Gesundheit & WohlbefindenS


Syringe

Kind erkrankt plötzlich und stirbt: Ursache Impfen - Pathologen erklären Impfstoffe eindeutig zur Todesursache

Die schmerzvolle Suche einer Mutter aus Michigan nach der Ursache für den rätselhaften Tod ihres Sohnes ergab: Es ist ein weiterer Fall eines impfstoffinduzierten Todes. Wie ein Ermittler und mehrere Pathologen erklärten, wurde der kleine Elijah Daniel French, der am 4. Mai 2007 geboren wurde und wenige Tage nach einer von der Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) empfohlenen Routineimpfung mit acht Impfstoffen starb, Opfer dieser Impfstoffe.

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Wie ursprünglich auf der Website VacTruth.com berichtet wurde (und hier nachzulesen ist), beginnt die herzzerreißende Geschichte des kleinen Danny (so nannten ihn die Eltern) wie viele andere: Er war völlig gesund und munter, bis er von Establishment-Weißkitteln die von den Behördenempfohlene Mehrfachimpfung erhielt. Schon kurz danach traten Atemschwierigkeiten auf, er hatte hohes Fieber.


Kommentar: Mehr zu Impfungen:
  • US Studie belegt: 145.000 Kinder wurden durch Impfungen in den letzten 20 Jahren getötet
  • Studie beweist, Kinder die weniger geimpft werden sind gesünder
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Deutschland und USA auf dem Weg zum totalen Impf-Polizeistaat - Kinder sollen gegen den Willen der Eltern geimpft werden: Tausende Eltern protestieren
  • Impfen: 27 zerschmetternde Fakten über die Pharmaindustrie und ihre Impfstoffe



  • Apple Red

    Giftiger zuckersüßer Honig: Pyrrolizidin-Alkaloide und Fruchtzucker

    Geht der Kampf gegen das Jakobskreuzkraut verloren? Imker nehmen Honig aus dem Verkauf, weil die Grenzwerte von Pyrrolizidin-Alkaloiden belastet sind. Die Labortests erfolgten in Eigeninitiative - und betrafen 24 von 28 analysierten Sommerhonig-Proben.

    honig, honey
    Die Gesamtkosten. Drei Gramm Honig — das ist kaum anschaulich darzustellen, aber als gesetzte Durchschnittsverzehrmenge Grundlage für den derzeitig genannten Signalwert von 140 µg Pyrrolizidin-Alkaloiden (PA) pro Kilogramm des Naturproduktes, wie er vom Umweltministerium des Landes Schleswig-Holstein genannt wird. Einen Grenzwert gibt es bislang nur für Arzneien, aber das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, dass ein erwachsener Mensch mit einem Körpergewicht von 60 Kilogramm nicht mehr als 0,42 µg PA am Tag aufnehmen sollte.


    Kommentar: Hier ein genauerer Auszu aus einem Artikel, was Pyrrolizidin-Alkaloide sind:
    Viele Honige enthalten krebserregende und sehr giftige Pflanzenstoffe in bedenklichen Konzentrationen. [...]

    Pflanzen wie das Jakobskreuzkraut oder das Gemeine Greiskraut bilden Pyrrolizidin-Alkaloide (PA), um sich gegen Fressfeinde schützen. Mehrere Menschen sind gestorben, weil sie PA-haltige Pflanzenteile etwa zusammen mit Getreide oder Kräutertees zu sich genommen hatten. Andere überlebten, trugen aber zum Beispiel Leberschäden davon. In Tierversuchen erhöhten PA zudem das Risiko, an Krebs zu erkranken.

    Denn PA, wie sie sich unter anderem im Jakobskreuzkraut finden, werden über die Pflanzen von Bienen aufgenommen und gelangen so in den Honig. Im menschlichen Körper werden sie dann verstoffwechselt und wirken vergiftend. Bei regelmäßiger Zufuhr können so Leberschäden bis hin zu Krebserkrankungen verursacht werden.

    Kommentar: Pyrrolizidin-Alkaloide sind mit Sicherheit eine Gefahr, doch sollte die Wirkung von Fruchtzucker nicht unterschätzt werden, da der Fruchtzucker die gefährlichste Zuckersorte ist. Fruchtzucker fördert Krebswachstum und neben vielen anderen Dingen kann er auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen.


    Cupcake Choco

    Für Schoko-Fans, die es genau wissen wollen: Überraschende, wenig bekannte gesundheitliche Wirkungen dunkler Schokolade und einfache Rezepte zum Selbstmachen

    Noch nie gab es so viele unterschiedliche Schokoladensorten auf dem Markt wie heute. Doch nur die Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil hat gesundheitliche Vorteile.
    Schokolade
    Die Schokolade belegt bei den Naschkatzen - ebenso wie bei den Naschkatern - auf der Beliebtheitsskala der süssen Versuchungen nach wie vor einen der ersten Plätze. Das liegt sicher zum einen an ihrem unwiderstehlichen Geschmack und zum anderen an der enormen Vielfalt der angebotenen Sorten. Dass die meisten Schokoladensorten aufgrund ihres teilweise sehr hohen Zuckeranteils nicht gerade als gesunde Nascherei einzustufen sind, ist der Mehrzahl der Schoko-Liebhaber ebenso bewusst wie gleichgültig. Allerdings kann die Schokolade tatsächlich auch von grossem gesundheitlichen Nutzen sein, doch das trifft nur auf ganz bestimmte Sorten zu.

    Wine n Glass

    Leiden Sie unter unerklärlichen Symptomen nach manchen Lebensmitteln? Natürliche Behandlungsmethoden bei Histaminintoleranz

    Sind Sie allergisch auf Wein? Unwohlsein nach Weingenuss ist gar nicht so selten. Das liegt jedoch nicht unbedingt am Alkohol. Möglicherweise ist auch nicht der Wein daran schuld, sondern vielmehr ein Darmproblem.
    Histamin Intoleranz
    Die Histaminintoleranz ist noch recht unbekannt - und viele, die darunter leiden, wissen es nicht. Menschen mit Histaminintoleranz leiden - z. B. nach dem Genuss von Rotwein - an Hautausschlag, Kopfschmerzen, Durchfall, Fliessschnupfen, Herzklopfen, Brechreiz oder vielen anderen Problemen. An der Alkoholdosis kann es nicht liegen, da die Beschwerden schon nach einem einzigen Gläschen Wein auftreten. Doch ist es nicht nur der Wein, der die Symptome einer Histaminintoleranz verursacht, sondern auch Käse, Schokolade und sogar manche Früchte. Was steckt hinter der "Weinallergie" bzw. der Histaminintoleranz?

    Histaminintoleranz - Die Symptome

    Ein Glas guter Rotwein am Abend ist für den einen der Inbegriff von Gemütlichkeit, für den anderen jedoch die Garantie für die typischen Beschwerden einer Histaminintoleranz: Hautausschlag, Durchfall, Erbrechen, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Magenkrämpfe, eine laufende Nase und geschwollene Augen - und zwar fast unmittelbar nach Weingenuss.

    Bei manchen Menschen kann eine Histaminintoleranz gar zu Langzeit-Symptomen führen wie zum Beispiel Ekzemen, Kopfschmerzen und Migräne sowie chronischer Erschöpfung und Stimmungsschwankungen. Was ist der Grund? Ist es wirklich eine Histaminintoleranz oder doch nur eine Art Weinallergie?

    Syringe

    Plötzlicher Kindstod: Sind Impfstoffe die wahren Übeltäter?

    Ein Paar in Texas versucht, einen Sinn im plötzlichen Tod ihres 14 Monate alten Sohnes zu sehen. Der Junge zählt zu den Opfern des rätselhaften, wie es im Medizinsystem heißt, »Sudden Unexplained Death in Childhood«, kurz »SUDC«, des plötzlichen unerklärlichen Todes im Kindesalter.

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    Screenshot: Video unten..
    Er wird als Weiterführung des »Syndroms des plötzlichen Kindstods« (»SIDS«) beschrieben, einem Phänomen, bei dem Kinder unter einem Jahr plötzlich ohne erkennbaren Grund sterben. Bei älteren Kindern von über einem Jahr spricht man in solchen Fällen von »SUDC«.


    Jessica und »J.« Pieratt berichten, ihr Sohn Moss sei gesund zur Welt gekommen, er habe die normale SIDS-Schwelle überlebt und deshalb nicht als gefährdet gegolten. Als er jedoch plötzlich krank wurde und mit 14 Monaten starb, war das Paar schockiert, dass es noch eine weitere, mit SIDS verwandte tödliche Erkrankung gibt, an der Moss gestorben war.

    Kommentar: Impfen: 27 zerschmetternde Fakten über die Pharmaindustrie und ihre Impfstoffe


    Ice Cream Bar

    Grüne "Coca-Cola Life" ist nur Tarnung: Sie ist dennoch eine Zuckerbombe

    Verbraucherschützer: Grüne „Coca Cola Life“ ist eine Zuckerbombe
    coca cola life
    Der Limonaden-Konzern Coca Cola hat nach einer „Light“- und einer „Zero“-Version nun auch „Coca Cola Life“ auf den Markt gebracht. Die neue Variante, die mit Stevia-Extrakt gesüßt ist und in grünem Design präsentiert wird, soll dem Konsumenten Natürlichkeit suggerieren. Verbraucherschützer nennen das Getränk eine „Zuckerbombe“.

    Cola im grünen Design

    Schon seit längerem bemüht sich der Limonaden-Konzern Coca Cola um ein besseres Image. Erst vor kurzem hat er in den USA eine laktosefreie Milch auf den Markt gebracht. In Deutschland gibt es nach „Coca Cola Light“ und „Coca Cola Zero“ nun eine weitere Variante in den Supermarktregalen: „Coca Cola Life“. In Südamerika wird diese Version schon seit Jahren verkauft, hierzulande wird sie seit Monaten intensiv beworben. Mit ihrem grünen Design und dem Hinweis darauf, dass die Version mit Stevia-Extrakt gesüßt wird, soll dem Verbraucher offenbar eine natürlichere und vermeintlich gesündere Alternative zur klassischen Cola vermittelt werden. Verbraucherschützer warnen davor, sich vom Etikett täuschen zu lassen und nennen das neue Produkt eine „Zuckerbombe“.

    Kommentar:


    Arrow Down

    Deutschland und USA auf dem Weg zum totalen Impf-Polizeistaat - Kinder sollen gegen den Willen der Eltern geimpft werden: Tausende Eltern protestieren

    In Kalifornien baut sich ein politisches und medizinisches Monster auf. Es heißt »SB 277« und ist ein Gesetz, das beim Gouverneur des Bundesstaates, Jerry Brown, zur Unterschrift vorliegt. Signiert Brown das Papier, dürfen Eltern ihre Kinder nicht mehr aus persönlichen Gründen von Impfprogrammen fernhalten.

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    Jetzt schlagen die Wogen hoch: Während die Mainstream-Medien in den USA »SB 277« als Akt der Vernunft begrüßen, laufen Tausende von Eltern Sturm. Auf der Facebook-Seite der »Kalifornier für eine freie Impfwahl« wird gegen die Zwangsmaßnahme protestiert. Die Seite zeigt eine Frau in einem Geschäftsanzug mit roten Boxhandschuhen und der Überschrift: »Wir werden unsere Kinderbeschützen und SB 277 stoppen.«

    Der Elternprotest wird flankiert von einem Aufschrei in den Blogs, die sich mit dem Thema Gesundheit befassen. Mike Adams warnt auf der Webseite Natural News vor dem Krieg, den der Gouverneur den Kindern im »Sunshine State« erklärt hat.


    Syringe

    Supermärkte in der Schweiz verbannen Monsanto Produkte: Bayrischer Landtag lehnt Verbot ab

    Der WHO-Bericht darüber, dass Glyphosat offenbar krebserregend ist, zeigt in der Schweiz Wirkung. Die Handelsketten Migros und Coop nehmen Glyphosat nun aus ihren Läden. In Bayern stand ein Verbot zur Debatte, der Landtag sprach sich nun jedoch dagegen aus.

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    © dpaMit seinem bekanntesten Unkrautbekämpfungsmittel „Roundup“ mach Monsanto einen Jahresumsatz von 2 Milliarden US-Dollar.
    Im März stufte ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO Monsantos Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Damit hat eine neuerliche Debatte über die Verwendung des des umstrittenen Wirkstoffs begonnen.

    Glyphosat ist der weltweit meistverwendete Unkrautvernichter. Der Wirkstoff wird nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch von Hobbygärtnern eingesetzt. Über seine Risiken für Mensch und Umwelt wird seit Jahren gestritten. 1971 ließ der US-Konzern Monsanto Glyphosat als Herbizid patentieren - heute macht Monsanto allein mit seinem bekanntesten Unkrautbekämpfungsmittel „Roundup“ einen Jahresumsatz von 2 Milliarden US-Dollar.

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    Family

    Chemotherapie schädigt dauerhaft das Gehirn: Gibt es wirksamere Alternativen ohne schlimme Nebeneffekte?

    Dass das »Chemo-Brain« - Chemo-Gehirn - real ist, wird von Wissenschaftlern bestätigt. Sie fanden klare Beweise dafür, dass die kognitiven Fähigkeiten von Patienten, die eine Chemotherapie durchmachen, beeinträchtigt sind. Wie die neuen Studien zeigen, kann eine Chemotherapie zu Konzentrations- und Erinnerungsstörungen führen, die sich in einer Art »Gehirnnebel« äußern, wie viele Teilnehmer beschreiben. Es gab und gibt viele Theorien über negative Auswirkungen einer Chemotherapie auf das Gehirn; eine neue wissenschaftliche Studie beschreibt erstmals den Mechanismus des Ablaufs.

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    Die Studie wurde an der Abteilung für Psychologie und Physiotherapie der University of British Columbia durchgeführt. Die teilnehmenden Brustkrebspatientinnen mussten zunächst bestimmte Aufgaben ausführen, wobei die Gehirnaktivität aufgezeichnet wurde. Es zeigte sich, dass Menschen mit Chemo-Brain Schwierigkeiten haben, sich über längere Zeit zu konzentrieren.

    Viele Patienten und Pfleger nutzen den Begriff »Chemo-Brain« oder »Chemo-Nebel«, doch Ärzte beschreiben den Zustand lieber als »leichte kognitive Beeinträchtigung« (»LKB« oder »MCI« nach dem englischen »mild cognitive impairment«) oder »kognitive Dysfunktion«. Viele Patienten, die ander Störung - wie immer sie genannt wird - leiden, können alltägliche Dinge problemlos erledigen.

    Kommentar: Ein näherer Blick auf diese Artikel, könnte hilfreich sein:


    Moon

    Wenn Schlaf zu einem Problem wird: Licht aus!

    Einschlafprobleme sind häufiger als gedacht. Manche Menschen können am Abend schlichtweg nicht abschalten - da ist keinesfalls an Schlaf zu denken. Andere Menschen wiederum wachen nachts oder früh am Morgen auf. Das ist beides nicht erholsam. Wer Probleme mit dem Einschlafen oder Durchschlafen hat, sollte ein paar einfache Regeln beachten.
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    © n/a
    Wer schlecht ein- oder durchschläft, nutzt sein Schlafzimmer besser nicht zum Arbeiten. Denn dadurch fällt das abendliche Runterkommen schwerer. Darauf weist Martina Riepold hin, Heilpraktikerin und Dozentin für Entspannungsverfahren. Außerdem helfen regelmäßige Zeiten mit Abweichungen von bis zu einer halben Stunde beim Einschlafen. Tagsüber sollte man sich höchstens einen Power-Nap gönnen: Also maximal 10 bis 20 Minuten schlafen und sich viel bewegen. Denn wer am Tag aktiv ist, kommt abends besser zur Ruhe.

    Bei Einschlafproblemen nicht vor dem Fernseher schlafen

    Wer abends fernsieht, vermeidet dabei am besten das Eindösen. Das helle blaue Licht etwa von Computern, Tablets oder Smartphones sollte man mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen meiden, rät Riepold in der Zeitschrift Naturarzt (Ausgabe Juni 2015). Auch auf Alkohol verzichtet man besser: Der hilft zwar beim Einschlafen, sorgt aber für Störungen beim Durchschlafen und beeinträchtigt somit - schon in moderaten Mengen - die Erholsamkeit des Schlafes.

    Kommentar: In Lights Out beschreibt T. S. Wiley detailliert, dass künstliches Licht (nach Sonnenuntergang) die Prozesse im Körper durcheinanderbringt, wichtige hormonelle und regenerative Prozesse im Körper nicht mehr richtig ablaufen, und im Zusammenhang mit dem Auftreten von bspw. Krebs steht. Desweiteren führt diese hohe, unnatürliche Licht-Exposition dazu, dass der Appetit auf Kohlenhydrate steigt. Dies ist laut Wiley eine typische Verhaltensweise für den Sommer, in dem die Natur reichlich Kohlenhydrate anbietet, und der Mensch zum Beispiel mit Fettspeicherung für den bevorstehenden Winter beschäftigt ist: es sind die Kohlenhydrate, die den Körper veranlassen, Fett zu speichern, da Fett nur durch die Ausschüttung von Insulin gespeichert wird, was durch Kohlenhydrate ausgelöst wird.

    Der Schlaf (Melatonin und Prolaktin) kontrolliert den Appetit für Kohlenhydrate (Insulin); in der Natur wäre der Insulinspiegel des Menschen vier Monate im Jahr erhöht, doch wir leben das ganze Jahr hindurch mit hohem Insulin, weil das Licht immer an ist und Zucker (Kohlenhydrate) immer verfügbar ist. Durch diese extreme Licht-Exposition das ganze Jahr hindurch, jahrein jahraus, isst der Mensch also ständig Kohlenhydrate, wodurch sich Insulinresistenz, Übergewicht, und irgendwann Diabetes mellitus entwickeln. Kurzum: der völlig durcheinandergebrachte Tag-Nacht-Rhythmus trägt zu den Zivilisationskrankheiten bei.

    Wiley empfiehlt 9,5 Stunden Schlaf pro Nacht (in einem vollständig abgedunkelten Raum) für sieben Monate im Jahr, wobei ab 21.00 Uhr kein Fernsehen oder PC mehr benutzt werden sollte. Auf diese Weise ist es möglich, so nach Wiley, Gewicht zu verlieren, Heißhunger auf Kohlenhydrate zu reduzieren, Depressionen loszuwerden, Blutdruck und Stress zu vermindern, Diabetes Typ II umzukehren, das Risiko für Herzinfarkte zu minimieren und dabei zu helfen, Krebs vorzubeugen.