Das Kind der GesellschaftS


Bullseye

Das Beste aus dem Web: Video "Zombie World": Die Zeit aufzuwachen ist lange überfällig!

Zombie World
Etwas wirklich Böses hat die Herrschaft über unsere Welt übernommen und durch dieses Video wird es auf erschreckende Weise offensichtlich. Schauen Sie sich das Video bitte an und teilen Sie es mit anderen. Warnung: es enthält einige graphische, schreckliche Bilder; doch sie reflektieren unsere Realität und wir müssen Bescheid wissen.

Kommentar:


Yoda

Stadt geht geschlossen gegen Monsanto vor und erzwingt Abriss von Fabrik für GVO-Saatgut

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Argentinien - Die Einwohner einer argentinischen Stadt haben den Abriss einer zur Hälfte fertiggestellten Fabrik von Monsanto für gentechnisch verändertes Saatgut erzwungen. Die Aktivisten sind drei Jahre lang zur Regierung und zu Monsanto marschiert, haben Petitionen eingereicht und Gespräche geführt, damit die letzte Erweiterung des Konzerns nicht genehmigt wird - eine mehrere Millionen Dollar teuere Fabrik für gentechnisch verändertes Saatgut im argentinischen Malvinas.

Bei einer Werbung um Unterstützung vor Ort, sagte Monsanto einst:
“Die Cordobeses (Einwohner von Córdoba) werden stolz darauf sein, eine der wichtigsten [Saatgut produzierenden] Fabriken der Welt zu haben...Die mehr als Eintausend Monsanto-Mitarbeiter in Argentinien sind stolz und dankbar, Teil der Gemeinde von Malvinas, Argentinien, zu sein.”
Doch eine überwältigende Zahl der Einwohner von Malvinas teilte diese Sicht der Dinge nicht. Vor dem Erfolg dieser Graswurzelbewegung blockierten Tausende Angehörige der Gemeinde Malvinas das Baugrundstück von Monsanto. Ein Monsanto-Sprecher sagte, die Fabrik sei so angelegt, um eine Fläche von 3,5 Millionen Hektar mit Mais zu versorgen. Er argumentierte, dass tatsächlich jedoch nur auf 2,5 Millionen Hektar ausgesät wurde, und dass dies der Grund dafür sei, warum sich Monsanto aus dem Projekt zurückziehe.

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Dänische Zeitung fordert: Schluss mit der Russophobie! Hetze erinnert an die Behauptung, die Erde sei eine Scheibe

Ein dänisches Leitmedium fordert: Mit der Dämonisierung Russlands muss endlich Schluss sein! Der Journalist Lars Ehrensvärd von „Politiken“, einer der auflagenstärksten Tageszeitungen Dänemarks, ist laut dem Nachrichtenportal „Ridus“ überzeugt, dass es in Europa keine Sicherheit geben werde, solange der Westen die Interessen Russlands kappe.
matroschka, russland
© Sputnik/ Vladimir Pesnya
„Ich verteidige Russland nicht, es geht mir nicht um Putin und nicht um die Russen, und Russlands Gesellschaftssystem ist für mich nur geringfügig attraktiv“, zitiert Ridus den Journalisten vorab. „Doch glaube ich, dass die einseitige Kommunikation von Medien und Politikern bloß von der Tatsache ablenkt, dass der Westen keine Russland-Strategie hat. Wenn die Welt etwas wirklich nicht braucht, dann ist das ein neuer Kalter Krieg. Das verschlingt Ressourcen, die in die Lösung von Problemen investiert werden müssen, vor denen die Menschheit steht“, so Ehrensvärd laut Portal.

Kommentar: Endlich mal ein Journalist aus einem Mainstream-Medium, der auch seinen Job macht!


Ambulance

Pizzagate Restaurant "Comet Ping Pong" wird von Mann mit Waffe gestürmt

comet ping pong
© dpa

Im US-Wahlkampf kursierte eine Verschwörungstheorie, die besagte: Die Demokratin Hillary Clinton sei Kopf eines Kinderpornorings. Nun folgte auf die Gerüchte Gewalt.



Kommentar: Die Medien nehmen sofort jeden Wind aus den Segeln, indem sie die möglichen Verbindungen als Verschwörungstheorie abstempeln.


Das Pizzarestaurant Comet Ping Pong in Washington erlebt seit einiger Zeit eine Berühmtheit, auf die Besitzer und Mitarbeiter wohl gern verzichten würden. Im Internet kursiert eine Verschwörungstheorie, derzufolge das Lokal in Wahrheit die Schaltzentrale eines Kinderpornorings ist. Die Köpfe: Hillary Clinton, die jüngst die Präsidentschaftswahl verlor, und ihr Kampagnenchef John Podesta.


Im Wahlkampf um das Weiße Haus befeuerte sogar das Lager von Clinton-Rivale Donald Trump die Gerüchte um "Pizzagate". Michael Flynn, unter Wahlsieger Trump als nationaler Sicherheitsberater vorgesehen, teilte am 3. November eine entsprechende Story bei Twitter und schrieb dazu "U Decide" - "Sie entscheiden". Eine kaum verhohlene Empfehlung, angesichts der Vorwürfe Trump zu wählen.

Kommentar: Die Fakten um die Restaurants und deren Symbole, sprechen ihre eigene Sprache und es wird sich dabei um mehr als nur zufällige Bilder handeln, doch ob am Ende irgendwann festgenommen wird, ist sehr fraglich, da es sich bei den Beschuldigten um sehr hohe Tiere handelt. Ob der Mann bewusst gehandelt hat oder durchgedreht ist, gerade bei diesem sensitiven Thema von Vergewaltigung Minderjähriger, ist derzeit noch nicht geklärt, da es an weiteren Fakten fehlt.


Better Earth

China: „Titanic“ wird in Originalgröße nachgebaut mit inszeniertem Eisberg-Zusammenstoß

Die chinesiche Investmentgesellschaft „Seven Star Energy Investment Group“ hat den Bau einer Titanic-Kopie in der Provinz Sichuan angefangen, berichtet der Sender Sky News. Sie soll eine neue Touristenattraktion im Erholungspark „Romandisea Seven Star International“ werden. Das Schiff soll 269 Meter lang und 28 Meter breit werden. Ausgestattet wird es auch wie die echte Titanic: Es wird einen Ballsaal, ein Theater, ein Schwimmbad und Kajüten für Passagiere geben.
China Titanic
© TwitterMade in China: „Titanic“ wird in Originalgröße nachgebaut
Außerdem wollen die Entwickler des Projekts den Zusammenstoß des Schiffes mit dem Eisberg und den Schiffuntergang zu inszenieren. Die Titanic soll bis Ende 2017 fertig sein. Die Baukosten belaufen sich auf mehr als 135 Millionen Euro, sagte der Unternehmenschef Su Shaojun.


Bandaid

Mann in Ohio griff mit Schlachtermesser mehrere Menschen an

Nach der Attacke eines Mannes an der State University im US-Bundesstaat Ohio wird auch Hinweisen wegen Terrorverdachts nachgegangen. Das sagten Ermittler vor Medien. Der 18-Jährige hatte in Ohio Medienberichten zufolge elf Menschen verletzt.
university ohio
© AP
Der Mann war am Montag zunächst in eine Gruppe Fußgänger gefahren, danach hatte er mit einem Schlachtermesser auf dem Campus mehrere Menschen verletzt. Insgesamt verletzte der Mann nach Berichten von US-Medien elf Menschen.

Die Ermittler gaben den Namen des Mannes mit Abdul Razak Ali Artan an. Er war 18 Jahre alt. Nach Angaben der Ermittler war er einer der 66.000 Studierenden der Universität.

Kommentar: Es hat den Anschein, dass generell immer mehr Leute weltweit durchdrehen und andere verletzten oder gar töten. Sehen Sie dazu unsere Kategorie das Kind der Gesellschaft, die einen Überblick über viele dieser dramatischen Ereignisse gibt.


Beer

Mann wurde aus Auto heraus in Hechingen erschossen

polizei symbolbild, polizist symbolbild
© dpa, frg fpt
Tuttlingen - In Baden-Württemberg ist ein Mann auf offener Straße erschossen worden. In Hechingen im Zollernalbkreis wurde auf ihn am Donnerstagabend aus einem vorbeirasenden Wagen geschossen, als er sich vor einer Gaststätte befand, wie die Polizei mitteilte. Er erlag später seinen schweren Verletzungen. Genauere Angaben zu dem Mann oder möglichen Motiven machte die Polizei zunächst nicht.

Light Sabers

Nach Urteil zum Verbot des Ärzte-Streiks: Kläger will nicht aufgeben

Kommt das Streikrecht für Kassenärzte vors Bundesverfassungsgericht? Der unterlegene Kläger will sich mit seiner Niederlage vorm Bundessozialgericht nicht abfinden. Dies kündigte er im Interview mit der "Ärzte Zeitung" an.
Richter, Gericht, Prozess
© imago/CTK Photo
STUTTGART. Medi-Chef Dr. Werner Baumgärtner hat den Prozess um das Streikrecht für Vertragsärzte vorerst verloren. Das Bundessozialgericht (BSG) wies am Mittwoch seine Klage ab.

Doch der Allgemeinarzt will nicht aufgeben. Im Interview mit der Ärzte Zeitung kündigt Baumgärtner an, er werde eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht prüfen. Er hätte sich "etwas mehr Mut erwartet" von den Richtern, kritisiert der Medi-Chef.

Kommentar: Bundessozialgericht entscheidet: Niedergelassene Ärzte dürfen nicht streiken


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Dank Russland: 100.000 Kriegsflüchtlinge kehren in befreite Gebiete zurück

Mehr als 1000 Ortschaften im Kriegsland Syrien haben nach russischen Angaben mit den Regierungstruppen eine Waffenruhe geschlossen. Als Folge konnten mehr als 100.000 Zivilisten in ihre Häuser zurückkehren.
Flüchtlinge
© AP Photo/ Local Council of Daraya City
Das russische Aussöhnungszentrum in Latakia, das seit Monaten zwischen der syrischen Armee und moderaten Rebellen vermittelt, habe allein im November mit 134 lokalen Leitern Vereinbarungen über eine Feuereinstellung ausgehandelt, teilte General Sergej Rudskoj, der Chef der Hauptverwaltung Operatives des russischen Generalstabs, am Mittwoch mit.

Landesweit seien bereits 1007 Ortschaften der Waffenruhe beigetreten. Mehr als 100.000 Bewohner seien heimgekehrt. Laut dem General sind in diesen Ortschaften bereits Wiederaufbauarbeiten im Gange; zerstörte Versorgungsanlagen würden repariert.

Pistol

Mann auf offener Straße in Straßburg erschossen - Motiv noch unklar

Bei Schüssen auf offener Straße im Straßburger Stadtteil Neuhof ist am Dienstagabend ein Mann am Steuer seines Autos ums Leben gekommen. Das Opfer soll in Drogengeschäfte verwickelt gewesen sein und sei polizeibekannt, hieß es.
opfer, tatort
© Symbolfoto/Pixabay
Die mutmaßlichen Täter sollen von einem Scooter aus auf den Wagen geschossen haben, der schwarze VW Passat des Opfers sei dann auf den Schienen der Tram zum Stehen gekommen. Nach den Verdächtigen werde gefahndet. Das Motiv ist noch unklar. Neuhof gilt als ein Treffpunkt der Drogenszene.

red/chs