Das Kind der GesellschaftS


Clock

Sowjetische Zeitkapsel postuliert Alien-Kontakte bis 2017

Zeitkapsel aus Sowjetzeiten
© YouTube/ НГС.НОВОСТИDie Zeitkapsel wurde 1967 in Nowosibirsk vergraben und sollte 50 Jahre später, also dieses Jahr wieder geöffnet werden, als zum 100. Jahrestag der Russischen Revolution
Die Öffnung einer sowjetischen Zeitkapsel, die vor 50 Jahren in Sibirien vergraben wurde, zeugt von den gewaltigen Bestrebungen der kommunistischen Gemeinschaft im Jahre 1967 und dass sie damals davon ausgingen, dass wir inzwischen mit Außerirdischen kooperieren.

Wie Telesur schreibt, lag die Kapsel ein halbes Jahrhundert unterirdisch im Kulturzentrum der Stadt Nowosibirsk vergraben und sollte gemäß ihren Urhebern erst im Jahre 2017 geöffnet werden, zum 100. Jahrestag der Russischen Revolutionen vom Februar 1917 und Oktober 1917.

Darin befand sich ein dreiseitiger Brief, in dem die Sowjets ihre Vorstellung der Zukunft beschreiben. "Wir glauben, dass Sie unseren wunderbaren blauen Planeten Erde meisterhaft gestaltet haben, den Mond erforscht und auf dem Mars gelandet sind. Dass Sie die Erforschung des Weltraums fortsetzen, die von den Menschen der ersten Hälfte des Jahrhunderts begonnen wurde und dass Ihre Raumschiffe lange durch die Galaxie gezogen sind. Wir glauben, Sie verhandeln über kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Vertretern anderer außerirdischer Zivilisationen", lautet die Botschaft.

Black Magic

Thailand: Dorf beklagt seltsame Todesfälle durch Dämon und heuert Geisterjäger an

Geisterjäger Thailand
© Yongyuth Phupuangphet/ Bangkok Post"Geisterjäger" jagt den Phi Pob im Dorf Ban Na Bong in Thailand
Eine Reihe seltsamer Todesfälle, die sich in der vergangenen Woche in einem thailändischen Dorf zugetragen haben, lässt die Bewohner befürchten, dass ihre Gemeinde von einem berüchtigten Dämon heimgesucht wird.

Laut der Bangkok Post sind seit dem 29. Oktober in Ban Na Bong zwei Männer, einige Katzen, Hunde und sogar ein Büffel unter mysteriösen Umständen gestorben und einige Einwohner vermuten, dass ihr Tod im Übernatürlichen ihre Ursache habe. Sie glauben, dass ihr Dorf von einem Dämon heimgesucht wird, der in der thailändischen Folklore als »Phi Pob« bekannt ist. Phii Pob ist ein sehr böser Geist, der Menschen befallen kann und der sich dann von ihren Innereien ernährt. Nachts kann er seinen Wirtskörper verlassen und frisst dann die Innereien anderer Menschen auf oder trinkt das Blut von Tieren. Ihm wird aber auch die Fähigkeit zugesprochen, Chaos und Unglück unter den Menschen hervorbringen zu können.

Als Reaktion auf diese merkwürdigen Vorfälle und ihre Sorgen um den Dämon, hatte sich die Dorfgemeinschaft beraten, um nach einer Lösung für ihr Problem zu suchen. Schließlich einigte man sich, einen Spezialisten für Paraphänomene anzuheuern, der ihr Dorf vom Phi Pob befreit. Dazu spendeten 370 Familien insgesamt umgerechnet 1.200 EURO und man holte sich einen »berühmten«, thailändischen Geisterbeschwörer.

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Statistisches Bundesamt: 20 Prozent der Deutschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht

Armut in Deutschland
© dpa/Stephanie PlickArmut (Symbolbild)
Etwa jeder fünfte Menschen in Deutschland ist von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Dies teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden unter Berufung auf die offizielle EU-weite Untersuchung Leben in Europa (Eu-Silc) mit.

Der Anteil lag im vorigen Jahr demnach bei 19,7 Prozent, was in etwa 16 Millionen Bürgern entspricht. Deutschland lag damit unter dem EU-Schnitt von 23,5 Prozent.

