Das Kind der GesellschaftS


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Bochum: Mann war genervt und soll mit Luftgewehr auf Sechsjährigen geschossen haben

Mehrere Kinder spielten in einer Wohnhaussiedlung in Bochum Klingelstreiche. Ein Anwohner soll sich davon so gestört gefühlt haben, dass er auf einen Jungen einen Schuss abgegeben hat.
polizei symbolbild, blaulicht
© dpaSymbolbild
Ein Mann in Bochum soll aus Wut mit einem Luftgewehr auf einen Sechsjährigen geschossen haben. Der Junge wurde dabei leicht am Bein verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Er hatte zuvor in einer Wohnhaussiedlung zusammen mit Freunden "Klingelmännchen" gespielt. Der Mann soll sich dadurch "massiv gestört" gefühlt haben, auf den Balkon gegangen sein und einen Schuss abgegeben haben.

Gegen den mutmaßlichen Schützen wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Laut Polizei war der Tatverdächtige leicht alkoholisiert. Die Beamten stellten bei ihm zwei Luftgewehre sicher.

Das Kind kam in ein Krankenhaus, konnte aber nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause.

bbr/dpa

Stop

SOTT Fokus: "Zerstörung von Körper, Geist und Seele": US-Armee wird durch Frage an Veteranen mit Realität konfrontiert

Blumen für tote US-Soldaten
© Kyle Grillot, ReutersBlumen an der Memorial Wall im Rosie the Riveter Park in Long Beach, Kalifornien
Nachdem die US-Armee ein Kurzvideo veröffentlicht hatte, worin ein Soldat erklärte, wie der Militärdienst ihn zu einem besseren Menschen gemacht hätte, wurde sie nun mit der "Kehrseite" konfrontiert - sprich, der wahren Realität.

Die Social Media-Abteilung stellte via Twitter nämlich Veteranen die Frage: "Wie hat sich das Dienen auf euch ausgewirkt?" Die Mehrzahl der Antworten - mehr als 11.000 - bescheinigte das hohe Ausmaß der körperlichen und seelischen Verheerung, die der Armee-Dienst bei den Betroffenen angerichtet hatte.
Beschrieben werden Verletzungen, Schmerzen, Vergewaltigungen, Traumata, Drogenprobleme, Schlaflosigkeit. Im Detail wird beschrieben, wie Menschen buchstäblich an dem im Dienst Erlebten zugrunde gehen und dabei vom Militär selbst im Stich gelassen werden.

~ RT Deutsch

Megaphone

Zwei Jugendliche mit insgesamt 200 Strafeintragungen verprügelten Rentner in Wuppertal

Der eine hat 60, der andere 140 Einträge in der Polizeiakte: Zwei Intensivtäter sollen einen 70-Jährigen angegriffen haben. Er schwebt in Lebensgefahr. Die mutmaßlichen Täter sind erst 14 Jahre alt.
Blaulicht, polizei symbolbild
© WAZ FotoPool
Zwei 14-jährige Intensivtäter der sogenannten "Gucci-Bande" sollen in Wuppertal beinahe einen Rentner umgebracht haben. "Die nennen sich selbst so", sagte ein Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Dabei handele es sich um eine etwa 15-köpfige Gruppe von Kindern und Jugendlichen, "die von Schule nicht so viel halten". Wenn diese Gruppe "zusammen abhänge", komme es immer wieder zu Straftaten.

Das Opfer schwebe in Lebensgefahr und werde nach Auskunft der Ärzte bleibende Schäden behalten, wenn er die Tat überlebe, sagte der Oberstaatsanwalt. Die Gruppierung sei bislang mit Straftaten wie Ladendiebstahl, Straßenraub, Abzocke und durch kleinere Drogendelikte aufgefallen. Ein Gewaltexzess wie gegen den 70-Jährigen sei neu.

Ambulance

SOTT Fokus: Mehrere Busunfälle in einer Woche - Darunter zwei Unfälle mit Schulbussen

Erst am Anfang dieser Woche ist ein Flixbus bei Leipzig verunglückt, wo mindestens eine Person gestorben ist und mehrere Personen schwer verletzt wurden. Als Ursache wird ein Sekundenschlaf des Busfahrers vermutet.

busunfall
© dpa/Jan-Philipp Strobel
Zum Ende der Woche kam es zu zwei weiteren Busunfällen in Deutschland, wo mehrere Schulbusse verwickelt waren. Ein Unfall war in Baden-Württemberg im Ostalb-Kreis und ein anderer in Bayern bei Glonn.

Tote gab es bei den beiden Unfällen zum Glück nicht, jedoch mehrere Leicht- und Schwerverletzte.
Sieben Kinder zwischen 7 und 14 Jahren seien bei dem Unfall in Göggingen im Ostalbkreis zumindest leicht verletzt worden, teilte die Polizei mit. Eine 61-jährige Busfahrerin erlitt schwere Verletzungen. Vier Kinder wurden vorsorglich stationär aufgenommen.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei hatte die Fahrerin des kleineren Schulbusses mit vier Kindern an Bord die Situation beim Linksabbiegen falsch eingeschätzt. Der 47 Jahre alte Fahrer des entgegenkommenden Schulbusses mit etwa zwanzig Fahrgästen habe den Zusammenprall nicht mehr verhindern können.

In Oberbayern waren am Freitagnachmittag ebenfalls zwei Schulbusse in einen Unfall verwickelt. Dabei wurden nach ersten Informationen siebzehn Schüler verletzt, zwei davon schwer. Der Unfall ereignete sich in der Nähe der Gemeinde Glonn aus zunächst noch ungeklärter Ursache, wie ein Polizeisprecher sagte.

- T-Online

Cupcake Choco

SOTT Fokus: Wie die Lemminge: Bereits 10 Tote wegen Massenbesteigung des Mount Everest

Der Mount Everest ist der höchste Berg unserer Erde und auch der Berg, der mit am schwierigsten zu erklettern ist. Innerhalb kürzester Zeit kamen 10 Menschen ums Leben, weil es sich am Gipfel mit Menschen regelrecht staute. Das Bild ist kein Fake - es waren wirklich so viele Menschen zum "Dach der Welt" unterwegs:

mount everest
© AFP / HANDOUT
Die nepalesischen Behörden bestätigten den Tod eines Briten, der zuvor den 8.848 Meter hohen Gipfel erklommen hatte, wie die Zeitung The Himalayan Times berichtet.

Damit kamen allein am Mount Everest in den vergangenen Tagen zehn Menschen ums Leben. Weitere zehn Bergsteiger starben an anderen 8.000er-Bergen im Himalaya wie dem Lhotse und dem Annapurna, zitierte die Zeitung Regierungsbeamte.

Zu den weiteren Todesopfern am Mount Everest gehören den Behörden zufolge ein nepalesischer Bergführer, vier Inder, ein US-Amerikaner, zwei Iren und ein Österreicher. Einige von ihnen hatten zuvor den Gipfel erklommen.

- T-Online

Attention

Petition gegen die Impfpflicht - nur noch bis 2. Juni 2019

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© gettyimages.ch/diego_cervo
Ärzte, Politiker und Pharma-Lobbyisten fordern schon seit Jahren die Einführung der Impfpflicht. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist nun fest entschlossen, die Masern-Impfpflicht durchzuboxen. Wenn Sie für eine individuelle Impfentscheidung sind, wartet eine Petition gegen die Impfpflicht auf Ihre Mitzeichnung.

Was bedeutet Impfpflicht?

Von einer Impfpflicht ist dann die Rede, wenn eine Impfung für Menschen oder Tiere vom Gesetz vorgeschrieben wird. Im Deutschen Reich wurde ein solches Gesetz erstmals im Jahr 1874 erlassen: Alle Kinder zwischen einem und zwölf Jahren mussten gegen die Pocken geimpft werden. Eine Pflichtimpfung gegen die Masern gab es ab den 1970er Jahren lediglich in der DDR.

In der BRD gibt es nun bereits seit den 1980er Jahren und in den neuen Bundesländern seit der Wiedervereinigung keine Impfpflicht mehr. Doch das Bundesverwaltungsgericht hat bereits im Jahr 1959 entschieden, dass die Impfpflicht mit dem Grundgesetz konform geht und somit jederzeit wieder eingeführt werden kann.

Verstösst eine Impfpflicht gegen das Grundgesetz?

Die Impfpflicht wird seit ihrer Einführung im 19. Jahrhundert diskutiert. Kritikern zufolge verstösst die Impfpflicht gegen das im Grundgesetz verankerte Persönlichkeitsrecht (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz). Dem Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit zufolge darf kein Mensch dazu gezwungen werden, sich oder seine Schutzbefohlenen impfen zu lassen.

Das Infektionsschutzgesetz (§ 20 Abs. 6 und Abs. 7) steht dazu im klaren Kontrast. Es besagt, dass die Impfpflicht in ganz Deutschland seit dem Jahr 2001 über eine einfache Rechtsverordnung wiedereingeführt werden kann. Damit wurde automatisch beschlossen, dass das Grundrecht bei Bedarf aufgehoben werden kann.

Family

Neugeborenes Kind wurde vom Weg von der Klinik im Taxi vergessen

Ein Neugeborenes hat in Hamburg einen ungeplanten Ausflug zum Flughafen gemacht: Seine Eltern vergaßen es im Taxi - und der Fahrer bemerkte den Passagier zunächst nicht.
Blaulicht,polizei,notruf, polizei symbolfoto
© dpa/Jens WolfSymbolfoto
Eltern aus Hamburg haben ihr Neugeborenes auf der Fahrt vom Krankenhaus nach Hause in einem Taxi vergessen. Kaum sei das Auto im Stadtteil Bramfeld wieder losgefahren, habe das Paar bemerkt, dass sein Baby fehlte, teilte die Polizei auf Facebook mit.

Doch da war es schon zu spät. Der Vater sei noch hinter dem Taxi hinterhergerannt, habe es aber nicht mehr einholen können. Daraufhin hätten sie umgehend die Polizei verständigt.

Der Taxifahrer war laut Polizei inzwischen weitergefahren und machte dann nichts ahnend Mittagspause. Von dem Baby, das offenbar einen sehr tiefen Schlaf hatte, bemerkte er demnach nichts. Das Taxi hatte er den Angaben zufolge während seiner Mittagspause in einer Tiefgarage geparkt.

Candle

Haus explodiert im Allgäu - Zwei Tote

Eine gewaltige Explosion hat im Allgäu ein Wohnhaus zerstört. Die Retter suchen in den Trümmern nach einem Mann und dessen Kind.
explosion haus rettenbach
© Karl-Josef Hildenbrand/DPA
Eine Explosion hat im Allgäu am Sonntag ein Wohnhaus komplett zerstört. Rettungskräfte bargen am Mittag eine schwer verletzte Frau. Die Polizei geht nach eigenen Angaben von zwei weiteren Verschütteten aus. Der Partner der Schwerverletzten und das gemeinsame Kind sollen noch unter den Trümmern begraben sein.

Zunächst hatte die Polizei befürchtet, dass bei der Explosion des dreistöckigen Gebäudes in einem Wohngebiet in Rettenbach am Auerberg sogar sieben Menschen verschüttet sein könnten - denn so viele Menschen waren als wohnhaft in dem Haus gemeldet. Wie sich herausstellte, war jedoch eine vierköpfige Familie zum Zeitpunkt des Unglücks außer Haus.

Kommentar: Nach neueren Informationen sind der Familienvater und das 7-jährige Kind bei der Explosion ums Leben gekommen.


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Busunglück bei Leipzig mit 1 Toten und zahlreichen Verletzten - Sekundenschlaf des Busfahrers als Ursache angenommen

Bei einem Unfall auf der A9 bei Leipzig ist am Sonntagnachmittag mindestens eine Person tödlich und mehrere schwer verletzt worden. Ein Fernbus kippte bei der Fahrt um. Ermittler gehen derzeit von Sekundenschlaf als Unfallursache aus. Die Autobahn ist inzwischen wieder freigegeben.

Busunglück Unfall Flixmus
© Frank SchmidtFlixbus-Unglück auf der A9 bei Leipzig: Eine Frau kam dabei ums Leben, dutzende Insassen wurden verletzt.
Nach dem Busunglück mit einer Toten und neun Schwerverletzten auf der A9 ist die Autobahn wieder freigegeben worden. Nach knapp zwölf Stunden seien die Aufräumarbeiten abgeschlossen, sagte eine Polizeisprecherin am Montagmorgen.

Bei dem Unfall am Sonntagnachmittag kam eine Frau ums Leben. Genaue Angaben zur Identität konnte die Polizeisprecherin zunächst nicht machen. Alle 75 Insassen des Busses wurden verletzt, neun davon schwer.


Kommentar: Gestern gab es auch ein Vorkommnis mit einem Bus in Ägypten. Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen Unfall:


Bomb

SOTT Fokus: Anschlag auf Touristenbus in Ägypten: Mindestens 17 Verletzte

Ägypten: In der Nähe der großen Pyramiden von Gizeh explodierte ein Sprengsatz in einem Touristenbus. Dabei sind mindestens 17 Menschen verletzt worden.

anschlag ägypten
Bei einem Anschlag auf einen Touristenbus in Ägypten sind mindestens 16 Menschen verletzt worden. Der Sprengsatz sei nahe einer Museumsmauer explodiert, als ein Touristenbus vorbeifuhr, meldete die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf Sicherheitskreise. Laut der Nachrichtenagentur AFP sind Südafrikaner und Ägypter unter den Verletzten, dies hätten Sicherheitsvertreter und Ärzte gesagt. Laut einem Bericht des ägyptischen Staatsfernsehens saßen in dem Bus 25 Touristen aus Südafrika.

- Zeit Online
Ägypten erlebte damit den zweiten Anschlag innerhalb von 6 Monaten auf Touristen. Der letzte Anschlag fand im Dezember 2018 statt, wo vier Vietnamesen gestorben sind.