Das Kind der GesellschaftS


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In Putins Auftrag: Russland schickt mobile Krankenhäuser nach Aleppo

Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Verteidigungsministerium und das Zivilschutzministerium beauftragt, mobile Krankenhäuser in den Raum von Aleppo zu senden, um den Einwohnern der Stadt und der umliegenden Gebiete medizinische Hilfe zu leisten. Laut Putins Pressesprecher Dmitri Peskow ist diese Aufgabe dringend zu erfüllen.
dear putin german
Dementsprechend soll das Verteidigungsministerium eine medizinische Spezialabteilung und ein Mehrzweck-Lazarett mit 100 Betten, einschließlich einer Kindertherapie-Abteilung, nach Syrien schicken. In einer sochen Einrichtung können täglich bis zu 420 Menschen ambulant versorgt werden.

Das Zivilschutzministerium soll ein Feldlazarett mit 50 Betten nach Syrien verlegen. Diese Einrichtung ist für die stationäre Behandlung von Patienten, aber auch für eine ambulante Betreuung von 200 Menschen pro Tag ausgelegt.

Airplane

Flugzeugabsturz in Kolumbien: 76 Tote und 5 Überlebende

Eine Passagiermaschine mit 81 Personen, darunter eine brasilianische Fußballmannschaft, ist heute über dem Gebiet Cerro Gordo in Kolumbien abgestürzt. Laut Polizeiangaben soll es fünf Überlebende und 76 Tote geben. Das Flugzeug ist in einer bergigen Region abgestürzt, was die Bergung erschwert. Es wird vermutet, dass schlechtes Wetter und technische Probleme zum Absturz führten.
Flugzeugabsturz Kolumbien 2016
© RT
Kurz vor dem Absturz sollen die Piloten Probleme mit der Elektronik gemeldet haben. Am Berg El Gordo bei der Ortschaft La Unión bei der kolumbianischen Stadt Medellín verschwand die Maschine gegen 20:00 Uhr Ortszeit vom Radar. Unter den Überlebenden sollen eine Flugbegleiterin und drei Personen des Erstliga-Teams „Chapecoense“ sein. Das Video zeigt die Bergungsarbeiten am Absturzort.

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Hunger trotz Hartz IV: Jeder dritte Empfänger kann Grundbedürfnisse nicht decken

Viele Millionen Deutsche können sich trotz staatlicher Leistungen nicht die grundlegenden Ausgaben im täglichen Leben leisten. Die Zahlen des Bundesamts für Statistik offenbaren große Lücken im deutschen Sozialstaat.
Agentur für Arbeit, Jobcenter
© ReutersTrotz Gang zum Jobcenter können sich viele Menschen in Deutschland nicht die grundlegenden Güter des Alttags leisten.
„Deutschland geht es gut“ oder auch „so gut wie noch nie“, das betont Bundeskanzlerin Angela Merkel immer wieder gerne. Vom hohen Lebensstandard und dem Mangel „echter“ Probleme fabulieren auch immer wieder gerne politische Beobachter, wenn sie kopfschüttelnd fragen, wie es sein kann, dass sich immer mehr Menschen vom politischen Establishment abwenden und ihre Stimme lieber für eine Protestwahl einsetzen.

Ausreichend Nahrung, eine geheizte Wohnung, ein Telefon - das alles sollte in Deutschland eine Selbstverständlichkeit sein. Doch immer mehr Hartz IV-Empfänger können sich die grundlegenden Güter des Alltags nicht leisten, so eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes.

Kommentar:


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Studie: Jeder vierte Deutsche findet Vergewaltigungen manchmal gerechtfertigt

Die EU hat häusliche Gewalt erforschen lassen. Eine Umfrage erschreckt besonders: mehr als ein Viertel der EU-Europäer glaubt, dass sexuelle Gewalt unter Umständen gerechtfertigt sei.
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© AFP 2016/ Noah SEELAM
Die EU hat eine umfassende Studie zur häuslichen Gewalt vorgestellt, ein wichtiger Punkt ist sexuelle Gewalt. Vergewaltigungen - in der Studie gleichgesetzt mit Sex ohne Einverständnis - sind durchaus "gerechtfertigt" meinen immerhin 27 Prozent der befragten EU-Europäer und Europäerinnen. Das ist eine Einstellung, die man seit langem überwunden glaubte. Tatsächlich ist diese "Frauen sind selber schuld"-Mentalität aber nicht vorbei, denn 27 Prozent sind zwar nicht die Mehrheit, aber auch keine kleine Minderheit. Zudem gibt es ein massives Ost- Westgefälle in den Ergebnissen. In Rumänen finden 55 Prozent sexuelle Gewalt entschuldbar, in Schweden sind es nur 5 Prozent. Deutschland liegt mit traurigen 27 Prozent im europäischen Mittel.
umfrage
Im Einzelnen meinen 10 Prozent, bei Frauen, die sich freizügig oder provozierend anziehen, wäre sexuelle Gewalt unter Umständen gerechtfertigt. Bei Frauen, die einen Mann mit nach Hause nehmen, sind es 11 Prozent. Bei Frauen unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol stimmen dem sogar 12 Prozent zu. Auch Flirten (7 Prozent) oder mehrere Sex-Partner (7 Prozent) würden Gewalt rechtfertigen.

Attention

Tanklastzug explodiert in Mosambik - Viele Tote und Verletzte

Mindestens 73 Menschen starben bei der Explosion eines Tanklastzugs im Norden von Mosambik. 110 weitere Menschen wurden bei dem Unglück verletzt.
explosion mosambik
© afpEin Kind, das bei der Explosion Verbrennungen erlitt, wird ins Provinzhospital Tete eingeliefert.
Johannesburg - Die Tragödie ereignete sich nach örtlichen Medienberichten im Ort Caphiridzange in der Provinz Tete. Radio Mozambique meldete, Anwohner hätten sich dort am Donnerstag an einer Hauptstraße um den Tanklastzug versammelt, um den Fahrer Treibstoff abzukaufen. Dabei sei es zu einem Feuer und einer anschließenden Detonation gekommen.

Behörden gingen von weiteren Todesopfern aus, berichtete Radio Mozambique weiter. Einsatzkräfte suchten nach Überlebenden, doch würden die Bemühungen durch den Einbruch der Nacht erschwert.

Die Verletzten wurden dem britischen Guardian zufolge ins 90 Kilometer vom Unfallort entfernte Provinzhospital in Tete gebracht. Die Provinz Tete liegt etwa 1600 Kilometer nördwestlich von Mosambiks Hauptstadt Maputo.

Red Flag

Kranke Gesellschaft: Mit Schlinge um den Hals wurde eine Frau hinter einem Auto mitgeschleift

Bei einem brutalen Verbrechen in Hameln hat eine 28-Jährige lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Die junge Frau war am Sonntagabend mit einem Seil um den Hals hinter einem Auto her durch die niedersächsischen Stadt geschleift worden. Der mutmaßliche Täter stellte sich wenig später.
polizist
Lebensgefährliche Verletzungen hat eine junge Frau bei einem brutalen Verbrechen in Hameln erlitten. Die 28-Jährige war am Sonntagabend mit einem Seil um den Hals hinter einem Auto her durch die niedersächsischen Stadt geschleift worden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der mutmaßliche Täter meldete sich wenig später auf einer Polizeiwache und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der 38-Jährige aus dem nahen Bad Münder habe sich als Täter zu erkennen gegeben, sagte ein Polizeisprecher.

Polizei machte keine Angaben zum Hintergrund

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler hatte der 38-Jährige der Frau ein Seil um den Hals gebunden und dieses dann an der Anhängerkupplung eines Autos befestigt. Danach fuhr er mit dem Fahrzeug durch mehrere Straßen des Hamelner Stadtzentrums und schleifte die festgebundene Frau dabei hinter dem Auto her.


Kommentar: Was ging diesem Mann nur durch den Kopf? Handelt es sich dabei um einen Psychopathen?


Handcuffs

16-Jähriger spannte mehrere Seile über Fahrbahn - Fahrradfahrer konnte rechtzeitig bremsen

Gefährlichen Unfug hat ein 16-Jähriger in der Mannheimer Innenstadt getrieben. Er spannte Bänder quer über die Fahrbahn. Ein Fahrradfahrer konnte die Gefahr im letzten Moment erkennen und damit einen schweren Sturz verhindern.
fahrradfahrer
© dpa/Frank Leonhardt
Um kurz nach 17 Uhr am Dienstag spannte der 16-Jähriger mehrere Bänder über die Straße, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrradfahrer reagierte gerade rechtzeitig mit einer Vollbremsung. Kurz darauf durchriss ein Auto die Seile. Daraufhin versuchte der 16-Jährige erneut, ein Seil zu spannen. Er wurde allerdings festgenommen und zum Revier gebracht.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Zu Schaden kam niemand. Gegen den Jugendlichen wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

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Schweres Zugunglück im Iran: Mindestens 45 Tote

Teheran - Bei einem Zugsunglück im Iran sind nach offiziellen Angaben 45 Passagiere getötet und über 100 verletzt worden.
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© HO (APA/AFP/TASNIM NEWS/HO)Mindestens 31 Menschen starben
Wegen der schweren Verbrennungen sei die Identifizierung einiger Passagiere auch einen Tag nach dem Unglück noch nicht möglich, hieß es in einer Presseerklärung des iranischen Roten Halbmonds am Samstag. Deswegen müssten DNA-Tests durchgeführt werden.

Auch der iranische Präsident Hassan Ruhani hat sich eingeschaltet und eine intensive Untersuchung des Unfalls gefordert. So eine "bittere Tragödie" dürfe nicht passieren und die Ursache solle schnellstens geklärt werden. Eine Kommission mit Vertretern der Regierung und des Parlaments hat dazu die Arbeit aufgenommen. Zunächst solle den Familien der Opfer eine Entschädigung seitens der Bahnorganisation gezahlt werden.

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Brasilien: Unkontaktierte Volksgruppe entdeckt - Bedroht durch Goldgräber

Sie meiden die Zivilisation und werden doch durch diese bedroht. Im brasilianischen Regenwald entdeckten Forscher Mitglieder einer unkontaktierten Volksgruppe.
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© Guilherme Gnipper Trevisan / Hutukara Blick in das Runddorf: Beim Überflug konnten die beteiligten Wissenschaftler keine Anzeichen "moderner Zivilisation" feststellen: Es sind weder Metallgegenstände noch industriell gefertigte Kleidung zu sehen.
An der Grenze zwischen Brasilien und Venezuela erstreckt sich ein Reservat so groß wie Portugal, welches das indigene Volk der Yanomami und ihre Lebensweise schützen soll. Insgesamt leben dort 22.000 Yanomami - von denen einige noch nie Kontakt zur so genannten Zivilisation hatten. Das bestätigen Aufnahmen eines Überflugs durch die brasilianische Indianerschutzbehörde FUNAI, welche Survival International letzte Woche veröffentlicht hat. Mindestens 100 Menschen leben in dem Dorf, das aus der Luft fotografiert wurde. Seine Bewohner gehören zu den mindestens drei unkontaktierten Yanomami-Gruppen des Reservats.
Dorf
© Guilherme Gnipper Trevisan / Hutukara
Die Auswertung der Bilder deutet an, dass diese Yanomami auch über benachbarte Dörfer noch keine Berührung mit industriellen Gütern hatten: Die Wissenschaftler der FUNAI fanden keine Hinweise auf Metalltöpfe, Macheten oder moderne Kleidung. Dennoch wirkten die Mitglieder der als Moxihatetema bezeichneten Gemeinschaft gesund und wohlgenährt - wofür auch die ausgedehnten Gemüsegärten rund um das Yano genannte Runddorf sprechen.

Trotz der abgeschiedenen Lage der Region ist die Zukunft des Volkes jedoch bedroht, warnten Sprecher der Hutukara Yano- mami Association. Mehrere tausend illegale Goldgräber seien in den letzten Wochen in das Reservat eingedrungen, um dort nach dem Edelmetall zu schürfen. Ihre Aktivität habe in den letzten Monaten wegen der wirtschaftlichen Krise stark zugenommen. Gleichzeitig hat der Staat der Schutzbehörde FUNAI das Budget stark gekürzt, so dass sie ihren Aufgaben nur noch unzureichend nachkommen kann. Immer wieder kommt es daher zu Konflikten zwischen Indianern und Goldgräbern oder Holzfällern, die nicht selten tödlich enden - auch für die Eindringlinge. Ebenfalls letzte Woche wurden mehrere Goldgräber durch Pfeile auf Yanomamiland getötet.

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Europäisches Zentrum für Medienfreiheit kritisiert EU-Resolution gegen "russische Propaganda"

Der Vorsitzende des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit, Henrik Kaufholz, hat sich gegen die Resolution des EU-Parlaments ausgesprochen. „Die Resolution ist - glücklicherweise - nicht verbindlich für Medien und NGOs, die in diesem Bereich arbeiten. Ich denke nicht, dass Parlamente oder Regierungen russische Medien einschränken sollten, solange diese die geltenden Mediengesetze nicht verletzen“, teilte er gegenüber der Nachrichtenagentur Sputnik mit.

Henrik Kaufholz
© ECPMFDer Vorsitzende des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit, Henrik Kaufholz
Vorher hat sich die Sprecherin des russischen Außenministeriums bei ihrer wöchentlichen Pressekonferenz zur EU-Resolution gegen Propaganda geäußert. Sie erklärte, dass die EU lieber bei sich nach Fehlern suchen sollte, anstatt die Unzufriedenheit beziehungsweise die Probleme auf die sogenannte russische Propaganda zu schieben.


Kommentar: In der Tat!


Dieser Weg, den die EU eingeschlagen hat, und zwar die Priorität darauf zu setzen, Massenmedien das Berichten zu verbieten, sei besorgniserregend und lasse Böses für die Zukunft erahnen. „Vielleicht kommt es ja sogar wieder zu Bücherverbrennungen, wenn jemand in der Europäischen Union sie für nicht kompatibel mit der dominierenden Ideologie hält“, so Sacharowa. Auch verurteilte sie, dass die Berichterstattung der russischen Medien mit der Propaganda der Terrororganisation des IS gleichgesetzt wird.

Kommentar: Unglaublich! So viel Schwachsinn kann auch nur vom EU-Parlament kommen. RT und Sputnik berichten objektiv, deshalb sind sie den Eliten ein Dorn im Auge.