ErdveränderungenS


Bad Guys

Kürzlich entstandener und reparierter Krater in Japan senkt sich erneut

Der erst kürzlich reparierte Straßenabschnitt in Fukuoka, welcher nach einem großen Erdfall wieder für den Verkehr geöffnet wurde, musste erneut abgesperrt werden.
krater japan
© NHK WorldStraßenabsperrung in Fukuoka
Am 8. November wurde die mehrspurige Straße im Handelsdistrikt Hakata wieder eröffnet. Ein ungefähr 30 mal 30 Meter großes und knapp 15 Meter tiefes Erdloch ist zwischen den Gebäuden aufgebrochen und hat mehrere Wasser- und Stromleitungen gekappt. Ungefähr 800 Haushalte waren vorübergehend davon betroffen. Die Reparaturen dauerten, zur Überraschung der Anwohner, weniger als sieben Tage an.


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krater japan
© imago/Kyodo News

Nun musste die stark befahrene Straße jedoch kurzzeitig wieder für den Verkehr gesperrt werden. Grund dafür ist dafür ein Absinken des Erdbodens um ungefähr fünf Zentimeter. Später korrigierte das Verkehrsbüro von Fukuoka die Angaben auf einen Abfall von bis zu 6,9 Zentimetern.

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Bad Guys

Unwetter in Spanien setzen Malaga unter Wasser

Hunderte Notrufe rund um Málaga
A bus is half-submerged by the muddy floodwaters. Many people have had to abandon their cars in the streets, unable to finish their journeys
Nach schweren Unwettern rund um die südspanische Stadt Málaga an der Costa del Sol sind Hilfskräfte unermüdlich im Einsatz, um Hunderten Betroffenen zu helfen. Eine Frau sei in der Stadt Estepona in der Nähe eines Einkaufszentrums aus noch ungeklärter Ursache in den Wassermassen ums Leben gekommen, berichtete die Zeitung El País. Die Helfer seien auch mit Hubschraubern im Einsatz, um Anwohner zu bergen, die sich auf ihre Dächer geflüchtet hätten.

Viele Straßen in Málaga sowie auch in anderen Gemeinden wie Marbella, Cartama und Alhaurín de la Torre waren völlig überflutet. Auch auf umliegenden Autobahnen kam es zu erheblichen Problemen. Insgesamt seien bis zum Sonntagmittag mehr als 600 Notrufe eingegangen. In manchen Gebieten sind innerhalb einer Stunde 60 l/qm gefallen.

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Tornado2

Seltene November-Tornados verwüsten Südstaaten der USA

Eine Unwetterfront mit Tornados hat in der Nacht zum Mittwoch im Süden der USA gewütet und mehrere Tote, Verletzte und Verwüstung hinterlassen. Im Bundesstaat Alabama riss der Wirbelsturm drei Menschen in den Tod, vier Kinder wurden schwer verletzt, wie das Portal USA Today berichtet.
Deadly tornado
© wokephotography / Instagram



Besonders hart traf es Jackson County, wo mehrere Häuser komplett zerstört oder stark beschädigt wurden. Ein starker Wind riss laut dem TV-Sender NBC News elektrische Leitungen heraus und hinterließ etwa 3.500 Personen ohne Strom. Der Verkehr an einigen Autobahnen war wegen entwurzelter Bäume gesperrt. Nach Medienangaben zerstörte der Tornado auch eine Kirche und ein Kindergarten, von einem Motel wurde das Dach abgedeckt.


Kommentar: Videos über Tornados in Alabama


und in Nebraska





Umbrella

Schwere Überschwemmungen im Süden Thailands fordern bereits drei Menschenleben

Die südlichen Provinzen Thailands wurden erneut von schweren Überschwemmungen getroffen, bei denen bereits drei Menschen ertrunken sind. Tausende Bewohner im Süden des Landes mussten sich und ihr Hab und Gut erneut vor den Wassermassen in Sicherheit bringen.

Nach tagenlangen schweren Regenfällen stand die Hauptstraße um Koh Samui 60 Zentimeter unter Wasser
© Supapong ChaolanNach tagenlangen schweren Regenfällen stand die Hauptstraße um Koh Samui 60 Zentimeter unter Wasser
Die am schlimmsten von den Überschwemmungen betroffene Provinz ist Surat Thani. Hier machte das Hochwasser die Hauptstraße rund um die beliebte Ferieninsel Ko Samui unpassierbar. Der Flughafen und der Flugverkehr wurden ebenfalls von dem starken Regen beeinflusst. Einige Flüge hatten sich dadurch auf Ko Samui verzögert.

In der Provinz Nakhon Si Thammarat im Bezirk Kanchanadit ist der erst sechs Jahre alte Junge Natthaphol Manajak im Hochwasser auf der Nai Lai Straße ertrunken, meldet der Leiter des Landeskatastrophenschutz Büros Herr Jamnong Sawasdiwong.

Am Samstag kamen zwei weitere Menschen in der Provinz Nakhon Si Thammarat durch das Hochwasser ums Leben. Weitere Details zu dem Unglück sind noch nicht bekannt. Der 55 Jahre alte Fischer Herr Suthep Abmanee wird ebenfalls noch vermisst, nachdem sein Fischerboot in der Mündung des Phum Riang Kanal in Chaiya Bezirk in Surat Thani sank.

Der Leiter des Landeskatastrophenschutz Büros Herr Jamnong sagte, dass der Regen in Surat Thani unerbittlich war. Innerhalb von 24 Stunden fielen in Kanchanadit 315 Millimeter und im Don Sak Viertel sogar 355 Millimeter Niederschläge. Außerdem wirkte sich die Flut auf fünf weitere Bezirke aus. Betroffen waren die Bezirke Chaiya, Khiri Ratthanikhom, Phunphin, Tha Chang und Wipawadi.

Der Wasserstand lag in diesen Bereichen zwischen 50 und 150 Zentimeter hoch. Davon waren in 99 Dörfern etwa 5.300 Menschen betroffen.

Kommentar: Thailand ist nicht die einzige Gegend, die letzte Woche Überschwemmungen erlebte:




Bizarro Earth

Erdrutsch in Kolumbien fordert mehrere Opfer

Nach heftigen Regenfällen hat sich in der kolumbianischen Stadt Cali eine Schlammlawine gelöst. Mehrere Häuser wurden verschüttet, bislang wurden sechs Tote geborgen. Mehrere Menschen werden noch vermisst.
erdrutsch kolumbien
Verzweifelt suchen Rettungskräfte in der kolumbianischen Stadt Cali nach Überlebenden. Ein Erdrutsch hat am Donnerstag mehrere Häuser zerstört, mehrere Menschen sind in den Schlamm-Massen ums Leben gekommen. Heftiger Regen hatte zuvor den nahegelegenen Fluss anschwellen lassen. Die Bewohner der westkolumbianischen Stadt wurden von dem Erdrutsch völlig überrascht. "Es war, als ob Dynamit hochgehen würde, so laut. Ich habe mich zur Seite gedreht und die Wand stürzte ein. Ich dachte erst, das war es, nur ein paar Ziegelsteine aber dann kam meine Schwiegermutter und rief: Oh, Gott, das ganze Haus ist eingestürzt." In Berichten örtlicher Medien war am Donnerstag von mindestens sechs Toten die Rede, darunter auch ein erst wenige Tage alter Säugling. Drei Menschen konnten lebend geborgen werden, sie wurden ins Krankenhaus gebracht. In Kolumbien kommt es während der Regenzeit immer wieder zu schweren Erdrutschen. Erst im Oktober waren dabei 16 Menschen ums Leben gekommen.

Kommentar: Kommentar:




Bizarro Earth

Heftige Überschwemmungen in Andalusien, Spanien

Tief "Queenie" - schon wieder bzw. immer noch!
Blitz symbolbild, Blitzschlag, Gewitter, unwetter symbolbild
© 123RFSymbolbild
Wenn man "Andalusien" und "spanische Mittelmeerküste" hört sind, assoziiert man gleich Sonne, blauer Himmel, türkisfarbenes Wasser, Hitze oder - einfach gesagt - ein nie enden wollender Sommer. Doch auch dort kann die Natur grausam sein und schlimme Unwetter verursachen, wenn alle meteorologischen Zutaten dafür passen. Und letzteres war diesmal in Andalusien und entlang der spanischen Mittelmeerküste gegeben.

Nachdem Tief "Queenie" im Nordwesten Italiens und im Südosten Frankreichs mit schlimmen Überflutungen gewütet hat, war in den letzten Tagen Spanien an der Reihe und hier insbesondere Andalusien und die östliche Mittelmeerküste.

Heftige Überschwemmungen

Überschwemmungen werden vor allem von der Costa de la Luz, der südwestlichen Atlantikküste Andalusiens, aber auch aus Valencia an der spanischen Mittelmeerküste gemeldet. In den vergangenen Tagen fielen an der Costa de la Luz bis zu 187 Liter Regen auf den Quadratmeter, aus Valencia wurden 124 Liter pro Quadratmeter bis Montagmorgen gemeldet.

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Seismograph

Westpolen: Erdbeben der Stärke 3,42 löst Grubenunglück aus - Zwei Tote und mehrere Verletzte

krankentransport polen
© Wikipedia/Pibwl
In der Kupfermine Rudna im südwestpolnischen Polkowice hat es am Dienstagabend gegen 21 Uhr ein Erdbeben der Stärke 3,42 auf der Richterskala gegeben, wie ein Sprecher des Bergbauunternehmens KGHM mitteilte. Infolge des Bebens sind mindestens zwei von insgesamt 30 Bergbauleuten vor Ort ums Leben gekommen, sechs Personen gelten noch als vermisst.

Das Erdbeben habe sich laut der Zeitung „Wiadomosci“ Wroclaw in weniger als eineinhalb Kilometer Tiefe ereignet, was die Auswirkungen auf die Kupfergrube verstärkt haben soll. Das Beben sei auch in umliegenden Ortschaften zu spüren gewesen, hieß es weiter.

Laut Medienberichten konnten bislang insgesamt neun Bergleute aus der Mine geborgen werden. Ein Arbeiter erlag später seinen Verletzungen. Eine Person konnte nicht mehr gerettet werden. Drei Menschen seien verletzt worden, ihr Zustand aber stabil.

Der TV-Sender TVP berichtet, dass zu einem der Vermissten Kontakt aufgenommen worden sei.

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SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - Oktober 2016: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

ECS October 2016
© Sott.net
Während alle Augen auf dem äußerst außergewöhnlichen Auftakt einer Wahl in den USA gerichtet sind, setzen sich die Erdveränderungen rasant fort.

Den Auftakt im Oktober 2016 machte Hurrikan Matthew, der einen breiten Streifen der Zerstörung über Kolumbien, die Karibik und der US-Ostküste hinterließ. Er war nicht nur der stärkste Sturm im Nordatlantik im letzten Jahrzehnt, sondern Matthew war auch der stärkste Sturm, der jemals so nahe am Äquator aufgezeichnet wurde. Er lud so viel Wasser ab, dass er, wo er auch auftauchte, die Regenrekorde brach, und die von ihm verursachten Schäden über 10 Milliarden Dollar kosteten. Haiti, wo über 1.600 Menschen getötet wurden, hat das Meiste davon abbekommen.

Extremes Wetter ist jetzt so 'normal' geworden, dass South Carolina letzten Monat sein siebentes 'einmal-in-1000-Jahren' Flutereignis in nur 6 Jahren aufzeichnete, und den Regenfallrekord vom ... September 2016 brach. Während weite Teile der USA für Oktober rekordbrechend warme Temperaturen erlebten, bedeuteten die massenhaften Schneemengen quer durch Russland, dass die Schneebedeckung der nördlichen Hemisphäre die zweitgrößte nach der im Jahr 1976 aufgezeichneten war.

Wir haben auch ein Dutzend überwältigende Meteorereignisse im Video dieses Monats; eine Reflexion, wie wir vermuten, von einer weiteren Erhöhung an 'Weltraumbesuchern' zum Jahresende. Wie wir Anfang des Jahres berichteten, haben Feuerbälle über das letzte Jahrzehnt hinweg wesentlich zugenommen, und der Himmel wird während der letzten Hälfte des Jahres besonders hell 'erleuchtet'.

Dies waren 'die Zeichen' im Oktober 2016 ...



Kommentar: Update 23. November 2016 - Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass der 'Meteor über Südwales" @15:14 Min. die Kreation irgendeines liberalen Künstlers sein soll. Das könnte der Fall sein, oder auch nicht.


Propaganda

Buschbrände in Israel: Tausende mussten evakuiert werden

Die Brände in Israel haben große Schäden angerichtet, in Haifa sind Hunderte Häuser unbewohnbar. 35 mutmaßliche Brandstifter wurden festgenommen, die Palästinenser weisen den Vorwurf einer gezielten Aktion zurück.
Wildfires
© Baz Ratner / Reuters
Die Großbrände in Israel und im Westjordanland sind nach Angaben der Rettungskräfte unter Kontrolle. Es gebe keine aktiven Brandherde mehr, teilte die israelische Feuerwehr am Sonntag mit. Seit Samstagabend habe sich die Lage beruhigt. In den vergangenen Tagen hatten in Israel und in jüdischen Siedlungen im besetzten Westjordanland mehrere Großbrände gewütet. Zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

In Haifa, der drittgrößten Stadt Israels, waren 60.000 Menschen vor den meterhohen Flammenwänden in Sicherheit gebracht worden. Sie kehren inzwischen nach und nach wieder zurück, um den Zustand ihrer Häuser zu begutachten. Behördenangaben zufolge entstanden Schäden in Höhe von 120 Millionen Dollar, mehr als 570 Häuser waren unbewohnbar.

Kommentar: Kommentar:







Umbrella

Schwere Regenfälle in Athen verursachen große Schäden

Starke Regenfälle und Hagel haben in der Nacht zum Sonntag große Schäden in der griechischen Hauptstadt Athen angerichtet und ein Verkehrschaos ausgelöst.

Regenfälle Athen / View of the rain storm that hit Athens, on Nov. 27, 2016
© George Vitsaras / SOOC
Wie die Behörden mitteilten, musste die Feuerwehr in Hunderten Fällen ausrücken, um Menschen aus ihren steckengebliebenen Autos herauszuholen und überschwemmte Wohnungen und Häusern leer zu pumpen.

In den dicht bewohnten Stadtteilen Viktoria und Ampelokipoi gab es am Sonntagmorgen keinen Strom. Zudem blieben wegen des vielen Wassers wichtige Straßenverbindungen im Westen der Stadt gesperrt, wie die Verkehrspolizei mitteilte.

Als ein Segen wurde der Regen dagegen von den Bauern gesehen. In Griechenland herrschten bis zum Samstag sommerliche Temperaturen um die 22 Grad und Dürre. In vielen Regionen waren Waldbrände ausgebrochen.