Das Kind der GesellschaftS


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Bad Saulgau: Zwei Fallschirmspringer sterben - Ursache noch unbekannt

Tödliches Unglück auf einem Flugplatz in Bad Saulgau: Zwei Fallschirmspringer stürzen aus etwa 50 Metern Höhe plötzlich zu Boden. Helfer können nichts mehr tun.
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© dpa
Bei einem Fallschirmsprung über dem Flugplatz im oberschwäbischen Bad Saulgau sind am Samstag zwei Männer tödlich verunglückt. Nach Angaben der Polizei stürzten sie am Vormittag aus etwa 50 Metern Höhe ab und schlugen auf dem Boden auf. Der genaue Hergang des Unfalls und die Ursache waren zunächst unklar, wie ein Sprecher sagte. Die 49 und 32 Jahre alten Männer seien keine Anfänger gewesen. Ob sich ihre Schirme nicht richtig öffneten oder ob eine Kollision in der Luft zu dem Absturz führte, müsse erst noch untersucht werden.

Ursprünglich war von einem Zusammenstoß in der Luft die Rede gewesen. Die beiden Männer waren in deutlich größerer Höhe aus einem Flugzeug gesprungen. Ob zusammen oder unabhängig voneinander, sei noch Gegenstand der Ermittlungen, hieß es. Gesichert sei, dass sie einzeln unterwegs waren und es sich nicht um einen Tandemsprung gehandelt habe, bei dem zwei Springer an einem Fallschirm hängen.

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Tote in Passau und Wittingen: Erweiterter Suizid durch Sektenführer?

Im mysteriösen Fall der drei in einer Passauer Pension mit Armbrustpfeilen getöteten Menschen geht die Staatsanwaltschaft von Tötung auf Verlangen beziehungsweise Suizid aus. Am Dienstag wurde zudem ein vorläufiges Obduktionsergebnis vorgelegt.
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© www.globallookpress.comDie Pension liegt inmitten idyllischer Natur an der Ilz, einem Nebenfluss der Donau, im Bayerischen Wald. Die drei Leichen wurden am Samstag von einem Zimmermädchen entdeckt.
Fünf Leichen, drei davon mit Armbrustpfeilen im Körper, eine einsame Pension im Bayerischen Wald und eine Wohnung im niedersächsischen Wittingen - das sind die Eckdaten eines mysteriösen Kriminalfalls, der seit Tagen Aufsehen erregt. Am Dienstag gab es zumindest das vorläufige Obduktionsergebnis der drei Toten, die am Wochenende in einer Passauer Pension mit Pfeilen in ihren Körpern aufgefunden worden sind.

Demnach wurden der 53-jährige Mann und die 33-jährige Frau, die gemeinsam in einem Bett lagen, jeweils durch einen Armbrust-Schuss ins Herz getötet, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Passau sagte. Bei der 30-Jährigen, die in dem Zimmer auf dem Boden lag, sei ein Schuss in den Hals sofort tödlich gewesen.

Keine Hinweise auf Beteiligung einer vierten Person an dem Geschehen

Die beiden Leichen im Bett hätten weitere Pfeile aufgewiesen, die den Erkenntnissen nach jedoch erst nach den tödlichen Schüssen ins Herz abgeschossen worden seien. Bei keiner der drei Leichen gebe es Kampf- oder Abwehrspuren. Zudem seien in dem Pensionszimmer zwei Testamente gefunden worden, die von den beiden im Bett liegenden Personen stammten, sagte der Sprecher.

Kommentar: In einem Artikel auf RTL wird geschildert, dass sich der 53-jährige Torsten W. äußert herabwürdigend gegenüber Frauen verhalten soll. War er eventuell ein Psychopath und Sektenführer?

Passau: Drei Tote in einer Pension gefunden


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Passau: Drei Tote in einer Pension gefunden

Einen schockierenden Fund machten Mitarbeiter einer Pension in Passau. In einem Zimmer wurden drei Tote gefunden, daneben zwei Armbrüste.
passau, pension
© dpa / Lino M irgelerMitarbeiter finden drei Tote in einem Gästezimmer in dieser Pension bei Passau.
Passau - Wie das Polizeipräsidium Niederbayern aktuell berichtet, haben am heutigen Samstag Bedienstete einer Pension drei Tote in einem Zimmer gefunden.

