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Das Beste aus dem Web: Ablenkung für die Zombie-Massen: Pokemon Go betäubt Millionen Menschen - Was steckt dahinter?

Die App „Pokemon Go“ ist das erfolgreichste Smartphone-Spiel der USA. Seit gerade mal zehn Tagen ist es auf dem Markt und hat schon Millionen in seinen Bann gezogen, wie die Zeitung „Kommersant“ schreibt.
App Pokemon Go
© AFP 2016/ Josep Lago
Über 21 Millionen Menschen spielen allein in den USA seit dem offiziellen Release am 6. Juli Pokemon Go. So erfolgreich war noch nie ein Smartphone-Spiel.

Entwickelt wurde Pokemon Go vom US-amerikanischen Niantic Labs. Den Vertrieb übernimmt The Pokemon Company - ein Konsortium aus Nintendo und weiteren Software-Entwicklern. Erhältlich ist das Spiel bislang in sechs Ländern: den USA, Puerto Rico, Großbritannien, Deutschland, Australien und Neuseeland.

Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer von einer Klippe gefallen, ein Mann ist gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine Leiche gefunden.

Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.


Beer

Mann griff Prostiuierte auf offener Straße an und richtete sich anschließend selbst hin

In Leinfelden-Echterdingen in Baden-Würrtemberg sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich auf offener Straße.
krankenwagen leinfelden
© dpa
In der baden-württembergischen Stadt Leinfelden-Echterdingen (Landkreis Esslingen) sind eine junge Frau und ein Mann nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung gestorben. In der Nähe des Großbordells „Paradise“ attackierte ein Mann eine Frau am Sonntagnachmittag mit einem Messer und verletzte sie lebensgefährlich. Danach richtete er sich mit dem Messer selbst und starb - wie sein mutmaßliches Opfer - noch am Unfallort an seinen Verletzungen.

Ein Notruf war gegen 16.12 Uhr bei der Polizei eingegangen. „Die Tat ereignete sich in unmittelbarer Nähe des Bordells, wir müssen aber die Identität noch zweifelsfrei klären“, sagte ein Sprecher der Polizei Reutlingen FAZ.NET. Es gebe derzeit keine Hinweise, dass es sich um eine Tat aus dem Rockermilieu gehandelt habe, eher handele es sich um eine Einzeltat. Nach den derzeitigen Ermittlungen sei auch kein Dritter beteiligt gewesen.

Das „Paradise“ befindet sich in der Nähe des Stuttgarter Flughafens und der Messe. Vom Tatort ist es etwa 50 Meter entfernt. Es gehört zu den größten Bordellen Deutschlands, angeblich wird es jährlich von 56.000 Kunden aufgesucht und macht einen Umsatz in Millionenhöhe. Die Prostituierten stammen größtenteils aus Osteuropa.

Info

Die Welt dreht durch: Drei weitere Polizisten in Baton Rouge erschossen

Im amerikanischen Bundesstaat Louisiana sind Polizisten in einen Hinterhalt gelockt worden. Drei Beamte wurden erschossen, ein weiterer schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei sucht nach zwei möglichen Komplizen.
baton rouge shooting
© Mike Kunzelman, AP
In der Hauptstadt des amerikanischen Bundesstaates Louisiana, Baton Rouge, sind am Sonntag mehrere Polizisten von Unbekannten erschossen worden. Nach vorläufigen Polizeiangaben sind mindestens drei Polizisten von mehreren Tätern in einem Hinterhalt getötet worden. Der Sender CNN meldet, insgesamt seien sieben Polizisten von Projektilen getroffen worden, einer schwebt noch in in Lebensgefahr.

Polizeisprecher Jean McKneely sagte, einer der Täter sei von Einsatzkräften getötet worden. Er soll mit einem Sturmgewehr auf die Polizisten geschossen haben. Nach zwei möglichen Komplizen werde gefahndet. „Wir glauben, dass, es nicht nur ein Täter war“, sagt der Sprecher. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Außerdem soll ein Roboter zu der Leiche des getöteten Schützen geschickt werden, um nach etwaigen Sprengsätzen zu suchen.

Anrufer meldeten martialisch gekleidete Bewaffnete

Die Einsatzkräfte in Baton Rouge wurden am Sonntag gegen neun Uhr morgens von Bürgern alarmiert Sie hatten schwer bewaffnete, martialisch gekleidete Personen gemeldet, die über eine weitgehend verlassene Straße liefen. Über die Hautfarbe von Tätern oder Opfern wurde zunächst ebenso wenig bekannt wie über ein Tatmotiv.

Kommentar:


Airplane

Natürliche Ursache für Absturz der EgyptAir804? "Feuer" auf Stimmrekorder zu hören

Auf den Aufzeichnungen ist das Wort "Feuer" zu hören. Ägypten bestätigt, dass es kurz vor dem Absturz der EgyptAir-Maschine an Bord gebrannt hatte. Die Brandursache bleibt weiter unklar.
stimmenrekorder egyptair
© dpa
Rund zwei Monate nach dem Absturz eines EgyptAir-Flugzeugs über dem Mittelmeer hat die Auswertung eines der Flugschreiber offenbar den Ausbruch eines Brands an Bord bestätigt. Wie die von Ägypten geleitete Untersuchungskommission in Kairo bekannt gab, ist auf den Aufzeichnungen des Stimmrekorders, der Gespräche im Cockpit mitschneidet, das Wort "Feuer" zu hören.

"Es ist aber noch zu früh zu sagen, warum es einen Brand gegeben hat und wo dieser an Bord war", hieß es weiter. Die Flugschreiber müssten weiter untersucht werden.

Damit scheinen sich bisherige Erkenntnisse der Untersuchungskommission zu bestätigen. Erste Auswertungen hatten ergeben, dass sich in einer der Toiletten und im Bereich der Bordelektronik Rauch ausgebreitet hatte. Auch die Untersuchung von Wrackteilen deutete darauf hin, dass der vordere Teil des Flugzeugs großer Hitze und dichtem Rauch ausgesetzt waren.

Kommentar: Bis jetzt ist immer noch unklar, was den Absturz verursachte. Vielleicht war es am Ende ein elektrisches Phänomen, was das Feuer in dem Flugzeug verursachte?


Clipboard

Mann in Orlando schoss wild um sich - Zwei Tote

police policia
© Archivo Correo del Orinoco Symbolbild
Miami. Ein Mann hat in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Florida offenbar wahllos um sich geschossen und zwei Menschen getötet.

Die Opfer seien einen ältere Patientin und eine Angestellte der Klinik, teilte die Polizei in Titusville mit. Die Tat ereignete sich demnach am Sonntagmorgen im dritten Stockwerk des Krankenhauses. Über das Tatmotiv gebe es noch keine Erkenntnisse.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes überwältigten den Schützen und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Identität des Mannes ist noch unklar. Der Täter habe die Opfer nicht gekannt und auch keine Verbindung zum Krankenhaus gehabt, sagte der örtliche Sheriff Wayne Ivey. Die Tat wirke "äußerst willkürlich".

Meteor

Das Beste aus dem Web: Paul Craig Roberts: "Die USA ist ein verlorenes Land" - Totale Korruption jeder öffentlichen und privaten Institution ist vollbracht

Von Paul Craig Roberts

Als ich jung war, existierte Amerika noch. Heute nicht mehr. Nicht einmal das Geschwafel um den 4. Juli [Unabhängigkeitstag in den USA] kann die offensichtlichen Fakten noch verdecken.

Die Jungen wissen nicht, dass sie ihr Land verloren haben, denn sie wurden in eine Zeit hineingeboren, als das Land bereits verloren war. Für sie ist es Normalität. Davon abgesehen sind die Jungen zu sehr damit beschäftigt, in den sozialen Medien herumzutexten und sich - oft genug auf intime Weise - selbst darzustellen, um sich des sie erwartenden Schicksals bewusst zu sein - so verloren sind sie in ihrer Unbekümmertheit.
Polizeibrutalität usa
Die psychopathische Polizeibrutalität in den USA
Als ich jung war, war die Polizei der Freund und Helfer der Bevölkerung. Wir konnten uns darauf verlassen, dass sie uns helfen, nicht malträtieren. Falsche Verhaftungen waren selten, Misshandlungen von Bürgern noch seltener. Heute ist beides Routine.

Kommentar:


Pineapple

Verschwenderisch und ignorant: Hälfte der US-Lebensmittel landet im Müll, weil sie "nicht perfekt" aussehen

Von Michael Snyder

Sind die Vereinigten Staaten die verschwenderischste Nation des ganzen Planeten? Wir alle werfen sicherlich einmal Nahrungsmittel weg. Ob es nun das bisschen ist, was man nicht mehr aufessen mag oder das Obst und Gemüse ganz hinten im Kühlschrank, das man vergessen hat und das schlecht geworden ist. Die Wahrheit ist, dass wir mehr tun können um sicherzustellen, dass Nahrung nicht verschwendet wird.
lebensmittelverschwendung
Man mag dazu neigen zu denken, dass die Verschwendung von Lebensmitteln keine große Sache ist, weil wir mehr als reichlich davon haben. Aber einer wachsenden Zahl Menschen auf der Welt geht es dieser Tage wirklich schlecht. Es wird geschätzt, dass es auf der Welt aktuell mehr als ein Milliarde hungernde Menschen gibt. Als Gesellschaft müssen wir folglich herausfinden, wie wir erheblich weniger Nahrungsmittels verschwenden und sie in die Münder jener bekommen, die sie wirklich benötigen.

Laus dem U.S. Department of Agriculture [Landwirtschaftsministerium] wird fast ein Drittel aller Nahrungsmittel in den Vereinigten Staaten weggeworfen, nachdem es in die Geschäfte gekommen ist. Wenn man diesen ganzen Abfall zusammenrechnet, ergibt er insgesamt über 65 Milliarden Kilogramm an Lebensmitteln:

Kommentar:


Headphones

Bekloppt: Journalisten jagen Pokemons während Pressekonferenz

Amerikanische Journalisten sind bei den Verhandlungen zwischen Russlands Außenminister Sergej Lawrow und seinem US-Amtskollegen John Kerry in Moskau auf Jagd nach Pokémon-Figuren gegangen.
pokemon
© Flickr/ Jordan Bajc
Während die Außenminister beider Länder die Syrien-Koordinierung, neue US-Initiativen und die ukrainische Regelung besprachen, spielten die amerikanischen Journalisten die App Pokémon Go. Die Jagd nach den Pokémon-Figuren begann sofort nach dem Ende der protokollarischen Dreharbeiten.

Die Verwaltung der Moskauer Metro hat den Nutzern des Spiels Pokémon Go bereits erlaubt, in der U-Bahn, aber nur im Passagier-Bereich und nicht in der Rushhour, auf Jagd nach den Figuren zu gehen.

Zuvor hatte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erklärt, der Kreml könne auch ohne Pokémon-App besucht werden. „Pokémons sind kein Grund für einen Besuch des Kremls, dieser Schatzkammer der Weltkultur. Zudem ist er für alle gleich offen, obwohl er die Residenz des Präsidenten der Russischen Föderation ist“, so Peskow.

Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer von einer Klippe gefallen, ein Mann ist gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine Leiche gefunden.

Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.


Candle

Frau postet Foto von sich im Grand Canyon - Danach stürzt sie in die Schlucht

Eine amerikanische Touristin macht ein Panoramabild des Grand Canyon im US-Bundesstaat Arizona und veröffentlicht das Foto auf Instagram. Wenige Minuten danach stürzt sie tödlich in die Schlucht.
Grand Canyon
© Flickr/stephen velasco
Colleen Burns aus Orlando besuchte zusammen mit Freunden den Grand Canyon. Nach einem Spaziergang machte die Frau ein Foto mit dem Sonnenuntergang im Hintergrund, welches sie anschließend auch auf Instagram veröffentlichte.

Gear

Strandpromenade in Nizza und das Werk von Profis?: Mann überfuhr in 2 km Länge Menschen mit LKW - Mindestens 80 Tote

In Nizza hat ein mutmaßlicher Attentäter mit einem Lkw zahlreiche Menschen überfahren, mindestens 80 starben. Frankreichs Präsident spricht von einem "terroristischen Charakter" der Tat - und verlängert den Ausnahmezustand im Land.
lkw nizza
© SWR
DER SCHNELLE ÜBERBLICK

Das ist passiert:
  • Im südfranzösischen Nizza ist ein Mann in einem Lkw in eine Menschenmenge gerast, über zwei Kilometer hinweg überfuhr er Passanten. Laut Innenministeriumstarben mindestens 80 Menschen, zahlreiche weitere wurden demnach verletzt.
  • Präsident Hollande sprach einem"terroristischen Charakter" der Tat. Er verlängerte den Ausnahmezustand in Frankreich um drei Monate.
  • Der mutmaßliche Attentäter wurde erschossen. Die Hintergründe sind noch unklar, die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt.
  • Die Tat ereignete sich an der Promenade des Anglais: Dort hatten sich am Donnerstagabend zahlreiche Menschen versammelt, um denfranzösischen Nationalfeiertag zu feiern.

Kommentar: Es können mal wieder keine Fragen gestellt werden, da der Täter erschossen wurde.


Nach einem Feuerwerk zum französischen Nationalfeiertag ist in der Küstenstadt Nizza ein Lkw in eine Menschenmenge gerast. 77 Menschen wurden dabei getötet, sagte Präsident François Hollande in der Nacht zu Freitag, der Innenminister erhöhte die Zahl wenig später auf 80. Der Fahrer des Lastwagens sei getötet worden, sagte Hollande. Es gebe keine Hinweise auf Komplizen. Der "terroristische Charakter" des Angriffs könne nicht geleugnet werden.


Kommentar: Der Täter ist noch nicht einmal bekannt, genauso wenig die Umstände und Motive des Täters und es wird sofort von Terror gesprochen.


Kommentar: Lesen Sie sich die folgenden Artikel durch: Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiter entwickelt und was Zeugen berichten, ob es wirklich nur ein Täter war oder mal wieder das Werk von Profis, wie die oberen Links berichten.