SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: Vor dem Schlachten: Kuh flüchtet und findet Zuflucht in Bisonherde

kuh bisonherde
© Facebook/Rafał Kowalczyk
Vor vielen Jahren gab es eine Kuh namens Yvonnne, die ein Reh sein wollte und sich für einige Monate in einem deutschen Wald versteckte. Nun sollte eine polnische Kuh auf die Schlachtbank, doch dann gelang ihr die Flucht durch einen kaputten Zaun in die Freiheit - und sie war ursprünglich nicht alleine. Die Kuh ist bereits seit drei Monaten auf der Flucht und fand Zuflucht in einer Bisonherde (Wisent, europäisches Bison). Die Bisonherde schützt die Kuh - und wehe man nähert sich ihr. Die anderen geflüchteten Kühe konnten wieder eingefangen werden, weil sie nicht dem Schutz der Bisons unterstanden.

Die Kuh macht einen guten Eindruck (siehe Bild oben) in der neuen Herde - und der Bauer hofft trotzdem, dass sie eines Tages zurückkommt.

Vor ungefähr sechs Jahren sorgte die Kuh Yvonne für Schlagzeilen in Deutschland, als sie vor einem Schlachthof flüchtete und mehrere Monate in einem Wald lebte. Dabei wurden die skurilsten Überzwugungsmethoden eingesetzt, damit Kuh Yvonne zurückkommt. Am Ende kehrte sie freiwillig in eine andere Herde zurück.

Eye 1

SOTT Fokus: Nordkorea kündigt Wiedervereinigung an: Prompt will die CIA den Frieden verhindern

Erst vor einigen Tagen offenbarte Nordkorea überraschend die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und der eventuellen Wiedervereinigung mit Südkorea. Dieser positive Annäherungsversuch der Nordkoreaner an Südkorea wurde jedoch explizit mit der Voraussetzung verknüpft, dass dies ohne die Einmischung dritter Parteien (dabei sind vor allem die USA und ihre Koalition gemeint) geschehen sollte.

Nordkorea
Jetzt fühlt sich der CIA-Direktor Mike Pompeo dazu berufen, diese Befriedung wie erwartet zu stören und als schlechten Schritt darzustellen:
Der CIA-Direktor sieht in den Nuklearwaffenambitionen Nordkoreas mehr als Selbstschutz, diese dienten dem letztendlichen Ziel der Kontrolle eines geeinten Koreas. Pompeo gab zu, dass es noch einige Wissenslücken in Bezug auf Nordkorea gibt. Man wisse nicht, wie sich die Sanktionen auswirken.

Mike Pompeo, Direktor der CIA, äußerte sich am Dienstag zum Dauerthema Nordkorea während einer Veranstaltung des "American Enterprise Instituts" (AEI). In der Ausweitung der militärischen Stärke Nordkoreas sieht er mehr als nur Selbsterhalt:
Es geht um mehr als nur Regime-Erhalt, wir sind deshalb besorgt, er wird [Atomwaffen für] seine konventionelle Truppe nutzen. Wir glauben daran, dass Kim Jong-un über diese Mittel verfügend diese für Dinge über den Schutz des Regimes hinaus einsetzen wird und dass diese dafür da sind, Druck auszuüben, um sein letztendliches Ziel, die Wiedervereinigung der Halbinsel unter seiner Führung, zu erreichen.
Man bemerke: Plötzlich ist das Ziel von Kim Jong-un und seiner Atomwaffen laut der CIA-Propaganda nicht mehr vorrangig die Bedrohung des Westens und vor allem der USA, sondern die Wiedervereinigung der Halbinsel mit Hilfe dieser Atom-Bedrohung. Schon überraschend, wie schnell die CIA plötzlich die Hauptgründe für die Aktionen der Nordkoreaner auf diese Vereinigung ablenkt, nachdem die Regierung in Pjöngjang die Annäherung angekündigt hat.

Die Wiedervereinigung der Koreaner ist der CIA offensichtlich ein Dorn im Auge.

Pompeo erwähnt auch Wissenslücken in Bezug auf Nordkorea. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass er damit folgende Wissenslücken meint, dennoch lohnt es sich diese hier noch einmal aufzulisten:

Tornado2

SOTT Fokus: Schlimmer als gedacht: Sturmschäden durch Friederike verdoppeln sich auf eine Milliarde Euro

Nach dem Sturm Friederike, der vor kurzem über Deutschland wütete, bezifferte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) den Schaden zunächst auf 500 Millionen Euro. Nun korrigierte der Verband den Gesamtschaden auf rund eine Milliarde Euro.
Friederike
Der Orkan "Friederike" hat vor einer Woche in Deutschland deutlich höhere Schäden angerichtet als zunächst angenommen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bezifferte das betroffene versicherte Schadensvolumen aktuell auf rund eine Milliarde Euro. Davon entfallen 900 Millionen Euro auf Sachschäden etwa an Gebäuden sowie 100 Millionen Euro auf Schäden an Kraftfahrzeugen, wie der GDV am Donnerstag mitteilte.

Der Verband rechnete dabei die versicherten Schäden zusammen. In einer ersten Schätzung nach dem Sturm hatte der Verband noch von Schäden in Höhe von 500 Millionen Euro gesprochen.
Da wahrscheinlich noch nicht alle Schäden aufgenommen sind, könnte auch diese Zahl noch steigen. Somit ist Friederike der zweitschwerste Wintersturm seit 1997. Die Liste führt immer noch der Orkan "Kyrill" an, der im Jahr 2007 einen Schaden von mehr als zwei Milliarden Euro verursachte.

Ice Cube

SOTT Fokus: Eine Lawine lässt es krachen: Hochspannungsmast in der Schweiz knickt ein

lawine hochspannungsmast
© EKW
Laut Luzerner Zeitung hatte eine Lawine einen Hochspannungsmast im Engadin in der Schweiz zum Umsturz gebracht und vollkommen zerstört. Das in der Nähe liegende Kraftwerk Ova Spin musst aus diesem Grund den Betrieb einstellen.
Offenbar riss die Lawine den Mastfuss mit sich, worauf der Mast bergwärts kippte. Weil die Lawine zusammen mit dem Mast auch die beiden Leitungssysteme darauf zerstörte, ist das Kraftwerk nicht mehr mit dem Hochspannungsnetz verbunden, wie die EKW am Mittwoch mitteilten. Unterbrochen wurde zudem die Stromversorgung in der Region. Der Stromausfall war aber nur kurz.

Die EKW prüfen verschiedene Lösungen, um das Kraftwerk möglichst rasch wieder mit dem Hochspannungsnetz zu verbinden, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Dennoch dürfte die Wiederherstellung der Verbindung mehrere Tage bis Wochen in Anspruch nehmen.

- Luzerner Zeitung

Arrow Up

SOTT Fokus: Hoffnung? Nordkorea für Wiedervereinigung mit Südkorea ohne US-Einmischung

Überraschende Nachrichten kommen aus Nordkorea. Pjöngjang hat in einem Appell an alle Koreaner Hoffnung auf einen Durchbruch für eine Wiedervereinigung mit Seoul geäußert, wie die zentrale Koreanische Nachrichtenagentur (KCNA) verlautbaren ließ.

Head of the North Korean delegation, Ri Son Gwon shakes hands with South Korean counterpart Cho Myoung-gyon
© Reuters
Die nordkoreanischen Behörden haben zudem zu einer Entschärfung der militärischen Spannungen zwischen Nord- und Südkorea aufgerufen.
Die Vereinigung des koreanischen Volkes sei die wichtigste Aufgabe, heißt es im Appell der nordkoreanischen Behörden.
Dabei betonten die Nordkoreaner jedoch einen wichtigen Punkt für den erfolgreichen Dialog beider Länder:
Pjöngjang und Seoul sollen sich aber selbstständig für die Wiedervereinigung entscheiden. Pjöngjang betont, dass eine Einmischung Dritter in diese Frage unzulässig sei.
Mit dritten Parteien meint Nordkorea mit Sicherheit unter anderem die ungerechtfertigte Einmischung Washingtons in die inneren Angelegenheiten von Nord- und Südkorea. Pjöngjang betonte ebenfalls dass sich andere Staaten an der Kritik am Atom- und Raketenprogramm des Landes zurückhalten sollten. Die Programme stehen laut der Nordkoreaner einer Verbesserung der Beziehung beider Länder nicht im Weg.

Fireball

SOTT Fokus: 4. Februar: 500 bis 1.200 Meter großer Asteroid kommt der Erde "nahe"

Der Asteroid "2002 AJ129" wurde im Jahr 2002 durch das Near Earth Asteroid Tracking Project (NEAT) auf Hawaii entdeckt, einem Projekt des Jet Propulsion Laboratory (JPL) zur Himmelsüberwachung in Zusammenarbeit mit der US-Luftwaffe und der US-Raumfahrtbehörde NASA.

2002 AJ129
Am 4. Februar wird der Asteroid, der zwischen 500 und 1.200 Metern groß sein soll, in rund 4,2 Millionen Kilometern Entfernung an der Erde vorbeiziehen.

Zwar wird das Objekt offiziell als potenziell gefährlich klassifiziert, doch liegt dies nur an seiner Größe sowie an seiner Umlaufbahn, die weniger als 7,5 Millionen Kilometer von der Erde beträgt. Eine Kollisionsgefahr besteht nicht.


Da die Entfernung zu Erde beim Vorbeiflug keine direkte Gefahr für die Erde darstellt und im Internet bereits einige Blogger und Medien dennoch eine "Apokalypse" durch dieses Objekt prophezeien, hat Paul Chodas vom Zentrum zur Erforschung erdnaher Objekte am JPL folgendes Statement herausgegeben:

Eye 1

SOTT Fokus: Ups! FBI "verliert" Textnachrichten, die FBI-Komplott gegen Trump beweisen

Sessions
Der TV-Sender Fox News meldete am Dienstag:
Das FBI hat laut dem US-Justizminister, Jeff Sessions, die SMS-Korrespondenz eines von den Ermittlungen hinsichtlich der russischen "Wahleinmischung" abgestellten Agenten verloren.
Sessions verspricht eine Klärung der Sache:
Dem Minister zufolge sind die Gründe, warum die FBI-Agenten, Peter Strzok und Lisa Page, SMS ausgetauscht haben sollen, bis dato unbekannt. Er versprach, zu klären, ob diese wiederherstellbar wären.
Der Minister gesteht auch folgendes:
"Nach der Untersuchung der umfangreichen Datenaufzeichnungen von den FBI-Servern, wo etwa 50.000 SMS-Messages gespeichert worden waren, hat der Inspekteur des Justizministeriums entdeckt, dass das FBI-System nicht imstande war, die Textmessages von fünf Monaten - vom 14. Dezember 2016 bis zum 17. Mai 2017 - gespeichert zu halten"
Auch der Generalinspekteur verfügt nicht mehr über diese Daten:
Im Apparat des Generalinspekteurs habe man dem TV-Sender mitgeteilt, dass man dort ebenfalls nicht über einen gespeicherten Korrespondenzaustausch von Strzok mit Page verfüge.
Laut RT Deutsch geht es in diesen verschwundenen Textnachrichten auch um ein Komplott gegen Trump:
Aus diesen ging hervor, dass sie gegen Trump voreingenommen waren und planten, sich aktiv gegen diesen zu stellen.

Bad Guys

SOTT Fokus: Beben der Stärke 7,9 vor Alaskas Küste registriert - Tsunamiwarnung wurde zurückgenommen

erdbeben alaska
Vor der Küste von Alaska ereignete sich ein Beben mit einer Stärke von 8,2, was später auf 7,9 heruntergestuft wurde. Ein Beben mit einer Stärke von unter 2,0 wird als Mikrobeben und ein Beben mit einer Stärke von über 7,0 wird als groß bezeichnet.
Das Epizentrum lag demnach in einer Tiefe von 19 Kilometern, 278 Kilometer südöstlich von der Kodiak-Insel entfernt. Bislang liegen keine Informationen über mögliche Verletzte vor.

Sputnik
Sputnik berichtet weiter, dass der US-Wetterdienst eine Tsunamiwarnung für Alaska, Kalifornien und der Westküste Kanadas herausgab, jedoch wurde die Warnung später für Nordamerika und Hawai wieder zurückgezogen.

Vor wenigen Tagen berichtete Sott bereits, dass der Pazifische Feuerring sehr aktiv ist und sich bereits dutzende andere Beben in kürzester Zeit ereigneten. Zum Beispiel in Chile und Peru.


Alarm Clock

SOTT Fokus: China greift durch: Hip-Hop und Tatoos werden aus dem Fernsehen verbannt

Hip-Hop und Rap sind auch nicht mehr das, was sie ursprünglich einmal waren. In amerikanischen Rap-Videos sieht man vorrangig narzisstische Männer mit halbnackten Frauen herumtanzen, wo es nur noch um das "Eine" geht, anstatt das über soziale - und wirkliche - Probleme gerappt wird.
pai rapper
© Twitter
China geht nun in eine andere Richtung und hat Hip-Hop und Tattoos aus dem Fernsehen verbannt:
China hat die Hip-Hop-Kultur und Schauspieler mit Tattoos im Fernsehen verboten. Die oberste Medienregulierungsbehörde des Landes - die Staatliche Presse-, Publikations-, Radio-, Film- und Fernsehbehörde der Volksrepublik China (SAPPRFT) - fordert nun "ausdrücklich, dass im Fernsehen Personen mit Tätowierungen sowie Vertreter der Hip-Hop-Kultur, der Sub-Kultur (Nicht-Mainstream-Kultur) und der dekadenten Kultur nicht dargestellt werden dürfen", berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Sina.
Warum das chinesische Fernsehen den Rapper GAI und andere Schauspieler mit Tattoos verbannte, wurde nicht nicht vollständig begründet. Doch Gao Changli, Direktor der Administration für Staatliche Presse-, Publikations-, Radio-, Film- und Fernsehbehörde der Volksrepublik China (SAPPRFT), veröffentlichte eine Liste mit den folgenden Regeln für das Fernsehen:

Snowflake

SOTT Fokus: Heftige Schneefälle - Ausnahmezustand in den Alpen: Von der Außenwelt abgeschnitten

In großen Teilen Österreichs und der Schweiz gilt die höchste Lawinenwarnstufe aufgrund heftiger Schneefälle. Zahlreiche Orte sind wegen Schneemengen von der Außenwelt abgeschnitten und einige Bahnstrecken sind gesperrt. Auch die Hochwassergefahr steigt.
Davos Schnee
© ReutersDas Schweizer Davos versinkt im Schnee. Allein in den vergangenen zwei Tagen fiel bis zu einem Meter Neuschnee, bis zum Abend werden noch mindestens weitere 40 Zentimeter erwartet. Der Schnee verteuert und verlängert den Einsatz von Polizei und Armee.
In weiten Teilen der Alpen schneit es seit Tagen fast unaufhörlich:
In den Schweizer Bergen seien gebietsweise schon bis zu drei Meter Schnee gefallen.
Bis Dienstagmorgen schneite es noch mehr:
Laut dem SFR Meteo - der Wettervorhersage des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) - werden im Alpenraum bis Dienstagmorgen noch einmal große Neuschneemengen erwartet, teilweise bis zu 80 Zentimeter.
Der Wintersportort Zermatt ist von der Außenwelt abgeschnitten: