Im amerikanischen Bundesstaat Louisiana sind Polizisten in einen Hinterhalt gelockt worden. Drei Beamte wurden erschossen, ein weiterer schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei sucht nach zwei möglichen Komplizen.

© Mike Kunzelman, AP
In der Hauptstadt des amerikanischen Bundesstaates Louisiana, Baton Rouge, sind am Sonntag mehrere Polizisten von Unbekannten erschossen worden. Nach vorläufigen Polizeiangaben sind mindestens drei Polizisten von mehreren Tätern in einem Hinterhalt getötet worden. Der Sender CNN meldet, insgesamt seien sieben Polizisten von Projektilen getroffen worden, einer schwebt noch in in Lebensgefahr.
Polizeisprecher Jean McKneely sagte, einer der Täter sei von Einsatzkräften getötet worden. Er soll mit einem Sturmgewehr auf die Polizisten geschossen haben. Nach zwei möglichen Komplizen werde gefahndet. „Wir glauben, dass, es nicht nur ein Täter war“, sagt der Sprecher. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Außerdem soll ein Roboter zu der Leiche des getöteten Schützen geschickt werden, um nach etwaigen Sprengsätzen zu suchen.
Anrufer meldeten martialisch gekleidete BewaffneteDie Einsatzkräfte in Baton Rouge wurden am Sonntag gegen neun Uhr morgens von Bürgern alarmiert Sie hatten schwer bewaffnete, martialisch gekleidete Personen gemeldet, die über eine weitgehend verlassene Straße liefen. Über die Hautfarbe von Tätern oder Opfern wurde zunächst ebenso wenig bekannt wie über ein Tatmotiv.
Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer von einer Klippe gefallen, ein Mann ist gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine Leiche gefunden.
Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.