Das Kind der GesellschaftS


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Messerangriff: Mann geht in Bad Sooden-Allendorf mit Messer auf Jugendliche los

Zu einem handfesten Streit kam es am Samstag um 20.30 Uhr in Bad Sooden-Allendorf. Dabei wurde ein Jugendlicher verletzt.
polizei symbolbild, blaulicht
© dpaSymbolbild
Wie die Polizei berichtet, geriet ein 59-Jähriger aus bisher ungeklärten Gründen mit einer Gruppe Jugendlicher in Streit. Im Verlauf des Streits zog er ein Messer und bedrohte die Jugendlichen.

Als er auf diese zuging, griff einer der Jugendlichen ein in der Nähe stehendes Schild samt Pfosten und schlug den 59-Jährigen zu Boden. Danach kam es zum Handgemenge, während dem ein Jugendlicher mit dem Messer am Fuß verletzt wurde.

Da die Beteiligten teils stark angetrunken waren, konnten nähere Umstände erst nicht ermittelt werden, teilte die Polizei mit.

Bell

"Mietenwahnsinn": Tausende Menschen demonstrieren in Berlin gegen Mieterhöhung

Ein Protestzug Tausender Menschen zieht durch Berlin. Die Demonstranten fordern erschwingliche Mieten und wollen Verdrängung stoppen. Auch in anderen Städten sind Aktionen geplant.
#Mietenwahnsinn
© dpa#Mietenwahnsinn-Demo auf dem Alexanderplatz in Berlin
In Berlin demonstrieren Tausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum und gegen Verdrängung durch steigende Mieten. Sie versammelten sich am Mittag am Alexanderplatz im Stadtteil Mitte, von wo aus sie nach Kreuzberg marschieren. Sie endet vor der Arena in Treptow, wo derzeit eine Immobilienmesse stattfindet.

Aufgerufen zu der Demonstration hatte das Bündnis "Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn", dem rund 100 Mieterinitiativen und Verbände angehören. Hintergrund ist der zunehmende Mangel an erschwinglichen Wohnungen vor allem in Ballungsgebieten.

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SOTT Fokus: Daimler eröffnet erstes Werk in Russland: Altmaier trifft Putin in Moskau

Viele deutsche Unternehmen widersetzten sich dem Propagandawahn gegen Russland und unterhalten auch weiterhin Geschäftsbeziehungen mit dem größten Land der Welt. Daimler hat jetzt sein erstes Werk in Russland eröffnet.
Daimler
Trotz immer neuer Sanktionen gegen Russland eröffnet Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Mittwoch das erste Mercedes-Benz-Werk des Landes.

~ Sputnik
Bei der Eröffnung wird auch Daimler-Chef Zetsche anwesend sein.
Der Konzern spricht von einem "neuen Kapitel in der Geschichte" des Unternehmens in Russland.

~ Sputnik
Daimler agiert dabei gegen den Trend in der westlichen Politik und Presse, Russland für die abwegigsten Geschehnisse die Schuld in die Schuhe zu schieben und auf der Basis dieser Lügen Sanktionen gegen das Land zu implementieren.
Altmaier werde mit Putin über das Engagement der deutschen Wirtschaft in Russland sprechen, teilte sein Ministerium in Berlin mit. Daneben stünden weitere Gespräche mit russischen Regierungsvertretern an. Es ist Altmaiers dritte Russland-Reise seit dem Amtsantritt 2018.

~ Sputnik
Der Bau des neuen Werkes kostete Daimler 250 Millionen Euro und das neue Firmengebäude befindet sich im Gebiet von Moskau. Mehr als 1000 Menschen werden im Werk einen Arbeitsplatz finden.
Aus russischer Sicht ist die Eröffnung auch ein Zeichen des Aufbruchs in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Durch die im Zuge des Ukraine-Konflikts verhängten Sanktionen der EU und der USA sehen sich auch deutsche Unternehmen in ihren Geschäften teils massiv eingeschränkt.

~ Sputnik
Altmaier hofft auf noch mehr Zusammenarbeit in dieser Richtung:

Evil Rays

"Verschwinde!" - Wütende Venezolaner verjagen selbsternannten Präsidenten Guaidó

Wenn Regierungsvertreter der USA über Venezuela sprechen, dann lautet der Bias, dass der Präsident des Landes, Nicolás Maduro, ein brutaler Diktator sei, der sein Volk aushungere. Der selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó, den die USA hingegen voll unterstützen, sei die Hoffnung des "unterdrückten venezolanischen Volkes". Dass dies viele in Venezuela anders sehen, zeigen Videos, in denen einfache Bürger auf "ihren Retter" Guaidó treffen sollen.
protestanten venezuela
© Screenshot Twitter / @mangozurda
Videos aus sozialen Medien zeigen aufgebrachte Menschen, die Guaidó bei seiner Ankunft in einem Arbeiterviertel einen Verräter nennen, ihn ausbuhen und skandieren: "Du bist hier nicht willkommen!". Der wütende Mob ist am Ende so groß und aufgebracht, dass der Wagen, in dem selbsternannte Übergangspräsident sitzen soll, umkehren muss, wie es in einem Bericht von TeleSur heißt.


RT-Korrospondent Dan Cohen schreibt auf Twitter zu einem solchen Video:

Kommentar:


Blackbox

Explosion erschüttert Wohnsiedlung in Nürnberg: Hauswand stürzt ein - Ein Mann wurde schwer verletzt

Bislang ist noch völlig offen, wie es zu dem rätselhaften Vorfall kam. Bei einer Explosion in einem Wohngebiet wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt.
explosion nürnberg
© news5/Friedrich
Update 14.02 Uhr:

In einem Wohnhaus in Nürnberg ist es zu einer Explosion oder Verpuffung gekommen und ein 60 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Er erlitt schwere Brandverletzungen, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Zunächst hatte die Polizei von lebensgefährlichen Verletzungen gesprochen. Große Teile der Hauswand wurden bei dem Zwischenfall weggesprengt. Bruchstücke lagen auf der Straße und im Vorgarten des Hauses. Die Ursache war zunächst unklar.

Der 60-Jährige befand sich beim Eintreffen der Helfer am Samstag noch im Obergeschoss des Reihenhauses im Süden von Nürnberg. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Bewohner des Hauses, der sich allein in der Wohnung im Erdgeschoss befand, konnte das Haus unverletzt verlassen. Die Polizei löschte einen Kleinbrand im Obergeschoss des Hauses und evakuierte die beiden unmittelbar angrenzenden Häuser. Die Bewohner mussten zur Sicherheit ihre Wohnungen verlassen.

Bomb

SOTT Fokus: Bombendrohung: Mindestens sechs Rathäuser in Deutschland evakuiert

Heute morgen wurden in mehreren deutschen Städten Rathäuser evakuiert, nachdem Bombendrohungen eingingen. Augsburg, Göttingen, Kaiserslautern, Chemnitz und Neunkirchen im Saarland waren betroffen, genauso wie Rendsburg in Schleswig-Holstein.
Augsburg Rathaus
© Reuters Michaela Rehle(Archivbild). Auch das Rathaus in Augsburg wurde evakuiert.
In Augsburg gab es nach einer Gewaltandrohung einen Großeinsatz der Polizei, das Rathaus wurde evakuiert, Straßenbahnlinien, die über den Rathausplatz fahren, wurden gestoppt.

~ RT Deutsch
In Göttingen gab es eine Bombendrohung:
In Göttingen erklärten die Ermittler kurz nach 09.00 Uhr: "Es befinden sich aktuell keine Personen mehr im Gebäude." Eine Sprecherin fügte hinzu: "Alles ist abgesperrt, der Plan ist, das Gebäude mit Sprengstoffspürhunden zu durchsuchen." Nach ihren Worten ging eine anonyme Bombendrohung ein. Die Straßen um das Rathaus wurden gesperrt, der öffentliche Personennahverkehr wurde weitläufig umgeleitet.

~ RT Deutsch
In Kaiserslautern ging eine Drohmail ein:

Megaphone

Bewaffneter Überfall in Mali: 134 Tote

  • Bewaffnete Männer haben den Vereinten Nationen zufolge ein Dorf in Mali überfallen und mindestens 134 Menschen getötet. Darunter seien viele Frauen und Kinder.
  • Später seien fast alle Häuser von der angreifenden Miliz niedergebrannt worden.
  • Die Gesellschaft für bedrohte Völker spricht von einem "Massaker".
armee mali
© afpDie Regierung in Mali hat Truppen in das überfallene Dorf entsandt.
In Mali ist es zu einer brutalen Gewalttat gekommen. Bei einem bewaffneten Überfall auf ein Dorf im Zentrum des afrikanischen Landes sind nach Angaben der Vereinten Nationen mindestens 134 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien schwangere Frauen, kleine Kinder und Senioren. Mindestens 55 weitere wurden verletzt. Ein Sprecher des malischen Militärs ging nach ersten Zählungen von mindestens 115 Todesopfern aus.

Wie ein Sprecher von UN-Generalsekretär Antonio Guterres mitteilte, hatten bewaffnete Männer am Samstag das Dorf Ogossagou angriffen. Nach Angaben eines Militärsprechers töteten sie wahllos Menschen und brannten zahlreiche Häuser nieder. Die Regierung habe Truppen in das Dorf entsandt, um die Region zu stabilisieren.

Handcuffs

Rentnerin erstach siebenjährigen Jungen in Basel

In der Schweiz ist ein siebenjähriger Junge auf dem Rückweg von der Schule erstochen worden. Die Polizei hat eine Frau festgenommen.
kind
© dpa, Georgios Kefalas
Nachdem ein siebenjähriger Grundschüler in Basel erstochen wurde, ist eine 75-Jährige festgenommen worden. Sie hatte sich kurz nach der Tat gestellt und bereits gestanden. Wie die "Basler Zeitung" berichtet, kannte sie den Jungen nicht. Es besteht auch keine Verbindung zwischen ihr und seiner Familie. "Das Motiv der Tat ist noch nicht geklärt", teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit.

Unklar ist auch, ob die Tat je gesühnt wird: "Aufgrund der ersten Erkenntnisse bestehen Zweifel an der Schuldfähigkeit der Beschuldigten. Sie wird deshalb psychiatrisch begutachtet", so die Staatsanwaltschaft.

Bell

Absolut verrückt: Jordan Petersons Buch wird von größten Publizisten in Neuseeland verbannt

Vor dem Terroranschlag in Christchurch posierte Bestsellerautor Jordan Peterson, Liebling der globalen Rechten, mit einem selbst ernannten Islamhasser. In Neuseeland dreht sich die Stimmung gegen ihn.

Jordan Peterson
© Mikko Stig/Rex/Shutterstock

Kommentar: Globalen Rechten?


Neuseeland trauert. Dass 50 Menschen, darunter ein Dreijähriger, letzte Woche in zwei Moscheen in Christchurch ermordet von einem australischen Rechtsextremisten ermordet wurden, hat das Land zutiefst erschüttert und zu einer beispiellosen Sympathiewelle in dem bisher terrorfreien Viermillionenstaat geführt: Über zehn Millionen Neuseeland-Dollar wurden dort bislang für die Opfer gespendet, Premierministerin Jacinda Ardern zeigte Haltung, als sie am Tag nach dem Anschlag Donald Trump um "Mitgefühl und Liebe für alle muslimischen Gemeinschaften" bat. Den Familien der Opfer trat die 38-Jährige in einem schwarzen Hidschab entgegen - eine symbolische Geste, die um die Welt ging und auf Neuseelands Frauen so starken Eindruck machte, dass sie zum solidarischen "Kopftuch-Freitag" aufriefen, dem Tausende folgten.


Kommentar: Was ändert das in dieser Welt? Es sterben täglich Menschen in muslimischen Ländern wegen westlich finanzierten Terrororganisationen.


In diese Demonstration von Menschlichkeit und Multikultur platzte am Donnerstag, als die ersten sechs Opfer bestattet wurden, ein Social-Media-Foto, das den kanadischen Bestsellerautor Jordan Peterson bei seiner Lesereise einen Monat zuvor in Christchurch mit einem Fan zeigt. "I'm a Proud ISLAMAPHOBE" ("Ich bin stolzer Islamophobiker" ) stand breit, aber falsch geschrieben auf dem schwarzen T-Shirt des Mannes. Auch dieses Bild hatte Symbolkraft: Jacinda Ardern, neue Lichtgestalt auf der Weltbühne, umarmt muslimische Opfer - Jordan Peterson, umstrittener Publizist und Liebling der Alt-Right-Ideologen, legt seinen Arm um einen Muslim-Hasser.


Kommentar: Peterson hat höchstwahrscheinlich das T-Shirt gar nicht gesehen, weil sich ständig Leute zu ihm gesellen, um ein Foto zu schießen.


Kommentar: Lesen Sie die folgenden Artikel um einen besseren Hintergrund über Peterson zu bekommen:


Dig

Famestreit zwischen zwei YouTube "Rappern": Massenschlägerei auf Alexanderplatz

Der Alexanderplatz in Berlin gilt als Schwerpunkt der Kriminalität, jetzt kam es dort zu einer Massenschlägerei. Grund scheint eine Fehde zwischen zwei YouTubern zu sein.
alexanderplatz
© www.globallookpress.com / Monika Wendel
Nach einem Aufruf in sozialen Medien ist es auf dem Berliner Alexanderplatz zu einer Massenschlägerei gekommen. "Am frühen Donnerstagabend versammelten sich auf dem Platz rund 400 Leute", sagte ein Sprecher der Polizei.

Die meisten von ihnen waren nach den Angaben Jugendliche oder junge Erwachsene. Später gerieten etwa 50 von ihnen in Streit und gingen mit Faustschlägen, Fußtritten und Pfefferspray aufeinander los. Die Beamten nahmen neun Menschen vorläufig fest.

Kommentar: Immer wenn man denkt, dass es nicht schlimmer werden kann, wird man erneut überrascht. Was diese "Rapper" damit erreicht haben und sicher auch ihr Ziel wahr, ist noch mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.