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4.000 Ausländer lernen Russisch um bei WM-2018 als freiwillige Helfer dabei zu sein

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© Sputnik/ Andrey Iglov
Fast 4.000 Ausländer haben laut Vize-Regierungschefin Olga Golodez in Online-Sprachkursen Russisch gelernt, um während der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland als freiwillige Helfer zum Einsatz zu kommen.

"Auf dem Portal des Puschkin-Instituts hat ein Online-Kurs zum Russischlernen für die Ausländer begonnen, die sich um eine Teilnahme an der WM-2018 als freiwillige Helfer bewerben. An der Online-Schulung haben 3802 Menschen teilgenommen", so Golodez, wie am Montag russische Medien melden.

Das sei eine bemerkenswerte Zahl. Die Tatsache, dass Menschen Russisch lernen, um als Volontär in Russland arbeiten zu können, sei zu begrüßen, so Golodez weiter.

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Eishockeylegende berichtet über sein Treffen mit Putin: "Ich war beeindruckt"

45 Jahre nach den Summit Series zwischen der Sowjetunion und Kanada hat die kanadische Eishockeylegende Gordon "Red" Berenson erstmals wieder Russland besucht. In einem Gespräch mit der Zeitung "Detroit Free Press" äußert er sich über seine Eindrücke über das Land und über sein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Putin
© Sputnik/ Michail Klementjew
Berenson besuchte Russland gemeinsam mit anderen ehemaligen Mitgliedern der kanadischen Eishockeyauswahl im September anlässlich des 45. Jahrestages der Summit Series 1972 zwischen der Sowjetunion und Kanada. Die Gäste seien gemeinsam mit ehemaligen Mitgliedern der damaligen sowjetischen Auswahl von Moskau nach Sotschi gebracht worden, wo Putin ihnen seine Anerkennung äußern gewollt habe. Er habe sich den Kanadiern beim Anschauen eines Spiels angeschlossen.

"Er saß zwei Sitze von mir entfernt. Nach dem Spiel gingen wir aufs Eis und er erklärte den Spielern, diesen 14-jährigen Jungs, die ganze Wichtigkeit unserer Anwesenheit hier und was diese Serie für das sowjetische Hockey bedeutete, wie der Sport sich geändert hat", so Berenson. In dieser Situation habe der russische Präsident eher an einen Trainer als an einen Politiker erinnert.

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Aus Hunger gestohlen: Deutsche Renterin soll wegen 70 Euro hinter Gitter

Wachturm mit Stacheldraht, Gefängnis
© SputnikIvan Rudnev
Eine 84 Jahre alte Rentnerin aus Deutschland ist wegen Ladendiebstahls zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden, berichtet die "Mindelheimer Zeitung", eine Regionalausgabe der "Augsburger Allgemeinen Zeitung".

Die Rentnerin aus Bad Wörishofen (Kreis Unterallgäu), besser bekannt als "Oma Ingrid", sei verurteilt worden, weil sie Lebensmittel und Waren im Wert von 70,11 Euro gestohlen habe. Fünfmal soll die Rentnerin beim Klauen erwischt worden sein.

"Ich habe aber extra nur die bereits reduzierten Waren und Lebensmittel gestohlen", sagte sie.

Kommentar:


Gold Bar

Chinesischer Staatsbürger versuchte, 4 Kilo Gold in Schuhen aus Russland schmuggeln

Goldbarren
© SputnikSymbolbild
Zollmitarbeiter eines Grenzpostens im Fernen Osten Russlands haben einen chinesischen Staatsbürger festgenommen, nachdem sie in seinen Schuhen vier Goldbarren entdeckt hatten. Der Gesamtpreis der entdeckten Barren betrug etwa 130.000 Euro.

"Im Rahmen einer körperlichen Durchsuchung sind bei einem Staatsbürger der Volksrepublik China, der aus Russland nach China ausreisen wollte, unter den Einlegesohlen vier Barren aus einem gelben Metall entdeckt worden. Eine anschließende Untersuchung ergab, dass die Barren aus Gold waren. Ihre Gesamtmasse betrug etwa 3,6 Kilogramm und der Preis - rund neun Millionen Rubel (etwa 133.890 Euro)", hieß es in einem offiziellen Pressebericht der Staatsanwaltschaft für West-Sibirien.

Camcorder

Betrunkener dreht durch: Mehrere Autos mit Gabelstapler platt gemacht

In der Nacht zum Sonntag hat ein betrunkener Mann auf dem Terminalgelände des Lübecker Skandinavienkais mit einem Gabelstapler rund 40 Fahrzeuge beschädigt. Er verursachte einen Schaden in einstelligem Millionenbereich, so vermutet die Polizei.
gabelstapler
© Holger Kröger
Kurz nach Mitternacht um 0:18 Uhr entdeckten als Mitarbeiter auf dem Skandinavienkai die Tat und alarmierten sofort die Polizei, die mit gleich sechs Streifenwagen ausrückten. Um 0:35 Uhr gelang es Beamten aus Kücknitz auf den 32-Tonnen-Stapler zu klettern und den Mann zu bändigen.

"Unter Androhung der Anwendung von Pfefferspray und unter Einsatz einfacher körperlicher Gewalt gelang es den Beamten, den Fahrer über die Fahrzeugleiter zu Boden zu bringen und dort zu fixieren", so ein Sprecher.

Dem Polizeigewahrsam zugeführt, ergab der dort durchgeführte Alkoholtest einen Wert von 1,14 Promille. Die Staatsanwaltschaft beorderte einen Dolmetscher, um die Beweggründe des 28-Jährigen zu erfahren.

Newspaper

Besuchsbericht: Das "westliche Mediennarrativ über Syrien ist Bockmist"

Syrien befindet sich offiziell seit 7 Jahren im "Bürger"krieg. Die Systemmedien geben sich seit vielen Jahren die größte Mühe, das Land und seinen Führer Baschar al-Assad als hinterwäldlerisch und kriegerisch darzustellen. Für den hirnvermatschten Otto Normal ist Assad ein "neuer Hitler" und Millionen von Syrern fliehen folglich völlig zurecht aus ärmlichen, ausgebombten Verhältnissen nach Europa und insbesondere Deutschland, um sich ein neues Leben, frei von "Verfolgung", Mord und Krieg aufzubauen. Doch deckt sich dieses, von westlichen LeiDmedien und Politik transportierte Bild mit der Wirklichkeit vor Ort?

Der US-amerikanische Buchautor Brandon Turbeville berichtet seit dem Jahr 2011 auf der US-Plattform Activist Post über Syrien und den von westlicher Seite ständig am Köcheln gehaltenen dortigen Konflikt. Am gestrigen 24. Oktober 2017 veröffentlichte er einen Bericht seiner Reise nach Syrien, welcher ein selten bereitgestelltes Bild des Landes bietet. Hier seine persönlichen Eindrücke seines Besuchs in Syrien von Anfang Oktober 2017, aus dem Beitrag "Western Media Narrative Is Bullshit":

Kommentar:


Handcuffs

Polizei tötet bewaffneten Mann nach Messerattacke

Weil er seinen Rucksack verteidigen wollte, wurde ein 24-Jähriger in Südhessen mit dem Messer bedroht. Die herbeigerufene Polizei stellte den Täter. Dabei verletzten die Beamten ihn tödlich.
blaulicht symbolbild, polizei symbolbild
© picture alliance, dpa
Die Polizei hat in Mörfelden-Walldorf (Südhessen) am frühen Samstagmorgen auf einen bewaffneten mutmaßlichen Räuber geschossen und ihn dabei tödlich verletzt. Nach Angaben der Behörde und der Staatsanwaltschaft Darmstadt trug der Mann ein langes Messer bei sich.

Bei der versuchten Festnahme vor einer Gaststätte machte die Polizei von der Schusswaffe Gebrauch. Der Mann wurde schwer verletzt und starb kurz darauf noch während der notärztlichen Versorgung.

Der Mann hatte sich zuvor nach ersten Ermittlungen mit einem 24-Jährigen gestritten. Dieser erlitt Schnittverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Rucksack wurde womöglich gestohlen. Aufgrund der Auseinandersetzung gingen gegen 0.20 Uhr mehrere Notrufe bei der Polizei ein.

Clock

Vermisste Frau nach 42 Jahren aufgetaucht - Wegen Demenz kann sie nicht erläutern, was in den Jahren zuvor geschah

  • In einem Altenheim in Massachusetts ist eine Frau aufgetaucht, die 42 Jahre als vermisst galt.
  • Sie verschwand 1975 nach einem Arztbesuch, seitdem fehlte jede Spur.
  • Die heute 78-Jährige ist dement und kann sich selbst an die vergangenen vier Jahrzehnte nicht erinnern.
flora herris
© dpa
Ins Jahr 1975 fallen das Ende des Vietnamkriegs und die Gründung der Metalband Iron Maiden, der spanischen Diktator Franco starb, Bradley Cooper wurde geboren, der FC Bayern gewann den Europapokal der Landesmeister gegen Leeds United. Und Flora Stevens aus der Nähe von New York City verschwand.

42 Jahre ist es nun her, dass Stevens von ihrem Ehemann zu einem Arzttermin im Kreiskrankenhaus von Monticello (Bundesstaat New York) gefahren wurde - und danach wie vom Erdboden verschluckt war. Ihr Mann meldete Stevens als vermisst, doch obwohl sich die Ermittler den Fall immer wieder vornahmen, fanden sie keine einzige Spur, die zu der Frau führte. Bis zu diesem Jahr.

Whistle

Barcelona: Gegner katalanischer Unabhängigkeit gingen auf die Straße

Konflikt Katalonien Unabhängigkeit
© Reuters / Yves Herman
In Barcelona finden am Samstag Proteste von Gegnern der Unabhängigkeit Kataloniens statt. Zuvor hatte der abgesetzte katalanische Regierungschef Carles Puigdemont sich geweigert, sein Amt niederzulegen, und Katalanen zu einem "demokratischen Widerstand" aufgerufen.

Am gestrigen Freitag hatte das katalanische Regionalparlament in einer geheimen Abstimmung mehrheitlich für die Unabhängigkeit von Spanien gestimmt: 70 Abgeordnete unterstützten die Abspaltung, zehn waren dagegen, zwei enthielten sich der Stimme. Der spanische Premier Mariano Rajoy nannte die Entscheidung des katalanischen Parlaments ein "Verbrechen".

Knapp eine Stunde später aktivierte Madrid den Artikel 155 der Verfassung und entmachtete damit die katalanische Regionalregierung in Barcelona und stellte Katalonien unter Zwangsverwaltung.

Kommentar:


Heart - Black

43.000 Mal vergewaltigt: Mexikanerin bricht nach Jahren ihr Schweigen über sexuelle Sklaverei

Das Opfer Karla Jacinto sexuelle Sklaverei
© Screenshot: YouTubeDas Opfer, Karla Jacinto, berichtet beim Sender Univision Noticias über ihre Leidensgeschichte.
Eine Frau aus Mexiko, die Opfer von Menschenhändlern wurde, hat den Bann des Schweigens gebrochen und berichtet über ihre Folter durch eine organisierte kriminelle Gruppe. Laut dem "Independent"-Bericht wurde Karla Jacinto mehr als 43.000 Mal vergewaltigt.

Im Alter von 12 Jahren gelang es einem Mann, die Frau davon zu überzeugen, in die Stadt Tenancingo im mexikanischen Staat Tlaxcala umzuziehen. Dieser Stadt ist als Zentrum für Menschenhändlerringe bekannt. Karla Jacinto lebte dort drei Monate lang mit ihrem vermeintlichen Sugar-Daddy zusammen, der sie zuvor mithilfe von teuren Autos, Geld und Geschenken verführt hatte. Nach einiger Zeit brachte dieser Jacinto nach Guadalajara und zwang sie, dort als Prostituierte zu arbeiten.

Karla Jacinto offenbarte nun, dass sie fast 43.200 Mal vergewaltigt wurde. Vier Jahre lang musste sie täglich von 10 Uhr morgens bis Mitternacht mit mindestens 30 Männern pro Tag schlafen.
Ich musste meine Augen schließen, damit ich nicht sehen konnte, was sie mir antaten, damit ich nichts fühlte", sagte Jacinto.