Kurz vor Mittag betreten Mitarbeiter der Pension das Zimmer, wahrscheinlich für die tägliche Reinigung. Doch dort wartet eine grausige Szene auf die Angestellten: Zwei junge Frauen liegen da und ein älterer Mann. Alle drei sind tot. Besonders gruselig: Neben den Toten liegen zwei Armbrüste.

Sie verständigen sofort die Polizei, die mit einem Großaufgebot inklusive Kripo anrückt.

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Autofahrer fuhr in Menschengruppe in Baden-Württemberg und flüchtete

Vier Menschen sind nachts in Baden-Württemberg von hinten angefahren worden - ein 21-Jähriger starb. Der Fahrer flüchtete.
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© dpaSymbolbild
Ein Autofahrer ist auf einer Landstraße im baden-württembergischen Großsachsenheim in eine Fußgängergruppe gefahren und anschließend geflüchtet. Ein 21-jähriger Mann starb, zwei Frauen und ein weiterer Mann im Alter von 22, 26 und 27 Jahren wurden verletzt. Das teilte die Polizei Ludwigsburg mit. Nach dem Täter wird gefahndet.

Ersten Ermittlungen zufolge liefen die Fußgänger in der Nacht zum Sonntag in einem Industriegebiet entlang der Landesstraße in Richtung Sachsenheim, als sie von dem Wagen des Unbekannten von hinten erfasst wurden. Der 21-Jährige sei durch die Luft und gegen einen angrenzenden Metallzaun geschleudert worden. Er habe sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen. Die anderen drei Fußgänger wurden der Polizei zufolge in Krankenhäuser gebracht.

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SOTT Fokus: Facebook-Mitbegründer fordert Auflösung des Konzerns wegen "unkontrollierter Macht von Zuckerberg"

Der Facebook-Mitbergünder Chris Hughes hat zur Auflösung des, Zitat, "gefährlichen", Sozialmedien-Giganten aufgerufen und die "unkontrollierte Macht" von Mark Zuckerberg kritisiert. Darüber hinaus beklagte er den schlechten Datenschutz beim Medienriesen und betonte, dass nur staatliche Kontrolle dem ganzen Einhalt gebieten kann.
Facebook Zuckerberg
Gemeinsam mit Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat Chris Hughes in einem Wohnheim in Harvard im Jahr 2004 das soziale Netzwerk gegründet. In einem Meinungsbeitrag schrieb Hughes, er habe mit "Ehrfurcht" beobachtet, wie das Unternehmen in den letzten 15 Jahren wuchs.

Jetzt aber empfinde er ein "Gefühl von Wut und Verantwortung" dafür, wie allmächtig und unkontrollierbar der Social-Media-Riese geworden ist.

~ RT Deutsch
Hughes macht in einem Artikel für die New York Times zu Recht darauf aufmerksam, dass Zuckerbergs Macht und Einfluss "weit über die von allen anderen in der Privatwirtschaft oder in der Regierung hinausgeht".
"Es gibt keinen Präzedenzfall für [Zuckerbergs] Fähigkeit, die Gespräche von zwei Milliarden Menschen zu überwachen, zu organisieren und sogar zu zensieren."
Das soziale Netzwerk hat weltweit mehr als zwei Milliarden Nutzer. Es besitzt außerdem WhatsApp, Messenger und Instagram, die jeweils von mehr als einer Milliarde Menschen genutzt werden.

~ RT Deutsch
Hughes ist auch der Meinung, dass man es Facebook nicht hätte erlauben sollen, die konkurrierenden Plattformen Instagram und WhatsApp zu kaufen, die nach seiner Schätzung 80 Prozent des globalen Social-Media-Umsatzes ausmachen.

Sheriff

Unbekannte zerstörten Bienenvölker mit Lackfarbe und Chlorgranulat in Geldern

In einer Schrebergartenanlage in Nordrhein-Westfalen haben bislang unbekannte Täter zwei Bienenvölker getötet. Die Polizei geht davon aus, dass sie verschiedene chemische Stoffe auf die Tiere kippten. Das Motiv ist noch unklar.
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© Getty Images/by Paco Espinoza
Lackfarbe, Duschgel und Chlorgranulat: Mit diesen chemischen Stoffen haben Unbekannte zwei Bienenvölker am Niederrhein grausam getötet. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kippten die Täter in Geldern die beiden in einer Schrebergartenanlage stehenden Bienenkästen um, schütteten Lack und Flüssigseife hinein und verstreuten außerdem noch Chlorgranulat. "Das ist nicht aus Versehen passiert", sagte ein Polizeisprecher.

Die Kriminalpolizei, die wegen Sachbeschädigung ermittelt, bittet um Hinweise. Die Tat habe sich zwischen Sonntagnachmittag und Donnerstagabend ereignet. Die Imkerfamilie ist entsetzt. "Wir waren sehr schockiert, als wir das gesehen haben", sagte Thomas Janz, der Sohn der 60-jährigen Imkerin. Ein Schrebergartennachbar habe zunächst darauf aufmerksam gemacht, dass die Bienenstöcke umgekippt seien. "Erst später haben wir dann gemerkt, dass durch die schockierende Tat zwei Bienenvölker gestorben sind. Das sind rund 140.000 Bienen", sagte der Imkersohn.

Camera

Schießerei an einer Schule in Colorado: Mehrere Verletzte und ein toter Schüler

In einer Schule nahe Denver sind Schüsse gefallen. Ein Schüler starb, acht weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt. Der Ort des Geschehens liegt nur wenige Kilometer von Columbine entfernt, wo vor 20 Jahren zwei Schüler ein Massaker angerichtet hatten und es erst vor wenigen Wochen Amok-Alarm gab.
denver
© picture alliance/dpa
Ein 18-jähriger Schüler ist durch Schüsse an einer Schule im US-Bundesstaat Colorado getötet worden. Acht weitere Schüler seien verletzt worden, mehrere von ihnen schwebten in Lebensgefahr, sagte der Sheriff von Douglas County, Tony Spurlock, am Dienstag.

Die beiden mutmaßlichen Täter seien festgenommen worden. Sie seien selbst Schüler an der betroffenen Schule in Highlands Ranch südlich von Denver. Die Verletzten seien 15 Jahre und älter. Einer der mutmaßlichen Täter sei ein Jugendlicher, der andere sei bereits volljährig.

Kommentar: Nach weiteren Informationen gab es auch eine 15-jährige Mittäterin.


Bizarro Earth

SOTT Fokus: Pamela und Hrafnsson besuchen Assange: "Es geht um Leben und Tod"

Nach der schockierenden Festnahme des Wikileaks Gründers Julian Assange am 11. April ist es jetzt Pamela Anderson und WikiLeaks-Chef Kristinn Hrafnsson gelungen, Assange im Gefängnis kurz zu besuchen. Assange wird seit Wochen schlimmer als ein Schwerverbrecher im Gefängnis behandelt und die grundlegendsten Menschenrechte ihm verwehrt. Zuvor war Assange fast sieben Jahre in der ecuadorianischen Botschaft in London eingesperrt, um den langen Händen des US-Imperiums zu entkommen.
Anderson Hrafnsson Assange
© Screenshot Youtube/ RT DeutschAnderson und Hrafnsson bei ihren Statements vor dem Gefängnis am Dienstag
Sowohl Pamela als auch Hrafnsson waren schockiert über Assanges Zustand und die Umstände, in denen er im "britischen Guantanamo" in Einzelhaft hinter Gittern sitzt.
Zum ersten Mal seit seiner Verhaftung konnte Julian Assange Besuch von Freunden empfangen. Die Schauspielerin Pamela Anderson besuchte ihn gemeinsam mit WikiLeaks-Chef Kristinn Hrafnsson im Londoner Belmarsh-Gefängnis. Danach zeigten sich beide erschüttert.

Pamela Anderson hat WikiLeaks-Gründer Julian Assange am Dienstag im Gefängnis in London besucht. Nach ihrem Besuch im Belmarsh-Gefängnis trat die ehemalige Baywatch-Darstellerin gemeinsam mit dem WikiLeaks-Chef Kristinn Hrafnsson sichtlich bewegt vor die Presse.

~ RT Deutsch
Julian Assange visited by Pamela Anderson and Kristinn Hrafnsson - Belmarsh prison London von Pamela Anderson auf Vimeo.
Anderson sagte unter anderem auch:
"Es war sehr schockierend und schwierig, ihn so zu sehen. Er hat es nicht verdient, in einem Hochsicherheitsgefängnis zu sitzen. Er hat niemals eine Gewalttat begangen. Er ist unschuldig. Er hat keinen Zugang zur Bibliothek, zu einem Computer, er ist von jedermann abgeschnitten ..."

~ RT Deutsch
Am Ende der Stellungnahme sagte Anderson:
"Wir müssen sein Leben retten. So ernst ist die Lage."

~ RT Deutsch
Woraufhin Hrafnsson ergänzte:
"Es ist eine Frage von Leben und Tod."

~ RT Deutsch

Camera

SOTT Fokus: Die Tribute von Panem? Camp-Festival des Untergangs

"Stars" aus Musik und Film treffen sich zu einem ihrer Superfeste. Doch nicht jeder konnte daran teilnehmen, weil der Eintrittspreis von Camp ungefähr 26.000 € kostete. Das heißt, es handelt sich hier um ein exklusives Fest für unsere hochbetagte "Elite". Camp steht nicht für Zelten, Natur und Natürlichkeit, sondern für (aus dem Englischen übersetzt) "prahlerisch, übertrieben, betroffen, theatralisch, verweichlicht oder homosexuell". Und damit wurde wirklich nicht gespart.

Met gala header
Die Bilder der kostümierten "Schönheiten" sprechen ihre eigene Sprache, in welcher dekadenten und auch verkommenen Gesellschaft wir heute leben:

Heart - Black

SOTT Fokus: Russisches Flugzeug muss notlanden und geht in Flammen auf - Mindestens 41 Tote

Gestern ging eine Maschine der Aeroflot auf dem Moskauer Flughafen Scheremetjewo beim Notlanden in Flammen auf. Dabei kamen mindestens 41 Menschen ums Leben. Über die Ursache der Notlandung wird momentan noch spekuliert.
Suchoi Superjet 100-95B
© ReutersDer verunglückte Suchoi Superjet 100-95B auf der Landesbahn nach der Löschung
Laut der aktuellen Meldung des russischen Ermittlungskomitees werden derzeit verschiedene Versionen des Geschehens berücksichtigt, die zur Katastrophe mit bislang 41 Todesopfern geführt haben könnten. Dazu zählen Piloten- und/oder Lotsenfehler, unzureichende Inspektion, Fehlfunktionen des Flugzeugs und ungünstige Wetterbedingungen. Die Auswertung des Flugschreibers, der am Unfallort gefunden wurde, kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Als eine mögliche Ursache für die technischen Probleme wird ein Blitzschlag vermutet.

- RT Deutsch
Diesen Informationen nach kam es zu folgendem Ablauf:
  • das Passagierflugzeug Suchoi SuperJet 100-95B der Fluglinie Aeroflot (Flug SU-1492) mit der Kennung RA-89098, das von Moskau nach Murmansk abflog, startete um 18:02 Uhr Moskauer Zeit vom Flughafen Scheremetjewo
  • das Flugzeug hob erfolgreich vom Boden ab und erreichte gegen 18:07 Uhr eine Höhe von 3.600 Metern
  • an dieser Stelle informierte der Kommandant der Besatzung den Fluglotsen über Probleme und bat um eine Erlaubnis zur Notlandung
  • wegen des Ausfalls des Funkverkehrs hatte er keine Zeit, sich anders zu äußern. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Geschwindigkeit des Flugzeugs fast 650 km/h.
  • danach kam es zu Funkproblemen zwischen dem Tower und dem Flugzeug, die wahrscheinlich durch Blitzschläge verursacht wurden
  • die Piloten wechselten auf manuelle Steuerung
  • gegen 18:20 Uhr begann das Flugzeug ein zweites Mal abzusteigen
  • die Start- und Landebahn wurde bereits für die Notlandung freigegeben
  • die Besatzung musste die Maschine unter kritischen Umständen landen: bei einer Geschwindigkeit von ca. 300 km/h, bei schlechtem Wetter, fehlender Kommunikation mit Fluglotsen und dem maximalen Landegewicht (bei vollen Tanks)
  • auf den Videoaufzeichnungen des Notfalls ist zu sehen, wie das Flugzeug nach zwei Aufsetzern erneut abhebt (von der Start- und Landebahn abprallt), offenbar wegen zu hoher Vertikalgeschwindigkeit. Bei der dritten Berührung bricht offenbar das Hauptfahrwerk, wodurch sich Motoren und dann Kraftstoff entzündeten
  • um 18:30 Uhr Moskauer Zeit machte die Passagiermaschine eine harte Landung auf der Start- und Landebahn; danach gab es ein Feuer", sagte der Pressedienst von Scheremetjewo.
- RT Deutsch