Armutsdefinitionen sind zum Teil nicht unumstritten. Eu-Silc nutzt nach Angaben des Bundesamts eine Kombination aus drei Faktoren. Demnach ist ein Mensch von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, wenn er über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung verfügt oder von "erheblicher materieller Entbehrung" betroffen ist oder in einem Haushalt "mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung" lebt.

Kommentar:


Camera

Geflüchtete Flüchtlinge vor der Polizei behinderten Bahnverkehr von München

Immer wieder reisen Menschen auf Güterzügen illegal ein. Am Sonntag war die Bundespolizei mehrmals in München gefordert. Am Ostbahnhof fuhren zeitweise keine Züge mehr, weil die Flüchtlinge auf den Gleisen vor den Beamten flohen.
Regionalzug nach München
Symbolbild
Zunächst waren am Sonntagmorgen am Ostbahnhof zahlreiche Polizisten, Hubschrauber mit Wärmebildkamera und mehrere Suchhunde im Einsatz. Nach Polizeiangaben waren mehrere kleine Gruppen von Flüchtlingen auf den Gleisen unterwegs. Der komplette Gleisbereich des Ostbahnhofes musste für rund eine Stunde gesperrt werden. Erhebliche Behinderungen im Zugverkehr waren die Folge.

Kein Einzelfall

Nachdem der Fahrdienstleiter am Rangierbahnhof München-Ost mehrere Personen im Gleis gemeldet hatte, konnte wenig später ein Nigerianer gestellt werden. Nach Angaben der Bundespolizei war er mit einem Güterzug aus Verona nach München gekommen. Wenig später wurden weitere Personen im Gleis gesehen. Sie flüchteten und versteckten sich vor der Polizei. Wenig später wurden fünf Nigerianer und zwei Marokkaner aufgegriffen - allesamt von Güterzügen, die aus Italien kamen.

Kommentar: Wie immer können nicht alle über einen Kamm geschert werden und nicht alle Flüchtlinge sind "böse". Sehr viele Flüchtlinge werden als Werkzeug von anderen Kräften genutzt (NGOs, a la George Soros), um zum Beispiel Europa zu destabilisieren und die Gesellschaft zu entzweien.


Control Panel

Schießerei in einer texanischen Kirche: 26 Tote und über 20 Verletzte

Der Fernsehsender CBS hat ein Foto von dem mutmaßlichen Täter veröffentlicht und seinen Namen bekannt gegeben. Der Mann soll am Sonntag bei einem Angriff in einer Kirche in Texas 26 Menschen getötet haben.
kirche texas
© AP Photo/ KSAT via AP
Laut dem Fernsehender heißt der Täter Devin Patrick Kelley und ist 26 Jahre alt.



Zuvor hatte der Sender Fox News mitgeteilt, ein Unbekannter habe am Sonntag in einer Baptistenkirche nahe der südtexanischen Stadt San Antonio das Feuer eröffnet. Nach den jüngsten Angaben wurden 26 Menschen getötet und weitere 20 verletzt. Diese Zahl bestätigte später der Gouverneur des Staates Greg Abbott. Zuvor haben Medien über 27 Tote berichtet.

Der Täter wurde nach einer Autoverfolgungsjagd von der Polizei gestellt und ist tot. Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Angriff auf die Teilnehmer des Sonntagsgottesdienstes um den schlimmsten Schusswaffenangriff in der texanischen Geschichte.

Kommentar: Wir wir in unserer letzten Radioshow kommentierten, wird durch die aktuellsten Schießereien (bewusst) ein Bild erzeugt, dass absolut niemand mehr sicher ist. Zum einen dadurch, dass der angebliche Schütze in Las Vegas keine extreme Einstellung besaß und der aktuellste Schütze Kinder in einer Kirche unterrichtete.

Wochenrückblick: Das Las Vegas Massaker, das Referendum in Katalonien und andere Ereignisse

Und auf der anderen Seite der Welt sind über 100 Menschen durch einen Anschlag des IS gestorben.

Racheakt von Terroristen? Schwerer Anschlag mit mehr als 100 Toten in Deir Ez-Zor einen Tag nach Befreiung


Briefcase

"Erst Euphorie, dann Frust": Ehemaliger BAMF-Mitarbeiter berichtet über seinen Arbeitsalltag mit Zugewanderten

Willkommenspolitik Merkel
© Global Look Press"Wir schaffen das", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Sommer 2015 im Hinblick auf die Flüchtlingskrise und die Aufnahme von Asylbewerbern. Kritiker werfen Merkel vor, die Aussage zu leichtfertig getroffen zu haben.
Anfängliche Euphorie wich schon bald Enttäuschung und Frust: Ein ehemaliger Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schildert gegenüber RT Deutsch, was er in seinem Arbeitsalltag erlebt hat und warum er die bestehende Flüchtlingspolitik ablehnt.

RT Deutsch dokumentiert im Folgenden einen Erfahrungsbericht eines ehemaligen Mitarbeiters des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), der anonym bleiben möchte. Die Identität des Mannes ist uns bekannt, ebenso haben wir überprüft, dass er wirklich für das BAMF gearbeitet hat. Wir möchten unsere Leserschaft darauf hinweisen, dass es sich um einen subjektiven Erfahrungsbericht handelt. Die darin gemachten Äußerungen und Behauptungen werden daher nicht zwangsläufig von RT Deutsch geteilt und können nicht unabhängig verifiziert werden.

Überschwänglich und motiviert hatten ich und die anderen frisch geschulten Mitarbeiter des BAMF vor über einem Jahr unseren neuen Arbeitsplatz bezogen. Das Gebäude, in dem zuvor ein großes Unternehmen beheimatet war, war nun der Ort, an dem die Anhörungen und Entscheidungen über die Asylanträge durchgeführt wurden. Die BAMF-Mitarbeiter waren eine bunte Mischung von jung bis alt, darunter langjährige Rechtsanwälte, aber auch Leute, die frisch von der Uni kamen, oder Senioren mit Uni-Abschluss. Die meisten waren junge Juristen oder Sozial- und Politikwissenschaftler, die liberal und offen waren. Ich persönlich hatte mich beim BAMF beworben, weil ich den Menschen helfen wollte, die in Not sind. In einem dreiwöchigen Crashkurs wurden wir gebrieft und auf unseren Einsatz vorbereitet.

Das war vor über einem Jahr. Die anfängliche Euphorie sollte jedoch nicht lange anhalten. Am Anfang, als ich zum ersten Mal die Schilderungen der Flüchtlinge gehört hatte, habe ich alles geglaubt. Es hat mich auch ziemlich mitgenommen. Aber mit der Zeit bekommt man Erfahrung und versteht, wie der Hase läuft. Jedes Land hat seine eigenen Geschichten und Trends. Wenn eine Geschichte durchgeht, also Asyl gewährt wird, hört man in der nächsten Woche die gleiche Geschichte in den verschiedensten Varianten.

Man lernt jedoch schnell, wer die Wahrheit sagt und wer lügt. Es geht dann häufig nur darum, die Widersprüche oder Ungereimtheiten aufzudecken und zu protokollieren. In Afghanistan und Pakistan sind es meistens die Taliban oder Familienfehden in Verbindung mit den Taliban. Bei Afrikanern hört man oft Flucht vor Beschneidung bei Frauen oder Familienfehden. Da kommt von Vergewaltigung bis Mord alles vor. Nach einiger Zeit legt man sich jedoch ein dickes Fell zu, und man nimmt die Geschichten einfach auf, ohne dabei emotional zu werden wie ein Arzt, der sich an den Anblick von Blut gewöhnt hat.

Kommentar: Für weitere Informationen sind zwei unserer Radio-Shows zu empfehlen, die das Thema Flüchtlinge von mehreren Seiten beleuchten:


Bomb

Racheakt von Terroristen? Schwerer Anschlag mit mehr als 100 Toten in Deir Ez-Zor einen Tag nach Befreiung

Anschlag Deir ez-Zor Trauer
© Sputnik/ Michail Allaedin
Nur einen Tag nach der vollständigen Befreiung von Deir ez-Zor sind in dieser ostsyrischen Stadt mehrere Dutzend Zivilisten bei einem Anschlag getötet worden. Eine Autobombe ging am Samstagabend inmitten einer Ansammlung von Flüchtlingen hoch. Das syrische Staatsfernsehen berichtete am Sonntag von mindestens 100 Todesopfern.

Dutzende weitere seien verletzt worden, hieß es. Hinter der blutigen Tat wird die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) vermutet, die Deir ez-Zor seit 2014 in ihrer Hand gehalten hatte.

Erst am vergangenen Freitag konnte die von der russischen Luftwaffe unterstützte syrische Regierungsarmee die letzten Terrorkämpfer vertreiben und erklärte die Provinzhauptstadt für endgültig befreit.

Am Samstag eröffnete das russische Militär in Deir ez-Zor eine Filiale des Zentrums für Aussöhnung der Konfliktparteien.

Kommentar: Es ist recht wahrscheinlich, dass Terroristen und ihre Strippenzieher dahinterstecken. Denn wenn es nach den USA ginge, könnte der Krieg in Syrien endlos weitergehen:


Cardboard Box

"Anti-rassistische" Sängerin trennt ihr Publikum nach Hautfarben und entpuppt sich dabei selbst als Rassistin

Diskriminierung
© Global Look Press
Politisches Nachspiel eines Musikfestivals in Kanada: Weil eine Sängerin ihr Publikum nach der Hautfarbe sortierte und eine weiße Frau dabei nicht mitspielen wollte, erhebt der Veranstalter nun den Vorwurf des Rassismus - jedoch nicht gegen die Sängerin.

Die kanadische Sängerin Lido Pimienta hat die Angewohnheit, ihr Publikum nach der Hautfarbe zu sortieren. So auch vor zwei Wochen bei dem Musikfestival "Halifax Pop Explosion", das in der Hauptstadt der kanadischen Provinz Nova Scotia stattfand. Die gebürtige Kolumbianerin forderte ihre Zuhörerinnen mit dunkler Hautfarbe auf, nach vorn zu kommen, während sie von den Anwesenden mit weißer Hautfarbe verlangte, nach hinten zu treten.

In der Trennung des Publikums nach Hautfarbe sieht die Künstlerin eine antirassistische Maßnahme. Denn dunkelfarbige Frauen seien oft zu schüchtern, nach vorn zu treten und reihten sich daher hinter den weißen Männern und Frauen ein, ist Pimienta überzeugt. Und diese Ungerechtigkeit will sie zumindest bei ihren eigenen Konzerten angehen.

Kommentar: Das, wogegen sich diese Sängerin energisch auszusprechen meint, ist genau das was in ihrem Handeln zum Vorschein kommt. Der folgende Artikel könnte sie darüber informieren, wie das was man an sich selbst ablehnt und wogegen man zu kämpfen meint genau das ist, was man ungesehen in sich trägt und das sich dadurch erst recht im Außen manifestiert: Gesellschaftlich betrachtet ist dieser Vorfall Teil eines größeren Phänomens kulturellen Verfalls, der sich wie eine Krankheit in die Kultur und das Denken vieler Menschen eingenistet hat und allmählich seine zersetzende Wirkung entfaltet:


Bulb

Republikanischer US-Senator Rand Paul von seinem demokratischen Nachbarn verprügelt

Der US-Senator von der Republikanischen Partei, Rand Paul, ist vor seinem eigenen Haus verprügelt worden. Der Angreifer war laut dem Fernsehsender Fox News sein 59-jähriger Nachbar und Anhänger der Demokratischen Partei.
Rand Paul
© REUTERS/ Joshua Roberts
Der Vorfall ereignete sich laut dem TV-Sender am vergangenen Freitag in der Stadt Bowling Green im Bundesstaat Kentucky. Der Politiker wurde beim Mähen des Rasens vor seinem Haus von seinem Nachbarn Rene Boucher, Anästhesiologe von Beruf, angegriffen. Paul habe nur leichte Verletzungen erlitten, inzwischen fühle er sich gut.

Der Nachbar wurde festgenommen und später gegen eine Kaution von 5000 Dollar freigelassen. Ihm droht bis zu ein Jahr Haft.

Airplane Paper

Buglandung: Geglückte Notlandung in Kolumbien

buglandung kolumbien
© Screenshot


Auf dem Flughafen im kolumbianischen Medellin musste der Pilot eines Kleinflugzeuges am 01. November aufgrund von technischen Problemen notlanden. Durch ein unübliches Landemanöver konnte das Flugzeug jedoch schneller abgebremst werden.



Das Flugzeug rutschte auf dem sogenannten Bug entlang der Landebahn. Dadurch wurde das Flugzeug beim Landemanöver zusätzlich abgebremst und Schlimmeres konnte verhindert werden. Die beiden Besatzungsmitglieder und vier Passagiere erlitten bei dem Vorfall Verletzungen und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.