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SOTT Fokus: Moskau: Corona-Ausgangssperre und "intelligentes Kontrollsystem" zur Einhaltung

Moskau
© Sputnik Wladimir Pesnja
Nachdem fast alle Länder der Welt praktisch im Einklang wegen der nicht wirklich existierenden Corona-Gefahr die Bürgerrechte dramatisch und drakonisch einschränken, werden jetzt auch ähnliche Maßnahmen in Russland verhängt.
Nach vielen europäischen Ländern folgt nun auch Russland: Im Kampf gegen das Corona-Virus verhängt Moskau eine Ausgangssperre. Ab heute darf man die Wohnung nur unter bestimmten Umständen verlassen, teilte Bürgermeister Sobjanin am Sonntagabend mit.

Die Moskauer dürften sich "nicht mehr ohne Grund in der Stadt bewegen", schrieb der Bürgermeister Sergei Sobjanin auf seiner Homepage. Ab Montag dürfen die Einwohner ihr Zuhause nur noch verlassen, wenn sie einkaufen und zur Arbeit fahren müssen oder dringende medizinische Hilfe benötigen.

Außerdem dürfen die Bürger weiterhin zur Apotheke und zum nächstgelegenen Müllcontainer gehen. Auch Haustiere dürfen nun lediglich in einem kleinen Umkreis um die eigene Wohnung herum ausgeführt werden. Die Einreise in die Hauptstadt sowie die Ausreise sind weiterhin erlaubt.

~ RT Deutsch
Es ist auch von einem "intelligentes Kontrollsystem" die Rede, das zur Einhaltung der Ausgangssperre "in den kommenden Tagen" eingeführt werden soll.
Berichten zufolge kann dies durch Kameraüberwachung oder Handy-Tracking erfolgen. Bei Verstößen der Ausgangssperre drohen Verwaltungsstrafen.

Patienten mit Verdacht auf COVID-19 werden zuerst von Ärzten zu Hause untersucht und erhalten kostenlose Medikamente. Sollte sich ihr Zustand verschlechtern, werden sie ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Bürgermeister reagierte damit auf weiter steigende Infektionszahlen. In der russischen Hauptstadt haben sich nach offiziellen Angaben bereits mehr als 1.000 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, Tendenz steigend. Landesweit gibt es bislang zehn Todesfälle. Mit mehr als 13 Millionen Einwohnern ist Moskau die größte Stadt Europas. In der umliegenden Region Moskaus, in der ähnliche Beschränkungen eingeführt wurden, leben weitere 7,5 Millionen Menschen. Bislang gab es eine Ausgangssperre für Menschen im Alter von über 65 Jahren.

~ RT Deutsch

Bulb

SOTT Fokus: Corona: Kontrolle und Machtergreifung unter dem Deckmantel der Volksgesundheit?

Coronavirus
© Corbett Report
In drei neuen Videos von Ken Jebsen stellt der ehemalige ARD-Journalist wichtige Fragen in Bezug auf Corona und erinnert die deutsche Gesellschaft eindringlich an die Geschichte vor dem Zweiten Weltkrieg und die unheimlichen Parallelen zu dem, was gerade auf globaler Ebene vor sich geht. Punktgenau und mit einer guten Dosis Humor nimmt er ebenfalls die derzeit gravierende Autoritätshörigkeit viel zu vieler Bürger aufs Korn.
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin die Pandemie."

~ KenFM



Eindringlich stellt Jebsen fest, dass die Demokratie momentan auf globaler Ebene wegen der irrationalen Corona-Hysterie anscheinend bewusst auf Eis gelegt wird. Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist verdammt, sie zu wiederholen.
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin die Pandemie."

Die Demokratie in Europa wurde vorübergehend auf Eis gelegt. "Wir befinden uns im Krieg", sagen immer mehr Spitzenpolitiker. Der Feind heißt Corona. Corona ist extrem gefährlich, erklären Regierungen überall in der EU. Daher gilt: Hausarrest für Alle. Auf unbestimmte Zeit. Warten bis ein Medikament erfunden wurde, das uns alle rettet.

Remdesivir, vom US-Pharma-Riesen Gilead Sciences, könnte das sein. Hauptaktionär der Firma ist Donald Rumsfeld. Er hatte schon 2009 bei Tamiflu die Finger im Spiel. Tamiflu wurde seinerzeit für Milliarden an X Regierungen verkauft, um die Welt vor der Schweinegrippe zu retten. Die kam dann aber gar nicht. Pech.

Die Verträge zwischen Big-Pharma und unserer Regierung sind wie immer geheim. Transparenz endet in der Demokratie, wenn die Pharma-Industrie das befiehlt. Der Bürger hat kein Recht zu wissen, was die Regierung für ihn zu welchem Preis einkauft. Der Bürger soll Befehle abwarten. Impflicht mit Remdesivir? Möglich.

Wir erleben aktuell die Wiederholung eines Geschäftes, das 2009 schon einmal abgewickelt wurde. Damals machte Arte noch auf diesen Deal aufmerksam. "Profiteure der Angst. Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien", nannte sich die Doku. Zu finden bei YouTube. Damals ging es darum, Impfstoffe gegen die Schweinegrippe an die Regierungen der Welt zu verkaufen. Die WHO hatte die Schweinegrippe zu einer Pandemie erklärt. Wer sich den Bericht ansieht, fasst sich an den Kopf, nur dass es der Pharma-Industrie jetzt gelungen ist, die Demokratie abzuschaffen. Ist das eine vorübergehende Machtergreifung oder wird das etwas Längeres? Wer es wagt, das zu fragen, ist suspekt.

Es ist erschreckend, wie einfach es heute wäre, eine totale Diktatur umzusetzen. Alles, was man heute benötigt, um die Bürger in den eigenen vier Wänden zu verbannen, ist ein Feind, den man nicht sehen kann, eine paar Ärzte, die als Super-Autorität inszeniert werden und Massenmedien, die jeden in den Staub treten, der Fragen stellt oder gar Zweifel äußert.

Der Shutdown ist ein shut up für den Bürger. Die Demokratie wurde weggesperrt und das Volk gehorcht. 1933 wäre schon morgen wieder möglich. Fakt ist, dieses Land kann nie wieder zu Tagesordnung übergehen. Die Menschen müssen endlich erkennen, wie man sie gedrillt und dressiert hat.

Die Regierung macht einen guten Job? Mag sein. Nur für wen?

~ KenFM

Gold Seal

SOTT Fokus: Epidemiologe über Coronavirus: "Gibt keinen Grund, das ganze Land in häusliche Quarantäne zu schicken"

Nach und nach melden sich mehr kritische Stimmen zu den momentanen Verfahrensweisen, wie mit dem Coronavirus umgegangen wird. Der Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie und Musiker, Stefan Willich, ist eine weitere Stimme und er hält die Ausgangssperren für falsch.
stefan willich
Das hat man in Südkorea gesehen, dort übrigens ohne allgemeine Ausgangssperren. In Deutschland scheinen sich die meisten Bürgerinnen und Bürger vernünftig zu verhalten und es gibt aus meiner Sicht keinen Grund, jetzt das ganze Land in die häusliche Quarantäne zu schicken. Als Sozialmediziner muss ich zudem die gesellschaftliche Perspektiven berücksichtigen.

[...]

Mit einem kompletten Lockdown gefährdet man direkt oder indirekt die wirtschaftliche Existenz vieler Menschen, schon jetzt sind nachteilige Auswirkungen zu sehen. Die Arbeitslosenzahlen könnten nach oben gehen und prekäre Lebensverhältnisse sowie in Folge auch psychische Erkrankungen zunehmen.

