Willkommen bei SOTT.net
Mi, 18 Jan 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
Karte

SOTT Logo Radio

Gesundheit und Wohlbefinden: "Was die Seele essen will" - Warum natürliche Antidepressiva wirksamer sind - Ein Blick in unsere Körperchemie

Viele Menschen sind depressiv, ängstlich, haben Stimmungsschwankungen, sind unausgeglichen oder können einfach nicht mehr richtig schlafen. Und Big Pharma gehört zu unserem täglich Brot, damit sie bestimmte Symptome beseitigen. Doch Julia Ross argumentiert in Ihrem Buch: Was die Seele essen will - Die Mood Cure,:
[...] dass ein Großteil unseres zunehmenden emotionalen Stresses auf einfach korrigierbare Fehlfunktionen unseres Gehirns und unserer Körperchemie zurückzuführen ist - Fehlfunktionen, die hauptsächlich das Resultat eines beträchtlichen, nicht gedeckten Nährstoffbedarfs sind. Wichtiger noch: Ich stelle einen vollständigen Ernährungsplan auf, der einfach umzusetzen ist und mit dem innerhalb von 24 Stunden tatsächlich der erste Schritt gelingt, unsere - wie ich sie nenne - »unechten Emotionen« aus der Welt zu schaffen.
Dazu gehören einfache Dinge wie unsere Ernährung (Gluten, Zucker etc.), die unseren Körper nicht mehr mit sehr wichtigen Baustoffen versorgt, oder uns Baustoffe für unsere Körperchemie fehlen, die am Anfang mit wirkungsvollen Ergänzungsmitteln aufgebaut werden müssen. Diese und andere Themen sind Diskussionsgrundlage für unsere heutige Show und basieren auf dem Buch von Julia Ross.

Um festzustellen welcher Stimmungstyp Sie sind, können Sie die Fragebögen aus dem Buch von Julia Ross ausfüllen:

Life Preserver

Cortison & Glucocorticoide: Wie Sie die schweren Nebenwirkungen reduzieren können

Cortison wird häufig verschrieben - als Spray, Salbe oder als Tablette. Besonders wenn es in Tablettenform genommen werden muss, kann Cortison zu unangenehmen Nebenwirkungen führen. Doch manchmal ist Cortison unumgänglich, etwa bei Schüben von Autoimmunerkrankungen. In diesen Fällen verschafft das Medikament schnell Linderung. Jetzt ist es wichtig vorzubeugen, damit die Nebenwirkungen möglichst gering bleiben. Wir erklären, was man tun kann, um den Körper bestmöglich vor den unerwünschten Wirkungen des Cortisons zu schützen.

Cortison: Schutz vor den Nebenwirkungen

Cortison ist ein Wundermittel. Es nimmt innerhalb kurzer Zeit Entzündungen, Schmerz und kann sogar Leben retten. Allerdings hat die schnelle Hilfe ihren Preis. Denn Cortison kann - wenn es langfristig und/oder in hohen Dosen eingenommen werden muss - schwere Nebenwirkungen haben.

Kommentar:


Attention

Steter Anstieg von ADHS bzw. Verhaltensstörungen: Übeltäter Impfungen und schlechte Ernährung

© Monkey Business Images - Shutterstock.com
Obwohl die Voraussetzungen an Schulen heute um einiges besser als noch zu Beginn der 1970er Jahre sind, lassen die Lernergebnisse zu wünschen übrig. Parallel zum Absinken der Lernleistungen beklagt man eine ständig zunehmende Zahl von Kindern mit Aufmerksamkeits- und/oder Verhaltensstörungen (was heute meist als ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) bezeichnet wird). Friedrich Klammrodt, Lehrer, Gesundheitsberater und Autor beleuchtet die Situation an unseren Schulen von einem ganzheitlichen Blickwinkel aus und gibt Hinweise zu möglichen Ursachen.

