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Fr, 29 Jul 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Attention

Schilddrüsenunterfunktion durch Amalgam und Handystrahlung

Handys fördern die Freisetzung von Quecksilber aus Amalgamfüllungen und belasten die Schilddrüse.
© Albina Glisic - Shutterstock.com
Quecksilber kann der Gesundheit auf vielerlei Arten schaden. Längst weiss man, dass auch Schilddrüsenerkrankungen zu den Folgen einer Quecksilberbelastung gehören können. Interessant ist hier der Zusammenhang zwischen Quecksilberbelastung und der Handynutzung. Handys - so zeigen Studien - können die Freisetzung von Quecksilberdämpfen aus amalgamhaltigen Zahnfüllungen beschleunigen, so die individuelle Quecksilberbelastung erhöhen und auf diese Weise eine Schilddrüsenunterfunktion begünstigen.

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Schweizer Mediziner veröffentlichen Liste der zehn überflüssigsten und teuersten Arztbehandlungen

Viele Behandlungen sind unnötig und gefährden sogar unsere Gesundheit
© Gina Sanders/fotolia.com
Wenn wir zum Arzt gehen, erwarten wir eine Behandlung die uns möglichst schnell von unseren Beschwerden befreit. Es gibt allerdings viele Arten der Behandlung, die einfach nur unnötig und teuer sind.
Wenn Menschen zu ihrem Hausarzt gehen oder ein Krankenhaus aufsuchen, sind sie meist krank oder leiden unter sonstigen Beschwerden. Dann erhoffen sie sich schnelle Hilfe und eine effektive Behandlung von dem Arzt ihres Vertrauens. Da unnötige Behandlungen meist teuer sind und sogar unsere Gesundheit gefährden können, erstellten Experten jetzt eine Liste mit zehn häufig angewandten, unnötigen Behandlungen.

Ein Arztbesuch hat meist nur einen Zweck: Erkrankte Personen erhoffen sich durch eine schnelle Behandlung Linderung ihrer Beschwerden. Manche Behandlungen könnten aber vermeidbar sein und sogar eine Gefahr für unsere Gesundheit darstellen. Mediziner der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM) veröffentlichten jetzt eine Liste, die einige der unnötigen Behandlungen enthält, vor denen Patienten besser noch einmal eine zweite Meinung einholen sollten.

Kommentar:


Info

Listerien-Fund: Rückruf-Aktion von mehreren Tonnen Fleisch in Deutschland, Österreich und Schweiz

Hersteller von Wurst- und Fleischwaren muss mehrere 100 Tonnen Fleisch zurückrufen
© Alexander Raths/fotolia.com
Es gibt immer wieder Fälle, in denen unsere Lebensmittel mit Bakterien verseucht sind. Jetzt gab es einen großen Rückruf für Wust- und Fleischwaren des Herstellers Sieber aus Geretsriede. Die betroffenen Produkte sind mit Listerien belastet.

Immer wieder gibt es Fälle, in denen unsere Lebensmittel bei der Herstellung, der Lagerung oder dem Transport mit Bakterien kontaminiert werden. Jetzt wurde bekannt, dass durch sogenannte Listerien verseuchte Wurst- und Fleischwaren der Geretsrieder Großmetzgerei Sieber im Rahmen einer Rückrufaktion vom Markt genommen werden sollen.

Untersuchungen fanden jetzt in Stichproben Listerien in Schinken und Wurst der Geretsrieder Großmetzgerei Sieber. Dies bestätigte der zuständige Landrat Josef Niedermeier in einem Interview mit dem Bayrischen Rundfunk (BR). Der Betrieb reagierte mit einem Rückruf der belasteten Produkte.

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Frauen aufgepasst! Die beste Alternative zu Binden und Tampons: Die Menstruationstasse

Wechsel von Tampons auf Menstruationstasse bringt viele Vorteile für Frauen
© David Pereiras/fotolia.com
Wenn Frauen während ihrer Menstruation von Tampons auf eine sogenannte Menstruationstasse umsteigen, können sie dadurch viele Vorteile erfahren. Das Sexualleben verbessert sich, die Umwelt wird geschützt und Frauen sparen auch noch Geld dabei.

Viele Frauen nutzen Tampons während ihrer Menstruation. Natürlich gibt es auch Alternativen zu Tampons, wie beispielsweise Binden oder auch sogenannte Menstruationstassen. Bei einer großen Umfrage stellten Experten jetzt fest, dass die Nutzung von Menstruationstassen einige wichtige zusätzliche Vorteile mit sich bringt. Scheinbar verbessern sie das Sexualleben von Frauen, schützen unsere Umwelt und sparen auch noch Geld dabei.

Es gibt verschiedene Wege, um das Menstruationssekret einer Frau aufzufangen. Einer davon ist der Einsatz einer Menstruationstasse. Eine große Umfrage von INTIMINA, einem großen Unternehmen für die weibliche Gesundheit, hat jetzt ergeben, dass sich das Sexualleben von Frauen verbessert wenn diese eine Menstruationstasse nutzen. Das Unternehmen veröffentlichte jetzt eine Pressemitteilung zu den Ergebnissen der Umfrage.

Kommentar:


Cell Phone

Handystrahlung verursacht Krebs - Bei Ratten eindeutig nachgewiesen

Handstrahlung löst bei Ratten Tumore aus
Seit längerer Zeit gibt es unterschiedliche Ansichten darüber, ob der Gebrauch eine Handys die Gefahr für einige Krebserkrankungen erhöht. Eine aktuell durchgeführte Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass Handy-Frequenzen durchaus zwei Arten von Tumoren verursachen könnten.

In der heutigen Zeit hat fast jeder erwachsene Mensch ein Handy und für viele ist ein Leben ohne ihr Telefon quasi undenkbar. Aus diesem Grund ist es wichtig zu wissen, ob Handys unsere Gesundheit gefährden und durch ihre Frequenzen Krebs auslösen können. Es gab schon einige Studien zu diesem Thema, teilweise mit widersprüchlichen Ergebnissen. Jetzt beauftragte die amerikanische Regierung einige Wissenschaftler, die feststellen sollten, ob eine Gefahr von den Handy-Frequenzen für unsere Gesundheit ausgeht. Tatsächlich bemerkten die Forscher vom National Institute of Environmental Health Sciences einen schwachen Zusammenhang zwischen Handy-Strahlung und zwei Arten von Tumoren. Allerdings bezogen sich diese Ergebnisse nur auf Ratten. Die Ergebnisse der Studie wurden nun als Mitteilung veröffentlicht.

Studie untersucht die Auswirkung von Handystahlung auf 2.500 Ratten und Mäuse

Die Forscher führten einen Versuch mit 2.500 Ratten und Mäusen durch. Dieser sollte den Zusammenhang zwischen Handystrahlen und der Entstehung von Tumoren zeigen. Die Tiere wurden täglich in Zehn-Minuten-Intervallen mit Radiofrequenzen bestrahlt. Diese glichen der Strahlung, die von unseren Handys ausgeht, erläutern die Mediziner. Insgesamt wurden die Versuchstiere neun Stunden pro Tag der Strahlung ausgesetzt. Als Ergebnis konnten die Wissenschaftler feststellen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Strahlung und Hirntumoren oder Tumoren im Herzen gab. Ob diese Ergebnisse auch auf uns Menschen zu übertragen sind, ist bisher noch völlig unklar. Da aber so viele Personen heutzutage täglich ein Handy nutzen, könnten die Auswirkungen für die öffentliche Gesundheit riesig sein, fügen die Autoren hinzu.

Kommentar:


Propaganda

Amerikas Impfproblem, Autismus in Hollywood und der gesellschaftliche Scheiterhaufen: Cover Up, Lügen, Rufmord und Drohungen

Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Werbung im Fernsehen und auf Plakaten für die HPV-Impfungen?
Genau: das war die Impfung für, beziehungsweise gegen Gebärmutterhalskrebs. Naja, ich muss eher sagen: sie wird als solche propagiert. Und dazu hatte ich ja auch ausführlich berichtet: Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs - mehr als umstritten.

Jedenfalls traten für deren Werbung prominente Gesichter auf, die der Impfung noch mehr Gewicht und Wichtigkeit geben sollten als der langweilige Aufruf der Gesundheitsbehörden, sich auf jeden Fall impfen zu lassen. Denn mit prominenten Gesichtern kann man sich Argumente sparen und Diskussionen um ein lästiges Thema ausbremsen: Wer so erfolgreich ist wie die Promis, der muss wissen, was gut ist. Und damit hätten wir die Promis zu promovierten Impfbefürwortern befördert.

Die Werbung für Impfungen scheint bei uns in Deutschland nicht ganz unberechtigt zu sein, da es hier noch keine Impfpflicht gibt. Da muss man um die Gunst der „Kunden“ kämpfen, als wenn Impfen und Dosennahrung oder Dosenbier ein und dasselbe wären, nämlich „Waren“, die man vermarkten muss. Dementsprechend dümmlich sehen dann auch zahlreiche Argumente aus, falls es sich um welche handeln sollte...

Kommentar: Robert De Niro: "Mein Sohn wurde durch Impfung autistisch" - Enthüllungsfilm Vaxxed und die Versuche der Vertuschung




Dreamsicle

Mangel an echter Vanille: Vanillegeschmack wird aus genmanipulierter Hefe auf Kuhfladen und Altpapier hergestellt

Vanille ist eines der feinsten und edelsten Gewürze der Welt. Die Orchidee wächst ursprünglich in den Urwäldern Mittelamerikas und wird seit der Mitte des 19. Jahrhunderts auf tropischen Plantagen angebaut. Doch die Kultivierung ist höchst arbeitsintensiv, weil in dem anthropogenen Lebensraum die natürlichen Bestäuber fehlen.

Das sind echte Vanilleschoten...
Im Urwald schwirren Kolibris und Insekten umher und besorgen die Befruchtung der Orchidee. Auf den Feldern hingegen müssen die Blüten in Handarbeit bestäubt werden. Zudem muss die Vanille-Schote durch eine Fermentation „reifen“, um ihr Aroma zu entfalten. Das ist erstens sehr teuer und zweitens reicht die so produzierte Menge bei weitem nicht aus, um den globalen Markt zu sättigen.

Und jetzt wird es interessant: kostengünstiger ist die technisch-synthetische Herstellung des Hauptwirkstoffes „Vanillin“. Doch auch „biotechnologisch“ kann Vanillin produziert werden. Das funktioniert am effektivsten mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen. Und die wachsen auf wenig appetitlichem Substrat: Kuhdung und Altpapier.

Attention

Jetzt ist es soweit: Erster Antibiotika-resistenter "Super-Erreger" in den USA gemeldet

Bisher war das sogenannte MCR-1-Gen vor allem in China bekannt. Erstmals haben Ärzte nun bei einer US-Patientin ein E.-coli-Bakterium entdeckt, gegen das selbst hochwirksame Antibiotika nicht helfen.
Bei einer 49-jährigen Frau aus dem Bundesstaat Pennsylvania sei bei einem Harnwegsinfekt ein E.-coli-Bakterium gefunden worden, das gegen 15 Antibiotika resistent war. Das berichten US-Forscher im Fachblatt Antimicrobial Agents and Chemo-therapy. Die US-Seuchenschutzbehörde bestätigte dies. Die Frau habe in den fünf Monaten vor der Infektion nicht das Land verlassen, schreiben die Forscher um Patrick Mc Gann vom Walter Reed Army Institute of Research.

Auch gegen das sogenannte Colistin, das als Reserveantibiotikum gilt und oft bei multiresistenten Keimen noch wirkt, waren die Bakterien unempfindlich. Diese entscheidende Resistenz erhielten die Erreger durch das MCR-1-Gen, das Forscher erstmals im November 2015 beschrieben hatten: Sie hatten es zuerst bei Schweinen in China nachgewiesen.

Kommentar: SOTT hat die wachsenden Befürchtungen über resistente "Super-Erreger" bereits seit Jahren dokumentiert! Lesen Sie den folgenden Artikel aus dem Jahr 2011:
Super-Errger: Werden Millionen Menschen unnötig sterben bevor wir handeln?

Medikamentenresistente Bakterien - "Super-Errger" - werden zu einer globalen Krise. Doch die Regierung verhindert die Entwicklung neuer Antibiotika. Sie verhindert auch absichtlich die sehr wirksamen natürlichen Therapien und Heilungsverfahren. Im letzten August veröffentlichte die WHO eine weltweite Warnung der Gefahren durch medikamentenresistente Bakterien: "Einige Bakterien haben Mechanismen entwickelt, welche sie vielen der zu ihrer Behandlung eingesetzten Antibiotika resistent gegenüber machen. Das stellt uns vor ganz besondere Schwierigkeiten, da es nur wenige oder keine alternativen Optionen zur Behandlung geben könnte." Krankheitserreger, die einem oder mehreren Medikamenten gegenüber resistent sind, führen laut der Infectious Disease Society of America zum Tod von 100.000 Krankenhauspatienten in den USA und kosten das Gesundheitssystem mehr als 34 Mrd. Dollar. Dies kann sich leicht auf Millionen Menschen weltweit übertragen wenn es zu bakteriellen Pandemien kommt.
Und hier aus dem Jahr 2013:
CDC: Wir haben "das Ende der Antibiotika erreicht, Punkt"

In einem Interview, das auf PBS's Frontline ausgetrahlt wurde, sagte der stellvertretende Direktor des Centers for Disease Control and Prevention, Dr. Arjun Srinivasan, dass es "lange Zeit Zeitungsberichte und Titelgeschichten in Magazinen gegeben hat, die über "Das Ende der Antibiotika, Fragezeichen?" berichtet haben. Nun, jetzt würde ich sagen, man kann den Titel abändern in: "Das Ende der Antibiotika, Punkt"."

"Wir befinden uns der post-antibiotischen Ära", fuhr er fort. "Es gibt Patienten, für die wir keine Therapie haben und wir sind buchstäblich in einer Situation, wo wir einen Patienten mit einer Infektion im Bett liegen haben; etwas, das wir vor fünf Jahren noch behandeln konnten, und jetzt können wir das nicht mehr."

Somit ist es wichtig, sich mit natürlichen Alternativen auszukennen:



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Gesundheit und Wohlbefinden: Ist eine ausgewogene Ernährung wirklich gesund? - Von jedem Gift ein kleines bisschen

© MaraZe/Shutterstock,
Paleo-Nahrungsmittel
Von allen Seiten werden wir von sich oft widersprechenden Informationen überflutet, welche Ernährung wirklich gesund ist, bis man sich in dem Übermaß an Meinungen nicht mehr zurecht findet. Am häufigsten hört man Aussagen wie "Immer ausgewogen essen, von jedem ein bißchen, dann kann man nichts falsch machen" und "Auf jeden Fall fettarm und Vollkorngetreide". Trotz all dieser Empfehlungen bessert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Menschen jedoch nicht - Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Krebs und Autoimmunerkrankungen nehmen weiterhin zu. Woran liegt das und was steckt hinter diesen Ernährungsrichtlinien? Gibt es Ernährungsalternativen, die wirklich helfen? Gibt es die artgerechte Ernährung auch für den Menschen?

Gesellen Sie sich in unserer dieswöchigen Sott Radio Gesundheits-Show zu uns und erfahren Sie mehr. Sie können während der Show anrufen und auch an unserem Radio Chat teilnehmen.

Running Time: 01:28:56

Download: OGG, MP3


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Info

PFOA in Lebensmitteln durch Beschichtung auf Backpapier & Co: Toxisch für die Leber, Reproduktion und hormonwirksam

Perfluoroktansäure möglicherweise ein Risiko für die Leber
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Perfluoroktansäure kann aus der Beschichtung von Backpapier in Lebensmittel übergehen und möglicherweise ein Gesundheitsrisiko darstellen.

Bestandteile der Beschichtung für zahlreiche Verbraucherprodukte wie Kochgeschirr, Backpapier oder Butterbrotpapier schädigen möglicherweise die Leber. Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zufolge wurde Perfluoroktansäure (PFOA) von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als reproduktions- und lebertoxisch bewertet. Weitere Untersuchungen müssen nun das Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher klären.

In dem Forschungsprojekt „Molekulare Mechanismen der Toxizität von Perfluoroktansäure (PFOA)“, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird, untersuchen Wissenschaftler des BfR, welche Risiken PFOA tatsächlich mit sich bringen. Diese werden als Industriechemikalie hauptsächlich bei der Herstellung von Fluorpolymeren (z.B. Polytetrafluorethylen, PTFE) eingesetzt. Die Fluorpolymere sind ihrerseits als schmutz-, wasser- und fettabweisende Beschichtung bei zahlreichen Verbraucherprodukten zu finden, darunter zum Beispiel auch Backpapier und Butterbrotpapier. „Über den Kontakt dieser Produkte mit Lebensmitteln kann PFOA als Kontaminante in Lebensmittel gelangen und wird dann mit verzehrt“, so der Hinweis des BfR.

Kommentar: