OF THE
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Der CIA-Direktor sieht in den Nuklearwaffenambitionen Nordkoreas mehr als Selbstschutz, diese dienten dem letztendlichen Ziel der Kontrolle eines geeinten Koreas. Pompeo gab zu, dass es noch einige Wissenslücken in Bezug auf Nordkorea gibt. Man wisse nicht, wie sich die Sanktionen auswirken.Man bemerke: Plötzlich ist das Ziel von Kim Jong-un und seiner Atomwaffen laut der CIA-Propaganda nicht mehr vorrangig die Bedrohung des Westens und vor allem der USA, sondern die Wiedervereinigung der Halbinsel mit Hilfe dieser Atom-Bedrohung. Schon überraschend, wie schnell die CIA plötzlich die Hauptgründe für die Aktionen der Nordkoreaner auf diese Vereinigung ablenkt, nachdem die Regierung in Pjöngjang die Annäherung angekündigt hat.
Mike Pompeo, Direktor der CIA, äußerte sich am Dienstag zum Dauerthema Nordkorea während einer Veranstaltung des "American Enterprise Instituts" (AEI). In der Ausweitung der militärischen Stärke Nordkoreas sieht er mehr als nur Selbsterhalt:Es geht um mehr als nur Regime-Erhalt, wir sind deshalb besorgt, er wird [Atomwaffen für] seine konventionelle Truppe nutzen. Wir glauben daran, dass Kim Jong-un über diese Mittel verfügend diese für Dinge über den Schutz des Regimes hinaus einsetzen wird und dass diese dafür da sind, Druck auszuüben, um sein letztendliches Ziel, die Wiedervereinigung der Halbinsel unter seiner Führung, zu erreichen.
Der Orkan "Friederike" hat vor einer Woche in Deutschland deutlich höhere Schäden angerichtet als zunächst angenommen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bezifferte das betroffene versicherte Schadensvolumen aktuell auf rund eine Milliarde Euro. Davon entfallen 900 Millionen Euro auf Sachschäden etwa an Gebäuden sowie 100 Millionen Euro auf Schäden an Kraftfahrzeugen, wie der GDV am Donnerstag mitteilte.Da wahrscheinlich noch nicht alle Schäden aufgenommen sind, könnte auch diese Zahl noch steigen. Somit ist Friederike der zweitschwerste Wintersturm seit 1997. Die Liste führt immer noch der Orkan "Kyrill" an, der im Jahr 2007 einen Schaden von mehr als zwei Milliarden Euro verursachte.
Der Verband rechnete dabei die versicherten Schäden zusammen. In einer ersten Schätzung nach dem Sturm hatte der Verband noch von Schäden in Höhe von 500 Millionen Euro gesprochen.
Offenbar riss die Lawine den Mastfuss mit sich, worauf der Mast bergwärts kippte. Weil die Lawine zusammen mit dem Mast auch die beiden Leitungssysteme darauf zerstörte, ist das Kraftwerk nicht mehr mit dem Hochspannungsnetz verbunden, wie die EKW am Mittwoch mitteilten. Unterbrochen wurde zudem die Stromversorgung in der Region. Der Stromausfall war aber nur kurz.
Die EKW prüfen verschiedene Lösungen, um das Kraftwerk möglichst rasch wieder mit dem Hochspannungsnetz zu verbinden, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Dennoch dürfte die Wiederherstellung der Verbindung mehrere Tage bis Wochen in Anspruch nehmen.
- Luzerner Zeitung
Die Vereinigung des koreanischen Volkes sei die wichtigste Aufgabe, heißt es im Appell der nordkoreanischen Behörden.Dabei betonten die Nordkoreaner jedoch einen wichtigen Punkt für den erfolgreichen Dialog beider Länder:
Pjöngjang und Seoul sollen sich aber selbstständig für die Wiedervereinigung entscheiden. Pjöngjang betont, dass eine Einmischung Dritter in diese Frage unzulässig sei.Mit dritten Parteien meint Nordkorea mit Sicherheit unter anderem die ungerechtfertigte Einmischung Washingtons in die inneren Angelegenheiten von Nord- und Südkorea. Pjöngjang betonte ebenfalls dass sich andere Staaten an der Kritik am Atom- und Raketenprogramm des Landes zurückhalten sollten. Die Programme stehen laut der Nordkoreaner einer Verbesserung der Beziehung beider Länder nicht im Weg.
Das FBI hat laut dem US-Justizminister, Jeff Sessions, die SMS-Korrespondenz eines von den Ermittlungen hinsichtlich der russischen "Wahleinmischung" abgestellten Agenten verloren.Sessions verspricht eine Klärung der Sache:
Dem Minister zufolge sind die Gründe, warum die FBI-Agenten, Peter Strzok und Lisa Page, SMS ausgetauscht haben sollen, bis dato unbekannt. Er versprach, zu klären, ob diese wiederherstellbar wären.Der Minister gesteht auch folgendes:
"Nach der Untersuchung der umfangreichen Datenaufzeichnungen von den FBI-Servern, wo etwa 50.000 SMS-Messages gespeichert worden waren, hat der Inspekteur des Justizministeriums entdeckt, dass das FBI-System nicht imstande war, die Textmessages von fünf Monaten - vom 14. Dezember 2016 bis zum 17. Mai 2017 - gespeichert zu halten"Auch der Generalinspekteur verfügt nicht mehr über diese Daten:
Im Apparat des Generalinspekteurs habe man dem TV-Sender mitgeteilt, dass man dort ebenfalls nicht über einen gespeicherten Korrespondenzaustausch von Strzok mit Page verfüge.Laut RT Deutsch geht es in diesen verschwundenen Textnachrichten auch um ein Komplott gegen Trump:
Aus diesen ging hervor, dass sie gegen Trump voreingenommen waren und planten, sich aktiv gegen diesen zu stellen.
Das Epizentrum lag demnach in einer Tiefe von 19 Kilometern, 278 Kilometer südöstlich von der Kodiak-Insel entfernt. Bislang liegen keine Informationen über mögliche Verletzte vor.Sputnik berichtet weiter, dass der US-Wetterdienst eine Tsunamiwarnung für Alaska, Kalifornien und der Westküste Kanadas herausgab, jedoch wurde die Warnung später für Nordamerika und Hawai wieder zurückgezogen.
Sputnik
China hat die Hip-Hop-Kultur und Schauspieler mit Tattoos im Fernsehen verboten. Die oberste Medienregulierungsbehörde des Landes - die Staatliche Presse-, Publikations-, Radio-, Film- und Fernsehbehörde der Volksrepublik China (SAPPRFT) - fordert nun "ausdrücklich, dass im Fernsehen Personen mit Tätowierungen sowie Vertreter der Hip-Hop-Kultur, der Sub-Kultur (Nicht-Mainstream-Kultur) und der dekadenten Kultur nicht dargestellt werden dürfen", berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Sina.Warum das chinesische Fernsehen den Rapper GAI und andere Schauspieler mit Tattoos verbannte, wurde nicht nicht vollständig begründet. Doch Gao Changli, Direktor der Administration für Staatliche Presse-, Publikations-, Radio-, Film- und Fernsehbehörde der Volksrepublik China (SAPPRFT), veröffentlichte eine Liste mit den folgenden Regeln für das Fernsehen:

In den Schweizer Bergen seien gebietsweise schon bis zu drei Meter Schnee gefallen.Bis Dienstagmorgen schneite es noch mehr:
Laut dem SFR Meteo - der Wettervorhersage des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) - werden im Alpenraum bis Dienstagmorgen noch einmal große Neuschneemengen erwartet, teilweise bis zu 80 Zentimeter.Der Wintersportort Zermatt ist von der Außenwelt abgeschnitten: