Das Kind der GesellschaftS


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Putin: "Die westlichen Medien und die Politik ist wie gleichgeschaltet und sie lügen, dass sich die Balken biegen! So eine unmoralische Politik wird immer verlieren!"

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In einer Pressekonferenz zu den Erreignissen im Georgienkrieg in 2008 stellte der russische Staatspräsident Wladimir Putin fest, dass westliche Medien gleichgeschaltet sind und dass sie lügen ohne Ende. Damals haben die USA Georgien befehligt Russland anzugreifen, was in westlichen Medien als russische Intervention in Georgien dargestellt wurde.


Kommentar: Damals war Dmitri Medwedew Präsident in Russland. Putin ist in der Tat ein außergewöhnlich mutiger und intelligenter Staatsmann, der die Wahrheit, die Gerechtigkeit und den Frieden, immer wieder, nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten, unterstützt:


Pistol

Mexiko: Folter durch Polizeibeamte, Deutschland lieferte Waffen

mexiko folter
Folter und andere Grausamkeiten sind an der Tagesordnung, wenn die Sicherheitskräfte in Mexiko ihrer Arbeit nachgehen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Sonderbericht von Amnesty International. "Diese Praktiken werden von anderen juristischen Institutionen toleriert oder ignoriert", heißt es darin. Das Ergebnis ist eine allgemeine Straflosigkeit für Gesetzesbrecher in Uniform.

Die internationale Menschenrechtsorganisation spricht von einer "allgemeinen und begründeten Angst" innerhalb der Bevölkerung, dass eine Festnahme durch die Sicherheitskräfte sofort in Folter und Misshandlungen mündet. Laut einer von Amnesty International durchgeführten Umfrage gehen mehr als zwei Drittel der Mexikaner davon aus, dass sie nach einer Festnahme gefoltert würden. Das mittelamerikanische Land unterzeichnete zwar internationale Konventionen, die es ermöglichen, gegen Folterer aus Reihen der Sicherheitskräfte vorzugehen. In der Praxis werden die dort vorgesehen Maßnahmen jedoch nicht angewendet. Dies gilt genauso für Gesetzesveränderungen, die durch den Internamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte angestoßen wurden. Sie wurden höchstens "teilweise umgesetzt".

Snakes in Suits

Das Beste aus dem Web: Die Mörder sind unter uns, sie regieren uns: Irgendetwas läuft hier ganz gewaltig schief!

Die Politik des Westens, angeführt von den USA, kennt nur ein Ziel: Die eigenen Märkte vergrößern und den Gegner vernichten. Deutschland hat sich unter Angela Merkel zum Duckmäuser und Opportunisten entwickelt. Führer in DC befiehl, wir in Berlin folgen. Die Folgen sind 2014, einhundert Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs, nicht zu leugnen.
george orwell, krieg ist frieden
Nach Syrien, Libyen und dem Irak ist jetzt Russland an der Reihe. Putin wird zum Wiedergänger Hitlers erklärt, dem man mit allen Konsequenzen begegnen müsse. Gemeint ist Krieg - mit einer Atommacht.


Und unsere Presse? Ist längst zum Komplizen der Wirtschaftselite verkommen. Wer als Journalist noch immer nicht verstanden hat, was er uns als alternativlos verkauft, dem ist nicht zu helfen.

Die USA bereiten Europa auf einen Krieg gegen Russland vor und nehmen dabei billigend in Kauf, dass der Einsatz von Nuklearwaffen nicht ausgeschlossen werden kann.

Kommentar: Wir können erst wirklich dann effektiv gegen diesen absoluten Wahnsinn aufstehen, wenn wir die Wurzel des Problems erkannt und verstanden haben. Ken bringt das zum Ausdruck, was viele von uns im Moment fühlen und denken:
"Das ist absolut verrückt! Was ist da los? Wie kann das sein? Irgendwas läuft da ganz gewaltig schief! Ich hab so 'nen Hals!"
Um jedoch wirklich zu verstehen, was hier vor sich geht, sollten Sie sich dringend über die eigentliche Wurzel dieser Unmenschlichkeiten informieren:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Whistle

In von Ebola betroffenen Gebieten gibt es kaum noch Hilfe bei Geburten und anderen Krankheiten

Ebola queue
© dpaEbola und nichts sonst: In den von der Seuche betroffenen Ländern gibt es kaum noch Hilfe für Geburten und andere Kranke.
Die Spitäler in den vom Ebola-Virus betroffenen Ländern Afrikas sind oft unterbesetzt. So sterben immer mehr Menschen an eigentlich heilbaren Krankheiten. Es gibt kaum noch Kaiserschnitte.

Durch die Ebola-Epidemie sind die ohnehin raren Gesundheitszentren in den betroffenen Regionen stark belegt. Für schwangere Frauen oder andere Patienten ist kein Platz. Dies führt zu immer mehr Todesfällen von Neugeborenen und Kranken, die eigentlich leicht zu behandeln wären.

Tag für Tag klopfen hochschwangere Frauen beim Ebola-Notfallzentrum von Ärzte ohne Grenzen (MSF) in Monrovia an und bitten verzweifelt um Hilfe. Sie kommen nicht wegen einer möglichen Ebola-Infektion.

Die Frauen wissen schlicht nicht, wo sie ihr Kind zur Welt bringen sollen. In Liberias Hauptstadt liegt das öffentliche Gesundheitswesen am Boden, viele Spitäler sind geschlossen. Das Personal ist selbst an Ebola erkrankt oder geht nicht mehr zur Arbeit - aus Angst, selbst zu erkranken.

Eine fatale Situation, sagen die Helfer. «Das hat zur Folge, dass es nun auch immer mehr Menschen gibt, die an behandelbaren Krankheiten wie Malaria oder Durchfall sterben. Und bei Geburten gibt es kaum noch Möglichkeiten für Kaiserschnitte», sagt Mariano Lugli, Direktor für Internationale Einsätze der Hilfsorganisation.

Viele Schwangere entbinden aus Angst vor einer Ansteckung gleich zu Hause und ohne ärztliche Hilfe. «Aber bei Komplikationen haben sie keine Chance. Auch viele Babys sterben deshalb während oder kurz nach der Geburt», sagt Lugli.

Kommentar: Wie könnte sich der in diesem Artikel erwähnte Arzt mit Ebola infiziert haben, wenn sich das Ebola Virus laut offiziellen Verlautbarungen nur über Körperflüssigkeiten wie Speichel oder Blut verbreitet?


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Putin verkündet vernünftigen Sieben-Punkte-Plan, zur Lösung des Ukraine-Konflikts

Russlands Präsident Wladimir Putin hat während seines Besuchs in Ulan-Bator (Mongolei) einen Sieben-Punkte-Plan zur Lösung des Ukraine-Konflikts vorgelegt, schreibt die Zeitung “Iswestija” am Donnerstag.
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© RIA Novosti/Aleksey Nikolskyi
Nachdem sich Putin und sein mongolischer Amtskollege Tsachiagiin Elbegdordsch bei ihren Verhandlungen auf eine Ausweitung der strategischen Partnerschaft geeinigt und mehrere bilaterale Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet hatten, präsentierte der russische Staatschef den Journalisten einen Friedensplan für die Ostukraine. Dieser sieht folgende sieben Punkte vor:

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Chart Pie

Anstieg der Todesopfer durch Ebola im Kongo

Auch beim regional isolierten Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen die Opferzahlen: 31 Menschen seien in der Provinz Equateur im Norden des Landes inzwischen an Folgen der Virus-Erkrankung gestorben, teilte Gesundheitsminister Félix Kabange Numbi nach Angaben des Senders Radio Okapi mit. Zuletzt waren 13 Todesfälle gemeldet worden.
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Kinshasa/Genf. Insgesamt seien in Equateur bislang 51 Ebola-Fälle erfasst worden. Bei 13 von 15 Laborproben sei das Virus eindeutig nachgewiesen worden, weitere Untersuchungen seien im Gange. Zudem stehen nach Angaben des Ministers 185 Personen unter Beobachtung, die mit Ebola-Infizierten Kontakt hatten.

Unterdessen soll Nigeria das experimentelle Ebola-Mittel Favipiravir aus Japan erhalten. Es ist dort gegen Grippe zugelassen und in größeren Mengen verfügbar. Favipiravir könne sofort geliefert werden, sagte Nigerias Gesundheitsminister Onyebuchi Chukwu bei einem Notfalltreffen in Abuja. Entwickelt wurde es von dem Unternehmen Toyama Chemical. Es sind genügend Dosen vorhanden, um 20 000 Menschen zu behandeln.

Quelle: dpa

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Evil Rays

Bakterium aus der Ostsee tötet Badenden: Vibrio Vulnificus- Das fleischfressende Bakterium

Vor etwa einem Monat starb ein Mann, nachdem ihn in der Ostsee gefährliche Bakterien befallen hatten. Jetzt schlagen Forscher Alarm: Der Klimawandel lässt die Meerestemperaturen steigen. Das erhöht die Gefahr für Badende in Nord- und Ostsee die Gefahr, sich zu infizieren - besonders für Männer.
vibrio vulnificus
Bislang kamen solche Horror-Geschichten vor allem aus den USA und aus Japan: Fleischfressende Bakterien dringen über die Haut in den Körper eines Schwimmers ein. In der Folge schwellen die betroffenen Körperregionen an und färben sich rot. Außerdem bilden sich blutige Hautblasen Ohne Behandlung kann es zu einer Blutvergiftung kommen, manchmal müssen Ärzte die infizierten Gliedmaßen sogar amputieren. Im schlimmsten Fall versagen die Organe des Erkrankten.

Horror-Bakterium lebt in Gewässern

Ursache dieser gefürchteten Erkrankung ist Bakterium Vibrio vulnificus. Dabei handelt es sich um ein Stäbchen-Bakterium, das in Flussmündungen, Brackwasser-Tümpeln und Küstengebieten vorkommen kann. Der bekannteste Vertreter ist Vibrio cholerae - der Cholera-Erreger.

Kommentar: Könnte dieses Bakterium auch einen kosmischen Ursprung haben?

Neue Aspekte zum Schwarzen Tod: Die kosmische Verbindung


Pistol

Mord im Finanzamt: Steuerberater erschießt Beamten

In einem Dienstzimmer im Rendsburger Finanzamt kam es zum Streit: Ein Steuerberater zog eine Waffe und erschoss einen Mitarbeiter der Behörde. Das Motiv für die Tat bleibt weiter im Dunkeln.
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© Höfer
Bei einem Streit im Rendsburger Finanzamt hat ein Steuerberater einen Finanzbeamten in seinem Dienstzimmer erschossen. Der 58 Jahre alte Beamte erlag seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Seine Ehefrau wurde informiert, Kinder hat das Paar nach dpa-Informationen nicht. Polizisten überwältigten den mutmaßlichen Täter noch im Finanzamt. Er erlitt eine Platzwunde, kam zur Behandlung kurz ins Krankenhaus und dann in Polizeigewahrsam. Schleswig-Holsteins Finanzministerin kündigte an, dass über die Sicherheit in Behörden gesprochen werden müsse.


Kommentar: Das würde zu mehr Überwachung führen und ebenso die Botschaft unterdrücken - auch wenn dieser Fall tragisch ist -, warum Menschen solche Taten begehen.


Die Staatsanwaltschaft Kiel wollte das Obduktionsergebnis abwarten und am Dienstag Haftbefehl beantragen. "Wir gehen nach derzeitigem Stand von einem Mord aus", sagte der Kieler Staatsanwalt Axel Bieler. Der Steuerberater ist laut Polizei Mitte 50 und stammt aus einem Nachbarort von Rendsburg in Schleswig-Holstein. Laut Medienberichten soll es lautstarken Streit im Dienstzimmer gegeben haben, bevor die tödlichen Schüsse fielen. Über die Tatwaffe und das Motiv machte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen noch keine Angaben.

Blue Planet

Russlands Außenminister: Sergej Lawrow über die Vorgehensweise von Putins Regierung

Keine Anlegung doppelter Maßstäbe, die Erfüllung aller internationalen Vereinbarungen - darin bestehe Moskaus Herangehensweise, erklärte der Außenminister Russlands. Sergej Lawrow sprach zu den Teilnehmern des traditionellen Jugendforums „Seliger“.


Kommentar: In der Tat entsprechen die Worte und Taten von Putins Regierung, dem was Lawrow hier gerade erklärt hat.


Lawrow
Wenn Bündnispartner nicht immer einstimmig mit einem sind, so sei das keine Tragödie. Im Gegenteil, das bereichere die Beziehungen nur, meinte Sergej Lawrow überzeugt. Moskau achte seine Partner und weiß, dass sie in der Hauptsache stets mit Russland sind. Gerade so gestalten sich die Beziehungen zum Beispiel in der Organisation des Vertrages über die kollektive Sicherheit (OVKS). Im Unterschied zur Nato, wo ein beliebiger Schritt zur Seite, eine beliebige Demonstration von Andersdenken geahndet werden. Heute wirke eine solche „Stockdisziplin“ nicht, die Welt habe sich verändert, bemerkte Sergej Lawrow.

Attention

Erster Ebola-Patient nach Deutschland eingeflogen: Hamburger Klinik behandelt

ebola hamburg flugzeug
© dpaDer Ebola-Patient landete am Mittwoch in Hamburg
Seit Monaten wütet das Ebola-Virus in Westafrika. Jetzt wurde erstmals ein Patient zur Behandlung nach Deutschland geflogen. Der Epidemie-Experte hatte sich in einem Labor angesteckt.

Hamburg. Als Menschen in weißen Schutzanzügen um kurz vor halb elf am Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel aus einem Spezialjet steigen, ist klar: Zum ersten Mal seit dem Ebola-Ausbruch in Westafrika ist ein Patient mit dem hochgefährlichen Virus in Deutschland gelandet. Ein Konvoi aus vielen Feuerwehr- und Polizeiwagen fährt am Mittwoch am Geschäftsfliegerzentrum an das graue Flugzeug mit der schwarzen Nase heran - und bringt den Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dann in ein spezielles Behandlungszentrum am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).