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Fr, 24 Feb 2017
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Gesundheit & Wohlbefinden
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Attention

Alarmierende Glyphosat-Werte in beliebten Lebensmitteln gefunden

In den USA sorgen alarmierende Rückstände von Glyphosat in den meistverkauften Lebensmitteln für Entsetzen. Auch Deutschland importiert Nahrungsmittel aus den USA. 2015 wurden Dauerbackwaren in Höhe von 5,95 Millionen Euro importiert. Auch Fertiggerichte werden aus den USA importiert und zwar im Wert von 13,92 Millionen Euro. Die größten Posten, die aus den USA importiert werden, sind Fischerzeugnisse und andere Meeresfrüchte im Wert von rund 180,32 Millionen Euro, verarbeitetes Obst und Gemüse im Wert von 106,55 Millionen Euro und Fleisch ohne Geflügel im Wert von 71,71 Millionen Euro. Wie Sie unschwer erkennen können, bedarf es keines Freihandelsabkommens, denn auch so kommen Waren in großer Zahl aus den USA.

War Ihnen bekannt, dass die Europäische Union 2014 die Einfuhr von „Nicht-Bio-Äpfeln“ verboten hatte? Die amerikanischen Bauern konnten nicht beweisen, dass die beim Wachstum genutzten Chemikalien nicht schädlich sind. Die EG sagte, dass viele Amerikaner sich nicht bewusst sind, dass ihre Äpfel mit dem chemischen Diphenylamin (DPA) besprüht werden. Dieses Pestizid hilft zu verhindern, dass die Haut von Äpfeln während monatelanger Lagerung schwarz oder braun wird. Die Tests des US-Landwirtschaftsministeriums bestätigten, dass DPA auf 80 Prozent der US-Äpfel gefunden wurde. Siehe: Europa verbietet amerikanische Äpfel - da mit krebserregenden Pestiziden behandelt. Auch in Europa wurden in vielen Produkten Rückstände von Glyphosat gefunden, ob in Brot, Bier, Wein oder auch sogar in Hygieneprodukten.

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Health

Hoffnung für Schlaganfall-Patienten: Kurkuma wirkt wie Repair-Kit fürs Gehirn

Ergebnisse einer Studie in der Zeitschrift Stem Cell Research & Therapy legen nahe, dass die alte indische Gewürzpflanze Kurkuma das Gehirn nach einer Verletzung reparieren kann.

Um zu sehen, wie Kurkuma auf die Gehirnzellen wirkt, tauchten deutsche Wissenschaftler zunächst endogene neurale Stammzellen in ein Bad, in das sie zuvor einen Stoff gegeben hatten, der in Kurkuma vorkommt.

Erstaunlicherweise spielte sich Folgendes vor ihren Augen ab: Die Stammzellen aus dem Spezialbad wiesen ein 80 Prozent höheres Wachstum auf als Stammzellen, die kein solches Bad genommen hatten. Das berichtet „NaturalNews“.

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Info

An jedem Zahn hängt ein Organ: Zahnstörfelder als Krankheitsursache

Wenn Sie eine Erkrankung oder Beschwerde trotz aller naturheilkundlicher Maßnahmen nicht ausheilen können, dann denken Sie an Ihre Zähne. Oftmals stehen einer Heilung sogenannte Zahnstörfelder im Weg.

Als Zahnstörfelder können wir im Wesentlichen zwei “Problembereiche” zuordnen. Zum einen das Problem der wurzelbehandelten Zähne, die auch gerne als “tote Zähne” bezeichnet werden und zum anderen das “Problem” der Fernwirkung bestimmter Zähne auf bestimmte Organe. Jedem Zahn kann dieser Theorie zufolge ein bestimmtes Organ zugeordnet werden.

Folgende Grafik zeigt, welche Organe welchen Zähnen zugeordnet werden:
© Naturheilt.com
Übersicht Beziehung zwischen Organen und einzelnen Zähnen nach der Lehre der Meridian-Beziehungen

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Family

Hirnforscher erklärt, was Kinder mehr als alles andere von ihren Eltern brauchen

Eltern wollen ihre Kinder so gut wie möglich auf das Leben vorbereiten: Mit intelligenzfördernden Spielsachen, Musik- und Englischunterricht und Rechenübungen noch vor der Einschulung. In Kindergärten und Vorschulen wird inzwischen nicht mehr nur getobt und gebastelt, sondern schon gefördert.

Natürlich wollen Eltern immer nur das Beste für ihre Kinder und nehmen dafür auch einige Anstrengungen in Kauf - dabei übersehen sie jedoch häufig das Wichtigste: Kinder müssen spielen und das so viel wie möglich.

Denn Spielen fördert die Gehirnentwicklung und ist für eine gesunde Entwicklung von Kindern essenziell. In den vergangen Jahren ist die Freizeit, die Kindern zur Verfügung steht, jedoch so drastisch zurückgegangen, dass zahlreiche Experten, unter anderem der deutsche Hirnforscher Gerald Hüther inzwischen Alarm schlagen.

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Health

Forschung zeigt: Mehrtägiges Fasten kann Immunsystem vollständig erneuern

Valter Longo, Professor für Gerontologie an der USC Davis School of Gerontology in Los Angeles, hat die Auswirkungen des Fastens bei Mäusen und Menschen erforscht. Er hat beobachtet, dass, wenn diese Säugetiere fasteten, sich ihre weißen Blutkörperchen verminderten. Das Ergebnis war, dass der Körper alte Immunzellen recycelte, wodurch die Produktion von neuen Immunzellen ausgelöst wurde. Im Wesentlichen wirkt Fasten als eine Art von Entgiftung, Ausräumen des Alten und tiefgründige Erneuerung.
© pressroom usc.edu Valter Longo
Valter Longo, führender Forscher der Fasten-Studie
Was passierte, wenn der Schlüssel zur Erhaltung eines lebendigen Immunsystem einfach zweimal im Jahr für ein paar Tage nicht zu essen wäre? Forscher von der University of Southern California in Los Angeles sagen, dass regelmäßiges, längeres Fasten - das heißt, nicht zu essen an zwei bis vier aufeinander folgenden Tagen - nicht nur vor Schäden des Immunsystem schützt, sondern auch die Regeneration des Immunsystems fördert, insbesondere bei Patienten, die bereits ein geschwächtes Immunsystem haben.

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Attention

Krebsärzte raten von Chemotherapie ab: Studie entlarvt den Schwindel

“Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen, dass - außer Sie seien in einer akutesten Situation - Ihre beste Chance ein hohes und reifes Alter zu erreichen darin liegt, Ärzte und Krankenhäuser zu meiden und sich über Ernährung, pflanzliche und andere Formen der natürlichen Medizin schlau zu machen.”

“Fast alle Medikamente sind giftig und nur dafür entwickelt worden Symptome zu behandeln und nicht um irgend jemanden zu heilen. Die meisten chirurgischen Eingriffe sind unnötig. Kurz gesagt, unser offizielles medizinisches System ist hoffnungslos unpassend und/oder korrupt. Die Behandlung von Krebs und degenerativen Erkrankungen ist ein nationaler Skandal. Je eher Sie das lernen, desto besser wird es Ihnen gehen.”
(Dr. Allan Greenberg, 24.12.2002)

Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel - Tumor wächst nach Chemo schneller!


»Wie kann es ein?« werden sich Forscher in Washington State vor kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht - von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein - , sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

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Info

Welche Kohlenhydrate sind OK? 5 Paleo-taugliche Kohlenhydratquellen

5 Paleo-taugliche Kohlenhydratquellen

Wenn ich erzähle, dass ich mich nach Paleo-Prinzipien ernähre, dann kommt gerade von Sportlern gerne mal der Einwand, dass das für sie ja viel zu wenig Kohlenhydrate wären. Klar, Sport ist seit jeher die Entschuldigung für Pasta-Parties und den Verzehr großer Mengen anderer Getreide- und Zuckerzubereitungen.


Das Vorurteil, dass Paleo kohlenhydratarm wäre, ist weit verbreitet.

Aber das stimmt nur zum Teil. Paleo ist so Low Carb, wie du es machst und es gibt eine Reihe von Gründen bewusst Kohlenhydrate in die Ernährung einzubauen.

Sicher kommen wir mit Paleo nur schwer in den High Carb Bereich, aber auch das hat ja seinen Grund.

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Rose

Studie: Kurkuma-Inhaltsstoff Curcumin hemmt Entzündungen genauso gut wie Kortison, und zwar ohne Nebenwirkungen

© emuck/fotolia.com
Kurkuma entfaltet durch seine Wirkung auf das sogenannte Gilz-Protein eine antientzündliche Wirkung.
Curry-Inhaltsstoff mit starker antientzündlicher Wirkung

Kurkuma erfreut sich als Gewürz auch hierzulande einer wachsenden Beliebtheit. Vor allem als Curry-Inhaltsstoff ist Kurkumin bekannt, doch bieten sich darüber hinaus zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten in der Küche. Auch unter medizinischen Gesichtspunkten ist Kurkuma angesichts einer überzeugenden antientzündlichen Wirkungen durchaus interessant. Wissenschaftler haben nun den Mechanismus der entzündungshemmenden Wirkung von Kurkumin entschlüsselt.

„Der Curry-Inhaltsstoff Kurkumin wirkt wie Kortison entzündungshemmend“, berichtet die Universität des Saarlandes von den Forschungsergebnissen. Das Forscherteam um Prof. Alexandra K. Kiemer und Dr. Jessica Hoppstädter von der Universität des Saarlandes hat in der aktuellen Studie entschlüsselt, auf welche Weise Kurkuma gegen Entzündungen hilft. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in der Fachzeitschrift „Journal of Biological Chemistry“ veröffentlicht.

Wirkung in Zellkulturen untersucht

Gemeinsam mit Forschern der Universitäten Frankfurt am Main und Perugia (Italien) untersuchten Kiemer und Hoppstädter an Zellkulturen die Wirkung von Kurkumin. Gewonnen wird dies aus Kurkuma (auch Gelber Ingwer, Safranwurz oder Gelbwurz genannt), das den meisten Menschen als Hauptbestandteil von Currypulver bekannt sein dürfte. Vielfach wurden dem Gewürz in der Vergangenheit bereits positive gesundheitliche Effekte zugeschrieben. „Insbesondere für den Kurkuma-Inhaltsstoff Kurkumin, der verantwortlich ist für die typisch gelbe Curry-Farbe, belegen verschiedene Studien eine heilsame Wirkung“, so die Mitteilung der Universität des Saarlandes.

Kurkumin beeinflusst ein entzündungshemmendes Protein

Die Wissenschaftler untersuchten nun in ihrer Studie, worauf die antientzündliche Wirkung des Gewürzes beruhen könnte. Ähnlich wie Kortison beeinflusse Kurkumin ein bestimmtes Protein („Gilz“), das bei Entzündungen im menschlichen Körper eine Schlüsselrolle spielt, so die Mitteilung der Universität. „Gilz“ stehe dabei für „Glucocorticoid-induzierter Leuzin Zipper“, erklärt Prof. Kiemer. Das Gilz-Protein verschwinde typischerweise bei Entzündungsprozessen, werde jedoch durch Kurkumin gezielt vermehrt gebildet.

Kommentar: Kurkuma ist ein vielseitiges Heilgewürz. Nachfolgend eine kleine Auswahl an weiterführenden Informationen:


Butterfly

Resilienz: Widerstandskraft gegen Stress und Krisen lässt sich trainieren

© Volker Witt - Fotolia
Sich trotz stressiger Umstände zurücklehnen und Abstand gewinnen - resiliente Menschen sind dazu in der Lage.
9/11 ist bereits über 15 Jahre her. Doch noch immer beschäftigt das nationale Trauma Amerikas die Gemüter - und die Wissenschaft. Die Resilienzforschung hingegen beschäftigt sich damit, was der Mensch dem Erleben eines schweren Traumas entgegensetzen kann, um ihn vor einer posttraumatischen Störung oder Depression zu bewahren. Anscheinend besitzen manche Menschen eine besondere Art Widerstandskraft.

Nach dem Terrorangriff auf das World Trade Center begleitete der New Yorker Psychologe George Bonanno 2 Jahre lang Menschen, die das Desaster aus nächster Nähe erlebt hatten und stellte fest, dass es zu vier Arten von Reaktionen bei den Überlebenden kam: Mitglieder der erste Gruppe zerbrachen an dem Schock und wurden langfristig psychisch krank. Auch bei der zweiten Gruppe kam es zu milden Psychosen und Stresssymptomen, diese waren aber nur von kurzer Dauer. Personen der dritten Gruppe waren zunächst wenig beeindruckt, entwickelten jedoch nach Monaten eine starke Depression oder eine posttraumatische Belastungsstörung. Aber es gab auch eine Gruppe, die die Krise mit großer Widerstandskraft und ohne psychische Beeinträchtigungen verarbeitete: die Resilienten.

Health

Traditionelles Nahrungsergänzungsmittel: Lebertran als Lieferant für Omega-3, Vitamine A und D

© Shutterstock
Vor gar nicht allzulanger Zeit war es üblich, dass Mütter ihren Kindern täglich einen Löffel Lebertran verabreichten. Das war zwar nicht besonders beliebt bei den lieben Kleinen, aber dafür umso sinnvoller: Lebertran ist vielleicht eines der besten natürlichen Nahrungsergänzungsmittel überhaupt.

Warum Lebertran?

Grund für die Lebertran-Welle, die vom 19. Jahrhundert bis vor ca. 50 Jahren anhielt war die Entdeckung, dass Lebertran wirksam gegen Rachitis vorbeugt, einer gefürchteten Knochenkrankheit.

Rachitis ist (wie so oft) keine Krankheit (im Sinne eines Krankheits-Erregers), sondern eine Mangelerscheinung: Fehlt das Vitamin D, kann der Körper kein Kalzium in den Knochen einlagern und folglich bilden sich Knochenschäden. Vor allem bei Kindern, die im Wachstumsalter sind.