ErdveränderungenS


Water

Hochwasser: Größter US-Staudamm droht zu brechen - 100.000 Einwohner evakuiert

Der Oroville Damm in Nordkalifornien droht binnen der nächsten Stunden zu brechen, weshalb derzeit über 100.000 Anwohner evakuiert werden, wie lokale Medien berichten.

Oroville Damm
© AP Photo/ Rich Pedroncelli
Laut der Zeitung Los Angeles Times war der Stausee hinter dem größten Damm des Landes vor einigen Tagen wegen heftiger Regenfälle an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen, wobei die Hochwasserentlastungsanlage schwer beschädigt wurde.

Tornado2

SOTT Fokus: Das Elektrische Universum - Teil 26: Wirbelstürme, Blitze und Tornados

Teil 3: Irdische Auswirkungen der Annäherung von Nemesis und seinem begleitenden Kometenschwarm

Kapitel 26: Hurrikans, Blitze und Tornados

Einleitung

Die Anhäufung von Kometenstaub in der Erdatmosphäre spielt eine wichtige Rolle bei der Zunahme von Tornados, Zyklonen, Hurrikans und den damit verbundenen Regenfällen, Schneefällen und Blitzen. Um diesen Mechanismus zu verstehen, müssen wir erst die elektrischen Eigenschaften von Hurrikans, Tornados und Zyklonen verstehen, welche eigentlich Erscheinungsformen desselben elektrischen Phänomens auf verschiedenen Größenordnungen oder Energieniveaus sind. Wegen dieser Ähnlichkeit werden wir diese drei Phänomene in der folgenden Erörterung zusammenfassend als "Luftwirbel" bezeichnen.

waterspout associated with lightning
© FlickrAbbildung 130: Eine Wasserhose zusammen mit einem Blitz

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:



Fire

Kilauea, Hawai: Neuer Lavastrom

volcán Kilauea, Hawái,
© Lucy Nicholson / Reuters
Am Kilauea auf Big Island Hawaii ist es zu einem größeren Lavadruchbruch gekommen. Seit gestern fließt auf der Pali (Küstenebene) ein neuer Lavastrom. Möglicher Weise bedeutet dies erst einmal das Ende des spektakulären Lavafalls am ocean entry, da der Nachschub an Lava abgeschnitten werden könnte. Bisher floss die Lava durch einen Tunnel, der bis zur Küste reicht. Es ist aber auch möglich, dass es sich um einen komplett neuen Lavastrom handelt und dass sich die Förderrate erhöhte.


Sobald weitere Infos vorliegen folgt ein update!

Bizarro Earth

Schlimmste Dürre seit Jahrzehnten in Kenia: Katastrophenzustand ausgerufen

Dürre Kenia
Symbolbild
Die Regierung in Kenia hat den Katastrophenzustand ausgerufen. Grund ist eine Dürre, die weite Teile des Landes erfasst hat. Rund 2,7 Millionen Bürger in 23 der 47 Bezirke des ostafrikanischen Landes sind betroffen.

Die Regierung bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe. Im Norden des Landes seien rund 70 Prozent der Wasserquellen versiegt.

Auch Äthiopien und Somalia sind von der Dürre betroffen, dort seien weitere zehn Millionen Menschen in Gefahr. Mindestens 360.000 Kinder sind nach Angaben der Vereinten Nationen akut mangelernährt. Die Dürre sei die schlimmste seit Jahrzehnten, schätzen Beobachter vor Ort.

Bizarro Earth

Starkes Erdbeben erschüttert Philippinen: Vier Tote und 126 Verletzte

Erdbeben Philippinen
© Reuters/ Roel Catoto
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,7 im Süden der Philippinen sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, 126 wurden verletzt, berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf lokale Behörden.

Das Erdbeben ereignete sich in der Nacht in der Provinz Surigao del Norte auf der Insel Mindanao im Süden des Landes. Mehrere Bauwerke, darunter zwei Brücken, seien eingestürzt oder beschädigt, Stromleitungen seien zerstört worden. Der örtliche Flughafen musste wegen Rissen in den Start- und Landebahnen geschlossen werden.

Bizarro Earth

Weitere 200 Grindwale sind an Neuseelands Küste gestrandet


Kommentar: Erst gestern gab es eine Meldung über das schlimmste Walsterben seit 30 Jahren in Neuseeland: Hunderte von Grindwalen verenden an Küste Neuseelands in schlimmstem Tiersterben des Landes seit 30 Jahren


Weitere 200 Grindwale sind in Farewell Spit auf der Südinsel in Neuseeland gestrandet, berichtet der Radiosender New Zealand.
gestrandete grindwale neuseeland
© reuters/ Anthony Phelps
Mike Ogle, Mitarbeiter der neuseeländischen Naturschutzbehörde DOC (Department of Conservation), teilte dem Radiosender mit, dass der Walschwarm sich vor Haien erschrocken haben könnte. „Auf dem Kadaver eines Tieres wurden Spuren von Haibissen gefunden - recht kleine, aber frische, also könnte das irgendwie zusammenhängen“, zitiert der Radiosender den Mitarbeiter.

Konstantin Zgurowski, der Leiter des Seeprogramms beim WWF, hatte zuvor gegenüber der Nachrichtenagentur Ria-Novosti erklärt, dass die Wale möglicherweise durch seismische Erkundungen oder durch akustische Unterwassersysteme von Militärschiffen betäubt wurden, weshalb sie, den Leittieren folgend, letztendlich an der Küste strandeten.

Kommentar: Die gewaltigen geologischen und klimatischen Umwälzungen auf der Erde sowie die Zunahme des kosmischen Bombardementsmit Feuerbällen könnten eine mögliche Antwort sein.


Snowflake

Lawinensturz in Afghanistan: Mindestens 190 Menschen umgekommen

Die Zahl der Opfer der gewaltigen Lawinenabgänge ist auf 190 gestiegen. Das teilte die Agentur AFP unter Berufung auf die afghanischen Behörden mit. Der stellvertretende Minister für Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen, Mohammad Aslam Sajas, gab bekannt, dass weitere 300 Menschen Verletzungen erlitten haben.
Lawinensturz Afghanistan
© www.globallookpress.comMindestens 190 Menschen bei Lawinensturz in Afghanistan umgekommen
„Die schwersten Schäden hat die Provinz Nuristan im Nordosten des Landes erlitten. Dort sind mindestens 68 Menschen gestorben“, sagte Sajas. Er fügte hinzu, dass bei Rettungsarbeiten rund 500 Menschen in verschiedenen Regionen Afghanistans gerettet werden konnten. Rettungskräfte sind bisher im Einsatz.

Arrow Down

Hunderte von Grindwalen verenden an Küste Neuseelands in schlimmstem Tiersterben des Landes seit 30 Jahren

Grindwale gestrandet Neuseeland
© Tim Cuff/DPAGrindwale sind die verbreitetste Walart in Neuseeland und werden bis zu sechs Meter lang
Es ist die größte Massenstrandung von Grindwalen in Neuseeland seit 1985. Rund 400 der Meeressäuger strandeten an der Nordküste der neuseeländischen Südinsel. Trotz hunderter Helfer verendeten mehr als zwei Drittel der Tiere.

An einem Strand bei Farewell Spit, einer Landzunge im Norden der neuseeländischen Südinsel an der Golden Bay, sind 416 Grindwale gestrandet, wie das Umweltschutzministerium am Freitag mitteilte. Trotz verzweifelter Rettungsversuche starben mehr als zwei Drittel der Meeressäuger, sagte der örtliche Vertreter der Behörde. Rund 500 Helfer versuchten unter großer Anstrengung, die übrigen Tiere bei Flut wieder ins Wasser zu schaffen, die Erfolgsaussichten seien jedoch gering.

Demnach handelt es sich um eine der größten Massenstrandungen von Walen in Neuseeland. Angesichts einer so großen Zahl verendeter Tiere sei davon auszugehen, dass die noch lebenden in einem schlechten Zustand seien, sagte der Ministeriumsvertreter Andrew Lamason dem staatlichen Rundfunksender "Radio New Zealand": "Wir bereiten uns deshalb auf eine ziemlich traumatische kommende Phase vor."

Kommentar: Die gewaltigen geologischen und klimatischen Umwälzungen auf der Erde sowie die Zunahme des kosmischen Bombardements mit Feuerbällen könnten eine mögliche Antwort sein.


Cloud Precipitation

Auf Mallorca schneit es wieder

mallorca schnee
Auf Mallorca ist der Winter zurückgekehrt: Eine neue Kaltfront bescherte der Baleareninsel in der Nacht zum Mittwoch Schnee und Hagel. Im Osten sei die Landschaft teilweise von einer dicken Eisschicht überzogen gewesen, auch eine Pass-Straße sei wegen Schnees gesperrt worden, berichtete die Mallorca Zeitung. Auch für die kommenden Tage kann keine Entwarnung gegeben werden: Wegen möglicher hoher Wellen sollte am Mittwoch und Donnerstag die Warnstufe Orange gelten, die Niederschläge lassen aber nach, weiterer Schnee ist nicht zu erwarten. Bereits Mitte Januar hatte eine Kältewelle mit Schnee die Insel fest im Griff.

Mallorca: Vor dem Schnee war Sturm dran

Vor allem die Landwirte leiden unter dem unbeständigen Wetter. Bereits zum Wochenbeginn hätten heftige Stürme viele Tonnen Apfelsinen von den Bäumen geschüttelt, hieß es. Die 'Mallorca Zeitung' zitierte den Orangenbauern Antoni Gost: "Ich finde keine Worte für meinen Schock. Etwa 70 Tonnen Orangen liegen auf der Erde. In den 40 Jahren, die ich in der Landwirtschaft arbeite, habe ich so etwas noch nicht erlebt." Auch die Kartoffel- und Artischockenernte sei bedroht.


Kommentar:
  • Riesige Ernteausfälle in Südeuropa wegen Extremwetter und Gemüsepreise explodieren



Cloud Grey

Bedrohliche Trichterwolke in Rio fotografiert - Kein Tornado, kein Sturm, kein Regen

Rio Trichterwolke
© Helio C. Vital in Rio.7. Februar 2017 in Rio de Janeiro.
Diese Fotos zeigen eine Trichterwolke bei Sonnenuntergang vom 7. Februar 2017 in Rio de Janeiro, Brasilien. Es hat keine Berichte über Tornados, Stürme oder Regenfälle gegeben.

Helio C. Vital in Rio de Janeiro, Brasilien hat diese Bilder letzte Nacht (7. Februar 2017) aufgenommen. Er schrieb:
Sie zeigen sehr interessante Wolkenformationen, die Teil einer sich annähernden Sutrmzellfront bei Sonnenuntergang waren. Die bedrohlichen Formationen beinhalteten eine sehr interessante Trichterwolke und auch lentikluläre Wolken.

Die Bilder wurden mit meiner Canon PowerShot SX60 HS mit hohen Zoom-Verstärkern und niedrigem ISO (100-250) aufgenommen. Die Nachbearbeitung betrug entweder 5 zu 1 oder 3 zu 1 und der Kontrast im resultierenden Bild wurde mit PhotoScape verbessert um die Struktur der Wolken über Rio leichter erkennbar zu machen.

Trotz der bedrohlichen Erscheinung der Wolken gab es keine Berichte über einen Tornado, einen Sturm, nicht einmal über Regen.
Danke, Helio!