Schule - früher und heute

Noch zu Beginn der 70er-Jahre wurden durchweg mehr als 30 Kinder in einer Schulklasse unterrichtet, nicht selten - auch im 1. Schuljahr - sogar weit über 40. Dagegen sind die heutigen Zahlen geradezu traumhaft: zumeist deutlich unter 30 Kinder, in einigen Klassen sogar unter 20 wie an meiner Grundschule. Im Vergleich mit der früheren Ausstattung der Schulen mit Lehr- und Lernmitteln - sie war wirklich kümmerlich - findet man heute in dieser Hinsicht ein wahres Paradies vor.

Besondere Erwähnung verdienen die an allen Schulen standardmässig vorhandenen Kopiergeräte. Mit ihnen lassen sich Materialien von hoher Qualität bequem herstellen, genau zugeschnitten auf eine bestimmte Klasse oder förderungsbedürftige Schüler.

Health

Potentes Heilgewürz aus der Natur: Kurkuma ist wirksamer als Medikamente


Kurkuma
Curcuma ist die gelbe Wurzel aus Südostasien, die gemahlen dem bekannten Currygewürz seine gelbe Farbe gibt. Curcuma ist jedoch viel mehr als ein Gewürz. Curcuma ist ein Heilmittel mit herausragender Wirkung. So weiss man beispielsweise, dass Curcuma stark entzündungshemmend wirkt, dass es vor Krebs schützt, das Gehirn gesund hält, bei der Ausleitung von Quecksilber hilft und die Leber heilt. Inzwischen hat man in verschiedenen Studien festgestellt, dass Curcuma mindestens genauso gut, wenn nicht gar besser wirkt als so manche Medikamente.

Curcuma und seine zahlreichen Wirkungen

Wenn Sie Curcuma kaufen, dann kaufen Sie am besten eine grössere Menge davon. Denn das tiefgelbe Pulver ist bei so vielen Beschwerden hilfreich und kann vor noch viel mehr Beschwerden schützen, dass Sie es täglich nutzen sollten.

Alarm Clock

Zu wenig Schlaf führt zu deutlicher Gewichtszunahme

Gewichtszunahme durch Schlafentzug festellbar
© contrastwerkstatt/fotolia.com
Schon lange behaupten Mediziner, dass zu wenig Schlaf ungesund für den menschlichen Körper ist. Forscher fanden nun heraus, dass regelmäßiger Schlafmangel zur Gewichtszunahme führt.
Es ist schon seit Jahren bekannt, dass zu wenig Schlaf schlecht für die menschliche Gesundheit ist. Forscher fanden jetzt heraus, dass schlechter Schlaf sogar die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass wir an Gewicht zunehmen. Wenn Menschen weniger als sieben Stunden schlafen, sind die Auswirkungen vergleichbar mit dem zusätzlichen Konsum von vier zusätzlichen Scheiben Toastbrot am Tag, berichten die britischen Wissenschaftler.

Die Forcher des anerkannten King’s College London stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass schlechter Schlaf zu einer Gewichtszunahme führen kann. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift European Journal of Clinical Nutrition.

Kommentar: Es ist nicht nur wichtig, genügend zu schlafen, sondern auch, dass Sie in vollkommener Dunkelheit schlafen. Warum? Im Buch Lights Out beschreibt T. S. Wiley detailliert, dass künstliches Licht (nach Sonnenuntergang) die Prozesse im Körper durcheinanderbringt, wichtige hormonelle und regenerative Prozesse im Körper nicht mehr richtig ablaufen, und im Zusammenhang mit dem Auftreten von bspw. Krebs steht. Desweiteren führt diese hohe, unnatürliche Licht-Exposition dazu, dass der Appetit auf Kohlenhydrate steigt. Dies ist laut Wiley eine typische Verhaltensweise für den Sommer, in dem die Natur reichlich Kohlenhydrate anbietet, und der Mensch zum Beispiel mit Fettspeicherung für den bevorstehenden Winter beschäftigt ist: es sind die Kohlenhydrate, die den Körper veranlassen, Fett zu speichern, da Fett nur durch die Ausschüttung von Insulin gespeichert wird, was durch Kohlenhydrate ausgelöst wird.

Der Schlaf (Melatonin und Prolaktin) kontrolliert den Appetit für Kohlenhydrate (Insulin); in der Natur wäre der Insulinspiegel des Menschen vier Monate im Jahr erhöht, doch wir leben das ganze Jahr hindurch mit hohem Insulin, weil das Licht immer an ist und Zucker (Kohlenhydrate) immer verfügbar ist. Durch diese extreme Licht-Exposition das ganze Jahr hindurch, jahrein jahraus, isst der Mensch also ständig Kohlenhydrate, wodurch sich Insulinresistenz, Übergewicht, und irgendwann Diabetes mellitus entwickeln. Kurzum: der völlig durcheinandergebrachte Tag-Nacht-Rhythmus trägt zu den Zivilisationskrankheiten bei.

Wiley empfiehlt 9,5 Stunden Schlaf pro Nacht (in einem vollständig abgedunkelten Raum) für sieben Monate im Jahr, wobei ab 21.00 Uhr kein Fernsehen oder PC mehr benutzt werden sollte. Auf diese Weise ist es möglich, so nach Wiley, Gewicht zu verlieren, Heißhunger auf Kohlenhydrate zu reduzieren, Depressionen loszuwerden, Blutdruck und Stress zu vermindern, Diabetes Typ II umzukehren, das Risiko für Herzinfarkte zu minimieren und dabei zu helfen, Krebs vorzubeugen.


Info

Fehlgeburten führen bei Frauen oft zu posttraumatischer Belastungsstörung

Viele Frauen erleben nach einer Fehlgeburt posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD)
© wstockstudio/fotolia.com
Die psychischen Auswirkungen einer Fehlgeburt bei Frauen sind meist sehr schwerwiegend. Nach einer Eileiterschwangerschaft oder einer Fehlgeburt leiden viele betroffene Frauen unter posttraumatischen Belastungsstörungen.
Eine Fehlgeburt ist immer ein schreckliches Erlebnis für die Familie. Frauen sind von solch einem Ereignis besonders stark betroffen. Forscher fanden jetzt heraus, dass ein Fehlgeburt bei Frauen zur Entwicklung von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) führen kann.

Die Wissenschaftler vom Imperial College London stellten bei ihrer Untersuchung fest, dass Fehlgeburten oder sogenannte Eileiterschwangerschaften die Gefahr für eine posttraumatische Belastungsstörung bei betroffenen Frauen erhöhen. Die Mediziner veröffentlichten eine Pressemitteilung zu den Ergebnissen ihrer Studie.

Life Preserver

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter starken Ängsten

Betroffene suchen oft Hilfe bei Beratungsgesprächen
© Tomsickova/fotolia.com
In der heutigen Zeit leiden immer mehr Kinder und Jugendliche unter starken Ängsten. Die Gründe dafür sind vielfältig. Mediziner raten dazu, dass betroffenen Jugendlichen in Beratungsgesprächen geholfen werden sollte.
Viele Kinder leiden in der heutigen Zeit unter starken Ängsten. Diese sind oft so ausgeprägt, dass die betroffenen Kinder beziehungsweise deren Eltern professionelle Hilfe suchen. Britische Forscher stellten fest, dass es im letzten Jahr einen Anstieg von 35 Prozent bei Beratungsgesprächen von Jugendlichen mit Ängsten in Großbritannien gab.

Kommentar: Ein weiteres Zeichen der Zeit: Abgesehen von der Tatsache, dass alle Schichten unserer westlichen Gesellschaft von den Folgen psychopathischer Politik betroffen sind, gibt es hier einen weiteren, oft unterschätzten Aspekt: die alltägliche Schädigung unserer Gesundheit z.B. durch giftige und nährstoffarme Nahrung, die kaum noch Nahrung ist. Studien und Erfahrungsberichte haben aufgezeigt, dass ein Mangel an den essentiellen Nährstoffen auch zu einer ganzen Reihe an emotionalen und psychologischen Erkrankungen führt. Hören Sie sich dazu unsere dieswöchige Radio Show über das Buch von Julia Ross an: Was die Seele essen will: Die Mood Cure, und erfahren Sie, welche recht simplen Lösungen es gibt.


Life Preserver

Die unterschätzte Massenepidemie: Depression als Zeichen unserer kranken Gesellschaft


Depressionen verwechseln Außenstehende oft mit harmloser Unlust – dabei begehen viele Betroffene Suizid
350 Millionen Menschen leiden global unter Depression, so die World Health Organization (WHO), davon vier Millionen in Deutschland. Depressionen bleiben Außenstehenden oft verschlossen. Das liegt im Wesen der Krankheit: Erstens fühlen sich alle Menschen von Zeit zu Zeit bedrückt, sehen ihre Umwelt durch eine dunkle Brille und sagen „ich bin depressiv“ und halten depressiv Erkrankte lediglich für Menschen, die sich „schlecht fühlen“.

Der Rückzug der Kranken

Zweitens wird die Krankheit umso unsichtbarer, je mehr sie sich verschlimmert. Depressive empfinden sich als Last für ihre Umwelt. Sie finden keinen Sinn im Leben, bei chronischen Depressionen verlieren sie die Hoffnung und nicht wenige bringen sich um. Sie isolieren sich total von der Außenwelt.

So merkwürdig es klingt: Dass ein Depressiver in einer gefährlichen Phase steckt, merken seine Freunde nicht daran, dass er ihnen gegenüber ausfallend wird, sondern daran, dass er „verschwindet“: Er meldet sich nicht, geht nicht ans Telefon, in seiner Wohnung brennt kein Licht.

Kommentar:


Shoe

Regelmäßiges Krafttraining steigert kognitive Fähigkeiten signifikant

Übungen mit Gewichten stärken Muskeln und Gehirn
© contrastwerkstatt/fotolia.com
Viele Menschen verbinden Krafttraining mit großen Muskeln und Bodybuilding. Mediziner fanden heraus, dass Training mit Gewichten oder Widerständen auch die kognitiven Fähigkeiten verbessert.
Sportliche Übungen mit Gewichten können nicht nur die Muskeln stärken, scheinbar verbessern sie auch die kognitiven Funktionen. Forscher fanden jetzt heraus, dass Menschen durch Krafttraining mit Gewichten oder Widerständen ihre Gehirnfunktion verbessern können. Dies gilt auch für Menschen mit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung.

Kommentar:


Info

Antibiotika können Auslöser von Nahrungsmittelallergien sein

© child tablets - Fotolia.com
Wenn schon Säuglingen ein Antibiotikum verordnet wird, kann dies ihre Anfälligkeit für Nahrungsmittelallergien deutlich erhöhen. Denn Antibiotika räumen nicht nur mit schädlichen Bakterien auf. Sie irritieren auch das Immunsystem derart, dass der Entstehung von Allergien Tür und Tor geöffnet wird - wie Forscher der University of South Carolina im September 2016 verkündeten. Daher ist es äusserst sinnvoll, Antibiotikagaben gerade bei Kindern im Alter von unter einem Jahr sorgfältig abzuwägen.

Antibiotika-Nebenwirkung: Nahrungsmittelallergie

Antibiotika können - wie jedes Medikament - Nebenwirkungen haben. Besonders bekannt sind die Nebenwirkungen, die das Verdauungssystem betreffen. Wissenschaftler von der University of South Carolina konnten nun ganz konkret belegen, dass Antibiotika auch die Gefahr für Allergien erhöhen.