Das Kind der GesellschaftS


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Illegales Online-Glücksspiel boomt in Deutschland

Ob Poker oder Black Jack: Der Markt für Online-Casinos wächst rasant, dabei ist er gar nicht zugelassen. Anbieter werben immer mehr und die Länder regulieren das Geschäft nicht.

Poker Game
© EDHAR, Shutterstock
Der Umsatz mit illegalen Glücksspielen und nicht zugelassenen Online-Geldspiele wächst in Deutschland nach einer aktuellen Studie weit stärker als der regulierte Markt. Der gesamte deutschen Glücksspielmarkt ist 2015 um acht Prozent angewachsen, das sei "vornehmlich auf die Ausdehnung des nicht-regulierten Marktes zurückzuführen", heißt es in der Branchenanalyse des Handelsblatt Research Institute. Das Marktvolumen nicht zugelassener Angebote steige jährlich um etwa 30 Prozent.

Im Vergleich zum regulierten Markt ist der überwiegend aus Online-Angeboten bestehende unkontrollierte Glücksspielmarkt zwar deutlich kleiner - der Anteil liegt bei 22 Prozent. Aber die unregulierten Angebote weisen seit Jahren stärkere Wachstumsraten auf, heißt es in der Studie für den privaten Anbieter Löwen-Entertainment und die staatliche Gesellschaft West-Lotto. Der Online-Markt wachse rasant, es seien vermehrt neue Angebote und Spiele zu erwarten.

Kommentar:
  • Immer mehr Jugendliche von Handy- und Onlinesucht betroffen



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Polizei verhinderte geplante Massenschlägerei in Leverkusen - Gründe noch unbekannt

Leverkusen. Die Polizei hat am Dienstagabend eine verabredete Massenschlägerei in Leverkusen verhindert. Dutzende der mutmaßlich beteiligten Männer waren aus dem Bergischen und dem Rhein-Erft-Kreis angereist. Die Hintergründe sind unklar.
blaulicht symbolbild, polizei symbolbild
© picture alliance, dpa
Am Bahnhof Mitte in Leverkusen hätte sich am Dienstagabend beinahe eine Massenschlägerei mit rund 200 Beteiligten ereignet. An dem Bahnhof im Stadtteil Wiesdorf hatten sich nach Angaben der Polizei am Dienstagabend etwa 80 gewaltbereite Personen versammelt. Auch in den Stadtteilen Rheindorf, Opladen und Wiesdorf versammelten sich laut Polizei Gruppen von jeweils mehr als 20 Personen. Die Polizei konnte eine drohende Schlägerei am Bahnhof verhindern, weil sie von Passanten über die Versammlung informiert worden war. "So konnten wir entsprechend einschreiten", sagte ein Sprecher.

Die Polizei kontrollierte am Dienstagabend 111 Personen. Unter anderem fanden die Ermittler sogenannte Quarzsand-Handschuhe, die die Schlagkraft verstärken, Teleskopschlagstöcke, Messer, Mundschutz und eine Schreckschusspistole. Bei den kontrollierten Personen handelt es sich nach Angaben eines Sprechers mehrheitlich um Jugendliche und junge Männer. Gut die Hälfte davon sind nach Angaben der Behörde junge Deutsche mit Migrationshintergrund, die übrigen Kontrollieren kommen überwiegend aus der Türkei, aber auch aus Syrien, Irak oder den Balkan-Staaten. Acht Personen wurden in Gewahrsam genommen.

Kommentar:


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Scharfe Kritik und Solidarität im Internet: Brandenburger Tor erstrahlt im Netz in Russland-Farben

Die Entscheidung des Berliner Senats, das Brandenburger Tor nicht in den russischen Nationalfarben anzustrahlen, hat in den sozialen Netzwerken für scharfe Kritik gesorgt. Viele Nutzer posten nun eigene bearbeitete Bilder des Berliner Wahrzeichens in Weiß-Blau-Rot als Zeichen der gemeinsamen Trauer nach der U-Bahn-Attacke in St. Petersburg.
Brandenburger Tor
Auch die deutsche Polizeigewerkschaft zeigte ihre Solidarität. Auf ihrer offiziellen Twitter-Seite äußert die Organisation ihr Beileid und wünscht den russischen Rettungskräften „viel Kraft“.




Nach der Attacke in der U-Bahn von St. Petersburg sollte das Brandenburger Tor am Montagabend nicht in den russischen Nationalfarben angestrahlt werden. Das sagte ein Senatssprecher. St. Petersburg sei keine Partnerstadt von Berlin, hieß es zur Begründung. Davon solle nur in Ausnahmefällen abgewichen werden.

Kommentar: Armutszeugnis: Brandenburger Tor wird nicht in russischen Nationalfarben angestrahlt


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Ehemaliger n-tv Moderator Michael Mross: Politik veruntreut immer mehr das Geld der Bürger

Interview Michael Mross bei SchrangTV-Talk MMNews
© SchrangTV-Talk
Der bekannte Börsenexperte und ehemalige n-tv und N24 Moderator Michael Mross gab bei SchrangTV-Talk nach seinem schweren Unfall ein brisantes Interview. Derzeit gibt er mit MMnews den größten Wirtschaftsblog Europas heraus.

Heiko Schrank befragte Michael Mross zu den folgenden Themen:
  • Warum werden durch die Politik gerade Arbeitnehmer und Angestellte enteignet?
  • Warum wird Deutschland bei Anhebung der Zinsen Pleite gehen?
  • Wann wird die Euro-Bombe platzen?
  • Warum werden die Begriffe verdreht? ( Wer Energiewende kritisiert, ist ein Umweltstänkerer. Wer Flüchtlingspolitik kritisiert, ein Ausländerfeind. Wer EU kritisiert, ist gegen Europa.)
  • Warum kommt die Energiewende einer Umverteilung von Arm nach Reich gleich?
  • Warum wird, wer vom Mainstream abweicht, als Rechtsradikaler, Rechtspopulist oder Verschwörungstheoretiker beschimpft?
  • Warum führt die Political Correctness ein Eigenleben und wird gefährlich für uns alle?
  • Warum ist ein Bargeldverbot nur in entwickelten Ländern wie Deutschland und Schweden möglich?
  • Ist Donald Trump authentisch oder auch nur ein Teil der korrupten Eliten?
  • War der Unfall, der ihm beinahe das Leben kostete, doch ein Anschlag?

Bullseye

Das Beste aus dem Web: Entsetzliche Sendung von Dr. Phil: Medien gestehen, dass es eine pädophile Elite gibt

Für die meisten Menschen wird dieser Bericht eine enorme Herausforderung sein, denn hier werden Dinge beim Namen genannt, welche für die allermeisten schlichtweg unvorstellbar sind.
Kendall doctor Phil
Kendall
Am 21. März 2017 hatte “Dr. Phil“ in seiner Sendung auf CBS eine junge Frau zu Gast, die ausführlich über ihr Leben als Sexsklavin berichtete und von Dr. Phil wurde betont, dass seine Mitarbeiter und er den Fall nicht nur über den Zeitraum von vier Monaten untersucht hätten, sondern dass ihre Geschichte auch von Experten aus dem Bereich Strafverfolgung bestätigt worden sei.

In der Sendung wird der jungen Frau der Name “Kendall“ gegeben und was sie beschreibt ist nicht nur unglaublich, sondern absolut widerlich, abscheulich und krank.

Sex-Sklavin seit Geburt

»Ich wurde in diese Welt der Sex-Sklaverei hineingeboren. Es ist das einzige Leben, was ich je gekannt habe«, sagt Kendall. Eins der ersten Dinge, an die sie sich erinnern könne sei, dass sie es als normal empfand, dass Männer Neugeborene und Kleinkinder “liebkosen“. Ihr ganzes Leben lang sei sie überall auf der Welt und auf den größten Veranstaltungen gewesen, »um Kunden zu treffen und Sex mit ihnen zu haben«. Bei diesen Kunden habe es sich um extrem reiche, prominente Mitglieder der Gesellschaft gehandelt.

Kommentar:

Warum Pädophilie von Geheimdiensten und Regierungen gedeckt, unterstützt und der sexuelle Missbrauch von Kindern nicht ernsthaft bekämpft und sogar gefördert wird, hat tief liegende und schockierende Gründe: die Verstrickung und gegenseitige Deckung von Leuten in hohen Machtpositionen der Gesellschaft.

Der Fall um den pädophilen, verbrecherichen BBC-Moderator Jimmy Savile mit Hunderten von Opfern hat hierzu Einiges ans Licht gebracht.

Die Chefs der BBC selbst haben die Ausstrahlung des Newsnight Reports verhindert, der Beweise und Zeugenaussagen für Saviles Verbrechen thematisiert, um ihr Image zu schützen und seine Verbrechen unter den Teppich zu kehren.

Dieser englische Sott Fokus Artikel The BBC: Protecting Pedophiles and War Criminals Since 2004 (zu dts. Die BBC: Beschützen Pädophile und Kriegsverbrecher seit 2004) geht detailliert auf Saviles Verbrechen ein, auf seine Verbindungen zu politischen Amtsträgern und wie sie dabei helfen, diese Verbechen aktiv zu vertuschen; auf die Rolle der BBC als Sprachorgan der politischen Agenden, und auf die Beseitigung Dr. David Kellys, der sagte, dass die Lügen der Kriegspropaganda gegen den Irak bewiesen werden können. Es handelt sich hier nicht um Einzelfälle. Zu erwähnen sei hier auch der Fall Marc Dutroux und die Vertuschung seiner Taten von offizieller Seite, hinter dem ein ganzes Kinderporno-Netzwerk steht. Um es beim Namen zu nennen, es handelt sich um ein weltweites psychopathisches Netzwerk, das verborgen vor der Öffentlichkeit operiert: nämlich die organisierte Pädophilie innerhalb der höchsten Ränge von Politik und Rechtssystem; Snuff-Movies, die Vergewaltigung, Mord und Kannibalismus an Kindern zeigen; während die Mörder und Vergewaltiger dieser Kinder durch den Staat geschützt werden. Dies ist die nackte, nicht in Worte zu fassende, grausame Realität, geschaffen durch gewissenlose Psychopathen in Positionen der Macht.

Auch hier im deutschsprachigen Raum geschieht dasselbe: Lesen Sie diesen (englischen) Artikel, oder das Buch The Franklin Scandal: A Story of Powerbrokers, Child Abuse & Betrayal von Nick Bryant. Auch die Dokumentation Conspiracy of Silence ist empfehlenswert. Diese Zusammenhänge zu verstehen ist der Schlüssel zum Verständnis der psycho-politischen Kontrolle der Menschheit weltweit.


Heart - Black

Russland: Landesweites Gedenken an Terror-Opfer in St. Petersburg

Gedenken Terror-Opfer St.Petersburg
Menschen legen Blumen in Moskau nieder nach dem Terroranschlag in Sankt Petersburg.
Nach dem verheerenden Terroranschlag gestern in Sankt Petersburg herrscht in Russland Trauer. In den Städten und am Anschlagsort legen Menschen Blumen nieder und zünden Kerzen an, um ihre Anteilnahme auszudrücken. Auch der russische Präsident besuchte den Anschlagsort und hinterließ einen Strauß Blumen.

Sankt Petersburg verkündete eine dreitägige Trauer. Mittlerweile ist die Zahl der Toten auf 14 und der Verletzen auf über 50 gestiegen. Gestern Nachmittag hatte sich ein Selbstmordattentäter während der U-Bahnfahrt zwischen den Stationen „Sennaja Platz“ und „Institut der Technologie“ in die Luft gesprengt.


Kommentar:


Bomb

Nach Anschlag in St. Petersburg: Erneut Bomben-Alarm in betroffener U-Bahn-Station

U-Bahnstation St. Petersburg
© REUTERS/ Alexander Nikolayev/Interpress
Einen Tag nach der tödlichen Explosion in der St. Petersburger U-Bahn ist die betroffene Station „Sennaja Ploschtschad“ am Dienstag wieder geschlossen worden, nachdem per Telefon eine Bombendrohung eingegangen war.

„Die Station wurde um 11.21 Uhr (Ortszeit) nach einem anonymen Anruf geschlossen“, bestätigte die Metro-Leitung. Züge machen an der Station keinen Halt. Eine halbe Stunde später teilte die Metro mit, dass auch die Station "Dostojewskaja" vorübergehend geschlossen sei.

Am Montagnachmittag war in einem Waggon ein Sprengsatz explodiert, als der Zug von der Station "Technologitscheskij Institut" Richtung "Sennaja Ploschtschad" fuhr. Nach den jüngsten Angaben wurden 14 Menschen getötet und 49 weitere verletzt. Eine weitere Sprengladung konnte kurz darauf in der Station „Ploschtschad Wosstanija“ entschärft werden. Die Ermittlungsbehörde, die vor allem von einem Terroranschlag ausgeht, hat ein Verfahren eingeleitet.

Kommentar:


Stormtrooper

Auch in Deutschland: Brutaler Polizist sprüht Gegendemonstranten mit Pfefferspray ein

  • Demonstranten versuchen Thügida-Demonstration in Sonneberg zu blockieren
  • Thüringer Polizei setzt Pfefferspray gegen Sitzblockade ein
polizist pfefferspray
© Lionel C. Bendtner
Zu einem brutalen Pfefferspray-Einsatz kam es am Freitag durch die Polizei im südthüringischen Sonneberg am Rande einer Demonstration der rechtsextremen Vereinigung "Thügida". Junge Gegendemonstranten versuchten den Aufmarsch der Rechten mit einer Sitzblockade zu stoppen. Daraufhin setzten Thüringer Beamte laut Augenzeugen unvermittelt Pfefferspray ein. Dieses traf die friedlich Demonstrierenden mit voller Wucht im Gesicht.

Der Vorfall ereignete sich gegen kurz nach 19 Uhr in der Coburger Allee. Die Gegendemonstranten blieben nach dem Pfefferspray-Einsatz zum großen Teil sitzen, wurden dann aber von der Straße gezogen und teilweise wohl auch geschlagen. Aufrufe zum Verlassen der Straße soll es keine gegeben haben. Ob sich die Demonstranten anschließend ärztlich behandeln lassen mussten, ist unklar.

Kommentar: Die Szene erinnert sehr stark an die Tat eines US-Polizisten am 18. November 2011 bei einem "Occupy-Protest" in Davis, Kalifornien:

A University of California Davis police officer pepper-sprays students
© Reuters - Brian Nguyen



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Kranke Gesellschaft: Mann bedrohte Paar mit Machete und vergewaltigte Frau im Beisein des Partners

In einem Bonner Naherholungsgebiet hat ein Unbekannter ein junges Paar beim Zelten überfallen. Laut Polizei vergewaltigte er die 23-Jährige, ihr Freund sei hilflos gewesen.
bonn symbolbild
© dpaBonn - Symbolbild
In Bonn ist eine junge Frau am Wochenende vergewaltigt worden, als sie mit ihrem Freund im Naherholungsgebiet Siegaue zeltete. Der Täter sei mit einer Art Machete bewaffnet gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Er habe die 23-Jährige und ihren 26-jährigen Freund in ihrem Zelt attackiert. Der Täter konnte demnach in der Nacht zu Sonntag unerkannt Richtung Rhein fliehen.

Der Täter habe die Camper massiv bedroht, teilte die Polizei mit. Er habe die junge Frau aufgefordert, das Zelt zu verlassen. Vor dem Zelt auf einer Wiese nahe der Siegfähre sei es schließlich zu der Sexualstraftat gekommen. "Das große Messer spielt für die Tat eine unterstreichende Rolle", sagte der Polizeisprecher. Zweifel am Tathergang bestünden keine, die Vergewaltigung sei inzwischen auch medizinisch belegt worden.

Bomb

Warnung an Putin? - Explosion in St. Petersburg: 10 Tote und 50 Verletzte

st. petersburg u-bahn
Anschlag in St. Petersburg: Schuldzuweisung statt Solidarität
Alle U-Bahn-Stationen in Sankt Petersburg sind gesperrt. In sozialen Netzwerken sind mehrere Fotos und Videos veröffentlicht worden, auf denen Tote und Verletzte zu sehen sind. Nach offiziellen Angaben wurden bisher 10 Personen getötet und über 50 Personen verletzt. Präsident Wladimir Putin war am heutigen Montag in St. Petersburg. Laut Putin sind die Hintergrund der Explosionen noch unklar. Ein terroristisches Motiv schloss er jedoch nicht aus.