Das Kind der GesellschaftS


Cut

Ehemann ersticht Frau nach Streit auf Straße in München

Eine 43-Jährige ist am frühen Morgen im Münchner Stadtteil Harlaching bei einem Messerangriff getötet worden. Als Tatverdächtiger gilt ihr ebenfalls 43 Jahre alter Ehemann.
Polizei-Einsatz, polizei symbolbild
© dpa
Nachbarn waren laut Polizei gegen 4.00 Uhr auf das Paar aufmerksam geworden. Demnach hatten sich die beiden lautstark auf der Straße gestritten. Ein Zeuge alarmierte die Polizei und teilte mit, dass ein Mann gerade auf eine Frau eingestochen habe.

Frau erliegt im Krankenhaus ihren Stichverletzungen

Als die Polizei eintraf, stand der Mann neben seiner verletzten Frau. Diese wurde mit mehreren Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Während der Fahrt versuchten die Retter, die 43-Jährige wiederzubeleben. Sie starb jedoch wenig später im Krankenhaus.

Hearts

Obdachloser kaufte von seinem letzten Geld junger Frau Benzin - Jetzt bekommt er eine große Spende

Kate und Johnny begegneten sich unter ungewöhnlichen Umständen. Als der jungen Frau mitten auf dem Highway das Benzin ausging, half ihr der Obdachlose aus. Sie revanchierte sich umgehend mit einer Spendenaktion, die Johnny vielleicht ein neues Leben ermöglicht.
johnny
© Twitter
Das erste Treffen zwischen Kate McClure und Johnny fand nachts statt. Die 27-Jährige war mit dem Auto in Philadelphia unterwegs, als plötzlich ihr Benzin knapp wurde. "Ich dachte, ich würde es noch bis zur nächsten Tankstelle schaffen", meint sie, doch sie lag falsch. Mitten auf dem Highway blieb sie liegen. Eine unangenehme Situation für eine junge Frau am späten Abend.

Gut, dass Johnny da war. Der Obdachlose sitzt jeden Tag am Straßenrand mit einem Schild und bettelt. Für Kate wurde er an diesem Abend zum Helfer in der Not. "Er sagte mir, ich solle wieder ins Auto gehen und die Tür von innen verriegeln", erzählt sie. "Wenige Minuten später kam er mit einem Benzinkanister zurück." Von seinen letzten 20 Dollar hatte Johnny Sprit besorgt.

Pumpkin

Unglaublich: Mann möchte mit selbstgebauter Rakete beweisen, dass die Erde flach ist

Der Taxifahrer Mike Hughes hat eine Rakete gebaut, mit der er sich 550 Meter Richtung Weltall katapultieren will. Dort will er Fotos machen, um zu beweisen, dass die Erde doch eine Scheibe ist.
Mad Mike Hughes
© Mad Mike Hughes / Facebook
Die Erde ist eine Scheibe, die US-Raumfahrtbehörde Nasa eine von der Regierung gesteuerte Lügenfabrik. Und die Astronauten, die aus dem Weltall auf unseren Planeten schauen, berichten nicht über das, was sie tatsächlich beim Blick aus den Fenstern der Raumfähren sehen. Das ist im Groben zusammengefasst das, was die Flat-Earther, die Anhänger der "Erde ist eine Scheibe Theorie", glauben. Eine Gruppe, deren Zahl in den vergangenen Monaten bedenklich Zulauf bekommen hat.


Beweise für ihre absurde Verschwörungstheorie konnten die "Gläubigen" bisher nicht liefern. Doch das soll sich an diesem Wochenende ändern. Knapp 500 Jahre nach den bis heute allgemein gültigen Erkenntnissen des Astronomen und Mathematikers Nikolaus Kopernikus, dass der Planet Erde rund ist, will Mike Hughes aus Kalifornien den Gelehrten widerlegen. Dafür hat der 61-Jährige selbst eine durch Wasserdampf angetriebene Rakete gebastelt. Mit ihr will er sich mit einer Geschwindigkeit von knapp 800 Kilometern in der Stunde 550 Meter hoch Richtung Weltall katapultieren und die "Wahrheit" über die Erde herausfinden.


Kommentar: Dafür kann er auch einfach eine Drohne nutzen, oder einmal mit dem Flugzeug fliegen.


Kommentar: Nein, diese Idee ist alles andere als "cool". Hören Sie sich dazu die folgende Radio-Show an:

Was sind Verschwörungen und was nicht - 9/11 oder etwa Chemtrails, HAARP und Co.?


Bulb

Russland bestätigt Radioaktive Wolke: Majak als Strahlenquelle ausgeschlossen

Russische Behörden bestätigten am Dienstag die Berichte über den Anstieg von Radioaktivität. Diese wurden bei Luftmessungen über dem Ural festgestellt. Aber auch in Polen und der Ukraine fand man die gleiche hohe Strahlung. Der schnelle Fingerzeig auf eine russische Nuklearanlage folgte postwendend.
Gasmaske
© Reuters Eduard KorniyenkoRussische Kinder nehmen an Übungen zu Strahlenschutz teil, Stavropol, Russland, 10. September 2016.
Der meteorologische Dienst Russlands bestätigte das Austreten von Ruthenium-106 im südlichen Ural im späten September und stufte diesen Vorfall als "sehr hohe Verunreinigung" ein. Auch die Behörde für Strahlenschutz in Frankreich bestätigte eine erhöhte radioaktive Messung zwischen dem Wolga-Fluss und dem Ural. Das führte die Behörde auf einen Unfall mit radioaktivem Brennstoff zurück. Eine Gesundheitsgefahr für europäische Länder bestünde nicht.


Ruthenium gehört zu den Edelmetallen. Es wird als Katalysator verwendet. Das Ruthenium-106 gilt im Vergleich zu anderen radioaktiven Isotopen als sehr langlebig mit einer Halbwertszeit von 374 Tagen. Es tritt bei der Spaltung von Uran auf sowie in abgebrannten Brennelementen. Da Ruthenium zellschädigend ist, wird es in der Krebstherapie eingesetzt.

Arrow Up

Deutsche Bürger: Fast 90 Prozent wünschen sich Freundschaft mit Russland

Während Politiker die Fronten weiter verhärten lassen, wünscht sich die überwiegende Mehrheit der Deutschen gute Beziehungen zu Russland. In diesem Wunsch übertreffen die Bundesbürger sogar ihre europäischen Nachbarn, wie eine Sputnik-Umfrage zeigt.
Deutschland
© Sputnik/ Zachari Scheuer
Auf den seit Jahren andauernden Sanktionskrieg zwischen der EU und Russland angesprochen, gaben 87 Prozent der Bundesbürger an, sie wünschten sich eine baldige Normalisierung der Beziehungen. In den alten Bundesländern wurde mit 90 Prozent fast die gleiche Befürworter-Quote wie in den neuen Bundesländern (88 Prozent) gemessen.

In Berlin liegt der Anteil mit 86 Prozent etwas tiefer. Am höchsten ist er in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt: 93 Prozent. Am niedrigsten in Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland: 83 Prozent.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


Black Cat 2

Zahl der Wolfsrudel gestiegen - Erhaltungssituation immer noch ungünstig

Zahl der Wolfsrudel in Deutschland um 13 auf 60 gestiegen
wölfe, wolfsrudel
© dpa
Immer mehr Wolfsrudel in Deutschland: Die Zahl hat sich binnen einem Jahr deutlich um 13 auf 60 Rudel erhöht. Insgesamt lebten zuletzt etwa 150 bis 160 erwachsene Wölfe in Deutschland - nach etwa 140 im Vorjahreszeitraum, wie das Bundesamt für Naturschutz am Mittwoch in Berlin mitteilte. Mit der Ausbreitung der Wölfe erhöhte sich allerdings auch die Zahl von Gewaltakten, mindestens fünf Wölfe wurden zuletzt illegal getötet.

Das Bundesamt präsentierte die Ergebnisse des von Mai vergangenen Jahres bis April dieses Jahres laufenden Monitoringberichts. Ursprünglich sollten die Zahlen schon vor knapp zwei Wochen präsentiert werden, laut Umweltschützern verschob das Bundesamt die Präsentation wegen "Querschüssen" aus den Bundesländern.

Den Angaben zufolge stieg zwar die Zahl der Rudel deutlich. Allerdings verringerte sich gleichzeitig die Zahl der Wolfspaare von 21 auf 13. Die Zahl der sesshaften Einzelwölfe sank von vier auf drei. Aus diesem Grund wuchs die Zahl der erwachsenen Wölfe trotz des deutlichen Anstiegs der Rudel vergleichsweise wenig um etwa zehn bis 20 Tiere.

Die Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz, Beate Jessel, nannte die Zahlen insgesamt für den Naturschutz zwar erfreulich, "jedoch weist die Art noch immer eine insgesamt ungüstinge Erhaltungssituation auf". Vor allem der Straßenverkehr gefährde den Wolfsbestand, seit der Rückkehr des Wolfs im Jahr 2000 kamen 140 Tiere durch Verkehrsunfälle ums Leben.

Ambulance

Evakuierung einer Schule in Duisburg: Schülerin sah angeblich einen Mann mit zwei Waffen

Großeinsatz der Polizei mit Spezialeinsatzkräften am Gertrud-Bäumer-Berufskolleg in Duisburg: Eine Schülerin hatte gemeldet, dass dort ein Mann mit einer Schusswaffe unterwegs sei. Die Schule wurde evakuiert.
polizei symbolbild, blaulicht
© dpaSymbolbild
Duisburg - Wie die Polizei bestätigte, ist sie am Nachmittag mit starken Kräften an der Schule im Einsatz. Auch Spezialeinsatzkräfte (SEK) sind dabei. Eine17-jährige Schülerin hatte gemeldet, dass sie einen Mann mit einer Schusswaffe in dem Gebäude gesehen habe. Der Notruf ging um 14.50 Uhr bei der Polizei ein. Die Einsatzkräfte durchsuchen das Gebäude. Bis 16.40 Uhr wurde kein Verdächtiger gefunden.

Die Schülerin sagte, dass sie einen Mann gesehen habe, der möglicherweise mit zwei Waffen in der Hand die Schule verlassen habe. Ihre Beobachtungen meldete sie der Schulleiterin, die die Polizei alarmierte. "Erste Schritte der Notfallpläne für die Schule wurden umgesetzt", sagte eine Polizeisprecherin. Die Schüler haben sich in ihren Klassenräumen eingeschlossen. Auch der bekannte TV- und Sterne-Koch Stefan Marquard war darunter, wie unsere Redaktion erfuhr: Er hatte an diesem Nachmittag mit Schülern gekocht.

Eye 1

Überrascht? Android übermittelt heimlich Standortdaten

Android-Männchen
© DPAAndroid-Männchen
Nutzer von Android-Geräten verraten Google offenbar jederzeit ihren Standort - selbst wenn sie Ortungsdienste abschalten.

Google sammelt offenbar seit Monaten die Standortdaten von Android-Nutzern weltweit, wie die Nachrichtenseite "Quartz" berichtet. Der Standort wird dem Bericht zufolge selbst dann erfasst, wenn Nutzer weder Ortungsdienste wie etwa GPS noch irgendwelche Apps oder eine Sim-Karte benutzen.

Für die Ortung speichere das mobile Betriebssystem, mit welchem Mobilfunkturm das Smartphone Kontakt aufnehme, wie "Quartz" berichtet. Verbindet sich das Gerät mit mehreren Funktürmen, lässt sich die Position des Besitzers zumindest ungefähr bestimmen. Die Daten würden an Google übermittelt, sobald sich das Gerät das nächste Mal mit dem Internet verbindet, heißt es weiter.

Ein Google-Sprecher bestätigte "Quartz", dass der Konzern die Daten seit Anfang 2017 sammele. Sie würden genutzt, um die Verteilung von Push-Benachrichtigungen zu verbessern, seien aber nicht gespeichert worden, so der Sprecher weiter. Google wolle die Ortung der Android-Nutzer aber Ende November wieder einstellen.

Arrow Down

USA: An der Westküste explodieren die Obdachlosenzahlen - Notstand ausgerufen

Obdachlosigkeit US Westküste
An der Westküste der USA steigen die Mieten, was Zehntausende Einkommensschwache in die Obdachlosigkeit treibt. Die Situation ist so dramatisch, dass einige Städte den Notstand ausgerufen haben.

In Parks, unter Brücken, auf den Bürgersteigen, ja sogar auf den Mittelstreifen der Schnellstrassen: In Seattle kampieren Tausende Menschen auf der Strasse, die Stadt an der Westküste der USA zählt inzwischen 400 illegale Camps.

Schuld an der dramatischen Obdachlosigkeit sind steigende Mieten und Immobilienpreise, ausgelöst von der boomenden Technologiebranche.

Geringverdiener können sich Wohnraum schlicht nicht mehr leisten: «Ich habe ökonomisch null Arbeitslosigkeit in meiner Stadt, und ich habe Tausende Obdachlose, die tatsächlich auch arbeiten, aber sich eine Wohnung einfach nicht leisten können», sagt Stadtrat Mike O'Brien. «Diese Leute können nirgendwo hinziehen.»

Das Problem hat nicht nur Seattle: In den USA wird die gesamte Westküste von einer Obdachlosenkrise erschüttert, die die Armut öffentlich macht wie nie zuvor.

Kommentar: Während also die US-Regierung auf der ganzen Welt selbst inszenierte Kriege führt und dabei Leid, Chaos und Verwüstung anrichtet, und dafür Unsummen an Geld ausgibt, sind die eigenen Bürger ihnen egal. Präziser formuliert: den psychopathischen Machthabern und ihren Handlangern geht es ganz generell und zu keiner Zeit jemals um das Wohl der Menschen. Wie mit einem Blick auf den Zustand unserer Welt, und wer dafür verantwortlich ist, sehr schnell deutlich wird.


Heart - Black

Kahlschlag in den letzten Urwäldern Europas mit Rückendeckung der Regierung

holzfäller, zerstörung urwälder,abholzung
Urwald in Europa? Wälder, in denen noch nie eine Säge kreischte? In denen die Natur sich im Laufe der Jahrhunderte ungestört entwickelte? Es gibt sie, nicht nur im Amazonas, sondern auch bei uns in Europa.

Naturschützer schätzen die unberührten Reste nacheiszeitlicher Wälder auf wenige 10 000 Hektar innerhalb der Europäischen Union. Sie stehen in Rumänien und in Polen an der Grenze zu Weißrussland.

Doch mit dieser Idylle könnte es bald vorbei sein. Im polnischen Nationalpark Bialowieza und in den rumänischen Karpaten rücken die Holzfäller an (Bild). Rücksichtslose Holzunternehmer beuten die Wälder aus. Mit riesigen Maschinen fahren Holzfäller in die Urwälder hinein und rauben, was bis dahin unberührte Natur war.

Sie tun das mit staatlicher Rückendeckung. Aber sie handeln auch gegen das Veto der EU-Behörden und des Europäischen Gerichtshofs sowie gegen den massiven Protest von Bürgern und Naturschutz­organisationen.

"Da werden Europas letzte große Buchenurwälder offenbar mit Billigung der Regierung verwüstet", sagt Hans Knapp, Präsidiumsmitglied bei der Organisation Euronatur nach einem Besuch in den Karpaten. "Die Urwaldzerstörung in Rumänien ist derzeit Europas größtes Naturschutzproblem." (Die geheimen Zeichen der Natur lesen - in der Wildnis orientieren, Wasser finden, Spuren lesen)