Die meisten Grossverteiler und Detailhandelsgeschäfte wären bei einem längeren Stromausfall «schon nach zwei Tagen ausgeschossen», warnt ein Experte des Bundes.

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Spare in der Zeit, so hast du in der Not: Die Schweizer Haushalte sollen wieder wie früher Notvorräte halten müssen, wie die Zeitung
Schweiz am Sonntag berichtet. Dies als Konsequenz aus einer Krisenübung.
Im November leitete Toni Frisch die
Sicherheitsverbundsübung 14 von Bund, Kantonen und Städten
zu Stromausfällen und Grippepandemie. Der ehemalige Leiter humanitäre Hilfe des Bundes will Ende April Bundesrat und Regierungsräten seinen Schlussbericht abgeben.
Darin empfiehlt er, die 2,5 Millionen Schweizer Haushalte wieder zu einem Notvorrat anzuhalten.
«Sie sollten 10 Kilo Notvorrat anlegen, wie man das früher gemacht hat», bestätigt Frisch gegenüber der
Schweiz am Sonntag.
Kommentar: In der heutigen zutiefst ponerisierten Welt in all ihren Aspekten ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen unter psychischen Erkrankungen - und besonders unter Depression - zu leiden haben:
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