Das Kind der GesellschaftS


Bulb

Russischer Abenteurer bricht Ballon Höhenrekord

Der russische Abenteurer Fjodor Konjuchow hat auf seiner aktuellen Weltumrundung im Heißluftballon einen neuen Höhenrekord aufgestellt, wie russische Medien berichten.
Heißluftballon
© REUTERS/ Oscar Konyukhov
Konjuchow erreichte mit seinem Reise-Ballon 10.600 Meter Höhe, heißt es in einem Facebook-Beitrag des den Flug sponsernden Bauunternehmens „Morton“. Konjuchows Höhenmesser sollen gar über 11.000 Meter angezeigt haben. Damit brach der 65-jährige Russe den Rekord des Amerikaners Steve Fossett mit 10.200 Metern aus dem Jahr 2002.

Der russische Abenteuer hat trotz eines starken Zyklons unterwegs bereits mehr als 32.000 Kilometer zurückgelegt und läuft zurzeit in die Zielgerade von der Antarktika nach Australien mit einer Geschwindigkeit von 196 Stundenkilometern auf einer Höhe von 8.127 Metern ein. Die Lufttemperatur liegt bei rund —21 Grad Celsius.

Bulb

Beschwerde gegen ARD: Friedensmarsch in der Ukraine und der Mainstream schweigt

Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, erneut Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Sie werfen der ARD "Tendenzberichterstattung" über die Ukraine vor und verweisen auf die nicht existente Berichterstattung über die derzeit in der Ukraine stattfindenden Friedensmärsche, an denen über 10.000 Ukrainer teilnehmen. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut.

Friedensmarsch
Programmbeschwerde: Tendenzberichterstattung von ARD-aktuell

Sehr geehrter Herr Intendant Marmor,


In der Ukraine findet derzeit ein „Friedensmarsch auf Kiew“ statt, an dem sich landesweit Zehntausende beteiligen. Darüber berichtet ARD-aktuell seit Tagen kein Wort. Ein gröberer Beweis für Einäugigkeit, Abhängigkeit und Servilität der Redaktion in Bezug auf Berlins und Washingtons Wünsche ist platterdings nicht möglich.

Der vormalige Staatssekretär Wimmer (CDU) berichtet, die EU und Berlin ließen ungerührt Millionen Euro an Unterstützung dem Rechten Sektor und damit Neo-Nazis in der Ukraine zukommen, worüber sich ARD-aktuell ebenfalls ausschweigt. Welch frappante Verletzung des Programmauftrags und der Programmrichtlinien! Dr. Gniffke wird das nun selbstverständlich wieder leugnen und leugnen und leugnen, und der Rundfunkrat wird abnicken und abnicken und abnicken, weil eine systeminterne, eine Selbstkontrolle und kritische Überprüfung des Programms, nicht funktionieren kann.

Gold Bar

Was tun mit dem Geld vor einem Finanzcrash - Anlegen oder lieber ausgeben?

Wenn es nach Finanzexperte Ernst Wolff geht, sollte man sein Geld am besten ausgeben und in Bildung investieren. Alles andere - Banken, Aktien, Fonds, Gold, Kredite ist unsicher. Das Finanzsystem ist kaputt. Verbrauchertipps der etwas düsteren Art.

geld affe
© Flickr/ Lieven Van Melckebeke
Sputnik: Herr Wolff, die Zinsen sind im Keller, die Aktienmärkte wackeln, Banken gehen pleite: was mach ich denn heute mit meinem sauer verdienten Geld? Unters Kopfkissen legen?

Wolff: Ich bin kein Anlageberater, sondern beschäftige mich mit dem Finanzsystem und deswegen kann ich Ihnen ein paar Warnungen mit auf den Weg geben.

Man sollte sich als erstes vergegenwärtigen, das jedes Geldsystem endlich ist. Und wir leben gerade mehr oder weniger in der Endphase des gegenwärtigen Geldsystems. Geldsysteme hören entweder mit einem Crash auf oder es gibt riesige Probleme, die zu einer Währungsreform führen als Übergang in neue Finanzsysteme.

Kommentar:
  • Deutliche Verschlechterung der deutschen Wirtschaft erwartet



Radar

Einfach weg? Indisches Militärflugzeug verschwindet vom Radar, Suchaktion gestartet

Ein indisches Militärtransportflugzeug vom Typ An-32 mit 29 Insassen an Bord ist im Golf von Bengalen vom Radar verschwunden, wie örtliche Medien berichten.
Militärflugzeug
© Wikipedia/Rohan
Die Maschine war zwischen dem Stützpunkt Port Blair und der Stadt Chennai im Staat Tamil Nadu im Südosten Indiens unterwegs. Kriegsmarine, Luftwaffe und Küstenschutz Indiens suchen bereits in einem Großeinsatz nach dem vermissten Flugzeug.

USA

Hunderttausenden Menschen in Aleppo, Syrien droht eine Hungersnot

Etwa 300.000 Menschen droht im westlichen Teil der syrischen Stadt Aleppo ab etwa Mitte August eine Hungersnot, wie der UN-Vizegeneralsekretär für humanitäre Fragen, Stephen OʼBrien, mitteilte.
Aleppo Syrien Lager
© Sputnik/ Andrey Stenin
Demnach könnten dem Amt für Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) zufolge 200.000 bis 300.000 Menschen im westlichen Teil Aleppos belagert und von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten werden. Schon Mitte August könnten die bestehenden Reserven zu Ende gehen — und das, obwohl die Uno und ihre Partner Hilfe leisteten.

Kommentar:


Pistol

Noch keine Hinweise auf islamistischen Hintergrund bei Schießerei in München: "Dafür ist es viel zu früh"

polizist münchen
© dpa
München - Die Polizei hat für den Anschlag in München bislang keinen Hinweis auf einen islamistischen Hintergrund. "Dafür ist es viel zu früh", sagte Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins.

Die Polizei spricht derzeit von einer "akuten Terrorlage". Dazu sagte der Sprecher: "Wir gehen insofern von einem Terroranschlag aus, als wir mit unseren Maßnahmen bei dieser Annahme die höchstmögliche Wirkung erzielen und wir lieber zu viel als zu wenig Personal auf der Straße haben. Wenn sich herausstellt, dass es einen anderen Hintergrund hatte, haben wir den worst case auch abgedeckt."

(dpa)

Kommentar:


Heart - Black

USA: Schwarzer Therapeut, der Autisten betreute, wurde grundlos von der Polizei angeschossen

Im US-Bundesstaat Florida hat ein Polizist einen schwarzen Therapeuten angeschossen, als sich dieser um einen Autisten kümmerte. Obwohl der unbewaffnete Betreuer sich auf den Boden gelegt und die Hände erhoben hatte, gab der Polizist drei Schüsse ab.
Video schwarzer Therapeut angeschossen
© Screenshot
Der Vorfall ereignete sich am Montag in Miami. Therapeut Charles Kinsey versuchte, seinen autistischen Patienten zu beruhigen, der aus seinem Heim geflohen war, berichtet „Washington Post“. Ein Augenzeuge alarmierte die Polizei, weil er das Spielzeugauto, das der Patient in der Hand hielt, mit einer Pistole verwechselt hatte.

Kommentar:


Che Guevara

Siemens möchte 2000 Stellen abbauen: Erste Proteste in Bayern

Zahlreiche Siemens-Beschäftigte haben ihrem Unmut über die geplanten Einschnitte in der Sparte Prozessindustrie und Antriebe Luft gemacht. Das Management des Konzernriesen, der auch heuer wieder gute Gewinne erwartet, bezeichnet die Kündigungen als "notwendig".
turbine siemens
© Siemens AG
Zahlreiche Siemens-Beschäftigte haben ihrem Unmut über die geplanten Einschnitte in der Sparte Prozessindustrie und Antriebe Luft gemacht. Bei Kundgebungen in Nürnberg und Ruhstorf nahe Passau und pochten IG Metall und Vertreter des Betriebsrates auf einen Erhalt von Produktionsarbeitsplätzen bei Siemens in Deutschland.

Außerdem gab es eine weitere Kundgebung in Bad Neustadt/Saale. Die Gewerkschaft sprach alleine für Nürnberg von rund 2.000 Teilnehmern bei der Veranstaltung.

Kommentar:


Propaganda

Das Beste aus dem Web: Die New York Times verdeckt die schmutzigen Tricks der Polizei!

new york times, propaganda
Es dauert nur 20 Minuten, um den Vorwurf umzumünzen.

Linke Seite:
Nachdem den Protestanten erlaubt wurde die Brücke zu betreten, sperrte die Polizei ab und verhaftete eine Menge der Occupy-Wall-Street-Demonstranten.

Rechte Seite:
In einer angespannten Machtprobe über dem East River nahm die Polizei hunderte der Occupy-Wall-Street-Demonstranten fest, nachdem diese auf die von einem Zaun geschützte Brooklyn Fahrbahn marschierten.
Hier gibt es eine Lektion, die man sich zu Herzen nehmen sollte.

Die Regierung betreibt kein ehrliches Spiel.

Die Regierung handelt nicht in Ehren.

Die Regierung mag schmutzige Spiele.

Die Regierung wird lügen, betrügen, stehlen und sogar töten, um zu bekommen was sie möchte. Und das ist Ihre fügsame Bereitwilligkeit, Ihr eigenes Leben und das Ihrer Kinder zu opfern, um weiter Gelder in die Wall Street, Israel und die Militärmaschinerie zu stecken.

Che Guevara

Junger Franzose stirbt in Polizeigewahrsam: Danach gewaltsame Ausschreitungen in Frankreich zwischen Polizisten und Demonstranten

Sechs Polizisten sind bei gewaltsamen Auseinandersetzungen im französischen Département Val-d’Oise leicht verletzt worden, berichtet die Zeitung „Le Figaro“ am Mittwoch.
Polizeiwillkür Frankreich Ausschreitungen
© AFP 2016/ Francois Guillot
Nach dem ungeklärten Tod eines 24-jährigen Mannes in der Polizeistation der kleinen, 30 Kilometer von Paris liegenden Stadt Beaumont-sur-Oise gab es Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten.

Kommentar: