Der Todesschütze von Las Vegas soll mit seinem Angriff mindestens 50 Menschen getötet und mehr als 400 verletzt haben. Nie zuvor gab es in den Vereinigten Staaten bei einem derartigen Verbrechen mehr Opfer.
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Ein Todesschütze hat bei einem Musikfestival in der amerikanischen Touristenmetropole Las Vegas mindestens 50 Menschen umgebracht und mehr als 400 verletzt.
Das teilte die Polizei am Montag im Bundesstaat Nevada mit. Nie zuvor in der Kriminalgeschichte der Vereinigten Staaten kamen bei einem derartigen Verbrechen mehr Menschen ums Leben.
Laut Polizei feuerte der Schütze am Sonntag gegen 22.00 Uhr (Ortszeit) vom 32. Stockwerk des Hotels Mandalay Bay an der berühmten Casino-Meile aus auf Besucher des Konzerts. Zur Tatzeit sollen rund 30.000 Besucher dort gewesen sein. Die Polizei berichtete weiter, sie habe den mutmaßlichen Täter identifiziert. Entgegen vorheriger Berichte war der mutmaßliche Schütze
laut BBC bereits tot, als die Polizei das Zimmer stürmte. Die Polizei geht davon aus, dass er sich das Leben genommen hat. Es soll es sich um den 64 Jahre alten Stephen Paddock aus der Stadt Mesquite, rund 120 Kilometer nordöstlich von Las Vegas, handeln.
"Wir glauben, dass es ein Einzeltäter ist. Ein einsamer Wolf", sagte Bezirks-Sheriff Joe Lombardo am Montagfrüh. Er teilte weiter mit, dass in dem Hotelzimmer, von dem aus der Schütze auf Konzertbesucher feuerte, mehrere Waffen gefunden worden seien. Die Begleiterin des Täters, nach der zunächst gesucht worden war, sei gefunden worden. Die Polizei geht laut "CNN" nicht davon, dass sie etwas mit dem Angriff zu tun hat.
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