Stürme
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Blitz tötete Frau im Allgäu

Immenstadt im Allgäu - Ein Blitz hat eine 48-Jährige Frau getötet und ihren 54-Jährigen Mann schwer verletzt.
blitz,gewitter
© Sputnik/ Igor LauchinSymbolfoto
Ein Blitz hat eine 48-jährige Frau beim Wandern mit ihrem Mann im Allgäu getötet. Der 54-Jährige sei verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. „Er ist im Moment noch im Krankenhaus.“ Der Mann sei jedoch außer Lebensgefahr.

Als ein Gewitter am Montag über Immenstadt im Allgäu (Landkreis Oberallgäu) aufgezogen war, suchte das Ehepaar Schutz unter einer Tanne. Das wurde den beiden Wanderern zum Verhängnis.

Tornado2

Update: Hurrikane "Earl" forderte 39 Menschenleben und ein neuer Sturm braut sich bereits zusammen

Mexiko-Stadt. Mindestens 39 Menschen hat "Earl" das Leben gekostet. Meteorologen warnen bereits vor einem nächsten Sturm.
hurrikan earl
© dpa, jn mag ay
Die Zahl der in Mexiko durch Ausläufer des Hurrikans "Earl" getöteten Menschen ist am Sonntag auf mindestens 39 angestiegen. Gleichzeitig formierte sich an der mexikanischen Pazifikküste ein neuer Tropensturm, der im Land Schäden anrichten könnte.


Mindestens 28 Personen starben während einer Reihe von Erdrutschen im gebirgigen Norden des Bundesstaates Puebla, wie der Koordinator des nationalen Zivilschutzes, Luis Felipe Puente, in einem Interview des Senders ForoTV sagte. Allein 25 davon seien in der Gemeinde Huauchinango ums Leben gekommen, drei weitere in Tlaola.

In Veracruz starben elf Menschen

Auch im Golfküstenstaat Veracruz sorgten starke Regenfälle für Schlammlawinen. Dabei kamen nach Behördenangaben insgesamt elf Menschen ums Leben. Gouverneur Javier Duarte zufolge waren die Städte Coscomatepec, Tequila und Huayacocotla von den Erdrutschen betroffen. Da es in dem Gebiet weiterhin stark regnete, musste ein Teil der wichtigen Schnellstraße gesperrt werden, die die Region mit der Hauptstadt Mexiko-Stadt verbindet. Innerhalb von 24 Stunden kam hier so viel Niederschlag herunter wie sonst in einem ganzen Monat.


Kommentar: Solche Meldungen liest man in den letzten Monaten sehr oft.
  • So viel Regen wie in einem Monat: Ausnahmezustand für Teile Berlins



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Schweres Unwetter in Mazedonien forderte mindestens 20 Tote

In der mazedonischen Hauptstadt Skopje sind bei Überschwemmungen mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Laut Medienberichten stieg das Hochwasser nach heftigen Gewittern mit Starkregen in einigen Vororten auf anderthalb Meter.
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© dpa
Bei heftigen Gewittern und Überschwemmungen sind in Mazedonien mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben dauert die Suche nach weiteren möglichen Opfern an.

Ein heftiger Gewittersturm hatte am Samstagabend die Hauptstadt Skopje getroffen. Die starken Regenfälle wurden von Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von 70 Stundenkilometer begleitet. Besonders betroffen waren die nordöstlichen Vororte von Skopje.

Binnen zwei Stunden fielen laut dem Wetterdienst 93 Liter Regen pro Quadratmeter in Skopje - rund die Hälfte der durchschnittlichen Niederschlagsmenge für den gesamten Monat August. Der Starkregen führte zu Überschwemmungen und Erdrutschen.

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Tornado1

China erlebte heftigsten Sturm seit 33 Jahren: Taifun "Nida" brachte das öffentliche Leben im Süden fast zum Erliegen

Taifun China,Taifun Nida China
© AFP 2016/ Anthony Wallace
Zahlreiche Bilder und Videos aus China sind in der Nacht auf Dienstag in den sozialen Netzwerken veröffentlicht worden und zeigen den Behördenangaben zufolge heftigsten Sturm seit 33 Jahren - den Taifun „Nida“.

Mit voller Kraft erreichte der Sturm in der Nacht auf Dienstag die südchinesische Küste und traf sie mit voller Wucht. Millionen Menschen konnten drei Tagen lang ihre Häuser nicht verlassen.


Internet-User haben den in Südchina wütenden Taifun und dessen Folgen gefilmt und online gestellt. Einige Videos zeigen, wie der Sturm schwere Konstruktionen zum Einsturz brachte oder Fahrzeuge bewegte.


#storm #TyphoonNida reaching Shenzhen. pic.twitter.com/bvGKETjuKc

— Ivan Montoya (@ivanmontoya) 1 августа 2016 г.
​Nach dem Sturm wurden auch Fotos mit den Folgen des Taifuns veröffentlicht - entwurzelte Bäume, menschenleer Straßen und Einkaufszentren.
„Nida“ brachte das öffentliche Leben in der Region fast zum Erliegen. Viele Flüge wurden gestrichen, Bahn- und Fährverkehr eingestellt, Schulen und Betriebe geschlossen. Die Bürger wurden angewiesen, sich für drei Tage mit Proviant einzudecken.


Nach Angaben der Agentur Xinhua gaben die Behörden der Millionenstadt Guangzhou erstmals die höchste Taifun-Warnstufe aus. Zunächst gab es zu den Opferzahlen keine Informationen.

Kommentar: Das ist nicht der erste Taifun, der China in diesem Sommer heimsuchte:


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Unwetter ohne Ende: Ist das alles die neue Normalität?

In der Nacht auf Donnerstag haben Starkregenfälle den Landkreis Ebersberg heimgesucht. Mindestens drei Menschen mussten gerettet werden. Und immer dringlicher wird die Frage: Ist das alles noch normal?

Autos wurden vom Wasser herum gewirbelt oder verschwanden in den Fluten.
© Stefan RossmannAutos wurden vom Wasser herum gewirbelt oder verschwanden in den Fluten.
Ebersberg/München - Im nächsten Jahresrückblick hat sich einer seinen Platz längst gesichert: der Starkregen, der ja so was wie der Hauptdarsteller dieses durchnässten bayerischen Sommers ist. Seine Auftritte seit Anfang Juni sind inzwischen kaum mehr zu zählen. Am Dienstag tobte er sich über dem Landkreis Weilheim-Schongau aus. In der Nacht auf Donnerstag war der Kreis Ebersberg dran.

Die Drehbücher ähneln sich immer sehr: Über einem sehr kleinen Gebiet fällt besonders viel Regen herunter. Ort des Geschehens war diesmal das Gebiet zwischen Ebersberg und Grafing. Hier kamen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) zeitweise bis zu 50 Liter Regen pro Quadratmeter vom Himmel. Eine Folge: Die B 304 verwandelte sich in einen Fluss. Am Donnerstag waren die Einsatzkräfte bis in den späten Nachmittag hinein damit beschäftigt, das Wasser abzupumpen und den Schlamm zu beseitigen. Außerdem mussten mindestens drei Menschen aus brenzligen Situationen befreit werden.

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Unwetter in Berlin: An einem Tag so viele Blitze wie für ein ganzes Jahr - Knapp Tausend Einschläge registriert

Das Unwetter in Berlin am Mittwochnachmittag brachte nicht nur ungewollte Duschen und Verkehrschaos, sondern auch einen neuen Blitz-Höchstwert für die Bundeshauptstadt.
blitze berlin
© Johannes Klemt
Bei dem Unwetter über Berlin sind am Mittwoch fast 1000 Blitze eingeschlagen. Der Blitz-Informationsdienst des Elektrokonzerns Siemens registrierte 948 Einschläge.

Das waren mehr als im ganzen Jahr 2015, in dem 884 Blitztreffer in der Bundeshauptstadt registriert wurden, wie das Unternehmen mitteilte.

