PuppenspielerS


Alarm Clock

Das Beste aus dem Web: Europäisches Parlament will Naturheilmittel und alternative Behandlungen verbieten und das Wissen über Naturheilmittel verhindern!

Die EU-Kommission plant ein Verbot von Naturheilmitteln und will sogar Informationen über die Gesundheit fördernde Wirkung alternativer Heilmittel verhindern.


Kommentar: Warum arbeitet die EU-Komission.nicht für unsere Gesundheit sondern gegen sie und für den Profit? Diese Korruption resultiert aus der Politischen Ponerologie:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke

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Hildegard von Bingen, Sebastian Kneipp, Paracelsus und das Wissen vieler weiterer Koryphäen, deren einzigartige Erkenntnisse durch modernste Studien wieder und wieder bestätigt wurde - bald alles verboten?

Das europäische Parlament und der Ministerrat der europäischen Union sind dabei, eine katastrophale Entscheidung in Kraft zu setzen, die direkt die Interessen der Verbraucher betrifft. Das Kernstück dieser Verordnung fußt auf einer Liste, die den Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln nahezu unmöglich macht.

Das wird im Wesentlichen nur den Profiten einiger großer Pharma- und Agrarkonzernen dienen. Durch die unermüdliche Lobbyarbeit mächtiger Interessengruppen wird chemische und operative Medizin zum „Credo“. Die Möglichkeit, sich durch natürliche Therapien von Krankheiten zu befreien, wird zunehmend eingeschränkt. Sogar das Wissen hierüber und teils Jahrhunderte alte Erkenntnisse werden in Abrede gestellt.

Nach dieser Verordnung darf nur die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) entscheiden, welche Informationen wir künftig zur Wirkung von Naturheilmitteln noch erhalten. Das ist ein weiterer Schritt, alle alternativen Naturheilmittel und Behandlungen für den „gesundheitsbewussten Verbraucher“ verschwinden zu lassen.

USA

Amerika Terrorstaat Nr.1

Experten von rechts bis links sind sich einig

Der führende Liberale Noam Chomsky sagte gestern: „Die Obama-Verwaltung gibt sich der Stärkung des Terrorismus hin. Tatsächlich tut sie es in der ganzen Welt. Obama leitet die größte Terrorpoperation, die es gibt, vielleicht in der ganzen Geschichte: die Drohnen-Mord-Kampagne, die nur ein Teil davon ist [...] Alle diese Operationen sind Terror-Operationen.
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© Unbekannt
Die Menschen hassen das Land, das sie stets terrorisiert. Das kann nicht überraschen. Denkt doch dran, wie wir auf Terrorakte reagieren. Das ist genau so, wie andere Leute auf [amerikanische] Terrorakte reagieren.

Chomsky hat Recht: Experten sind sich einig, dass die wahllosen Drohnen-Attacken Kriegsverbrechen sind (mehr hier und hier).

Propaganda

Zensur iranischer Nachrichtenagenturen durch israelische Anordnung: Youtube sperrt Press TV

Eutelsat-Chef de Rosen
Eutelsat-Chef de Rosen
Kommentar: Was der zionistischen Kamerilla nicht ins Konzept passt, wird mundtot gemacht. Schon seit geraumer Zeit versucht der Eutelsat-Chef de Rosen (israelischer Staatsbürger), die iranische Nachrichtenagentur Press TV zu sabotieren. Das Spiel geht weiter, nun von seiten des weltweit agierenden zionistischen Zensur- und Diffamierungsapparates ADL.

YouTube sperrte ohne irgendeine Erklärung die offizielle YouTube-Page von PressTV, nachdem die israelisch-amerikanische Anti-Defamation League (ADL) angeordnet hatte, den iranischen Live-Nachrichtenkanal zu sperren.

“Seit dem 25. July können wir keine neuen Videos mehr auf unsere offizielle Youtube-Seite hochladen. Sowohl YouTube als auch (die Muttergesellschaft) Google lehnen jeden Kommentar ab,” sagte Press TV Newsroom-Direktor Hamid Reza Emadi. Weiterhin meinte er, dass YouTube “faktisch auf eine Anordnung der ADL reagiert, uns bei der Enthüllung von israelischen Verbrechen vor der Welt zu stoppen.”

Ein Artikel auf der Webseite der ADL beschuldigte Press TV, es würde die westlichen Sanktionen umgehen, indem es live auf YouTube und anderen Internet- und mobilen Plattformen Nachrichten verbreite.

“ADL hat YouTube über ihre Bedenken bezüglich Press TV kontaktiert,” heißt es in dem Artikel, und er führt weiter aus, dass die “Nachrichtensendungen auf YouTube zu einer Zeit erfolgen, in der die USA, die Europäische Union und die Internationale Gemeinschaft versuchen, den Iran zu isolieren.”

Folder

Militärputsch im Iran 1953: CIA macht erstmals öffentliche Bekenntnis

Washington - Der US-Geheimdienst CIA hat laut Experten erstmals öffentlich seine Beteiligung an dem Putsch im Iran vor sechzig Jahren zugegeben.

Die Central Intelligence Agency habe jüngst Geheimdokumente veröffentlicht, in denen sie sich zum ersten Mal formell dazu bekenne, den iranischen Ministerpräsidenten Mohammad Mossadegh gestürzt zu haben, teilte das Nationale Sicherheitsarchiv der George Washington University am Wochenende auf seiner Website mit.

Mossadegh hatte sich den Zorn der USA und Großbritanniens zugezogen, weil er die Verstaatlichung der Ölindustrie entschlossen verteidigte. Der „Militärputsch, der Mossadegh und sein Kabinett der Nationalen Front stürzte, wurde unter CIA-Führung als ein Akt US-amerikanischer Außenpolitik durchgeführt“, heißt es in den Dokumenten, von denen weiterhin Teile geschwärzt sind.

Sherlock

Neue Hinweise aus britischen Militärkreisen: Prinzessin Diana von Militärangehörigen ermordet?

Aus britischen Militärkreisen wurden Berichten zufolge Scotland Yard neue Hinweise übergeben, die darauf hindeuten, dass Prinzessin Diana möglicherweise ermordet wurde. Wie es heißt, sollen die Prinzessin von Wales, Dodi al-Fayed und ihr Fahrer von einem britischen Militärangehörigen getötet worden sein. Nun sollen Experten des Specialist Crime and Operations Command (SC&O) den Hinweisen nachgehen. Die Hinweise sollen der Polizei von früheren Schwiegereltern eines ehemaligen Soldaten übergeben worden sein.
Prinzessin Diana
© Wiki Commons
Der Tod von Prinzessin Diana und Dodi al-Fayed am 31. August in Paris vor fast genau 16 Jahren wurde 2007 durch Lordrichter Scott Baker im Royal Court of Justice in London in einer 90 Tage dauernden gerichtlichen Untersuchung neu aufgerollt. Am 7. April 2008 bezeichnete das Gericht die Todesfälle als »rechtswidrige Tötung aufgrund rücksichtslosen Fahrens seitens der nachfolgenden Fahrzeuge und des Mercedes«.

Aus Scotland Yard hieß es, die Prüfung der Hinweise bedeute keine Wiederaufnahme der Ermittlungen und erfolge auch nicht im Rahmen der »Operation Paget«, einem Ermittlungsausschuss unter der Leitung von Lord Stevens, der den Verschwörungstheorien gewidmet ist, die im Zusammenhang mit den Todesfällen von Prinzessin Diana und al-Fayed aufgekommen waren.

Camera

SOTT Fokus: Das wahre Abbild des Boston Anschlags

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Ich stimme mit den Ansichten der Menschen überein, die dafür ausgewählt wurden in den Mainstream-Medien zu erscheinen und ihre Meinungen zu dem Bild von Dzokhar Tsarnaev auf dem Titelbild der neuesten Ausgabe des Rolling Stone Magazins kund zu tun - dem Bild eines "weichen und aufpolierten" Dzokhar Tsarnaev.

Dieses spezielle Bild von Dzokhar ist nicht repräsentativ für das Gesicht des Terrorismus, und schon gar nicht für das Gesicht des Terroranschlags, der Boston am 15. April und an den darauffolgenden Tagen traf. Deshalb stimme ich auch mit der Entscheidung des "taktischen Fotografen" Seargent Murphy von der Polizei in Boston überein, der in seinem Bemühen "das wahre Gesicht des Terrors" zu veröffentlichen, drei Bilder des schwer verletzten Dzhokhar veröffentlichte, während dieser aus dem Boot kroch und Laserpunkte von Scharfschützengewehren auf seinen Kopf zielten.

Dies ist in der Tat das tatsächliche Abbild des heutigen "Terrorismus":

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Das heißt, ein leichtgläubiger Teenager - vom FBI manipuliert, so dass ihm ein Bombenanschlag angehängt werden konnte, den er nicht begangen hat - wurde für drei Tage durch die Vororte von Boston gejagt, brutalisiert und von den "Behörden" krankenhausreif geschlagen und dann für einen "Medien-Prozess" vor Gericht gezerrt. Schlimmer noch: In der darauf folgenden Zeit wurde sein amerikanischer Akzent zu einem starken russischen Akzent verändert.

Network

Das Internet und die CIA

Ganz klar: Wenn sich wahrhaft alles im Internet tummelt, warum dann nicht auch die Geheimdienste? Unlängst erklärte die CIA, nachrichtendienstliche Informationen im Internet aufzuspüren.

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© Unbekannt
Zurück zu den Wurzeln! Das Internet, das in seinen Anfängen als DARPA-Net lediglich geheimdienstlichen Zwecken und einem vertraulichen Datentransfer in nichtöffentlichen Computernetzen dienen sollte, um schließlich und ziemlich unerwartet zum Massenmedium zu werden, dieses Internet wird auch in seiner heutigen Form für die Geheimdienste zunehmend bedeutsamer. Dies natürlich nicht erst seit gestern und aus durchaus guten Gründen. Trotzdem konnten sich selbst Fachleute kaum vorstellen, dass Internet-Foren, Chat Rooms und Video-Plattformen auch für Geheimdienstler durchaus aufschlussreiche Informationen zu bieten haben könnten. Doch genau dies trifft auf die virtuellen Tummelplätze zu, auf denen sich Abertausende von Menschen weltweit einfinden und Material veröffentlichen, das in den großen Medien oder anderen Informationskanälen nie erscheinen wird. Hier gibt es immer wieder auch Zufallsfunde von nachrichtendienstlich relevanten Daten. Handy-Fotos und private Videosequenzen von Örtlichkeiten oder Ereignissen, deren Bedeutung der Urheber jener Bilder sicher kaum erahnt, die aber im Zuge von geheimen Ermittlungen durchaus eine wesentliche Rolle spielen können. So erklärte auch Doug Nasquin, Chef des Open Sources Center (OSC) unter dem Director of National Intelligence(DNI), in einer Ansprache vor der Versammlung ehemaliger CIA-Leute: »Wir schauen uns in Chat Rooms und Einrichtungen um, die vor fünf Jahren noch nicht existiert haben, und wir versuchen, vorne zu bleiben. Wir haben Gruppen, die sich um das kümmern, was wir als ›Bürgermedien‹ bezeichnen: Leute, die Bilder mit ihren Handys machen und sie auf dem Internet posten.«

Cult

EU-Pathokratie lässt die Maske fallen: Terrorinstrument »Project Indect«

Die Briten können ein Lied davon singen: nirgendwo sonst in Europa ist die Überwachung der Bevölkerung so stark ausgebaut worden wie auf der Insel. Was dort beinahe »Normalität« ist, könnte in nicht allzu ferner Zukunft in ganz Europa gelten - allerdings in noch wesentlich verschärfterer Form. Die EU hat ein Projekt in Auftrag gegeben, das die komplette Überwachung und Kontrolle der europäischen Völker sicherstellen soll. Dabei kommt modernste Technik im Verbund mit Datenbanken zum Einsatz. Bürgerrechte sind angesichts derartiger Vorhaben nur noch ein Relikt von gestern.

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Dass die Europäische Union eine neue Super-Sowjetunion ist, steht außer Frage. Man faselt zwar dort allerorten von Demokratie, doch die hinter der Bühne betriebenen Aktivitäten zeigen deutlich, dass eine neue (technotronische) Diktatur auf uns zukommt, die in ihrer Ausprägung als Feudalgesellschaft mit Hightech-Charakter bezeichnen werden muss. Da nützt es auch nichts, wenn von Verantwortlichen beteuert wird, die eingeleiteten Maßnahmen würden unser aller Sicherheit dienen. Die Sicherheit der Bürger interessiert die Eurokraten keinen Deut, es geht ihnen ausschließlich um ihre eigene Sicherheit und den Erhalt des Systems, das die Bürger wie ein Vampir aussaugt und laufend frisches »Blut« für jene liefert, denen richtige Arbeit zuwider ist.

Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass die europäischen Steuerzahler Projekte finanzieren müssen, die ihrer eigenen Unterdrückung dienen. Die EU hat ein Forschungsprojekt mit der Bezeichnung "Project Indect" initiiert, gegen das George Orwells 1984-Visionen wie kalter Kaffee wirken. Ziel des Projektes ist es, eine vernetzte Technologie zu installieren, die nicht nur automatisiert das Internet und alle angeschlossenen Systeme, also auch ihren privaten Computer, überwacht, sondern mittels Zugriff auf Datenbanken, Videoüberwachungssysteme und Satelliten in der Lage ist, eine komplette Rundum-Kontrolle auszuüben und sogenanntes "abnormales Verhalten" festzustellen. Offiziell will man mittels dieser Technologie Jagd auf "Terroristen" und Kriminelle machen, doch allein der wie Gummi dehnbare Begriff "abnormales Verhalten" lässt erahnen, was da wirklich auf uns zukommt. Für Bürgerrechtler dürfte dieses Unterfangen zu einem einzigen Albtraum werden, denn Indect kann nur funktionieren, wenn zum Beispiel das Recht auf informelle Selbstbestimmung zu Grabe getragen wird.

USA

Rückschau Ausmaß an Selbstmorden von Soldaten verheimlicht: Krieg ist psychopathisch. Kein Wunder also, dass normale Menschen dies tief zerüttet

Wir wissen, was Krieg bedeutet. - Wirklich?

Wir glauben, uns vorstellen zu können, was sich auf den Schlachtfeldern und in Kriegsgebieten abspielt, doch die Wirklichkeit übertrumpft die wildeste Phantasie. Es ist bekannt, dass das US-Verteidigungsministerium, das Pentagon, kriegsverherrlichende Kino-Produktionen tatkräftig unterstützt, während für kritische Filme kein Finger gekrümmt wird - es sei denn allein der für den Abzug, nämlich wenn es um die Abschussliste der Kritiker geht. Tag für Tag dringt über die Unterhaltungsmedien haufenweise Gewalt in Wohn- und sogar Kinderzimmer. Kontrolle und Zensur sind genau auf diesem Gebiet erstaunlich nachlässig. Denn ganz so ungenehm scheint es einigen machtvollen Entscheidungsträgern gar nicht zu sein, wenn bereits Jugendliche an Brutalität, Blut und Bombenhagel gewöhnt werden und cineastische Epen sogar zu wirksamen Werbeveranstaltungen werden, die den Wunsch wecken, selbst zur Waffe zu greifen - was entweder zum Amoklauf oder aber direkt in die Armee führen kann. Welcher Anwärter aber ist in der Lage, sich auch nur annähernd vorzustellen, was ihn wirklich erwartet?

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Es ist weithin bekannt, dass mit dem Pentagon ungezählte Geheimnisse verknüpft sind. Eines dieser Geheimnisse kam unlängst ans Tageslicht. Und es ist ein erschreckendes, weil schreckliches Geheimnis.

Alles begann mit den Nachforschungen eines Teams des US-Senders CBS. Auf Grundlage des Gesetzes zur Informationsfreiheit - dem Freedom of Information Act (FOIA) - wandten sich die TV-Journalisten an das Pentagon und verlangten offizielle Auskunft über die Zahl der Selbstmorde innerhalb der US-Streitkräfte. Die Antwort ließ erwartungsgemäß ein wenig länger auf sich warten. Nach vier Monaten lag sie dann jedoch auf dem Tisch: der Bericht des Defense Data Manpower Center: Military Suicides by Location of Death [Militärische Selbstmorde, aufgelistet nach dem Todesort]. Demnach habe es zwischen Januar 1995 und Juli 2007 insgesamt rund 2200 solcher Selbstmorde gegeben - genauer: bei Soldaten im aktiven Einsatz - »on active duty«. Erschütternd. Aber offenbar glatt gelogen. Im Zuge weiterer intensiver Recherchen nämlich fanden die CBS-Leute heraus, dass jene an sich schon erschütternde Zahl an Selbstmorden, wie sie das Pentagon zugab, sträflich untertrieben war. Die unabhängige Untersuchung zog sich über einen Zeitraum von fünf Monaten hin und ergab laut CBS schließlich, dass allein im Jahr 2005 zumindest 6256 Selbstmorde in der betreffenden Zielgruppe zu verzeichnen waren. Im gleichen Zeitraum fielen laut offizieller Statistik 3865 US-Soldaten bei Kriegseinsätzen; demnach brachten sich in jenen zwölf Monaten über anderthalbmal mehr Angehörige der Streitkräfte um als bei Kampfeshandlungen starben! Manche sprechen in diesem Zusammenhang von einer Selbstmord-Epidemie.

Pistol

Regierung Ägyptens setzt weiter auf Konfrontation: Moschee wurde gestürmt

Ägyptens Führung gibt sich im Konflikt mit den Islamisten unnachgiebig: Die besetzte Moschee wurde gestürmt, ein Verbot der Muslimbruderschaft wird erwogen.
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© Muhammad Hamed/ReutersPolizisten in einem Nebenraum der Al-Fath-Moschee in Kairo, die von Unterstützern und Mitgliedern der Muslimbrüder besetzt worden war
Die von Hunderten Islamisten besetzte Moschee am Ramses-Platz in Kairo soll von ägyptischen Sicherheitskräften gestürmt und geräumt worden sein. Nach Angaben von Vertretern der ägyptischen Sicherheitsbehörden sei es nur noch nicht gelungen, die Kontrolle über das Minarett zu erlangen. Der Räumung waren heftige Schusswechsel mit bewaffneten Anhängern des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi vorausgegangen.

Die ägyptische Nachrichtenagentur Mena meldete, Bewaffnete hätten aus der Al-Fath-Moschee das Feuer auf gepanzerte Armeefahrzeuge eröffnet. Im Fernsehen war zu sehen, dass Polizisten und Soldaten auf das Minarett schossen. Zudem wurde von Tränengaseinsatz berichtet.