Frauen, Männer und ältere Menschen befinden sich auf dem Weg zur Stadt Kerbela zu einem Gedenkfest namens al-Arba'in, so in einem Artikel vom
Free Thought Project. Al-Arba'in ist ein muslimisches
Gedenkfest, "das vierzig Tage nach Aschura, dem Fest zum Märtyrertod Husseins, eines Enkels des Propheten Mohammed, von den imamitischen Schiiten begangen wird."
Dieser ursprüngliche Pilgermarsch wurde durch den Terror des IS weiterentwickelt. Und Menschen begeben sich jedes Jahr auf den Weg, um gegen die IS Terroristen zu demonstrieren.
Ein Pilger berichtet, "Ich komme gemeinsam mit meiner Frau und drei Söhnen von Basra gelaufen... und das ist das dritte Mal. Vor 13 Tagen gingen wir los und haben Karbala am Sonntag erreicht", berichtet Jaber Kadhem Khalif.
Umm Ali berichtet, ihr Mann kämpft gegen den IS, "Wir bitten Gott um Unterstützung gegen Daesh [ISIS], damit Mosul befreit wird und verlangen von unseren Politikern, dass sie sich an die Leute erinnern, die sich dafür aufopfern."
Kommentar: Im Irak haben kürzlich ebenfalls unzählige Muslime ihre Stimme gegen den Terror erhoben: