PuppenspielerS


Stock Down

Griechenland am Rande der Pleite - Wohin geht die Reise?

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© AFPGriechenlands Finanzminister Varoufakis.
Die Staatspleite rückt näher. Die Griechen ziehen ihr Geld von den Banken ab. Warum es am Ende doch noch zu einer Katastrophe für den Euro kommen könnte - mit teuren Folgen für die Geber-Länder.

Grexit, Graccident oder doch der Grimbo? Die Begriffe werden immer kreativer, aber das löst nicht das Problem: Der griechische Staat ist pleite - und das schon seit mindestens fünf Jahren. Der Schuldenstand beträgt inzwischen erschreckende 177 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP). Doch die EU lässt das Land aus Angst vor den Konsequenzen nicht in die Staatspleite rutschen. Man wurschtelt sich mit Rettungsschirmen und Notfall-Liquiditätshilfen für die Banken (ELA) weiter durch. Der Chefvolkswirt der Citigroup , Wilhelm Buiter, nennt ein mögliches Szenario daher den Grimbo - zusammengesetzt aus Greece und Limbo, auf Deutsch Limbus.

Das Wort bezeichnet in der katholischen Theologie den Vorhof zur Hölle. Hierher verschlägt es gequälte Seelen, denen der Zutritt zum Himmel verwehrt ist, die aber auch nicht in der Hölle landen. Für Griechenland hieße das: Es gibt kein neues Geld, aber den Euro-Raum verlassen müsste das Land auch nicht. Ein Schrecken ohne Ende statt ein Ende mit Schrecken. Aber woher kommt diese Furcht vor dem Euro-Austritt Griechenlands?

Kommentar: Wie lange wird Griechenland sich noch über Wasser halten können?


Snakes in Suits

Das Beste aus dem Web: Gewissenloses Lachen, bis alle normalen Menschen tot sind: Krankhafte Politik aus Washington und warum der Osten, unter Russlands Führung, sich abwendet

Die prägenden Ereignisse unserer Zeit sind der Zusammenbruch der Sowjetunion, 9/11, die Auslagerung von Arbeitsplätzen und die finanzielle Deregulierung. Diese Ereignisse bilden die Grundlage unserer außenpolitischen Probleme und unserer wirtschaftlichen Probleme.


Kommentar: Dr. Łobaczewski erklärt in seinem Buch Politische Ponerologie ausführlich, wie Psychopathen ein System kreieren, das gegen normale Menschen gerichtet ist. Diese andere Spezies betrachtet unsere Gefühle der Empathie und der Gerechtigkeit und des Gewissens, die sie selber nicht besitzen, als etwas höchst Seltsames, das bekämpft und ausgerottet werden muss:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

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Die Vereinigten Staaten hatten seit jeher eine hohe Meinung von sich, aber mit dem Kollaps der Sowjets erreichte die Selbstzufriedenheit ungeahnte Höhen. Wir wurden das außergewöhnliche Volk, das unentbehrliche Volk, die Nation, die von der Geschichte auserkoren wurde, als Hegemon über die Welt zu herrschen. Diese neokonservative Doktrin entbindet die US-Regierung von der Verpflichtung, sich an Völkerrecht zu halten, und erlaubt es Washington, souveräne Staaten unter Druck zu setzen, während man die Welt nach seinem Ebenbild neu formt.


Nach dem Kollaps der Sowjets fiel Washington ein einzigartiger Status als einzige Weltmacht zu. Um diesen Status zu schützen, verfasste Paul Wolfowitz 1992 die sogenannte Wolfowitz-Doktrin. Sie ist die Grundlage für Washingtons Außenpolitik und besagt:

Kommentar:


Dollar

Gewissenlos und korrupt: Weltgesundheitsorganisation WHO ist Eigentum der Pharmakonzerne

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use"Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar:


Arrow Up

Umfassende Kooperationsvertrag gegen die US Propaganda-Dominanz im Internet: China und Russland unterschreiben Cyber-Nichtangriffspakt

Die Russische Föderation und die Volksrepublik China haben einen Vertrag über Cybersicherheit abgeschlossen, der Experten zufolge Russlands Verbindungen mit dem südöstlichen Nachbarn intensivieren und zu einer Grundlage für verbindlichere Formen der bilateralen Zusammenarbeit im Cyberbereich werden könnte. Ziel der Zusammenarbeit ist es auch, die globale Aufsicht über das Internet zu verändern und so die traditionell dominante Rolle der USA einzuschränken.

China Russia
Teil des Abkommens, das bereits auf der Webseite der russischen Regierung veröffentlicht wurde, ist auch eine „No Hacking“ beziehungsweise „No Spy“-Klausel. Russland und China einigten sich darauf, keine wechselseitigen Cyberattacken zu führen und gemeinsam an der Entwicklung von Technologien zu arbeiten, die solchen Attacken entgegenwirken, die „die innere politische und sozio-ökonomische Atmosphäre destabilisieren“, die „öffentliche Ordnung stören“ oder „Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Staates begünstigen“ könnten.

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Bizarro Earth

Nato-Geschwür breitet sich aus: Militärübungen in Georgien

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use"Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar:


Pirates

Regenwasser aufzufangen ist illegal?! Mann musste deswegen ins Gefängnis und eine "Regensteuer" gibt es auch in Deutschland!

Ein Mann musste wegen Speicherung von Regenwasser auf seinem eigenen Grundstück ins Gefängnis. Wem gehört das Regenwasser? In den Vereinigten Staaten? Der Regierung; und in Deutschland?
Garry Harrington inhaftiert wegen Regenwasser
Garry Harrington aus Oregon wurde für das Sammeln von Regenwasser auf seinem eigenen Privatgrundstück in neun Fällen angeklagt und zu 30 Tagen Gefängnis verurteilt.
Ein Mann aus Oregon wurde zu einer Gefängnisstrafe von 30 Tagen verurteilt, weil er zuhause Regenwasser gesammelt hatte.


Kommentar: Diese Haarsträubenden Urteile, sind wahrscheinlich verstärkt in einer Gesellschaft anzutreffen, die der Politischen Ponerologie verfallen ist:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

In USA ist eine Diskussion entfacht - Wem gehört der Regen? In Amerika offensichtlich der Regierung. Vor nicht vielen Generationen war die Speicherung von Regenwasser eine Notwendigkeit für das Überleben, aber seit einigen Jahren gibt es in verschiedenen Ländern immer mehr Gesetze, aufgrund derer die Speicherung von Regenwasser zu einer illegalen Handlung wird.

Wem gehört das Regenwasser in Deutschland? Kennen Sie die Regensteuer?

Crusader

Papst Franziskus: "Regierungen ernähren sich vom Krieg"

Papst Franziskus hat die Verflechtung von Politik und Rüstungsindustrie in ungewöhnlich deutlichen Worten kritisiert: Viele Regierungen leben vom Krieg, in vielen Gesellschaften führen die Herrschenden Kriege, um Geld zu verdienen. Der Papst rief Jugendliche auf, sich diesem System zu widersetzen.

Pope Francis
© WaterfordWhispersNews

Kommentar: Es geht dabei nicht nur um das Geld, sondern die kriegerische Natur in der Politik liegt darin begründet, das Psychopathen die Welt regieren. Dem Papst kann aber auch vorgeworfen werden, mit vielen dieser mächtigen Kriegstreiber indirekt zusammenzuarbeiten, da viele den Papst im Vatikan besuchen. Und die Rolle der Kinder innerhalb der Kirche und die Aufklärung über Missbrauchsfälle sind auch nicht zu vergessen...
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Papst Franziskus hat ungewöhnlich scharfe Kritik am moralischen Verfall der Politik geäußert: Bei einer Veranstaltung mit Jugendlichen in Rom sagte der Papst am Montag laut Radio Vatikan:
„Warum wollen so viele Regierenden nicht den Frieden? Weil sie vom Krieg leben! Es ist die Waffenindustrie - das ist schwerwiegend! Einige Mächtige verdienen mit der ,Fabrik der Waffen‘, verkaufen Waffen an verfeindete Länder. Das ist die Industrie des Todes.“ Und der Papst riet den Kindern, sich die Welt der Macht, des Geldes und der Interessen, mit der auch sie in Berührung kommen, genau anzusehen: „Wenn wir sehen, dass das Wirtschaftssystem um das Geld kreist, und nicht um die menschliche Person... Man opfert viel und führt Krieg, um das Geld zu verteidigen! Deshalb wollen so viele Menschen keinen Frieden: Sie verdienen mehr mit dem Krieg. Man verdient Geld, aber verliert Leben, Kultur, Erziehung, so viele Dinge.“
Der Papst hatte am Montag im Vatikan 7.000 Kinder und Jugendliche empfangen. Im Rahmen der italienischen Bildungsinitiative „Fabbrica della pace“ - Friedensfabrik - kamen Grundschulkinder verschiedener ethnischer und sozialer Herkunft in die Audienzhalle, um mit dem Papst über Frieden, Liebe und Gerechtigkeit zu sprechen. Der Papst forderte die Kinder auf, sich dem von ihm angeprangerten System zu widersetzen.

Kommentar: Es geht dabei nicht nur um das Geld, sondern die kriegerische Natur in der Politik liegt darin begründet, das Psychopathen die Welt regieren. Dem Papst kann aber auch vorgeworfen werden, mit vielen dieser mächtigen Kriegstreiber indirekt zusammenzuarbeiten, da viele den Papst im Vatikan besuchen. Und die Rolle der Kinder innerhalb der Kirche und die Aufklärung über Missbrauchsfälle sind auch nicht zu vergessen...

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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Pistol

Rückschau Academi-Söldner-Organisation von Monsanto gekauft

Academi (Ex-Blackwater), die mächtigste Armee der Welt, meldet verkauft worden zu sein, ohne weder den Namen des Käufers noch den Verkaufsbetrag anzugeben.
monsanto
Laut SouthWeb.org ist es der multinationale Biotechnologiekonzern Monsanto, der der glückliche Empfänger ist [1].

Im Jahre 1901 gegründet, begann Monsanto mit der Synthese vom Süßstoff Saccharin, der von Coca-Cola verwendet wird. Während des zweiten Weltkriegs liefert es Uran für das Manhattan-Projekt, dann während des Vietnamkrieges das Agent Orange, ein leistungsfähiges Herbizid, um den Dschungel zu entlauben. Seit 30 Jahren ist Monsanto der Weltmarktführer von gentechnisch veränderten Organismen geworden. Mit einem Jahresumsatz von $ 13,5 Milliarden es ist die 206. größte US-Multinationale.

Academi wurde 1997 von Erik Prince unter dem Namen Blackwater Worldwide gegründet. Das Unternehmen, von dem einige Spitzen-Manager mit evangelischen Kirchen verbunden sind die vom Pentagon finanziert werden, spielte in Afghanistan und im Irak die gleiche Rolle wie der Malteser Orden während des Krieges in Nicaragua. Es steht unter dem Vorsitz von Billy Joe (Red) McCombs (347tes Vermögen der USA), John Ashcroft (ehemaliger Attorney General der Vereinigten Staaten) und Admiral Bobby R. Inman (ehemaliger Direktor der National Security Agency und stellvertretender Direktor der CIA). Academi, das vor allem für die US-Regierung arbeitet, nahm an der Schlacht von Tripolis (Libyen) teil und heuert jetzt Kämpfer für den Dschihad in Syrien an.

Kommentar: Die Nachricht ist bis heute nicht verifiziert, dass Monsanto wirklich Academi kaufte. Doch heuerte Monsanto bereits über viele Jahre Söldner von ehemals Blackwater an. Die Geheimnisgrämerei um den wahren Käufer könnte ein weiteres Zeichen sein, dass eine Firma dahinter steht, die es nicht öffentlich zugeben möchte, die Söldnertruppe gekauft zu haben. Denn in den letzten Jahren wurde die Söldnertruppe Academi mehrmals verkauft, wo es keine Probleme gab, die Namen bekannt zu geben. Und Monsanto und Academi passen ideologisch sehr gut zusammen, denn sie zerstören beide mit Bravour Menschenleben und das ohne mit einer Wimper zu zucken.


Airplane

Ein weiteres Lügenmärchen zerfällt - Deutschland beteiligt sich aktiv am Drohnenkrieg

Ein investigativer Bericht des Enthüllungsportals „The Intercept”, der sich auf streng vertrauliche US-amerikanische Geheimdienstdokumente beruft, bestätigt, dass sich Deutschland bereits seit Jahren bereitwillig an Militärinterventionen via US-Kampfdrohnen im Nahen Osten beteiligt.
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© U.S. Air Force photo by Lt Col Leslie Pratt
Laut den Geheimdienstinformationen, die den Journalisten von The Intercept vorliegen, habe das Pentagon das deutsche Verteidigungsministerium detailliert über Ausbauüberlegungen und Entwicklungen bei Zukäufen für den Drohnenkrieg und die Militärbasis in Ramstein informiert. Mitte November 2011 schrieb das US-Verteidigungsministerium nach Berlin, dass die neueste Funkverzögerungssteuerstation für Drohnen, die sechs Millionen US-Dollar wert sein soll, in Ramstein implementiert worden sei. Ohne diese Station entstehen bei der Echtzeit-Übertragung von Videomaterial und Daten von Drohnen auf dem langen Weg nach Langley in die USA Verzögerungen von einigen entscheidenden Sekunden, was den „Tod auf Knopfdruck“ von den Vereinigten Staaten aus überall auf der Welt in der gewünschten Form kaum realisierbar mache. Fortan scheint dieses mit Wissen der deutschen Regierung jedoch möglich zu sein. Damit macht sich Deutschland am Bruch des internationalen Rechts mitschuldig, wird konstatiert.

Doch auch die NSA, die seit Jahren systematisch Bürger inn- und außerhalb der USA ausspioniert, hat einen Sitz in Deutschland. Rund eine Stunde von der westdeutschen Stadt Wiesbaden entfernt, schlug das „European Technical Center“ (ETC) sein regionales Informationszentrum auf. Das ETC informiert die NSA von Europa aus mit bereits gefilterten Geheimdienstinformationen, dabei greift es unter anderem auf Drohnen-Informationen und Videomaterial zurück, die in Afrika oder dem Nahen Osten gesammelt wurden.

Kommentar: Wir sollten uns damit abfinden, dass wir ein besetztes Land sind und die Besatzer, unsere US-Herren, hier tun und lassen können was sie wollen. Sie müssen sich auch nicht rechtfertigen, denn sie halten sich schließlich an die Gesetze, genauer gesagt, an das Besatzungsrecht:
Die Show unserer Politiker dient allein dazu, diese Tatsache zu verschleiern und uns Souveränität vorzugaukeln wo keine ist.



Target

Tod durch Flugabwehrkanone - Kim Jong-un lässt seinen Verteidigungsminister spektakulär hinrichten

Hyon Yong-chol widersprach dem Staatschef und döste bei öffentlichen Anlässen: Nordkorea setzte seinen Verteidigungsminister ab und exekutierte ihn mit Flakfeuer.

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© KeystoneIn Ungnade gefallen: Hyon Yong-chol.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat laut dem südkoreanischen Geheimdienst seinen Verteidigungsminister hinrichten lassen. Militärchef Hyon Yong-chol habe sterben müssen, weil er während einer Sitzung geschlafen und Kim Widerworte gegeben habe, sagte der Abgeordnete Shin Kyoung-min am Mittwoch. Dies hätten Beamte des Geheimdiensts NIS einem Parlamentskomitee hinter verschlossenen Türen mitgeteilt. Das Büro des Abgeordneten Lee Cheol-woo bestätigte die Angaben.

Laut Shin erfolgte die Exekution Hyons bereits Ende April. Demnach wurde der geschasste Verteidigungsminister vor den Augen Hunderter Zuschauer auf einem Schiessstand an der Kang-Kon-Militärakademie in Pyongyang durch Schüsse einer Flugabwehrkanone getötet.

Kommentar: Ob dies tatsächlich geschehen ist, oder nur eine Meldung westlicher Stellen darstellt, um das grausige Bild des Despoten Kim Jong-un weiter zu stärken, lässt sich an dieser Stelle nicht mit Gewissheit sagen. Betrachtet man jedoch das Handeln des Nordkoreanischen Diktators in der Vergangenheit, scheinen solche Aktionen jedoch glaubwürdig und passend zu sein.