Der Pariser Eiffelturm wird aus Sorge vor Anschlägen auf zwei Seiten mit einer schusssicheren Glaswand gesichert. Der Pariser Stadtrat beschloss das 20 Millionen Euro teure Projekt am Montag einstimmig. Die Arbeiten sollen Mitte des Jahres 2018 abgeschlossen sein.
Kommentar: Die 20 Millionen könnten in sinnvollere soziale Projekte gesteckt werden, wo wirklich Menschen geholfen wird.
Seit der Fußball-EM im vergangenen Sommer ist das Gelände um das Wahrzeichen der französischen Hauptstadt bereits durch Metallbarrieren gesichert. Besucher werden abgetastet, ihre Taschen durchsucht.
Das jetzige Vorhaben ist nach den Worten des für Tourismus zuständigen Vize-Bürgermeisters Jean-François Martins „sehr viel ästhetischer“ als die bisherigen Metallvorrichtungen. Die Glaswände sollen Sicherheit bieten und zugleich einen freien Blick auf den Eiffelturm ermöglichen. Zudem sind neue Barrieren vorgesehen, die vor Anschlägen mit Autos schützen sollen, sowie eine verbesserte Videoüberwachung.













Kommentar: