Das Kind der GesellschaftS


Light Sabers

Kein Erwachsener hilft: Junge Mädchen werden von Männern begrapscht - Nur eine 15jährige schreitet ein

  • Drei Mädchen werden in einer voll besetzten Bahn in Bremen begrapscht
  • Keiner der anwesenden erwachsenen Fahrgäste hilft ihnen
  • Schließlich greift eine 15-Jährige ein - und wird selbst von den Tätern angegriffen
polizei symbolbild, blaulicht
© dpaSymbolbild
Bremen. In einer voll besetzten Bahn sind drei minderjährige Mädchen von zwei Männern belästigt worden. Keiner der Erwachsenen im Abteil half ihnen. Erst ein 15-Jähriges Mädchen schritt ein - und wurde daraufhin selbst von den Tätern angegriffen.

Die drei Mädchen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren waren laut der Polizei am Samstag um 17 Uhr im Zug von Bremen nach Farge unterwegs, als sie von zwei jungen Männern betatscht und bedrängt wurden.

Keiner der anwesenden Fahrgäste griff ein. Daher machten die Mädchen ein Foto von den Tätern. Sie löschten das Bild allerdings sofort wieder, weil die Männer ihnen Gewalt androhten.

Evil Rays

Keine Überlebenden: Cessna mit 11 Insassen in Tansania abgestürzt

Daressalam - Beim Absturz eines Safari-Flugzeugs in Tansania sind elf Menschen ums Leben gekommen.
cessna
© Twitter/Mi DiarioDie Cessna der Fluggesellschaft Coastal Aviation stürzte ab, elf Menschen starben.
Die einmotorige Cessna Caravan mit einem Piloten und zehn Passagieren an Bord sei in der Nähe des für Wildtiere berühmten Ngorongoro-Kraters im Norden des Landes abgestürzt, teilte die Fluglinie Coastal Aviation am Donnerstag mit.

Die Ursache des Absturzes am Mittwoch in der Nähe der Serengeti wurde nicht genannt. Informationen zu den Opfern würden bekanntgegeben, nachdem die Angehörigen informiert worden seien, hieß es.

"Natürlich sind wir in Schock", sagte der Geschäftsführer der Airline, Julian Edmunds. "Ich habe großes Vertrauen in unsere Besatzung und Ausstattung." Die Fluggesellschaft werde alles tun, um die Untersuchungen des Absturzes zu unterstützen.

Footprints

Mindestens 14 Tote bei IS-Anschlag in Kabul

Islamistische Terroristen zünden eine Bombe in der afghanischen Hauptstadt, mehrere Polizisten sterben. Doch die Opfer haben anscheinend Schlimmeres verhindert.
kabul afghanistan
Bei einem Mordanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 14 Menschen getötet worden. Ein Selbstmordattentäter habe am Donnerstagnachmittag versucht, in eine Versammlung von Unterstützern eines Provinz-Gouverneurs zu gelangen, sagte ein Sprecher des afghanischen Innenministeriums. Nachdem ihm der Zutritt verwehrt worden sei, habe er vor dem Eingang des Gebäudes eine Bombe gezündet. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) übernahm die Verantwortung für den Anschlag.

Die Explosion der Sprengstoffweste habe acht Polizisten und sechs Zivilisten getötet, erklärte die Polizei in Kabul. 18 weitere Menschen seien verletzt worden. Auf Bildern in sozialen Medien waren am Boden liegende Menschen zu sehen.

Der IS reklamierte den Anschlag über sein Internet-Sprachrohr Amak für sich. "Ein Märtyrer des Islamischen Staates zündet seine Sprengstoffweste bei einer Versammlung von Mitgliedern der Dschamiat-e-Islami-Partei im Zentrum von Kabul", hieß es in dem Bericht. Der Gouverneur Atta Mohammad Nur gilt als möglicher Kandidat der Partei für die kommende Präsidentenwahl.

Light Saber

Elefant wehrt sich: Schmeißt Ruhestörer durch die Luft

Video Elefant wehrt sich
Ein Jugendlicher, der zusammen mit seinen Freunden im indischen Bundesstaat Kerala im Südwesten des Landes unterwegs war, hat versucht, eine Elefanten-Szene aus dem Abenteuerfilm "Baahubali: The Beginning" mit einem echten Tier nachzustellen. Was daraus geworden ist, zeigt dieser Clip.

Zuerst versuchte der Junge, das Vertrauen des Elefanten zu gewinnen und fütterte das Tier mit Bananen, wie die britische Zeitung Daily Mail schreibt.

Kurze Zeit später schien es dem Jugendlichen, als hätte er mit seiner Aktion ein Vertrauensverhältnis zum Elefanten aufgebaut. Dann versuchte er, am Rüssel auf das Tier zu klettern.

Arrow Up

Aufruf gegen NATO-Bedrohung: Deutscher Extremsportler verfasst Brief

Marco Henrichs ist deutscher Extremschwimmer und startet als deutscher Athlet für den Schwimmstützpunkt der Wolgaregion in Russland. Zudem setzt er sich als Sportler seit Jahren für die russisch-deutsche Freundschaft ein. In einem Appell tritt er nun der NATO-Kriegshetze entgegen.


Marco Henrichs
Der deutsche Extremsportler Marco Henrichs hat einen aufrüttelnden Aufruf gegen den NATO-Aufmarsch an der russischen Grenze verfasst. RT Deutsch dokumentiert diesen im Wortlaut:

Seit ich denken kann, rückt die NATO der russischen Grenze näher und näher. Aktuell stehen sie [die Soldaten des Bündnisses] mit vielen tausend Soldaten und schwerem Kriegsgerät direkt an der russischen Grenze.

Stellt Euch doch einfach mal vor, Ihr lebt mit Euer Familie an der deutschen Grenze und ein übermächtiger Nachbarstaat veranstaltet täglich seine Manöver. Ihr wisst, dass in den Medien und vonseiten der Politik im Nachbarstaat täglich mit den Säbeln gerasselt wird. Ihr wisst auch, dass mehr und mehr Streitkräfte an die Grenze kommen. Ich kenne die Antwort - "WIR HÄTTEN ALLE NACKTE ANGST"! Aber nur weil es hier um die Russen geht, interessiert es uns nicht?!

Blue Planet

Russische Landwirte sind den amerikanischen überlegen: Ökologisch sauberes Getreide - und auf dem Weg zum größten Getreideexporteur der Welt

Getreide, Ernte, Landwirtschaft
© Sputnik/ Alexey Malhawko
Russland entwickelt sich laut seinem Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow zum größten Getreideexporteur der Welt, was die Landwirte in den USA nervös macht. Aber das seien ihre Probleme.

"Sollten die amerikanischen Bauern fiebern angesichts der Riesenernte in Russland, die etwa 130 Millionen Tonnen betragen wird, darunter 83 Millionen Tonnen Weizen, so sind das ihre Probleme", sagte Tkatschow, danach befragt, ob die amerikanischen Landwirte wegen des zunehmenden Exportpotentials Russlands beunruhigt seien.

Das ist natürlich ein Rekord, und wir verdrängen die Amerikaner aus einigen Märkten. Uns ist klar - sie werden Verluste haben, aber wir freuen uns darüber, denn unsere Landwirte werden davon profitieren", so Tkatschow weiter.

Pistol

Schießerei bei Konzert in USA: Tote und Verletzte

Us-Polizei
© Sputnik/ Leonid Skwirskij
Bei einem Konzert in Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) ist es nach Angaben des lokalen Fernsehsenders "11Alive" zu einer Schießerei gekommen. Es gebe Tote und Verletzte.

Ein Unbekannter hat in den frühen Morgenstunden im Nachtklub "Underground Atlanta" während eines Streits losgefeuert. Zwei Menschen seien dabei ums Leben gekommen und zwei weitere verletzt worden.

Sheriff

SOTT Fokus: Meinungsfreiheit, Orwell und der Genderpronomen-Wahnsinn

An der Universität Toronto in Kanada tobt gerade ein erbitterter Streit zwischen politisch über-korrekten Gender-Aktivisten und Professor Jordan Peterson, der dort Psychologie lehrt und sich dagegen auflehnt. Dabei geht es vordergründig um die neuen Gender-Pronomen, die anscheinend einige Menschen mit anderer „Gender-Identität“ für sich beanspruchen. Wer noch nichts davon gehört hat - dies sind Worte wie „Zer“ und „Zir“ statt "sie" und "er" oder im Deutschen so etwas wie „Xier“ und „Nin“. Richtig, ginge es nach so manchem Gender-Ideologen, müssten wir weite Teile unserer Sprache ändern, damit wir die Gefühle einiger Menschen nicht verletzen, die sich weder als Mann noch als Frau fühlen, sondern als „etwas Anderes". Manche von diesen fühlen sich gar als Tiere und wünschen, etwa mit dem Pronomen „Wurm-Selbst" (wormself) angeredet zu werden. Kein Scherz!

jordan peterson
Professor Peterson hat sich geweigert, solche neu erfundenen Pronomen in seinen Klassen zu benutzen und geriet dadurch ins Kreuzfeuer von Gender-Aktivisten. Das eigentliche Problem dabei ist, dass die politisch korrekte Fraktion mittels verpflichtender „Gender-Trainings“, Campus-Regeln und sogar Strafgesetzen den Gebrauch dieser frei erfundenen Wörter mit Zwang durchsetzen will und jegliche Debatte über Sinn und Unsinn des Ganzen ersticken und sogar verbieten möchte. In Kanada wird die „unkorrekte" Anrede von Menschem mit anderer Gender-Identität per neuem Gesetzentwurf sogar in die Nähe von Hassrede gestellt und damit strafbar. Ganz so, als sei es völlig unbestritten, dass das biologische Geschlecht lediglich ein soziales Konstrukt und die Einführung von Kunstwörtern angebracht ist oder überhaupt etwas Positives bewirkt. Doch selbst, wenn man dieser Argumentation folgt, bleibt das Problem, dass damit der freie Austausch von Ideen und die Äußerung abweichender Meinungen beschränkt werden.

Sinn und Unsinn des Genderpronomen-Wahnsinns

Doch bleiben wir einmal kurz bei den Pronomen, die uns auferlegt werden sollen. Hierbei gibt es eine ganze Reihe von Problemen. Zunächst einmal basiert das Ganze auf der Theorie, dass das biologische Geschlecht von dem „gefühlten Geschlecht“ unabhängig sei. Das ist natürlich eine sehr starke Aussage und widerspricht erst einmal unserer täglichen Erfahrung - die ganz überwiegende Mehrheit der Menschen hat damit überhaupt keine Probleme und fühlt sich als Mann oder Frau gemäß des biologischen Geschlechts. Es ist also schon mal falsch zu behaupten, dass es hier keinen Zusammenhang gibt. Statistisch gesehen ist dieser Zusammenhang derart stark, dass es schon guter Argumente bedarf, eine Verbindung zwischen biologischem Geschlecht und „Gender-Identität“ anzuzweifeln.

Bullseye

Gesichtstransplantation: Witwe kann Gesicht ihres verstorbenen Mannes noch einmal berühren

Mit nur 19 Jahren verlor die damals im achten Monat schwangere Lilly Ross ihren Ehemann - er nahm sich kurz vor der Geburt des gemeinsamen Sohnes das Leben. Die werdende Mutter traf damals eine unglaublich tapfere Entscheidung: Sie entschloss sich dazu, nicht nur die Organe, sondern auch das Gesicht ihres Mannes für Transplantationen zu spenden. Eineinhalb Jahre später traf sie nun jenen Mann, der heute das Gesicht ihrer verstorbenen großen Liebe trägt.
Lilly Ross und Andy Sandness
© APLilly Ross und Andy Sandness
Der 21-jährige Calen "Rudy" Ross erschoss sich 2016 im US-Bundesstaat Minnesota. Nachdem seine Frau sich dazu bereit erklärt hatte, neben den Organen ihres Mannes auch sein Gesicht zu spenden, wurde kurz darauf in der Mayo-Klinik in Rochester Geschichte geschrieben: Ein 60-köpfiges Team transplantierte dem damals 31-jährigen Andy Sandness das Gesicht des Verstorbenen in einer 56 Stunden andauernden Operation.

Sandness nach Kopfschuss völlig entstellt

Sandness teilt ein ähnliches Schicksal mit seinem Spender: Ebenfalls mit 21 Jahren hatte er sich das Leben im Bundestaat Wyoming nehmen wollen. Er schoss sich mit einem Gewehr in den Kopf, überlebte allerdings knapp - und litt seither unter einem völlig entstellten Gesicht. Die erfolgreiche Transplantation schenkte dem heute 32-Jährigen neuen Lebensmut.

Handcuffs

Schlechter Oral-Sex: Prostituierte schießt Freier zwei mal in den Kopf

  • Eine Escort-Dame wird angeklagt, ihren Kunden zweimal in den Hinterkopf geschossen zu haben
  • Der Grund: Offenbar war die Prostituierte unzufrieden mit dem Oralsex, den der Mann praktizierte
Marissa Elizabeth Wallen
© Caleb Hutton / The Herald
Everett. Eine Prostituierte aus Everett im US-Bundesstaat Washington wird angeklagt, einem Mann zweimal in den Kopf geschossen zu haben. Der Grund für die Gewalttat: Die Escort-Dame sei nicht zufrieden damit gewesen, wie der Mann Sex praktizierte.

Das geht aus Gerichtsunterlagen hervor, die dem Everett Herald vorliegen. Diesen Dokumenten zufolge hat die Angeklagte am 21. Oktober die Wohnung ihres Opfers besucht und ihm zweimal in den Hinterkopf geschossen, "weil er einen sexuellen Akt falsch praktizierte."