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So viel Regen wie in einem Monat: Ausnahmezustand für Teile Berlins

Innerhalb von zwei Stunden hat es so viel geregnet, wie sonst in einem ganzen Monat. Die Feuerwehr ist im Dauereinsatz und hat den Ausnahmezustand ausgerufen.
überflutung berlin
© Jörg Carstensen/dpa
Eine heftige Unwetterfront hat am Mittwoch in Berlin viele Straßen und Keller überflutet und in Brandenburg Millionenschaden verursacht. Um 16.02 Uhr rief die Berliner Feuerwehr den Ausnahmezustand aus, der bis zum Abend galt. Binnen zweieinhalb Stunden wurden nach Auskunft des Lagedienstes fast 300 wetterbedingte Einsätze gezählt. Fast bei allen musste Wasser von Straßen, aus Unterführungen und Kellern gepumpt werden. Verletzt wurde nach der vorläufigen Bilanz niemand.

Probleme gab es vor allem im Straßenverkehr: In der Innenstadt standen ganze Straßenzüge unter Wasser, Hauptverkehrsachsen wie Sachsendamm und Yorckstraße waren zeitweise nicht passierbar. Im Gleimtunnel zwischen Prenzlauer Berg und Gesundbrunnen sollen Autos vom Wasser weggeschwemmt worden sein. Bei der BVG mussten nach Angaben der Leitstelle viele Busse gestoppt oder umgeleitet werden. Die U-Bahnen fuhren trotz einzelner Wassereinbrüche durch.

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Blitzschlag lässt Haltestelle in Chicago kollabieren

Augenzeugen berichten, dass am Sonntag ein Blitz eine Haltestelle beschädigt hat. Der Einschlag sei im Zug zu spüren gewesen.
blitzschlag chicago
© BBC World News
Ein Blitzeinschlag während eines heftigen Gewitters soll in Chicago eine Haltestelle schwerbeschädigt haben. Dabei soll das Vordach auf die Gleise gekracht sein. Beamte der Polizei haben Ermittlungen aufgenommen. Die Augenzeuge sind sich sicher: "Wir sind alle gerannt, in Panik. Es muss der Blitz gewesen sein. Es kann nur ein Blitz gewesen sein. Man hat es im ganzen Tunnel gespürt." "Es könnte was passieren. Der Zug wackelte. Könnte kippen. Gut, dass wir ausgestiegen sind." Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Die Passagiere kamen mit einem Schrecken davon.


Kommentar: Erst gestern wurde das Empire State Building in New York von einem Blitz getroffen:


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"Rückkehr der Jedi-Ritter": Blitz trifft Symbol der USA - Das Empire State Building

Das Wetter meldet sich zurück und setzt ein Zeichen inmitten des Herzen des Imperiums der USA: Ein Blitz schlägt in das Empire State Building in New York ein. Die Aufnahme wurde von Henrik Moltke aufgenommen.
blitz empire state building
© Twitter/@Noahsyndergaard
In sozialen Netzwerken verbreitetet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer.

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Blitz traf 17 Menschen bei Weinfest - Darunter zwei Schwerverletzte

Blitzeinschlag auf einem Weinfest am Samstagabend in Rodgau: 17 Menschen wurden verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden.
blitz,gewitter
© Sputnik/ Igor LauchinSymbolfoto
Die Besucher des Weinfests im Rodgauer Stadtteil Nieder-Roden (Offenbach) hatten wegen eines Unwetters am Samstagabend Schutz unter Pavillons und an Ständen gesucht als ein Blitz auf dem Festplatz einschlug. Mehrere Festbesucher wurden verletzt. 29 Gäste mussten nach Angaben der Feuerwehr nach dem Blitzeinschlag medizinisch untersucht werden, 17 von ihnen wurden in umliegenden Krankenhäusern weiterbehandelt. Laut Feuerwehr wurden zwei von ihnen schwerer verletzt, ihr aktueller Zustand ist nicht bekannt.

Feuerball und Rauch

Ein Besucher des Weinfestes berichtete hessenschau.de, er habe um 19.40 Uhr wenige Meter vom Blitzeinschlag entfernt gesessen und einen Feuerball gesehen, der in der Nähe der Bühne einschlug.

Es habe einen lauten Knall und Rauch gegeben. Zu diesem Zeitpunkt sei das Weinfest mit etwa 500 bis 700 Besuchern noch gut besucht gewesen. Viele hätten gehofft, dass das Unwetter schnell vorüberziehen würde.