Und es ist nachdrücklich belegt, dass Armut der wichtigste gesellschaftliche Risikofaktor für Krankheitshäufigkeit und höhere Sterblichkeit ist. Wenn jetzt einzelne Todesfälle verhindert werden, sich dafür aber in den nächsten Jahren die Gesamtsterblichkeit in der Bevölkerung erhöht, wäre die Verhältnismäßigkeit der Mittel nicht mehr gewahrt.

- Der Tagesspiegel
Ungeachtet der wirtschaftlichen Folgen sind es psychisch Kranke, die noch mehr belastet werden oder Menschen, die unter der Isolation an sich schon leiden. Ein anderes Vorbild sind die Niederlande, wo nur Risikogruppen isoliert werden.

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SOTT Fokus: Boris Johnsons hat sich auch mit dem Coronavirus infiziert

Der britische Premier, Boris Johnson, wurde auch mit dem Coronavirus infiziert.

boris johnson
© Reuters / Simon Dawson
In einem Video auf Twitter - bekanntlich werden ja die wichtigsten Nachrichten über die sozialen Medien verbreitet -, kam am Vormittag aus der Downing Street die breaking news: Boris Johnson hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Er habe leichte Symptome entwickelt, heißt es, darunter Fieber und Husten, und habe sich daher, dem Rat seiner Ärzte folgend, testen lassen. Das Ergebnis: positiv.

Er werde jetzt eine Zeit lang daheim, also vermutlich aus der Wohnung über den Büros in der Downing Street, arbeiten - aber dank der Zaubermittel, welche die moderne Technik zur Verfügung stelle, könne er weitermachen im Kampf gegen das Virus. Johnson überbrachte die Botschaft selbst per Video in seinem üblichen, leicht flapsigen Ton: "Hi Folks ..." ("Hallo Leute ..."). Dann dankte er dem medizinischen Personal, Lehrern und Polizisten und all denen, die sich als Freiwillige gemeldet haben, um in einer landesweiten Anstrengung die Folgen des Virus gemeinsam zu bekämpfen.

- Süddeutsche Zeitung
Ebenso haben sich Prinz Charles und der Gesundheitsminister von Großbritannien, Matt Hancock, mit dem Virus infiziert. Man kann diese Fälle mit ein wenig Ironie betrachten - und dass selbst die Elite ihre eigene Suppe auslöffeln muss.

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SOTT Fokus: Weltuntergangsszenario mit Covid-19

BSE, SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Waldsterben, Stickoxyd, Kohlendioxyd: ein Weltuntergangszenario wird durch die nächste Apokalypse abgelöst. Apropos: Wo ist eigentlich Greta und wo war das COVID-19-Virus, bevor man es nachweisen konnte?
coronavirus
Corona-Viren gibt es schon lange! Mal heißen sie SARS, mal MERS, mal COVID-19. Und Viren mutieren, auch das ist ganz normal. Bei der Impfung gegen Influenza-Viren beispielsweise impft man eigentlich immer gegen den Influenza-Stamm vom Vorjahr. Weil sich die Viren so stark verändern, liegt die Trefferquote der Impfung bei kaum mehr als 30%. Das entspricht in etwa der Placebo-Rate. Aber nichts gegen ein Gefühl der Sicherheit. Denn das allein optimiert schon das Immunsystem.

Was zur Zeit stattfindet, ist aber genau das Gegenteil. Der tägliche Appell an unser Angstzentrum (Reptiliengehirn) schaltet das Großhirn effektiv aus. Sowohl unser Gehirn, als auch die öffentliche Meinung arbeiten wie eine Suchmaschine. Je öfter ein Schlüsselbegriff wiederholt wird, desto mehr steigt dessen Relevanz. Zur Zeit findet eine Gehirnwäsche statt, die auch vor Ärzten und Wissenschaftlern nicht Halt macht. So ruft aktuell die Ärztekammer die Ärzte auf, Patienten mit einer bestätigten Corona-Infektion nicht zwangsläufig in eine Klinik einzuweisen. Denn viel zu selten wird erwähnt, dass die überwiegende Anzahl der Fälle harmlos ablaufen und gar keine Therapie benötigen. Im Gehirn vieler Menschen ist aber das Bild gezeichnet worden: Corona heißt gleich Intensivstation.

Das war übrigens einer der Fehler in Italien. Die Infizierten sind zur Behandlung in die Kliniken gegangen und haben dort die ohnehin immunschwachen Patienten angesteckt.

Kommentar:


Red Pill

SOTT Fokus: Die Hysterie über Cov-19 ist ungerechtfertigt

Das Merkwürdigste an dieser ganzen COVID-19-Sache ist, dass es nichts Ungewöhnliches daran gibt, außer der Art und Weise, wie damit umgegangen wird. Wir haben diese Pandemien regelmäßig. Jeder hier könnte mindestens 5 aufzählen. Aber noch nie hatten wir tägliche "Todeszählungen" und ganze Staaten, die stillgelegt wurden.

coronavirus world
© Quora/KJN
Ich hatte die Schweinegrippe, und es war schlimm, aber niemand hat sich so verhalten.

Es gibt einen Artikel in Medium, den Sie vielleicht gerne lesen möchten, mit dem Titel "Evidence over hysteria - Covid-19". Er enthält Diagramme und eine ausführliche Analyse. Die Schlussfolgerung des Autors ist vielleicht nicht die Ihre, aber sie ist Ihre Zeit wert. Wir haben ein paar Gedanken und Auszüge daraus entnommen.

"Obwohl wir besorgt und fleißig sein sollten, hat sich die Situation drastisch zu einer massenhaften Angst entwickelt, die sich schneller ausbreitet als COVID-19 selbst", schreibt Aaron Ginn bei Medium.

Das Johns Hopkins-Diagramm wurde aus Gründen der Transparenz erstellt, aber es ist mit seinen großen roten Flecken zu einer Quelle der Frustration und Angst geworden. Der Autor betont die Notwendigkeit der Kontrolle für die Bevölkerung, die das Diagramm nicht zeigt.

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SOTT Fokus: Video: Wichtiger Beitrag zur Corona-Hysterie - KenFM klärt auf

Ken Jebsen KenFm
Ken Jebsen
Ken Jebsen, ein deutscher Top-Journalist außerhalb des Mainstreams, hat sich die Mühe gemacht und die Lage rund um die künstlich erzeugte Corona-Hysterie für all diejenigen zusammengefasst, die dem Wahn noch nicht verfallen sind. Punktgenau beschreibt er das eigentliche Problem, das uns schon bald viel schlimmere Sorgen bereiten könnte als das Virus.

Alles Leben endet tödlich. Corona könnte helfen, sich dieser Tatsache wieder bewusst zu werden. Dennoch gibt es keinen Grund, Panik zu verbreiten. Corona kann es nicht mal im Ansatz mit der Spanischen Grippe aufnehmen und auch die klassische Influenza hat allein in Deutschland 2017/2018 deutlich mehr Opfer gefordert. Über 25.000. Diese Zahl stammt vom Robert-Koch-Institut.

Die Fragen, die in dieser Ausgabe von MMM gestellt werden, sind simpel. Überreagieren Deutschland und die EU im Angesicht des Corona-Virus?

Könnte diese Überreaktion viel gefährlicher sein, da ein monatelanger Shutdown die gesamte Wirtschaft in den Ruin treibt?

Was wären die Folgen eines folgenden Crashs?

Zudem zeigen wir in dieser Ausgabe, dass der aktuell gehandelte "Hoffnungsträger" gegen Corona, das Medikament Remdesivir, aus den USA kommt. Die Firma, die den Impfstoff produziert, Gilead Sciences, hatte schon 2001 ein Mittel gegen Anthrax im Programm und konnte dieses millionenfach an das Pentagon verkaufen.

Eingefädelt hat den Deal damals der amtierende Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Rumsfeld war und ist einer der Hauptaktionäre bei Gilead Sciences. Das könnte stutzig machen, zumal Remdesivir aktuell in Bayern einen Schnelltest durchläuft, um fix zugelassen werden zu können. Die sonst vom Gesetzgeber geforderten jahrelangen klinischen Zulassungsstudien wird es dann wohl nicht geben. Wird hier hinter unserem Rücken ein Milliardengeschäft abgewickelt?

Neben Corona geht es natürlich noch um andere Themen: Die von Merkel erzwungene Neuwahl in Thüringen, die türkische Außenpolitik in Idlib, die Vorwahlen in den USA und den Attentäter von Hanau.

Das Ziel dieser Sendung ist, die Perspektive zu erweitern. Nicht mehr. Nicht weniger. Free Press!

~ KenFM

Bulb

SOTT Fokus: Putin besucht im Schutzanzug Russlands Top-Krankenhaus für Corona-Infizierte

Putin Corona
Putin im Schutzanzug
Während die Weltwirtschaft dank der künstlich erzeugten Corona-Hysterie schlimme Konsequenzen erwarten könnte, werden auch in Russland Maßnahmen gegen "das gefährliche Virus" ergriffen. Russlands Präsident Wladimir Putin besuchte heute in Moskau ein neu erbautes Krankenhaus, in dem Corona-Patienten behandelt werden. Im Schutzanzug begab er sich zu den Patienten.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am heutigen Dienstag das neue Krankenhaus im Moskauer Stadtteil Kommunarka besucht, wo die meisten Menschen mit Verdacht auf eine Covid-19-Infektion behandelt werden.

Nach der Besichtigung, bei der Russlands Staatschef einen gelben Schutzanzug tragen musste, lobte er die Arbeit der dortigen Ärzte. Er unterstrich, dass sie effizient die moderne Technik und Mittel einsetzen, die das frisch erbaute Krankenhaus anbietet.


~ Sputnik
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Syringe

SOTT Fokus: Die Schweinegrippe-"Pandemie" war offiziell ein Schwindel, das Corona-Virus wahrscheinlich auch. Big Pharma profitiert wieder einmal von der Pandemie

Big pharma vaccines fraud
Nur für den Fall, dass man nicht nachvollziehen kann, warum man der Schwere der angeblichen Bedrohung durch das Coronavirus gegenüber skeptisch eingestellt sein kann oder sein sollte.

Die Schweinegrippe-Pandemie, die sich zwischen Anfang 2009 und Ende 2010 ereignete, hat schätzungsweise bis zu 1,4 Milliarden Menschen weltweit infiziert und 150.000 bis 575.000 Menschen das Leben gekostet (die "Grippe" wird fast nie als Todesursache in den Todesurkunden vermerkt). Obwohl damals viele Regierungen die Bedrohung durch dieses Virus hochgespielt haben, war das Ausmaß der Hysterie nicht mit jener vergleichbar, die wir heute im Zusammenhang mit dem "Coronavirus" erleben. Heute sprechen viele politische Entscheidungsträger mit derart aufgeladenen und reißerischen Worten über das Coronavirus, dass das Gesagte nicht mehr viel mit den tatsächlichen Infektionsraten und Todesfällen, die es verursachte, zu tun hat.

Bulb

SOTT Fokus: Video: Putin äußert sich zum Corona-Wahnsinn und den Maßnahmen in Russland

Putin Corona
Während es in den letzten Wochen von offizieller Seite in Russland fast keine Äußerungen über die derzeit grassierende Corona-Hysterie gegeben hat, meldete sich Putin jetzt zu Wort. Auch in Russland ist die Krise angekommen.

Russlands Präsident Putin traf sich in Moskau mit seinem Krisenstab für die Covid-19 Epidemie. Russland hat hierbei offiziell niedrige Infektionszahlen die häufig angezweifelt werden. Putin erläutert in seiner Rede die Strategien, mit denen er in Russland die Infektion bekämpfen und ihre Auswirkungen abmildern will. Bei uns wie immer in Übersetzung des Originalmanuskripts des Kreml.

~ russland.RU