Eigentlich will die Frau mit ihrem neunjährigen Sohn nur eine kleine Wanderung machen. Doch dann verlaufen sich Mutter und Kind in der australischen Wildnis. Ganze zehn Tage später werden sie gesund gefunden - dank einfallsreicher Überlebensstrategien.

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Nach einer missglückten Wanderung haben eine Mutter und ihr neunjähriger Sohn in der australischen Wildnis zehn Tage ohne Vorräte überlebt. Nach Angaben der Rettungskräfte sammelten die beiden Vermissten Wasser mit Hilfe von Blättern, teilten sich ein Paar Schuhe und banden Gras um Baumstämme, um Suchtrupps auf sich aufmerksam zu machen.
Sie seien trotz der Strapazen in einer "guten körperlichen Verfassung" gewesen - wenn auch etwas dehydriert, sagte der Chef der Rettungskräfte im Bundesstaat New South Wales, Andrew Steenson.
Die 40-jährige Frau und ihr Sohn hatten nur eine zweistündige Wanderung im Mount Royal National Park in der Region Hunter etwa 240 Kilometer nördlich von Sydney geplant, sich dann aber verlaufen, berichtete die Zeitung "Newcastle Herald" unter Berufung auf die Polizei.
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"Chemtrails" gibt es in diesem Sinne nicht, da sie rein nach den Naturgesetzen keinen Sinne ergeben, dass aus großen Höhen angeblich Gift versprüht wird. Laura Knight-Jadczyk stellt in Ihrem Artikel "Chemtrails? Contrails? Strange Skies" die Vermutung an, dass ein vermehrtes Auftreten von Kondensstreifen mit einer Veränderung innerhalb der Atmosphäre im Zusammenhang steht und sich Schichten abkühlen.Die Erfahrung von Sott.net ist auch, dass es sich bei der Diskussion um "Chemtrails" um eine Ablenkung handelt, um wie immer von wichtigeren Dingen abzulenken. Sehr oft werden "Chemtrails" auch mit HAARP in Verbindung gebracht.