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Di, 30 Nov 2021
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Erdbeben

Seismograph

Tsunami verwüstet nach Erdbeben der Stärke 4,0 Häuser an der Küste von Grönland

Nach einem Erdbeben und Tsunami vor der Westküste Grönlands werden vier Menschen vermisst. Sieben Menschen wurden nach bisherigen Erkenntnissen verletzt. Nach Angaben der Polizei hielten sich die Vermissten in einem Gebäude auf der Insel Nuugaatsiaq auf.

greenland groenlandia Grönland nach Tsunami
© Olina Angie K Nielsen / Facebook
Erdbeben und Tsunami haben Gröndland heimgesucht.
Die Insel vor der Küste mit nur etwa hundert Einwohnern war besonders von dem Tsunami betroffen. Informationen über Tote lagen bislang nicht vor. "Ich kann keine Todesopfer bestätigen", sagte Grönlands Polizeichef Bjørn Tegner Bay am Sonntag im dänischen Fernsehen.

Wie die Polizei weiter mitteilte, mussten 78 Menschen von der Insel in Sicherheit gebracht werden.

Die Polizei versuche, 23 weitere Bewohner ausfindig zu machen, sagte der Polizeichef. Dies heiße aber nicht, dass sie vermisst werden. Sie könnten auf See fischen, oder sich in anderen Teilen Grönlands aufhalten.

Bell

Zwei Erdbeben in Griechenland treffen den Südosten des Peloponnes und erneut die östliche Ägäis

Ein Erdbeben der Stärke 4,7 hat in der Nacht zum Samstag erneut die Inseln der östlichen Ägäis erschüttert. Das Epizentrum lag südlich der Insel Lesbos. Nach Angaben des Europäisch-Mediterranen Seismologischen Zentrums (EMSC) befand es sich fast auf den Punkt genau an jener Stelle, wo die Erde am vergangenen Montag mit einer Stärke von 6,4 gebebt und große Schäden verursacht sowie ein Menschenleben gekostet hatte.

Vor wenigen Tagen hatte bereits ein starkes Erdbeben für Verwüstung gesorgt - wie hier auf Lesbos.
© Unbekannt
Vor wenigen Tagen hatte bereits ein starkes Erdbeben für Verwüstung gesorgt - wie hier auf Lesbos.
Seit dem Beben am Montag ist die Region nicht zur Ruhe gekommen. Immer wieder erschüttern kleinere Beben die Inseln und die Westküste der Türkei. Zudem wurde in der Nacht zum Samstag auch im Südosten der griechischen Halbinsel Peloponnes ein Erdbeben der Stärke 4,8 verzeichnet, das sogar im rund 100 Kilometer entfernten Athen zu spüren war. (dpa)
strong #earthquake shakes Near The Coast of Western Turkey 4 min ago. More info at: https://t.co/aCz0D7NIAKpic.twitter.com/NyDKzQzaK5

— EMSC (@LastQuake) 17 июня 2017 г.

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Bizarro Earth

Update: Erdbeben in der Ägäis forderte ein Todesopfer

Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat die Ägäis-Region erschüttert. Eine Frau kam zu Tode, mehrere weitere Menschen wurden verletzt. Der Erdstoß war auf dem türkischen Festland und auf den griechischen Inseln Lesbos und Chios zu spüren.
lesbos
© AP
Ein starkes Seebeben hat die Westküste der Türkei und griechische Inseln in der Ägäis erschüttert. Dabei kam auf der Insel Lesbos eine Frau ums Leben. Ihre Leiche wurde von Feuerwehrleuten aus den Trümmern eines Hauses geborgen, wie die griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA berichtete. Auf Lesbos wurden außerdem mindestens zwölf Menschen verletzt.

Laut Angaben der US-Erdbebenwarte USGS befand sich das Epizentrum des Bebens im Meer in zehn Kilometern Tiefe, rund elf Kilometer südlich der Küstenstadt Plomari an der Küste der Insel Lesbos. Nach Angaben des Erdbeben-Monitors des Helmholtz-Zentrums in Potsdam hatte das Beben eine Stärke von 6,4.


Der Bürgermeister von Plomari, Manolis Armenakas, sagte dem Sender ERT, einige Gebäude, darunter auch der der Glockenturm einer Kirche, seien beschädigt worden. Mehrere Häuser wiesen Risse auf. Zudem gab es einige Erdrutsche, die zum Teil Straßen versperrten, wie der Lokalpolitiker weiter mitteilte.

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Bad Guys

Schweres Beben und Nachbeben auf Guatemala verlief glimpflich

Das zentralamerikanische Land Guatemala wurde von einem schweren Erdbeben getroffen. Das Zentrum des Erdstoßes lag an der Westküste des Landes. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke mit 6,6 auf der Richterskala an.
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© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Guatemala-Stadt - Ein schweres Erdbeben in Guatemala ist nach Angaben der Behörden des zentralamerikanischen Landes wohl glimpflich verlaufen. In der Stadt San Sebastián wurde ein 40-jähriger Mann von herabfallenden Trümmern einer Kirche verletzt, berichtete die Zeitung Prensa Libre im Internet unter Berufung auf einen Sprecher der Zivilschutzbehörde. Weitere Verletzte seien bislang nicht gemeldet worden.

Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben vom Mittwochmorgen eine Stärke von 6,9. Es ereignete sich demnach um 1.30 Uhr Ortszeit (9.30 Uhr MESZ). Das Zentrum des Erdstoßes lag an der Westküste des Landes in einer Tiefe von 111 Kilometern in der Nähe der Stadt San Marcos, nicht weit von der mexikanischen Grenze entfernt. Die Regierung Guatemalas gab die Bebenstärke mit 6,6 an. Aus Regionen im Südwesten wurden Schäden an Gebäuden, kleinere Erdrutsche und Stromausfälle gemeldet.

Seismograph

Erdbeben der Stärke 6,3 trifft Küste von Türkei: Keine Meldung über Verletzte

Ein Erdbeben hat die Ägäisküste im Westen der Türkei erschüttert. Die türkische Katastrophenschutzbehörde Afad gab die Stärke am Montagnachmittag mit 6,2 an. Dem Erdbeben-Monitor des Helmholtz-Zentrums in Potsdam zufolge hatte das Beben eine Stärke von 6,4. Die renommierte US-Erdbebenwarte USGS bezifferte es mit 6,3
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© imago stock&people / imago/ZUMA Press
Symbolbild
Das Zentrum lag in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern in der Ägäis nordwestlich der Millionenmetropole Izmir. Die Stöße waren noch in der rund 330 Kilometer entfernten Stadt Istanbul sowie in Griechenland zu spüren. Es kam zu Nachbeben.

Angst, aber glücklicherweise keine Verletzten in Izmir

Das Hauptbeben ereignete sich vor der Küste des Bezirks Karaburun in der Provinz Izmir. Bezirksbürgermeister Muhammet Özyüksel sagte dem Nachrichtensender CNN Türk, das Beben habe etwa 15 bis 20 Sekunden gedauert. Es sei sehr stark gewesen.

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Control Panel

Kleines Beben in den Niederlanden registriert

Berlin (energate) - Am vergangenen Wochenende hat es in der Provinz Groningen (Niederlande) ein Erdbeben mit der Stärke 2,6 auf der Richterskala gegeben. Nach regionalen Medienberichten war das Beben mit dem Zentrum in der Gemeinde Slochteren das stärkste seit 2015. Das Erdbeben könnte neue Diskussionen in den Niederlanden über die Erdgasproduktion in Groningen auslösen.
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© dpa
Symbolfoto
Auf Grund einer Empfehlung der niederländischen Bergbauaufsicht will der niederländische Wirtschaftsminister ohnehin ab Oktober 2017 eine Senkung der Produktionsobergrenze von 24 Mrd. auf 21,6 Mrd. Kubikmeter pro Jahr vornehmen (energate berichtete). Bis zum 7. Juli können Einsprüche gegen dieses Vorhaben eingelegt werden. Die Nachrichtenagentur "Reuters" hatte berichtet, Shell und Exxon Mobil, die Produzenten in Groningen, überlegten einen solchen Einspruch.

Nach dem erneuten Beben fordern Politiker in der Region eine weitere Reduzierung der Produktion. Ob dies von der niederländischen Regierung aufgenommen wird, ist aber noch offen. An den Handelsmärkten für Gas war das Erdbeben keine Nachricht. Händler, mit denen energate gesprochen hat, kannten die Nachricht nicht. Die relevanten Handelsnachrichten-Agenturen "Reuters" oder "Bloomberg" hatten sie nicht gemeldet. Demzufolge war auch keine Preisreaktion feststellbar.

hl

Seismograph

Leichtes Beben in der Schweiz - Stärke 3,4

Am Freitagabend hat im Unterwallis die Erde gebebt. Die Spezialisten registrierten das Beben, mit einer Stärke von 3,4 auf der Skala, sieben Kilometer nordwestlich von Sitten.
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© rro
Archivbild
Der Schweizerische Erdbebendienst an der ETH Zürich bestätigte am Freitagabend ein Erdbeben in der Region von Sitten. Das Beben ereignete sich um 21.05 Uhr. Dabei lag das Epizentrum sieben Kilometer nordwestlich von Sitten entfernt und erreichte eine Stärke von 3,4 auf der Richterskala. Die Betroffenen hätten die Erschütterung durchaus gespürt. Denn die Walliser Kantonspolizei erhielt einige Anrufe besorgter Bürger.

sda/vs

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Better Earth

Starkes Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert Indonesien

Drei Verletzte und zahlreiche beschädigte Gebäude.

Kräftiges Erdbeben erschüttert Indonesien
© AP Photo/ Heri Juanda
Die indonesische Insel Sulawesi ist von einem Erdbeben der Stärke 6,8 auf der Richterskala erschüttert worden. Bei der Erschütterung wurden drei Menschen verletzt und mehreres Gebäude beschädigt. Nach Angaben des geologischen Instituts der USA, USGS befindet sich das Epizentrum 79 Kilometer im Südosten der Provinzhauptstadt Palu, 79 Kilometer. Das Erdbeben wurde gestern Nacht um 21:35 Uhr Ortszeit in 9,1 Kilometer unter der Erde registriert.

In das Erdbebengebebiet wurden Such- und Rettungsteams sowie Hilfsgüter entsandt. Die indonesische Behörde für Meteorologie, Klimatologie und Geophysik meldete 14 Nachbeben. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgerufen.
This U.S. Geological Survey map shows the location of a powerful earthquake that struck Indonesia's central Sulawesi province on Monday, May 29, 2107.
© U.S. Geological Survey

Bizarro Earth

Beben der Magnitude 5,5 trifft Nordwesten Chinas: Mehrere Gebäude eingestürzt

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In der chinesischen Provinz Xinjiang bebte die Erde am frühen Donnerstagmorgen. Der stärkste Erdstoß hatte eine Magnitude von 5,5 und lag in 10 km Tiefe. Es folgten weitere Beben mit Magnituden um 5. Mindestens 180 Häuser sind eingestürzt und bisher wurden 9 Tote und 23 Verletzte bestätigt. Mit weiteren Opfern ist zu rechnen. Dass bei einem Beben von mittlerer stärke soviel zerstört wurde, liegt auch an der maroden Bausubstanz der Gegend. Der Nordwesten Chinas zählt nicht zu den reichsten Regionen des Landes.

Ein Beben der Magnitude 5,1 wurde auch aus Azerbaijan gemeldet. Über Schäden ist noch nichts bekannt.

Bei den Südsandwich-Inseln gab es das stärkste Erdbeben der letzten 24 Stunden: es hatte eine Magnitude von 6,4. Auch hier lag das Hypozentrum in 10 km Tiefe. Das Erdbeben ereignete sich offshore und es dürfte keine weitere Folgen gehabt haben.

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Leichtes Erdbeben in Südtirol - Stärke 2,8

In der Nacht auf Freitag hat in Südtirol kurz vor Mitternacht die Erde gebebt.
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© dpa
Symbolfoto
Das Epizentrum des Erdbebens um 23.58 Uhr lag laut dem Erdbebendienst am italienischen Institut für Geophyisk und Vulkanologie (INGV) 3 Kilometer nördlich von Percha bei Bruneck.

Wie das römische Institut auf seiner Homepage berichtet, hatte das Erdbeben eine Stärke von 2,8 auf der Richterskala und wurde in einer Tiefe von 11 Kilometern gemessen.

Das Beben war in einem Umkreis von etwa 30 Kilometern deutlich bis stark zu spüren, Meldungen erreichten die Redaktion etwa aus Gröden und Brixen.