ErdveränderungenS


Bizarro Earth

Pottwal-Sterben in Grönland beunruhigt Experten

Pottwalsterben Grönland
© APA
Eine ungewöhnlich hohe Anzahl tot angeschwemmter Pottwale in Grönland beunruhigt Forscher. Der Grund des Walsterbens ist bisher nicht gefunden. In der Lunge eines verendeten Tieres wurden Hinweise auf eine Lungenentzündung gefunden. Nun soll festgestellt werden, ob es sich um eine von Bakterien verursachte Epidemie handeln könnte, oder ob die Erkrankung durch Wasserverunreinigung ausgelöst wurde.

Laut der grönländischen Wochenzeitung Atuagagdliutit/Grönlandsposten (AG) wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 20 bis 30 Pottwale an Grönlands Westküste aufgefunden. Durchschnittlich wird dort nur ein toter Pottwal pro Jahr registriert. Bereits im März hatten Einheimische über ungewöhnlich große Mengen toter Wale verschiedener Arten berichtet. Damals hieß es, die Tiere seien vermutlich unter extrem rasch gebildetem Meereis ertrunken.

Cloud Lightning

Heftige Gewitter wüten in Tschechien und Bosnien

Schwere Gewitter haben in der Nacht zu Donnerstag in Tschechien gewütet. Vor allem im Süden des Landes blockierten umgestürzte Bäume Strassen und Eisenbahnstrecken.
Gewitter Prag
© KeystoneEiner von 40.000: Blitz über Prag am Mittwoch.

Prag. - Nach Blitzeinschlägen in Trafostationen waren am Donnerstag mehr als 5000 Haushalte in Südböhmen ohne Strom. Nach Angaben des staatlichen Wetteramtes gab es aussergewöhnlich viele Blitze - mehr als 40'000 registrierten die Meteorologen, während die Gewitterfront vom Böhmerwald zur polnischen Grenze zog.

In Bosnien wurden bei einem schweren Unwetter laut einem Pressebericht 65 Schafe auf einen Schlag von einem Blitz getötet. Die Tiere hätten bei heftigem Regen in Zentralbosnien unter Bäumen Schutz gesucht, als plötzlich ein Blitz einschlug, berichtete die Zeitung Dnevni Avaz am Donnerstag.

Monkey Wrench

Stromausfall in Hannover und 20 Minuten in Dunkelheit

In Hannover ist am Mittwochabend vorübergehend komplett der Strom ausgefallen. Dafür reichte offenbar ein technischer Defekt. Kritisch war der Blackout vor allem für Altenheime.

In der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover ist am Mittwochabend für 20 Minuten der Strom ausgefallen. Um circa 22.40 Uhr brach den Stadtwerken Hannover zufolge die komplette Stromversorgung zusammen. Ab 23 Uhr konnten nach und nach wieder mehrere Stadtteile versorgt werden, gegen Mitternacht die gesamte Stadt.

Das Betreiberunternehmen Enercity erklärte den Ausfall mit einem technischen Defekt in einem Kraftwerk bei Peine. Um 22.34 Uhr sei ein sogenannter Netzkuppler im Kraftwerk Mehrum ausgefallen. Das habe zu einem massiven Spannungseinbruch geführt.

Better Earth

SOTT Fokus: Von wo aus ich schreibe: Regentropfen fallen auf meinen Kopf

schwachsinn
© sott.net
Ein Freund schickte mir gerade einen Link zu einem Beitrag: Iran wird beschuldigt eine Rolle im 11. September zu spielen.

Alles was ich dazu sagen kann: das ist einfach ERBÄRMLICH!

Jedenfalls, der Grund warum ich so spät noch schreibe, ist, weil mich etwas nervt.

Mir fiel heute Abend auf, dass es eine Anzahl von seltsamen Nebeneinanderstellungen gibt. Erstens, es gibt Themen über Wetter und Erdbeben-Waffen, die in der letzten Woche die Runde machten. Das erste war über den einstigen Verteidigungsminister Cohen, der offiziell auf HAARP Bezug nahm, als er eingestand, dass es Programme gibt, die "durch die Nutzung durch elektromagnetischer Wellen aus der Ferne Klima verändern, Erdbeben, Vulkane auslösen" können. Durchsuchen Sie hierfür das Internet und Sie werden einen Haufen von Verschwörungsseiten finden (nicht, dass SOTT.net keine Artikel über Verschwörungen sammelt).

Einzugestehen, dass gewisse Programme das Klima verändern, Erdbeben auslösen können etc., ist ein wenig gewagt und hat wirklich nichts mit HAARP zu tun. HAARP ist für Gedankenkontrolle.

Jedoch können Erdbeben mit EMP-Waffen (ElektroMagnetische ImPulse) von Satelliten ausgelöst werden.

Ich denke diese Witzbolde würden es lieben, wenn Menschen denken würden, dass sie das Klima kontrollieren können -- und eventuell können sie das auch, indem sie einen Vulkan zum Ausbrechen bringen. Aber was sie wirklich wollen ist, die WAHREN Erdveränderungen zu verschleiern -- Veränderungen, die mit keinen Waffen gestoppt werden können. Und diese Erdveränderungen sind möglicherweise Kräfte, die das meiste Leben auf der Erde zerstören können.

Cloud Lightning

Sturm, Hagel und Regen toben über Deutschland

Eine schwere Unwetterfront hat in der Nacht zu Mittwoch binnen weniger Minuten schwere Schäden angerichtet. Starke Regenfälle, Hagel und orkanartigen Sturmböen sorgten für Stromausfälle, umgestürzte Bäume und überflutete Keller. Besonders betroffen war der Südwesten Deutschlands.
Unwetter,Überflutung D
© dpaUnwetter im Südwesten sorgten für Stromausfälle umgestürzte Bäume und überflutete Straßen
Ein schweres Gewitter mit orkanartigen Sturmböen und Hagel hat in einigen Teilen des Landes in der Nacht zum Mittwoch schwere Schäden angerichtet. Die genaue Schadenshöhe war noch nicht bekannt. Wie die Polizei mitteilte, stieß auf der Bahnstrecke Aalen-Ellwangen (Ostalbkreis) ein Regionalzug gegen einen Baum, der auf die Oberleitung gestürzt war. Die 15 Passagiere und das Zugpersonal blieben unverletzt, die Strecke bei Ellwangen blieb bis in die frühen Morgenstunden gesperrt.

Cloud Lightning

Thüringen: Starker Regen überschwemmte Straßen und Keller

Schmalkalden (dpa/th) - Ein Unwetter mit Starkregen hat am Mittwoch zu Überschwemmungen in Schmalkalden geführt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes gingen in der Südthüringer Stadt am Morgen innerhalb einer Stunde 30 Liter Wasser pro Quadratmeter nieder. Der Boden konnte die Massen so schnell nicht aufnehmen, so dass zahlreiche Straßen überflutet worden.

«Das Wasser stand bis zur oberen Bordsteinkante auf den Straßen», sagte Stadtbrandinspektor Michael Pfunfke. Dadurch sei der Verkehr in und um die Stadt zeitweise zum Erliegen gekommen. Außerdem pumpte die Feuerwehr zahlreiche Keller leer. Auch ein Supermarkt blieb nicht verschont und musste für kurze Zeit geschlossen werden, weil Wasser durch die Ladentüren floss.

Bizarro Earth

Schweiz: Auf "Gewittertornado" folgt Wasserwalze

Blitz und Donner sind nicht genug: In den nächsten Stunden setzt über der Schweiz Starkregen ein, die Gefahr von Überschwemmungen und Erdrutschen steigt - besonders in der Ostschweiz.
Unwetter Schweiz
© LeserreporterGespentische Stimmung am Thunersee
Ein Hagelsturm zog in der Nacht über die Schweiz. «Wir standen um 1.30 Uhr wegen des Hagel-Tornados im Bett», melden Leser-Reporter aus Zürich. Am Vormittag sind die Regengüsse ein bisschen abgeklungen. Zurück bleiben grosse Schäden: Die Wiese des Heitere-Openair zeigt ein Bild der Zerstörung, überall liegen umgeknickte Bäume herum.

Nun ziehen neue Regenwolken auf. «Gegen Abend erreicht uns dann die eigentliche Kaltfront», sagt Adriana Müller von Meteonews zu 20 Minuten Online.

Diese hat es in sich: «Es können 50 bis 100 Liter Regen pro Quadratmeter fallen - je nach Station so viel wie sonst in einem Monat», warnt die Meteorologin. Die Situation spitzt sich damit besonders in der Ost- und Zentralschweiz zu: Im Appenzellerland etwa sind die Böden durch das Unwetter vom Sonntag noch immer komplett durchnässt, vermögen kaum mehr Wasser zu schlucken. «Es ist gut möglich, dass es dort wieder Überschwemmungen und Hangrutsche gibt», sagt Müller.

Bulb

Stromausfall in Friedrichshafen durch Brand

brand,strom
© EnzenhöferFeuerwehreinsatz im Umspannwerk in Jettenhausen. Hier kam es am Mittwochmorgen aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand.
In Friedrichshafen sowie in Teilen Oberteuringens ist am Mittwochmorgen zumindest kurzzeitig der Strom ausgefallen. Im Umspannwerk in Jettenhausen sowie in einer Station in Berg hat es zum Zeitpunkt des Ausfalls gebrannt.

ür etwa eine Sekunde gab es nach bisherigen Erkenntnissen im gesamten Stadtgebiet keinen Strom. Anschließend blieben laut Mitteilung der Technischen Werke Friedrichshafen Haushalte im Westen der Stadt für zwei bis 15 Minuten ohne Strom. Auch Teile von Oberteuringen waren betroffen.

Derzeit ist das gesamte Netzgebiet mit Ausnahme weniger einzelner Haushalte laut TWF wieder versorgt. Techniker stabilisieren derzeit das Netz.

Am Morgen war vereinzelt die Rede von einer Explosion als Brandursache. Eine solche gab es laut Mitteilung der TWF nicht, allerdings zwei kleinere Schwelbrände mit Rauchentwicklung im Umspannwerk Jettenhausen und in einer Station in Berg. Die Feuerwehr hatte die Brände schnell im Griff.

Extinguisher

Forscher entdecken riesige Unterwasservulkane

Britische Forscher entdeckten zwölf Vulkane im eiskalten Wasser des Südatlantik. Einige von ihnen sind aktiv und bis zu drei Kilometer hoch.
vulkan
© BRITISH ANTARCTIC SURVEYEine deutliche Karte der südlichen Vulkanreihe.

Am Meeresgrund nahe den antarktischen Sandwich-Inseln haben britische Forscher zahlreiche zuvor unbekannte Vulkane und Krater entdeckt. Bei der ersten Kartierung des rund 540 Kilometer langen vulkanischen Bogens stießen sie auf zwölf Unterwasservulkane, einige davon bis zu drei Kilometer hoch. Sieben weitere, aktive Vulkane ragen über die Wasseroberfläche hinaus.

„Es gibt so viel, das wir über die vulkanische Aktivität unter Wasser noch nicht verstehen. So ist es wahrscheinlich, dass diese Vulkane ständig ausbrechen und dann wieder kollabieren“, sagt Philip Leat vom British Antarctic Survey.

Attention

Mega-Erdbeben in Kalifornien steht unmittelbar bevor

San Andreas Graben
© UnbekanntDer San Andreas Graben ist hier rote eingefärbt. Er verläuft durch das Herzen von Südkalifornien, einschliesslich dem Salton See
In Kalifornien könnte es jederzeit zu einem Monster-Erdbeben kommen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Scripps Instituts der Ozeanographie, meldet das amerikanische Wissenschaftsmagazin Nature Geoscience.

Der Fokus liegt dabei auf dem Salton Sea, einem See östlich von San Diego, der direkt an den San Andreas-Graben grenzt und rund 350 Quadratmeilen groß ist. Alle 180 Jahre wird der Grund des Sees von einem starken Erdbeben erschüttert. Seit jedoch der Colorado River durch Dämme verlangsamt wurde, um Überschwemmungen zu vermeiden, bleiben die normalen leichten Beben aus.