Gesundheit & WohlbefindenS


Nuke

Fukushimas Radioaktivität erreicht jetzt Europa: Warnung vor verstrahlter Nahrung und Tipps zum Schutz

Lagern Sie unbelastete Lebensmittel ein, solange diese noch erhältlich sind!
Radioaktivität
Radioaktiver Fallout bereits in Europa angekommen
Das Risiko radioaktiver Verstrahlung von Lebensmitteln aufgrund des nuklearen Unglücks im japanischen Fukushima sei nicht länger ignorierbar, so die unabhängige französische Kommission für Radioaktivitätsforschung CRIIRAD. Bereits Ende März habe die Kommission im Südosten Frankreichs radioaktives Jod im Regenwasser entdeckt. Gleichzeitig wies das französische Institut für Strahlensicherheit IRSN Jod131 in Milch nach. Normalerweise dürfen nicht einmal Spuren radioaktiven Jods weder in Milch noch in Regenwasser enthalten sein.

Vorsichtsmaßnahmen sind nötig

CRIIRAD (Commission de Recherche et d`Information Indépendantes sur la Radioactivité) gab aufgrund Tausender Anfragen aus der Bevölkerung vor wenigen Tagen ein Informationsblatt über die Gefahren von radioaktivem Jod131 in Europa heraus. Darin heißt es unter anderem, Schwangere, Stillende und kleine Kinder sollten keine Frischmilch und auch kein Regenwasser trinken. Sie sollten außerdem bestimmte Gemüsearten und Frischkäse meiden. Der Grund seien erhöhte Strahlenwerte, die ihren Ursprung im Reaktorunfall von Fukushima hätten.

Kommentar: Auch die Einnahme von Jod, bspw. in Form der Lugol'schen Lösung bietet Schutz vor radioaktivem Jod.


Attention

Großflächiger unerkannter Jodmangel: Fehlinformationen zur Jodversorgung gefährden Ihre Gesundheit

Jod
© LHcheM - WikimediaDas chemische Element Jod in purer Form ist ein Feststoff. Es kann jedoch in Wasser-basierter Tropfenform ("Lugol Lösung") oder als Kalium-Salz (Kaliumjodid) dem Körper zugeführt werden.

Geschürte "Jodangst" führt langfristig zu Jodmangelepidemie


Bochum, April 2014 - Fehlinformationen zur Jodversorgung der bundesdeutschen Bevölkerung, wie jüngst in einer ZDF-Sendung geschehen, sind irreführend und verantwortungslos, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). Die Behauptung, Jod im Tierfutter lande in hohen Mengen "auf dem Teller" und sei gesundheitsschädlich, schüre eine "Jodangst", die zu einem Meiden von Jod und langfristig zu einer Jodmangelepidemie führe, warnt die Fachgesellschaft. Jodmangel bewirkt eine vermehrte Bildung von Kröpfen, auch Struma genannt, und von Schilddrüsenknoten.

In der ZDF-Sendung Terra Xpress vom 30. März 2014 wurde berichtet, dass die Bevölkerung in Deutschland durch zuviel Jod in Nahrungsmitteln gesundheitlich gefährdet sei. Bestimmte Personen bedürften zudem einer jodarmen Ernährung, so der Beitrag. Eine weitere Aussage: Die hohe Prävalenz von Schilddrüsen-Erkrankungen in Deutschland sei Folge von zuviel Jod in der Nahrung. Umrahmt wurde der Beitrag durch eine Vermutung: Hinter alldem steckten die Arbeitsgemeinschaft Jodmangel, die Pharmaindustrie und die salzproduzierende Industrie.


Kommentar: Es macht absolut keinen Sinn, dass die Pharmaindustrie das Jod bekräftigen sollte, denn Jod ist ein chemisches Element und ist daher nicht patentierbar: man kann keine Profite damit machen! Jod ist schon seit Jahrtausenden ein essenzieller Beitrag zur Gesundheit, und erst seit der Geburt der Pharma-Großkonzerne zu Beginn des letzten Jahrhunderts wird das Jod verteufelt.

Außerdem macht es absolut keinen Sinn anzunehmen, die salzproduzierende Industrie hätte Vorteile durch die Jodierung. Denn alle Salzprodukte sind heutzutage jodiert, und die Packungen kosten deshalb nicht mehr. Es gibt hier deshalb keinen Wettbewerbsvorteil.

Die Leser sollten sich daher fragen: qui bono? Das heißt, wer profitiert von dieser Jod-Verteufelung? Die Antwort ist nicht sehr schwer zu erraten. Hinweis: Das Wort beginnt mit "Pharma" und endet mit "konzerne".


Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) kritisiert auf das Schärfste die tendenziöse und falsche Berichterstattung, die dem Bildungsauftrag einer öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt nicht entspricht.


Kommentar: Dass die Medien nur das berichten, was ihnen "von oben" angeschafft wird, ist nichts Neues. Auch auf Amazon findet man so manches Buch mit derselben Jod-Desinformation.


Health

Tai-Chi zur Heilung chronischer Schmerzen und Befreiung von Stress

Tai Chi
© zhu difeng – fotoliaTai Chi stärkt den Körper und die Seele.
Die chinesische Kampfkunst Tai-Chi Chuan (abgekürzt „Tai-Chi“) liegt weltweit im Trend und wird auch hierzulande immer beliebter. Mit gutem Grund, denn das so genannte „chinesische Schattenboxen“ sorgt nicht nur für stärkere Muskeln und eine bessere Beweglichkeit, sondern wirkt zugleich beim Stressabbau und lindert vielfältige körperliche Beschwerden. Doch wer Tai Chi erlernen möchte, sollte bestimmte Voraussetzungen erfüllen und unbedingt professionelle Anleitung suchen. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „dpa“ geben Experten Tipps, auf was beim Schattenboxen geachtet werden sollte.

Mehre Millionen Anhänger weltweit

In China stellt das Taijiquan bzw. Tai-Chi Chuan (kurz: Tai-Chi) einen Volkssport dar, aber auch in der westlichen Welt erfährt die traditionelle Kampfkunst immer mehr Popularität und wird mittlerweile von mehreren Millionen Menschen praktiziert. Kennzeichnend für das Schattenboxen sind zeitlupenartige Bewegungen, die in Kombination mit einer konzentrierten Atmung durchgeführt werden und eng verwandt mit den Übungen im Qigong sind. Die steigende Beliebtheit des so genannten „Schattenboxens“ lässt sich leicht erklären - denn Tai Chi wirkt als Fitnesstraining und Entspannungsmethode zugleich.

Kommentar: Auch Meditation und bestimmte Atemtechniken sind für Stressabbau und Gesundheit sehr wichtig und hilfreich. Sie können hier das Atem- und Meditationsprogramm Éiriú Eolas kostenlos lernen.


Question

Medizinisches Rätsel dank Monsanto? Sehr viele Babys mit zu kleinem Kopf geboren - Brasilien ruft Notstand aus

Brasilianische Regierung ruft aufgrund gehäufter Mikrozephalie-Fälle nationalen Notstand aus
krankes baby,säugling krankenhaus
© Tobilander – fotoliaIn Brasilien häufen sich dramatisch die Fälle von zu kleinen Köpfen. Es wurden mittlerweile der medizinische Notstand ausgerufen.
Nachdem in Brasilien vermehrt Kinder mit der seltenen Krankheit Mikrozephalie geboren wurden, hat das Gesundheitsministerium am Mittwoch den nationalen Notstand ausgerufen. Wie die Nachrichtenagentur „dpa“ berichtet, wurden allein im Nordosten des Landes in diesem Jahr bereits 141 Verdachtsfälle gemeldet. Bei einer Mikrozephalie ist der Schädel des Kinder sehr klein im Vergleich zum Normalzustand, wodurch es zu Entwicklungsstörungen des Gehirns kommt.

Im Nordosten Brasiliens treten gehäuft Fälle von Mikrozephalie auf

Aufgrund der starken Zunahme an Mikrozephalie-Fällen bei Neugeborenen hat die brasilianische Regierung den Gesundheitsnotstand ausgerufen. Nach Angaben der „dpa“ wurden in diesem Jahr allein im nordöstlichen Pernambuco 141 Neugeborene mit Verdacht auf die seltene Erkrankung gemeldet. Ebenso hätten die Bundesstaaten Paraiba und Rio Grande do Norte einen Anstieg zu verzeichnen. Bislang seien nach Information des Gesundheitsministeriums jährlich landesweit durchschnittlich etwa zehn Fälle registriert worden.

Kommentar: Ob sich hier wohl ähnlich wie in Argentinien eine Verbindung zu Monsantos Produkten finden lässt? Immerhin gehört Brasilien zu den Ländern, in denen veränderte Sojabohnen und Mais von Monsanto aus den USA angebaut werden.


Info

Tausende Briten an neuer Genitalieninfektion erkrankt - Entdeckung erster bereits resistenter Fälle des Bakteriums

bakterium,virus
© Ezume Images – fotolia
Erste resistente Fälle des Bakterium entdeckt

Hunderttausende Menschen in Großbritannien könnten bereits mit einer neuen sexuell übertragbaren Krankheit infiziert sein. Das hierfür verantwortliche Bakterium wird als Mycoplasma genitalium (MG) bezeichnet. Die Infektion ist nur durch sehr wenige Symptome zu erkennen und wird durch sexuellen Kontakt übertragen.

Schätzungen zur Folge sind bereits ein Prozent aller Menschen in Großbritannien im Alter zwischen 16 und 44 Jahren mit MG infiziert. Die langfristigen Auswirkungen der Krankheit können Hodenschmerzen, Unterleibsschmerzen, Entzündungen der Harnröhre oder des Muttermundes und bei Frauen auch Blutungen nach dem Sex umfassen. Aber bei den meisten infizierten Menschen treten laut einer neuen Studie überhaupt keine Symptome auf. Die Wissenschaftler vermuten das MG große Auswirkungen auf entzündliche Erkrankungen des Beckens, Unfruchtbarkeit und Eileiterschwangerschaften hat.

Attention

Plastikpartikel in Meersalz nachgewiesen

Meersalz aus China enthält bis zu 700 Plastikpartikel pro Kilogramm

Plastik im Kochtopf: Erstmals haben Forscher nun auch Mikroplastik in Salz nachgewiesen. Proben von chinesischem Meersalz enthielten bis zu knapp 700 Plastikpartikeln pro Kilogramm, wie sie berichten. Quelle dieses Mikroplastiks ist das Meerwasser, aus dem das Salz gewonnen wird - deshalb halten die Forscher es für sehr wahrscheinlich, dass auch Meersalz in anderen Ländern inzwischen mit Mikroplastik kontaminiert ist.
Meersalz, Salz
© Olga Mitsova / thinkstockAuch im Meersalz ist inzwischen Mikroplastik enthalten
Der Plastikmüll unserer Zivilisation verschmutzt inzwischen Seen, Flüsse und den Ozean in großen Mengen. Kein Wunder daher, dass die winzigen Kunststoffreste aus unserem Plastikmüll inzwischen längst auch in der Nahrungskette angekommen sind: Nachgewiesen wurde das Mikroplastik inzwischen auch in Honig, Bier und Mineralwasser.


Kommentar:


Info

Unangemessenes Lachen und seltsamer Humor können Anzeichen für Demenz sein

Wenn Sie einen etwas schrägen Humor besitzen, bringen Sie damit vielleicht ihre gleichgestimmten, ebenfalls etwas verschrobenen Freunde häufiger zum Lachen, aber es könnte sich dabei auch um ein frühes Warnzeichen einer sich anbahnenden Demenzerkrankung handeln, wie eine neue Untersuchung aufzeigt.
lachen,gelächter
Im Rahmen der Studie, die vom University College London durchgeführt wurde und unter der Überschrift Alteres Sense of Humor in Dementia im Journal of Alzheimer’s Disease erscheint, wurden Angehörige und Freunde von 48 Menschen befragt, die an der sogenannten Pick-Krankheit oder Frontotemporalen Demenz leiden.

Die Befragten wurden gebeten, über Beispiele unangemessenen Humors ihrer erkrankten Angehörigen und Freunde in den vergangenen 15 Jahren, also lange vor Ausbruch der Krankheit, zu berichten. Praktisch alle Teilnehmer erklärten übereinstimmend, ihnen sei etwa in dem Zeitraum von neun Jahren vor der Diagnose eine Veränderung aufgefallen.

Kommentar:


Arrow Down

EU Lebensmittelbehörde unterstützt Monsanto: "Glyphosat ist nicht gefährlich"


Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat sich überraschend auf die Seite von Monsanto geschlagen und erklärt das Pestizid Glyphosat für „wahrscheinlich nicht krebserregend“. Damit stehen die Chancen gut, dass Monsanto für das von der WHO verurteilte Pestizid in Europa erneut eine Zulassung erhält. Die EFSA ist berüchtigt, weil viele Wissenschaftler auch von der Gentechnik-Industrie finanziert werden.

Bild
© Noticias MasverdeMonsanto sitzt in Brüssel immer am Tisch, wenn geforscht und verhandelt wird.
Im Juli 2015 sorgte die Weltgesundheitsorganisation WHO für Aufsehen, weil sie das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ einstufte. Damit wurde erstmals offiziell festgestellt, dass ein Krebsrisiko besteht. Wer nun gedacht hätte, dass dies für die EU ausreichen sollte, um Monsanto die anstehenden Neuzulassung zu versagen, der wurde nun von einem Gutachten der EU-Lebensmittelbehörde überrascht: Darin kommt die Expertengruppe der EU zu dem Schluss, dass der Stoff vermutlich keine krebserregende Bedrohung für den Menschen darstelle, heißt es in einem am Donnerstag in Parma veröffentlichten Gutachten. Die Efsa-Forscher schlagen vor, einen neuen Grenzwert für die akute Aufnahme von Glyphosat, zum Beispiel während einer einzigen Mahlzeit, von 0,5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht festzulegen. Damit werde „die künftige Bewertung potenzieller Risiken durch Glyphosat“ verschärft, sagte José Tarazona, Leiter des Referats für Pestizide der Efsa. Bisher gibt es nur einen Grenzwert für die tägliche regelmäßige Aufnahme des Stoffes - dieser soll laut Efsa-Empfehlung von 0,3 auf 0,5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht erhöht werden.

Kommentar: Die Schädlichkeit von Glyphosat ist klar erwiesen auch wenn die "Wissenschaftler" der EU-Lebensmittelbehörde uns vom Gegenteil überzeugen wollen....


TV

Weltgesundheitsorganisation: "Altern ist eine Krankheit"

Es klingt wie ein schlechter Scherz, ist es jedoch nicht: Die WHO will allen ernstes das Altern als Krankheit einstufen. Diese Nachricht kommt nur wenige Wochen nachdem die WHO damit geglänzt hat, Wurst und Fleisch, völlig zu Unrecht, als Gesundheitsgefährdend einzustufen.

Bild
2018 soll das Protokoll der WHO diesbezüglich fertiggestellt sein. Profiteure dieser neuen Einstufung werden vor allem Pharmakonzerne sein. Wer hätte es gedacht!

Ein weiterer Beweis für die totale Korruption in der Wissenschaft:

Info

Teflon & Co: Umweltchemikalien während der Schwangerschaft führen zu Übergewicht bei Kindern

Vorgeburtliche Belastung durch Perfluoroktansäure lässt Kinder später stärker zunehmen
schwangere frau,schwangerschaft
© FreeImages.com / Chris GreeneIst die Mutter während der Schwangerschaft bestimmten Umweltchemikalien ausgesetzt, steigt das Gesundheitsrisiko für das Kind.
Dickere Kinder durch Umwelthormone? Kinder legen mehr Gewicht zu, wenn ihre Mutter während der Schwangerschaft größeren Mengen der Chemikalie Perfluoroktansäure ausgesetzt war. Damit erhärtet sich der Verdacht, dass dieser Zusatzstoff für wetterfeste Kleidung und Antihaftbeschichtungen nicht so unbedenklich ist, wie lange angenommen, berichten US-Forscher im Fachmagazin Obesity.


Ob Outdoor-Jacken, Pizzakartons oder Brandschutz-Schaum: All diese Gegenstände profitieren von perfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS). Diese Stoffe machen Textilien schmutz- und wasserabweisend, sie sind in den Antihaft-Beschichtungen von Verpackungen oder Bratpfannen enthalten, und sie sind schwer entflammbar. Außerdem bleiben die chemisch und biologisch äußerst stabilen Chemikalien in der Natur praktisch ewig erhalten. Auch in der Nahrungskette reichern sie sich an, da sie im Körper sie nur extrem langsam abgebaut oder ausgeschieden werden.

Kommentar: Übergewicht ist oft auch ein Resultat von Entzündungsprozessen im Körper, welche durch falsche Nahrung sowie diverse Chemikalien in Lebensmitteln ausgelöst werden. Gleichzeitig sind aber auch Stress, Schlafmangel sowie der Mangel an essentiellen Nährstoffen eine Ursache für Übergewicht: