Das Kind der GesellschaftS


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SOTT Fokus: 5 Jahre: Krim feiert Jahrestag der Wiedervereinigung mit Russland - Putin feiert mit

Heute vor fünf Jahren entschieden sich die Bürger der Krim für den Anschluss an das Mutterland Russland, während die westliche "Wertegemeinschaft" ihren Bürgern ein Meer aus Propaganda über dieses Ereignis auftischte.
Putin
Am 18. März besucht der russische Präsident Wladimir Putin das Konzert zur Feier des 5. Jahrestages der Wiedervereinigung der Krim mit Russland im Simferopol.


~ Sputnik
Mit dem Anschluss der Halbinsel an Russland entgingen die Menschen auf der Krim den grausamen Machenschaften der ukrainischen Putsch-Regierung, die von Amerika gegen alle Statuten des Völkerrechts mit Gewalt in Kiew eingesetzt wurde.

MIB

SOTT Fokus: Schießerei in Utrecht: Mindestens eine tote Person - Täter ist auf der Flucht

In Utrecht, in den Niederlanden eröffnete am Vormittag ein Mann das Feuer in einer Straßenbahn. Ein Mensch wurde getötet und es gab mehrere Verletzte. Als Konsequenz wurde die Universität von Utrecht aus Sicherheitsgründen geschlossen und für die Stadt wurde die Terrorstufe 5 ausgerufen.

attentat utrecht
© FOCUS Online/Wochit
Bei einer Schießerei in der viertgrößten Stadt der Niederlande sind mehrere Menschen verletzt worden. Lokale Medien berichten auch von einem Toten. Die Sicherheitsbehörden sind mit einem Großaufgebot im Einsatz. Der mutmaßliche Täter ist auf der Flucht. Nach ihm fahndet nun die Polizei mit einem Foto. Erste Berichte, dass es auch in anderen Gegenden der Stadt Schüsse gegeben habe, wurden später korrigiert. Ministerpräsident Mark Rutte geht von einem Anschlag aus. Rutte schloss einen terroristischen Hintergrund nicht aus. Es habe Verletzte und möglicherweise Tote gegeben, sagte er.

- NTV
Die Polizei fahndet momentan nach einem Täter, der angeblich mit einem roten PKW geflohen ist, zusätzlich wird die Grenze zu Deutschland von der Bundespolizei kontrolliert. Tat und Motiv des Täters sind zurzeit noch nicht bekannt.

Family

Proteste der Gelbwesten gehen in die 18. Woche

Es ist das 18. Wochenende in Folge, an dem die sogenannten "Gelbwesten" auf die Straße gehen, um gegen die Politik ihres Präsidenten zu demonstrieren. Wie bereits zuvor, kommt es bei den Protesten zu massiven Ausschreitungen. Die Polizei greift hart durch.
proteste frankreich
© picture alliance/dpa
Bei Protesten der "Gelbwesten" ist es in Paris wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Vor allem auf den Champs-Élysées und rund um den Triumphbogen an der Spitze der Prachtmeile kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei. Einzelne Personen plünderten zudem Geschäfte. Auf dem Place de l'Etoile warfen maskierte und schwarz gekleidete Demonstranten Pflastersteine in Richtung der Polizisten. Die Beamten setzten Tränengas und Wasserwerfer ein. Nach offiziellen Angaben gab es bis zum Mittag Dutzende Festnahmen.

"Es besteht kein Zweifel, dass sie zu Gewalt aufrufen und in Paris Chaos säen", reagierte Innenminister Christophe Castaner. Professionelle Randalierer hätten sich unter die Demonstranten gemischt. Er forderte die Polizei auf, mit Härte auf die Angriffe zu reagieren.


Kommentar: Bei den professionellen Randalierern, wenn es sich um verdeckte Polizisten handeln.


Am Rande der Proteste ging ein Wohnhaus in Flammen auf - eine Mutter und ihr Baby wurden gerettet. Das Feuer wurde nach Angaben von Castaner vorsätzlich gelegt. Es brach in einer Bank im Erdgeschoss des Hauses in der Nähe der Champs-Élysées aus und breitete sich dann aus, wie der Sender France 3 berichtete. Die Mutter und ihr Kind befanden sich den Angaben nach im zweiten Stock und wurden von Feuerwehrleuten in Sicherheit gebracht. "Die Personen, die diese Tat begangen haben, sind weder Demonstranten noch Randalierer, sie sind Mörder", erklärte Castaner via Twitter.

Kommentar:

Gelbwesten begehren gegen den neoliberalen König Macron auf
"Propaganda or Not" meint ernsthaft: Russland steckt hinter Gelbwesten in Frankreich


Red Pill

SOTT Fokus: Inszenierte Aktion im ZDF? Frau stürmt Bühne und nennt ZDF "Lügenpresse, Lügenfresse"

Eine unbekannte Frau stürmt das Morgenmagazin Café im ZDF, legt an der Moderatorin Dunja Hayali Hand an und äußert den folgenden Satz: "Müsst Ihr uns hier eigentlich alle anlügen? Lügenpresse, Lügenfresse, oder was?". Danach gibt es eine kurze Diskussion zwischen den Moderatoren und der unbekannten Frau, bis die Sendung für ein paar Minuten unterbrochen wird.
lügenpresse
© Screenshot ZDF
Eine Auflösung gibt es am Ende nicht und es bleibt im Dunkeln, was die Frau aussagen wollte. Im Grunde hat die Frau damit vollkommen recht, denn unsere öffentlichen und privaten Medien lügen und verschleiern. Doch es ist zusammenhanglos, weil das Thema - "Benjamins Pullover" (damit ist der Moderator im unteren Bild gemeint) - das gerade angesprochen wurde, während die Unbekannte auf die Bühne stürmte, einfach kein Futter für diese Aussage gibt.

benjamin stöwe
© ZDF
Die Aktion wirkt inszeniert (vielleicht von einer bezahlten Darstellerin) und liefert Futter für die Medien mit Argumenten wie den folgenden: "Wer uns Lügenpresse nennt, ist verwirrt" oder "Wir können sehr gut mit Kritikern umgehen".

Hier ist ein Video von dem Vorfall:


Binoculars

Amoklauf in Schule: Mindestens zehn Tote und 17 Verletzte in einer Schule in Sao Paulo

Bei einem Amoklauf in einer Schule in Brasilien sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen, mindestens 17 wurden verletzt. Zwei vermummte Jugendliche stürmten am Mittwoch eine Schule in der Stadt Suzano im Bundesstaat São Paulo und eröffneten das Feuer, wie die amtliche Nachrichtenagentur Agencia Brasil berichtete.
amoklauf sao paulo
© ReutersMindestens zehn Tote bei Amoklauf in Schule in Brasilien
Sieben Schüler und ein Mitarbeiter wurden getötet. Danach nahmen die Täter sich selbst das Leben. Das Motiv für die Tat war zunächst unklar. Laut einem Bericht der Zeitung O Globo hat die Schule Raul Brasil im Großraum São Paulo etwa 1.000 Schüler und 100 Mitarbeiter.


dpa

Clipboard

SOTT Fokus: Von den Medien missbraucht: Jugendliche Greta Thunberg wird zur Frau des Jahres in Schweden gekürt

Sie ist gerade einmal 16 Jahre alt und bekannt für ihren Einsatz gegen den Klimawandel. Die Rede ist von Greta Thunberg, einer Jugendlichen aus Schweden mit Asperger-Syndrom, die besonders in den letzten Monaten von einigen Medien verheizt wird. Nun gehen zwei Zeitungen in Schweden einen Schritt weiter und die Jugendliche wird zur Frau (sic!) des Jahres gekürt.

greta thunberg
© Reuters
Anlässlich des Weltfrauentages ist die junge schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg in ihrem Heimatland zur wichtigsten Frau des Jahres ausgerufen worden. In einer Umfrage des Instituts Inizio im Auftrag der Zeitung Aftonbladet setzte sich die 16-Jährige knapp gegen die Parteichefin der Christdemokraten, Ebba Busch Thor, durch. Auch eine weitere schwedische Zeitung, Expressen, kürte die Schülerin zur "Frau des Jahres". Dort entschied eine Jury über die Auszeichnung.

- RT Deutsch
Es ist tragisch, weil Greta Thunberg gerade einmal 16 Jahre alt ist, sie an die Klima-Propaganda glaubt, die Schule schwänzt und rücksichtslos als Aushängeschild für den Klimawandel ausgenutzt wird. Die Klimapropagandisten haben in ihr ein unschuldiges Opfer gefunden, weil sie jung ist und sich als halbes Kind gut vermarkten lässt. Ungeachtet dessen, was das alles einmal für Konsequenzen für sie haben wird, sobald sie nicht mehr von Interesse ist.

Compass

Messerangriff in Jobcenter Bayreuth: Drei Mitarbeiter verletzt

Mit einem Messer hat ein Mann in Bayreuth Mitarbeiter eines Jobcenters angegriffen. Der 38-Jährige fügte drei Mitarbeitern am Mittwoch nach Betreten des Gebäudes unvermittelt Verletzungen zu. Danach konnte er flüchten, wurde aber wenig später im Bayreuther Stadtgebiet festgenommen.
jobcente rbayreuth
© dpaZwei Zivilfahrzeuge der Polizei (links) stehen vor dem Jobcenter in Bayreuth
Das teilte die Polizei am Mittwoch mit. Bei dem Täter handelt es sich demnach um einen Einheimischen. Zu den Hintergründen der Tat teilte die Polizei zunächst nichts mit.

Die Verletzten schwebten nicht in Lebensgefahr, hieß es. Seelsorger kümmerten sich um die anderen Mitarbeiter des Jobcenters.

flr/afp

Comet

SOTT Fokus: Gestört: Kinder in Hamburger Kindergarten dürfen sich nicht mehr als Indianer verkleiden - Wegen Hautfarbe, Geschlecht und Kultur

Das liberale Virus hält immer mehr Einzug in unser deutsches System und macht mittlerweile auch keinen Halt mehr vor den Kindern. Früher konnte man sich als Kind in der Faschingszeit noch als Winnetou oder als Old Shatterhand verkleiden, weil sie einfach cool waren. Doch die "politische Korrektheit" in einem Hamburger Kindergarten sieht es anders.

indianer kostüm
© dpa
Die Faschings-Feier in der Kita Eulenstraße fand am Montag ohne Kostüm-Klassiker statt. "Ich möchte Sie bitten, gemeinsam mit Ihren Kindern bei der Auswahl des Kostüms darauf zu achten, dass durch selbiges keine Stereotype bedient werden", hatte die Kita den Eltern im Vorfeld schriftlich mitgeteilt.

- Mitteldeutsche Zeitung
Der Grund soll folgender sein:
Es sollen keine Vorurteile bedient werden. Dabei gehe es insbesondere um Faktoren wie Geschlecht, Hautfarbe und Kultur. So waren explizit auch Scheich-Verkleidungen verboten.

- Mitteldeutsche Zeitung
Damit werden die Kinder indoktriniert und haben das Recht darauf eingebüßt, ein Kind zu sein.

Che Guevara

Ich bin nicht mehr links

Verena Friederike Hasel fühlte sich politisch immer auf der richtigen Seite. Inzwischen erlebt sie ihr Milieu als selbstgerecht, intolerant und realitätsfern.

Die längste Zeit meines Lebens war ich mir sicher, politisch auf der richtigen Seite zu stehen. Als Schülerin demonstrierte ich gegen den Golfkrieg, während meines Psychologiestudiums probte ich mit Häftlingen ein Theaterstück. Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf. Ich war links. Und links zu sein hieß für mich, aufgeklärt, kritisch und tolerant zu sein. Es bedeutete, an Gleichheit und Solidarität zu glauben und Menschen nicht einfach sich selbst zu überlassen. Diese Haltung war für mich politische und emotionale Heimat zugleich. Doch seit einiger Zeit verliere ich mein Gefühl der Zugehörigkeit. Das linksliberale Milieu, aus dem ich stamme, befremdet mich mehr und mehr.

Kommentar: Ein Artikel, der seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2017 nicht an Aktualität verloren hat. Eher scheint es, die Kluft vertieft sich und gefährliche Grenzen werden überschritten, wenn auch in Freundeskreisen nicht mehr auf die Person geschaut wird, die etwas sagt, sondern bereitwillig und rexflexhaft auf Trigger reagiert wird. Der Linken geht der Kontext verloren, sie verliert den Bezug zum Individuum. Sie zieht ihren Selbstzweck aus stereotypen Feindbildern, die sich mit populistischen, vereinfachten Botschaften unterfüttern lassen. Das stellt sie in Opposition zu allem, wofür Meinungfreiheit und Toleranz stehen.Tatsächlich verschreibt sich die progressive Linke damit dem, was jahrzehntelang faschistischen Regimen vorgeworfen wurde.


Camera

Vertuschung? Beweismaterial von Missbrauchsfällen in Lügde bei Polizei verschwunden

Verschwundene Beweise, nicht weitergereichte Hinweise - nach dem tausendfachen Missbrauch auf einem Campingplatz in Nordrhein-Westfalen ziehen sich die Pannen wie ein roter Faden durch den Fall. Bei der Bewertung aber gibt es Streit.
campingplatz lügde
© DPABlick auf ein Gebäude auf dem Campingplatz Eichwald
Nach dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz in Lügde in Nordrhein-Westfalen ruft eine Pannenserie bei Behörden und Polizei viel Unverständnis hervor. Zuletzt verschwanden Beweisstücke aus dem Gebäude der Kreispolizei in Detmold. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) spricht von Behördenversagen - doch Polizeivertreter und Justiz haben Einwände gegen die generelle Kritik des Ministers.


Kommentar: Das schaut eher nach Vertuschung aus.


Was wirft Reul den Behörden vor?

Reul macht keinen Hehl aus seiner Wut: Im Fall Lügde hätten sich bei Polizei und Jugendämtern Pannen und Fehler gehäuft, der Minister spricht unumwunden von Behördenversagen. Nach seiner Auffassung hätte der sexuelle Missbrauch von Kindern auf dem Campingplatz zumindest nach 2016 verhindert werden können, denn schon damals gab es erste Hinweise. Doch erst zwei Jahre später wurde der Hauptverdächtige festgenommen. Reuls markiger Spruch: "Meine Oma hätte gemerkt, dass da was nicht stimmt."

Kommentar:

Kindesmissbrauch auf Campingplatz in Lügde - Mindestens 23 Opfer - Polizei richtet Ermittlungskommission ein