PuppenspielerS


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Die Wahrheit ist Obamas größter Feind: Krieg gegen Whistleblower fordert neues Opfer

Jeffrey Sterling, ein ehemaliger CIA-Offizier, ist wegen der Weitergabe vertraulicher Informationen an einen Journalisten der “New York Times” zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Staatsanwalt hatte 20 Jahre gefordert und den Angeklagten mehrmals als Verräter und Lügner beschimpft. Sterling hatte dem Reporter James Risen Details über eine geheime US-Operation verraten, die das iranische Atomprogramm unterminieren sollte. Sterling ist der achte US-Whistleblower der unter US-Präsident Obama verurteilt wird. Nie zuvor kam es zu einer solch massiven Verfolgung von Whistleblowern. RT erläutert die Hintergründe und spricht mit New York Times-Journalist Risen sowie Vertretern von Whistleblower-Organisationen.

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TV

Überwachung und Rufmord von unabhängigen Journalisten: Al Jazeera-Journalist wird vom US-Geheimdienst als Terrorist erklärt

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use"Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

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Gewerkschaft der Polizei lernt, was wir bereits wissen: Deutsche Bank ist kriminelle Vereinigung

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use"Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Cardboard Box

Die Wahrheit kommt ans Licht und jeder hat Zugang - Russland gibt Akten des Deutschen Reiches frei

Das gerade jetzt diese Akten frei gegeben werden ist mit Sicherheit kein Zufall. Da die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg Berlin eingenommen hat, konnte sie natürlich die meisten Originaldokumente, seitens aller Siegermächte erbeuten und damit die Gewalt über die Wahrheit der Geschichtsschreibung erlangen. Durch diese Freigabe wird allen Märchenerzählern im Internet und in der Konzern- und Systempresse das Wasser abgegraben. Originaldokumente sprechen und zeigen die wahre Geschichte auf und vor allem auch die Sichtweise der Besiegten. Bislang wurden uns 70 Jahre in Deutschland nur die Sichtweisen der Siegermächte vorgesetzt und auch noch deren Sichtweise im Unterricht als Normalzustand serviert.


Kommentar:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

Dies ist nunmehr anders. Historiker und alle Interessierten haben nunmehr digitalen Zugang zu den Originaldokumenten.
top secret files
Im Ergebnis des Sieges der Länder der Anti-Hitler-Koalition wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg Akten des Deutschen Reiches in verschiedene Länder, einschließlich Russland verbracht. Die umfangreichsten Sammlungen dieser sogenannten Trophäendokumente befinden sich in den verschiedenen Föderalen Archiven der Russischen Föderation (Staatsarchiv der Russischen Föderation - GARF, Russisches Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte - RGASPI, Staatliches Militärarchiv der Russischen Föderation - RGVA) sowie im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation - CAMO. Auf Initiative der Administration des Präsidenten der Russischen Föderation wurde 2011 ein wissenschaftliches Projekt zur Digitalisierung der in Russland aufbewahrten deutschen Dokumente begonnen. An dem Vorhaben sind die Föderale Archivagentur der Russischen Föderation, das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft sowie das Deutsche Historische Institut in Moskau beteiligt. Das Projekt wird unter der Leitung eines Koordinierungsrates umgesetzt, an dessen Spitze der Vorsitzende der Staatsduma der Russischen Föderation Sergej J. Naryschkin steht.

Kommentar: Hier der Link zur deutschen Übersetzung.


Camcorder

N24 mal wieder ganz verdreht: Aus einer ukrainischen Haubitze wird ein russischer Panzer

Ein unterhaltsames kleines Beispiel, wie es die Konzernmedien mit der Wahrheit halten, habe ich heute auf facebook gesehen (danke, Frank!).

Hier der Screenshot von ntv:

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© Screenshot n-tv
Nun ja, werden gleich die ersten unserer Leser anmerken, das ist schon mal kein Panzer, sondern eine Haubitze. Genaugenommen eine 2S3, auch bekannt als “Akazie”. Dieses Geschütz vom Kaliber 152,4 ist eine der Waffen, aus der die Städte des Donbass regelmässig beschossen werden (wer gelegentlich mal die Berichte von Basurin gesehen hat, wird sich an das Kaliber erinnern).

Aber es ist auch keine russische Haubitze. Hier das Original-Video:

Selbst ohne den Hinweis in der Überschrift zum Originalvideo - der weisse Streifen auf der Haubitze ist unschwer zu erkennen, und es sollte eigentlich bekannt sein, dass das die Markierung der ukrainischen Truppen im Donbass ist. Das Original wurde am 6.5. auf youtube hochgeladen und hat inzwischen viele Fans gefunden.

Als das Video zwei Tage später im russischen Fernsehen auftauchte, war völlig korrekt die Rede von ukrainischen Truppen. Und der Artikel dazu kommentierte wie folgt:

Kommentar: Verwunderlich ist das Verhalten von N24 nicht, da N24 keine pro-russischen und keine anti-amerikanischen Kommentare zulässt. N24 steht in der Propaganda gegen Russland niemandem nach:


TV

Es ist offiziell: Das Weiße Haus hat uns über Bin Laden nach Strich und Faden belogen

Seymour Hersh, einer der bekanntesten investigativen Journalisten der USA, hat in einer neuen umfassenden Recherche nachgewiesen, dass das Weiße Haus über den Tod des Al-Kaida Anführers Osama Bin Laden massiv die Öffentlichkeit belogen hat.


Kommentar: Diese massiven Lügen über Bin Laden und den 11. September haben einen Grund:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke


Hersh hatte zuvor sowohl das US-Massaker von My Lai im Vietnamkrieg als auch den Folter-Skandal der US-Armee im irakischen Abu-Guraib-Gefängnis aufgedeckt.


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Die Eliminierung des Al-Kaida-Chefs durch US-amerikanische Navy Seals galt als einer der größten außenpolitischen Erfolge von US-Präsident Barack Obama. Doch diese Erfolgsgeschichte ist nach den neuesten investigativen Veröffentlichungen im London Review of Books des Publitzer-Preisträgers Hersh so nicht mehr zu halten. Der US Präsident hat die Öffentlichkeit angelogen.


Laut den Recherchen von Hersh, bei denen er sich auf hochrangige Quellen im US-Geheimdienst, aus dem Beraterumfeld von US-Spezialeinheiten sowie eine Quelle des pakistanischen Geheimdienstes beruft, ist die de facto Version der Todesumstände von Bin Laden eine ganz andere, als die offiziell präsentierte.

Kommentar:



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Treffen mit Putin: Deutschland und vor allem Russland bereit zu Kooperation und zur gemeinsamen friedlichen Problembewältigung

Die bestehenden Probleme in den Beziehungen zwischen Russland und dem Westen wirken sich auf die Beziehungen zwischen Moskau und Berlin negativ aus, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Sonntag in Moskau bei Verhandlungen mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel sagte.
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„Wir haben vieles geleistet, damit sich die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland möglichst erfolgreich entwickeln. Und wir haben viel erreicht in dieser Richtung“, so Putin. Er gab zu, dass es heute gewisse Probleme gibt. Je schnellerdie negative Einwirkung dieser Probleme auf die Entwicklung unserer Beziehungen beendet wird, desto besser. Wir werden danach streben“, so Putin.

Der Präsident äußerte die Hoffnung, bei dem heutigen Treffen die bilateralen Beziehungen, die Entwicklung der Beziehungen mit der Europäischen Union insgesamt sowie besonders aktuelle Probleme, darunter die Situation in der Ukraine, besprechen zu können.

Kommentar:


Bomb

Varoufakis und die großen Töne - "Euro-Austritt ist kein Bluff!"

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© dpa/Valda KalninaGriechenlands Finanzminister Varoufakis hat dem "Philosophie Magazin" ein ausführliches Interview gegeben
Seinen Kurs ändern will Griechenlands Finanzminister Varoufakis trotz aller Geldprobleme nicht. In einem aktuellen Interview spricht er über Deutschlands Kriegsschulden und -Schuld und weshalb die Zeit des Bluffens vorbei ist.

Griechenlands Finanzminister und Immer-mal-wieder-Verhandlungsführer Gianis Varoufakis hat sich wieder einmal ausführlich in einem Medium geäußert. Gegenüber dem Philosophie Magazin äußerte der Ökonom sich in einem Streitgespräch mit dem Philosophen Jon Elster über Prinzipien, Wiederwahl und Kriegsschulden. Die wichtigsten Zitate:

Der Griechen-Poker

"Ich versuche, meine Verhandlungspartner davon zu überzeugen, dass wir uns in einem kooperativen Spiel befinden. Wir haben kein Recht mehr zu bluffen. Wenn ich sage, dass wir, wenn wir neue, unerträgliche Sparmaßnahmen akzeptieren müssen, letztlich aus dem Euro ausscheiden werden, ist das kein Bluff.“

Sein Reformeifer

„Wir haben ein riesiges Reformprogramm, und wir würden es wirklich gern in die Tat umsetzen. Und glauben Sie mir, seit zwei Monaten schufte ich Tag und Nacht dafür.“

Kommentar: Varoufakis scheint sich nicht beugen zu wollen und seine Ziele erscheinen integer. Warten wir ab, ob er seine Linie halten kann:


Binoculars

BND Affäre - nennen wir es beim Namen, Frau Merkel: Hochverrat?

Ein neuer Mega-Skandal erschüttert die Republik: Die Amerikaner haben seit Jahren dem BND in Bad Aibling eine gewaltige Liste - angeblich 4,6 Millionen - von sogenannten Selektoren geliefert - Suchbegriffe, nach denen der gesamte Internetverkehr der BRD gefiltert und an die NSA geliefert wird. Das Wort »Hochverrat« macht die Runde.


Kommentar: Der eigentliche Mega-Skandal ist die Politische Ponerologie:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

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Selektoren und Anti-Selektoren

Die von der NSA gelieferten Selektoren enthalten z.B. allgemeine Suchbegriffe, IP-Adressen, Domain-Endungen wie ».diplo« oder ».gov«, Telefonnummern und mehr. Die Liste der Selektoren ist mit Millionen von Datensätzen gewaltig. Da sie derzeit beim BND noch unter Verschluss gehalten wird, ist bislang auch vollkommen unklar, was sie genau enthält.

Auch die Liste der Anti-Selektoren, also Selektoren, die vom BND von der Selektorenliste gestrichen wurden, wird derzeit nicht veröffentlicht. Wir wissen zurzeit lediglich, dass die Negativliste »nur« etwa 40 000 Begriffe enthielt, im Vergleich zu den 4,6 Millionen Selektoren also relativ übersichtlich ist - geradezu ein Feigenblatt. Von 4,6 Millionen Selektoren wurden gerade einmal mickrige 0,87 Prozent ausgefiltert - über 99,1 Prozent nicht! Mittlerweile ist durch Zeugenaussagen auch klar, dass die Selektorenliste vom BND nicht sonderlich gut kontrolliert wurde - dem Anschein nach geschah dies eher sporadisch und unmotiviert.

Kommentar:


TV

Mit dem Zweiten sieht man schlechter - Vertuschung, ZDF Lobbyradar: Erschreckede Lobby-Verbindungen von Kleber, Jobatey, Merkel und Co. nicht aufgeführt

Das öffentlich-rechtliche ZDF gibt sich plötzlich transparent. Über seine Datenbank Lobbyradar darf jetzt jeder wissen, wie sich die Lobbyisten im Hintergrund mit den Entscheidern im Land vernetzt haben. Eigentlich das Ende der heimlichen Strippenzieher. Das Tool ist aber unbrauchbar - und wird auch noch zensiert: Die transatlantischen Verstrickungen der eigenen Leute tauchen nirgendwo auf. Dabei ist das Zweite für seine politischen Seilschaften berüchtigt.

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Eigentlich eine gute Idee - nur leider vom Falschen umgesetzt. Deshalb wird die Wandlung vom Saulus zum Paulus beim Filz-Sender zum Eigentor. Das öffentlich-rechtliche ZDF bietet im Internet eine Datenbank namens Lobbyradar an. Dieses Tool verspricht auf den ersten Blick totale Transparenz. Eine Kampfansage an die Lobby-Republik, vernetzt zwischen Geld, Macht und Politik. In Mainz vergisst man dabei aber ausgerechnet die eigenen Leute und ihre Verstrickungen.

Doch der Reihe nach: Sie wollen wissen, welche einflussreiche Gruppe sich welchen Entscheider im Land geschnappt hat, um ihn auf den eigenen Kurs einzunorden? Dann gehen Sie auf die ZDF-Seite und geben seinen Namen ein. Fangen wir doch einmal direkt beim ZDF an - oder besser gesagt bei seinem Nachrichtengesicht Claus Kleber. Der Moderator des heute-Journals mit dem schiefen Lächeln und einem ausgeprägten Schlupflid - bei dem das linke Auge immer halb geschlossen wirkt - dieser Journalist beeinflusst jeden Abend Millionen Deutsche vor dem Fernseher.