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Boat

Großbritannien fürchtet Russlands Kriegsflotte - Atomwaffen sollen Nervosität beruhigen

submarine russia warschawjanka
© Sputnik/ Vitaly Ankov
Die Modernisierung der russischen Kriegsmarine sorgt für Nervosität in Großbritannien. Das Vereinigte Königreich braucht nukleare Verteidigungsmittel mehr denn je, schreibt „The Daily Telegraph“ unter Berufung auf den Befehlshaber der britischen U-Boot-Flotte, Admiral John Weale.
„Die Fakten zeigen, dass Russland an einer neuen Generation von U-Booten baut. Das muss Großbritannien Sorgen bereiten und dazu bewegen, eigene Verteidigungsmittel zu schützen“, zitiert die Zeitung Admiral Weale. Nukleare Verteidigungsmittel seien für Großbritannien derzeit erforderlicher als jemals.
Wie der Vize-Befehlshaber der russischen Marine, Alexander Fedotenkow, vor kurzem mitteilte, arbeitet Russland derzeit an einem neuen nicht-atomaren U-Boot unter dem Namen „Kalina“, das die besten Eigenschaften der U-Boot-Projekte 677 „Lada“ und 636 „Warschawjanka“ vereinigen soll.

Pistol

Flinten-Uschi sei dank: Deutsche Waffen auf irakischen Märkten frei käuflich

bundeswehr soldier
© REUTERS/ Fabrizio Bensch
Im irakischen Kurdengebiet werden Gewehre und Pistolen aus Bundeswehrbeständen zum Kauf angeboten, wie das Handelsblatt berichtet.

Augenzeugenberichten zufolge können in den Städten Erbil und Suleymanija auf Waffenmärkten ungehindert unter anderem auch Sturmgewehre des Typs G3 und eine Pistole des Typs Walther P1 mit der Gravierung „Bw“, das für Bundeswehr steht, gekauft werden, so das Handelsblatt unter Berufung auf den NDR. Die Sturmgewehre würden für 1450 bis 1800 US-Dollar angeboten, während eine P1-Pistole in Originalverpackung 1200 Dollar kosten würde.

Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Jens Flosdorff, teilte mit, dass diese Waffen aus einer Lieferung der Bundesregierung an die kurdische Autonomieregierung von 2014 stammen könnten. Die Peschmerga-Truppen haben dem Bundesverteidigungsministerium zufolge bislang 20.000 Sturmgewehre und 8.000 Pistolen aus den Beständen der Bundeswehr erhalten. Die nächste Waffenlieferung an die kurdischen Aufständischen sei für Ende des ersten Quartals 2016 geplant, so Flosdorff.

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Das Beste aus dem Web: Der Name als Zeichen: Amazon alias Gnadenlos: Hinter den Kulissen eines psychopathischen Konzerns

Jeffrey „Jeff“ Preston Bezos ist Gründer und Präsident des US-amerikanischen Unternehmens Amazon.com. 1994 gründete er das Unternehmen. Deutschland ist der wichtigste Auslandsmarkt für Amazon. Seinen Konzern hätte Bezos am liebsten "relentless" genannt - das englische Wort für 'gnadenlos'. Und bezeichnender Weise gelangt man mit der Webadresse "Relentless.com" direkt auf die Amazon Homepage.

amazon imperium
Laut Brad Stone, der das Buch The Everything Store: Jeff Bezos and the Age of Amazon veröffentlicht hat, gefiel Bezos der Name Relentless besonders gut, und zwar so gut, dass er die URL im September 1994 registrierte und auch behielt. Stone zufolge waren es wohl Freunde von Bezos, die meinten, dass der Name etwas düster klinge. Er selber schien dies also nicht wirklich zu verstehen.

Doch "Nomen est Omen" gilt auch in diesem Fall, denn das Wort 'gnadenlos' passt auf die Vorgehensweise des Konzerns in allen Bereichen: die Ausbeutung von Arbeitern, das unter Druck setzen und Niedermachen der Konkurrenz, um nur einige zu nennen. Im Mai 2014 zum Beispiel wurde er von der International Trade Union Confederation (ITUC) auf ihrem Weltkongress zum Schlimmsten Chef der Welt gekürt (World's Worst Boss).

Das folgende Video zeigt Ihnen einige Hintergründe zu Amazon - einem weiteren Konzern, der den Namen "psychopathisch" verdient - obgleich sein Begründer den Grundstein dafür mit "Gnadenlos" bereits treffend gelegt hat.


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Türkei setzt in Flüchtlings-Verhandlung Merkel mit weiteren Geldforderungen unter Druck - irgendwie müssen sie ja ihre dreckigen Geschäfte mit dem IS bezahlen...

Merkel und Davutoglu im Bundeskanzleramt
© dpaBundeskanzlerin Angela Merkel mit dem türkischen Premier Ahmet Davutoglu am Freitag im Bundeskanzleramt in Berlin.
Angela Merkel hält an ihrem Flüchtlingskurs unbeirrt fest. Das Treffen mit der Türkei, die für Merkel das Flüchtlingsthema lösen soll, brachte nur eine Erkenntnis: Die Türkei schraubt ihre finanziellen Forderungen hinauf. Die Kriegs-Beteiligung der Türkei in Syrien wurde nicht erwähnt. Für den Terror-Anschlag von Istanbul wird es offenbar keine weitere Aufklärung geben. Es gilt die Aussage Erdogans, dass der Täter ein IS-Mitglied gewesen sei.

Bundeskanzlerin Angela Merkel will ihren Kurs in der Flüchtlingskrise gegen alle Kritik fortsetzen und sieht sich trotz großer Uneinigkeit der EU-Partner nicht isoliert. «Einzelne Lösungen, jeder Staat für sich, werden uns da nicht weiterhelfen, sondern wir brauchen einen gesamteuropäischen Ansatz» sagte sie nach den ersten deutsch-türkischen Regierungskonsultationen am Freitag in Berlin. Die Kanzlerin räumte «Verspätungen» bei der Umsetzung von EU-Vereinbarungen ein, betonte aber auch mit Blick auf den EU-Gipfel Mitte Februar: «Darauf werde ich sehr stark achten.»

Die Verspätungen sehen etwa so aus: Von den 100.000 aus Italien und Griechenland über die EU zu verteilenden Flüchtlingen wurden per Januar 2016 etwa 200 Personen verteilt. Zur Sicherung der Außengrenzen laufen Beratungen auf EU-Ebene, mit Ergebnissen wird bis Juni gerechnet. Allein im Januar sind etwa 37.000 neue Flüchtlinge in Griechenland gelandet - zehn Mal so viele wie im Januar 2015. Die Türkei hat von den zugesagten drei Milliarden Euro bis heute keinen Cent gesehen. In der EU wird diskutiert, ob Deutschland den gesamten Betrag zahlen soll, weil sich mittlerweile alle anderen EU-Staaten weigern, zu zahlen. Die Osteuropäer haben ihre Grenzen dichtgemacht, ebenso Schweden, Dänemark und Österreich. Zuletzt hat Frankreich die Flüchtlingspolitik Merkels abgelehnt und ist hinsichtlich der Quote ebenfalls aus der EU-Vereinbarung ausgeschert.


Kommentar: Wenn mehr und mehr EU-Länder Flüchtlinge abschieben und ihre Grenzen dichtmachen, wo sollen die Flüchtlinge sonst hin - eingedenk, dass zahlreiche EU-Staaten neben den USA eine Mitschuld an ihrer Lage tragen? Auch hier sticht Russland wieder positiv heraus:
  • Ausgewiesene Flüchtlinge aus Norwegen: Russland nimmt sie wieder auf



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Deutsche Bank fährt Rekordverlust ein

Frankfurt/Main - Schwere Zeiten für die Deutsche Bank und ihre Mitarbeiter: Nach einem milliardenschweren Rekordverlust 2015 schwört Bankchef John Cryan die Beschäftigten auf "harte Arbeit und Belastungen" in den kommenden beiden Jahren ein.
Deutsche Bank
© Desconocido
Der Radikalumbau des Konzerns sei alternativlos, schrieb Cryan in einer Botschaft an die Beschäftigten. Cryans erste Jahresbilanz fällt tiefrot aus. Die Bank erwartet nach vorläufigen Zahlen vom Mittwochabend mit rund 6,7 Milliarden Euro den größten Jahresverlust ihrer Unternehmensgeschichte. Deutschlands größtes Geldhaus stürzt damit noch tiefer ab als befürchtet. Am Markt war mit einem Minus von etwa fünf Milliarden Euro gerechnet worden.

Für 2014 hatte das Institut noch rund 1,7 Milliarden Euro Gewinn ausgewiesen - mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Details zur Bilanz 2015 will die Bank am 28. Januar vorlegen. Die vorläufigen Zahlen kamen an der Börse schlecht an: Der Kurs der Aktie stürzte ab und verlor zeitweise fast 10 Prozent. Zu Börsenschluss stand das Papier mit 3,36 Prozent im Minus bei 17,125 Euro - und war damit der Verlierer im Dax.

Der erste Jahresverlust seit der Finanzkrise 2008 (rund 3,9 Mrd Euro) sei zwar "ernüchternd", räumte Cryan ein. Es gehe jedoch darum, die Bank "einfacher und effizienter" zu machen, Risiken zu verringern und "Rechtsstreitigkeiten so rasch wie möglich abzuschließen", so der Brite. "Mit diesen Schritten schaffen wir das Potenzial, uns zu einer starken, effizienten und gut geführten Institution zu entwickeln." Cryan hatte am 1. Juli Anshu Jain als Co-Chef abgelöst und soll nach der Hauptversammlung im Mai 2016 die alleinige Führung übernehmen.

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Polen ist bereit für Dialog mit Russland: EU schreit "Diktatur!"

Polen ist zur Wiederherstellung von Kommunikationskanälen mit Russland bereit. Darauf wies das polnische Außenamt am Freitag nach Verhandlungen zwischen Vizeaußenminister Marek Ziolkowski und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Titow hin.
Polen
© Gnesener1900
„Die Gespräche waren konstruktiv. Ich erklärte mich zu einem Dialog mit der russischen Seite bereit“, wurde Ziolkowski vom Pressedienst seines Ministeriums zitiert. Details der Verhandlungen lagen zunächst nicht vor.

Kommentar: Neue Polen Regierung macht gegen NATO mobil: Prompt warnt EU vor "Diktatur in Polen" und erwägt Sanktionen


Snakes in Suits

Nach Soros warnt jetzt auch Kerry: "Welt könnte als globale Titanic untergehen"

John Kerry hat vor einem Weltende gewarnt. Die sich verschärfende Migrationskrise und der um sich greifende internationale Terrorismus könnten dazu führen, die Welt "wie einst die Titanic“ untergehe, sagte der US-Außenminister auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.
Kerry
© REUTERS/ Ruben Sprich
Es gäbe immer mehr Menschen, die alles um sich herum vernichteten und dies zur Norm machen wollten, wird Kerry von der Onlinezeitung Rosbalt zitiert, die sich wiederum auf RNS beruft.


Kommentar: Also "Menschen" wie er selbst...


Bezüglich der immer neuen Terroranschläge und sterbenden Flüchtlinge führte der US-Politiker aus, dass die Terroristen die Welt einer „Härteprobe“ unterziehen würden. Man wolle prüfen, ob diese Welt unter dieser Last von Grausamkeit und immer währender Gefahr zusammenbricht.


Kommentar: Eine Härteprobe die Kerry und Co. selbst erschaffen haben...

Auch Soros warnt: George Soros: "Die EU steht vor dem Zerfall. Flüchtlingskrise wird Europa zerstören" - Dreckspatz muss es wissen


Kommentar: Wir sind Geiseln der Psychopathen in Machtpositionen im Westen... Und Kerry gehört wahrscheinlich zu ihnen. Mehr Informationen zu Kerry:


Bulb

Putin: "Lenin hat Atombombe unter Russland gelegt, die explodiert ist." Schwächung Russlands hat ein Ende

In Russland könnte es bald zu inneren Unruhen kommen. Ihren Ausgang könnten die Unruhen in Tschetschenien nehmen und dann die gesamte Föderation erfassen. Doch Putin macht deutlich, dass es keine Neuauflage der Oktoberrevolution geben wird.
Putin
© Globallookpress
In Russland könnten schon bald innere Unruhen stattfinden, die sich über die gesamte Föderation ausbreiten könnten. Ausgangspunkt der Unruhen könnte Tschetschenien sein. Dort regiert der Kreml-treue Präsident Ramzan Kadyrow, der eine Söldnerarmee betreibt, um die Region zu kontrollieren.

In Tschetschenien haben die Behörden am Freitag eine Massendemonstration für Präsident Ramzan Kadyrow organisiert.


An der Kundgebung, für die Beamte, Arbeiter und Studenten freigestellt wurden, nahmen rund 100.000 Menschen teil, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die Demonstranten hielten Plakate hoch mit Aufschriften wie „Unsere Kraft liegt in der Einheit“ oder „Ich bin für Kadyrow“. Zuvor war in sozialen Netzwerken die Parole ausgegeben worden „Kadyrow, Stolz Russlands“. Am Dienstag hatte Kadyrow neue Drohungen gegen Kreml-Gegner ausgesprochen. Die Kritiker von Staatschef Wladimir Putin bezeichnete er als eine „Bande von Schakalen“, die davon träumten, „unseren Staat zu zerstören“.

Kommentar: Mehr Informationen zu USA und Co. und ihrem Kampf gegen Russland und die Welt:


Mr. Potato

Lächerlicher geht's kaum: Ukraine verbietet die Verbreitung der Wahrheit aka "Leugnung der Okkupation der Krim" und verklagt Coca Cola und Pepsi deswegen

Ukrainische Regierung
© Reuters
Die Ukraine wird aktuell von einer gravierenden Wirtschafts- und Finanzkrise gebeutelt, die politische Initiativen konzentrieren sich aber auf ein anderes Thema. Im Verlauf der Woche wurde sowohl ein Gesetzesentwurf eingebracht, der die „Leugnung der vorübergehenden Okkupation der Krim“ unter Strafe stellt, als auch per Präsidialdekret ein "Amt zur Rückführung der Krim" geschaffen. Zudem läuft ein Strafverfahren gegen Coca-Cola wegen „Eingriff in die territoriale Integrität der Ukraine“.

Am 20. Januar 2016 brachte der Abgeordnete Viktor Baloha einen Gesetzesentwurf in die Werchownaja Rada ein, wonach es unter Strafe gestellt werden soll, die „vorübergehende Okkupation der Krim“ zu leugnen. Seiner Meinung nach führt die ungestrafte Leugnung dieser Tatsache dazu, dass eine Wiedereingliederung in die Ukraine erschwert wird.

Außerdem sollen die Befugnisse des Sicherheitsdienstes erweitert werden. Sie sollen Gerichtsverfahren gegen Unternehmen einleiten können, welche Material verbreiten, wonach die Krim als Teil Russlands dargestellt wird. Auch Mitarbeiter, welche öffentlich die Okkupation der Krim leugnen, sollen strafrechtlich belangt werden können.


Kommentar: Rechtlich gesehen handelt es sich nicht um eine Okkupation der Krim durch Russland, sondern um eine eigenständige Entscheidung der Krim-Bevölkerung, die mehrheitlich in einem legal durchgeführten Referendum zustande kam. Und die Krim-Bewohner scheinen glücklich über die "Okkupation" zu sein. Was nimmt sich die ukrainische Regierung also heraus, die Verbreitung einer Wahrheit unter Strafe zu stellen?

Kommentar: Die Krim hätte sich nicht zu einer Sezession von der Ukraine entschieden, wenn dort nicht vor fast zwei Jahren eine zutiefst braunsumpfige Regierung an die Macht geputscht worden wäre - unter Regie des anglo-amerikanischen Imperiums.


Boat

Russland bleibt aktiv - Nordflotte bereitet Einsatz im Südatlantik vor

Ship Russia Kulakow
© Flickr/ Christopher Michel
Kriegsschiffe der russischen Nordflotte unternehmen in diesem Jahr mehrere Dauerfahrten, darunter auch im Südatlantik. Das teilte der Stabschef der Nordflotte, Vizeadmiral Nikolai Jewmenow, am Freitag in Moskau mit.

„Geplant sind mehrere Fahrten auf dem Nördlichen Seeweg zu den Neusibirischen Inseln. Dabei werden die Schiffe mehrere Polarhäfen anlaufen. Vorgesehen sind auch Einsätze im Mittelmeer und in südlicheren Gewässern im Atlantik und im Indischen Ozean.“