An Floridas Golfküste vor den Everglades sind etwa 100
Schwertwale gestrandet. 82 der „falschen Killerwale“ starben. Um die Ursache für die Massenstrandung festzustellen, wurden Experten der NOAA hinzugezogen. Das Drama spielte sich vor der Küste Hog Key, Florida, ab. Die Beamten sagten dem
Miami Herald, dass dies die größte dokumentierte Strandung solcher Arten in Florida ist. Wie ihre großen Artgenossen, die echten Killerwale
(Orcinus Orca) gehören sie zu der Familie der Delfine.
Die US-Küstenwache entdeckte die gestrandeten
Schwertwale erst, nachdem bereits 82 von ihnen tot waren, denn diese Region ist ein Netz von vielen Inseln. Fast 300 Kilometer weit liegt die Inselkette im Südwesten Floridas. Wie die Experten von NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) berichteten, war es unmöglich, die Tiere zu retten, da sich die noch lebenden in einem sehr schlechtem Zustand befanden. Sie hatten sich in den Mangroven verfangen. Neun Tiere mussten getötet werden.
Die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) bestätigte in einem
Facebook-Post den Tod von 82 Tieren, 13 weitere gelten als vermisst.
Kommentar: Sämtliche südliche Staaten von Europa wurden von Unwettern getroffen.