Das Beste aus dem Web:


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Das Beste aus dem Web: Ökonom: "Erfolge gegen IS sind allein Russland zu verdanken. China-Propaganda aus der USA und der EU"

Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, rechnet mit einem baldigen Ende der EU-Sanktionen gegen Russlands. Putins militärische Intervention in Syrien und die Erfolge gegen die Terror-Miliz IS eröffnen der EU neue Spielräume und müssen als vertrauensbildende Maßnahme seitens der Russen gesehen werden.


Kommentar: In der Tat!


Putin
© EPA/ALEXEI NIKOLSKY/SPUTNIK/KREMLIN POOLRusslands Präsident beim Training am Freitag in Sotschi.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie beurteilen Sie die Lage in China?

Folker Hellmeyer: Ich sehe China Volkswirtschaft in einem stabilen Fahrwasser. Per 2015 wuchs China mit voraussichtlich 6,9% bei einer Prognose von 7,0%. Ich habe mich im letzten Jahr an dem sachlich unangemessenen Konjunkturbashing Chinas aus guten Gründen nicht beteiligt. Das Problem, das vom Markt nicht diskontiert und thematisiert wurde, war die malade Performance der USA mit Wachstum von voraussichtlich circa 2% bei einer Prognose von mehr als 3%.

Zurück zu China: China baut die Ökonomie um. Das war auch vom Westen gefordert. Dieser Umbau forciert den Sektor Dienstleistung gegenüber dem Sektor Produktion. Kein Land der Welt hat in der Historie der Industrienationen in den letzten 10 Jahren einen so sportlichen Erfolg in dieser Neuausrichtung zu verzeichnen gehabt.

Kommentar: Hut ab! Es gibt offensichtlich noch Ökonomen in Deutschland, die den Durchblick haben und Putins und Chinas Aktionen im Gegensatz zur USA und Co. erkennen...

Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


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Das Beste aus dem Web: Argentinien-Putsch: Putin Unterstützerin weg - ersetzt durch Diktator: Mainstream jubelt und schweigt

Unter dem Jubel der westlichen Mainstream-Presse und -Politik trat am 10. Dezember der Wirtschaftsliberale Mauricio Macri das Präsidentschaftsamt in Argentinien an. Seitdem regiert der neue Präsident nur noch per Dekret, verstößt beinahe täglich gegen die Verfassung und betreibt eine massive neoliberale Umverteilungspolitik. Protest aus Berlin oder Washington gegen das undemokratische Vorgehen bleibt aus. Denn dort gilt Macri als „unser Mann in Argentinien".


Kommentar: Kurz nachdem Macri an die Macht gekommen ist, haben wir folgendes gesagt:
Epochaler Wandel: Putin Unterstützerin nicht mehr Präsidentin von Argentinien:

Cristina Kirchner hat gute Beziehungen zu Russland und Putin gepflegt. Erst kürzlich hat Sie Putin als den "globalen Führer in der Terrorismusbekämpfung" gelobt. Und vor einiger Zeit, haben die beiden folgendes festgestellt: Nach dem Tod von Hugo Chavez sagte Sie: "Er war unser Einziger und bester Freund".

Wie wird die Zukunft ohne Kirchner in Argentinien aussehen? Wahrscheinlich nicht so rosig....

Argentinien Staatsstreich
© Reuters Beschäftig sich lieber nicht mit den Mühen der Ebene der Demokratie und regiert per Noststandsdekreten. Dafür wird er von westlichen Medien als "Mann der Mitte" und "demokratischer Erneuerer" gefeiert. Der neue Präsident Argentiniens Mauricio Marci
"Der Wirtschaftsliberale Mauricio Macri hat die Stichwahl in Argentinien gewonnen. Er steht für die Kraft der Mitte und die Vernunft des Konsenses und belegt: Rechte Putschisten und linke Diktatoren sind in Lateinamerika ein Fall für die Müllhalde der Geschichte."
So schrieb fernab von objektiver Berichterstattung und an der Grenze zum Propaganda-Pathos der Lateinamerika-Korrespondent der FAZ, Matthias Rüb, direkt nach dem Wahlsieg Macris. Doch danach findet sich im gesamten deutschen Mainstream kein Artikel mehr zu Macri und der neuen argentinischen Regierung. Und das hat einen guten Grund.

Denn entgegen dem westlichen Medien-Narrativ, dass Macri der „demokratische Erneuerer“ sowie „Mann des Konsens und der Mitte“ sei, zeigen bereits die ersten drei Wochen, dass sich Argentiniens neuer Präsident eher ungern an rechtsstaatlich-demokratische Regeln hält, die seinem Politikstil, der zudem eher an einen Rachefeldzug der Oligarchie gegen die sozialen Errungenschaften des letzten Jahrzehnts erinnert, nur im Wege zu stehen scheinen.

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Das Beste aus dem Web: Putin veröffentlicht neue Strategie: NATO ist eine Gefahr, Militäreinsatz möglich, US/EU Putsche und Farbrevolutionen, Nukleararsenal zügeln

Der Einsatz militärischer Gewalt zum Schutz der nationalen Interessen Russlands wäre möglich, wenn sich alle anderen Maßnahmen als uneffektiv erwiesen haben. Das geht aus der erneuerten Strategie der nationalen Sicherheit Russlands hervor.
Putin
© Sputnik/ Alexei Druzhinin
Das Dokument, das die Strategie von 2009 ersetzt, wurde von Präsident Wladimir Putin am Donnerstag bestätigt und offiziell veröffentlicht.

„Im Bereich der internationalen Sicherheit bleibt Russland der Anwendung vor allem politischer und rechtlicher Instrumente, aber auch diplomatischer Mechanismen treu“, hieß es.

Kommentar: 9 Schlüsselpunkte dieser erneuerten russischen Strategie der nationalen Sicherheit sind hier aufgelistet.

Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


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Das Beste aus dem Web: Jesus Christus war Julius Caesar - Dokumentation "Das Evangelium des Caesar"

"Eliminiere das Unmögliche. Was immer übrig bleibt, so unwahrscheinlich es auch wirkt, muß die Wahrheit sein. Aber was ist, wenn einmal NICHTS mehr übrig bleibt?"

"Immer war, was war, und es wird immer sein. Denn wenn es entstanden wäre, so mußte es vor seiner Entstehung nichts gewesen sein. Nun kann aus nichts unmöglich etwas werden."

~ Melissos von Samos 5. Jhdt v. Chr. (griechischer Philosoph)
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Seit 2000 Jahren beschäftigen sich Menschen auf der Erde mit der Frage: Wer war Jesus? Hat es ihn gegeben? Was war er für ein Mensch? Wo hat er gelebt? Was hat er gesagt? Warum gibt es so wenige historische Spuren über Jesus? Wie konnte aus einer kleinen unbedeutenden Bewegung des Urchristentums, die von Konstantin zur Staatsreligion erhobene katholische Kirche werden, so wie wir sie heute kennen? Über kaum einen anderen Menschen sind in dieser Hinsicht soviele Theorien und Bücher, Filme und Dokumentationen, Mythen und Dogmen entstanden, Kriege geführt worden. Die Fragen wurden immer wieder neu interpretiert. Neu gestellt.

Und das Verblüffende ist: je mehr man sich damit beschäftigt die Widersprüche und historischen Spuren eines Jesus auszumachen, desto weniger hat man in Händen, desto weniger kann man erklären. Es ist als ob Jesus weniger existiert hat, als vielmehr ein Mythos von ihm fabriziert wurde. Wie aus dem Nichts taucht er auf. Die Evangelisten berichten über ihn, aber alle unterschiedlich. Man sucht nach dem Urevangelium, und kann dieses doch nicht ausmachen.

Hier kommt nun eine neue Theorie von Francesco Carotta ins Spiel, (die sie bei www.carotta.de nachlesen können) die auf den 1. Blick extrem obskur anmutet und man ist versucht darüber mild zu lächeln. Wenn man sich aber auf Carottas Idee einmal einläßt, wird die Theorie klarer und sinnvoller. Carottas These: Jesus ist niemand anderes als Caesar. Die Evangelien sind die Lebensgeschichte Caesars. Die Suche nach "Q" kann eingestellt werden, denn Q ist nichts anderes als als die Vita des Julius Caesar.

Video: "Jesus Christus = Julius Caesar?" - Teil 1


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Das Beste aus dem Web: Putins Strategie ist unschlagbar: Russland bewahrt die Welt vor dem Untergang

Wir müssen das Problem der eigenen Sicherheit und der Sicherheit der gesamten Welt mit Präventivmaßnahmen lösen, wobei außerhalb der Grenzen Russlands vorgegangen werden muss, schreibt das Mitglied des Sinowjew-Klubs der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya, Timofej Sergejzew.


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Das Verschwinden der Sowjetunion von der historischen Bühne eröffnete den Weg zu einem neuen Militärkonflikt mit dem europäischen Kontinent im Zentrum. Was die USA einst in Korea und Vietnam taten, machten sie dann in Jugoslawien, Afghanistan und im Irak.


Die USA beseitigten Libyen, unternahmen den Versuch, Ägypten und die Maghreb-Staaten zu beseitigen und versuchen weiterhin, Syrien zu beseitigen.


Es werden intensive Anstrengungen zur Destabilisierung der Türkei unternommen — ein Mitglied der Nato, das auch in die EU will. Die Bevölkerung der Gebiete, denen die Staatlichkeit genommen wurde, soll sich in die durch „Humanismus“ geschwächten europäischen Staaten begeben und sie noch mehr schwächen.


In den „befreiten“ Gebieten soll ein neues Subjekt der Militärgeschichte entwickelt werden, das seine aggressive Aufmerksamkeit nach Russland richten wird. Gemäß dem Szenario des Beginns des Zweiten Weltkriegs bilden die USA, wie Großbritannien in den 1930er Jahren, einen Gegner für das bis heute nicht zerstörte Russland (damals war es Hitler-Deutschland).


Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


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Das Beste aus dem Web: 2:0 für Russland - Strategie zahlt sich aus: UN einigt sich über Syrien-Resolution - US ist im A

Der UN-Sicherheitsrat hat in der Nacht zum Samstag den Resolutionsentwurf einstimmig verabschiedet, der die bei den Wiener Verhandlungen erzielte Syrien-Regelung verankert.


Kerry Lavrov UN Russia Syria
In dem Dokument wird auf die Notwendigkeit verwiesen, Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität Syriens zu achten. Es wird auch die Befürchtung geäußert, dass die Situation in diesem Land sich verschlechtern könnte, falls keine politische Entscheidung dazu getroffen werden sollte.

In der Resolution wird unterstrichen, dass das Genfer Kommuniqué von 2012 zu Syrien vollständig umgesetzt werden muss. Der UN-Sicherheitsrat ruft die Syrien-Gruppe auf, die diplomatische Arbeit zur Suche nach Methoden zur Beendigung der Gewalt zwischen den syrischen Regierungstruppen und der Opposition fortzusetzen.

Kommentar: Diese "Kehrtwende" des US-Imperiums bezüglich Syrien wäre mit Sicherheit nicht zu Stande kommen, hätte Russland seine Karten nicht so klug ausgespielt. Vermutlich blieb der US-Elite, durch dieses kluge Vorgehen der russischen Regierung, nichts anderes übrig als sich auf diesen Deal einzulassen. Fragt sich nur, inwieweit die US-Psychopathen diesen Regelungen in Wirklichkeit folgen werden. Man muss kein Hellseher sein, um zu verstehen, dass dieses "Eingeständnis" der US-Elite nur eine gute Miene zu ihrem falschen Spiel darstellt.

Bleibt abzuwarten, was als nächstes geschieht. Man kann davon ausgehen, dass die US-Psychopathen schon die nächsten Untaten planen, um der menschlichen Politik von Putins Regierung einen Strich durch die Rechnung zu machen...


MIB

Das Beste aus dem Web: Der andere NSU: Waffenhandel, Geheimdienste und dunkle Netzwerke - Teil 3

Ceska Pistole NSU
Viel Häme gab es für Matthias Bärthel, dessen Aussagen zum Kinderprostitutionsring NSU mit Waffenhandel unter der schütenden Hand der Geheimdienste wir Vorgestern und Gestern blogten. Nur die harmloseren Kommentare haben wir überhaupt freigeschaltet.

Ein Leser hat da gar nicht so unrecht:
Was soll das. StAs werden täglich mit VT-Anzeigen überflutet gegen die „Eliten“. Ohne Belege ist das gar nix.
Stimmt. Aber verstanden hat er das Prinzip von Leaks auch nicht. So wie die Muh hier:
Lächerlich was Herr Bärthels da abondert. Wie sollten denn die Adressaten anders reagieren als diese frei zusammen phantasierten Vorwürfe zurückzuweisen? Obendrein schädlich für den Blog, da Niveauverfall.
Wie funkioniert dieser Blog, wenn es um neue Informationen geht? Er veröffentlicht eine unbelegte, bislang nicht verifizierbare These, und schaut dann, was denn so reinkommt.

Und es kam... wird aber vorerst weder beleglosen Lesern noch lächerlichen Muhszur Kenntnis gelangen, weil es umfangreiche Rückfragen, Nachforschungen und Nachfragen ausgelöst hat. Da sind Journalisten involviert, Buchautoren zum Sachsensumpf, da kam sehr viel Interessantes, das jetzt abzuarbeiten ist.

MIB

Das Beste aus dem Web: Der andere NSU: Waffenhandel, Geheimdienste und dunkle Netzwerke - Teil 2

Ceska Pistole NSU
Waffenhandel und Organsisierte Kriminalität mit der Deckung durch Geheimdienste, zum Teil über Tarnfirmen, das hatten wir Gestern in Teil 1. Ein alter Hut...

Der Protagonist, um den es hier geht, der heisst Matthias Bärthel. Er kommt aus Leipzig, ist Jahrgang 1963, und hat auch einen Twitter-Account:

Matthias Bärtel
https://twitter.com/MatthiasB1963


Matthias Bärthel ist seit 2012 an dem „anderen NSU“ dran, der laut seinen Informationen Hilfskräfte in der Rechten Szene anwarb. Ging es da um V-Leute? Oder ging es darum, V-Leute in eine Kriminelle Organisation einzuschleusen? Wissen wir nicht...
Eines dieser Netzwerke operiere via Türkei und mit Balkanrouten, und er habe Informationen, dass Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos mit 2 Mitgliedern dieses Netzwerkes in einem Hotel in Südwestdeutschland zusammen sassen, und von dieser Besprechung gäbe es ein Video. Er habe dieses Video gesehen, es sei fast in HD-Qualität, sehr gute Videoqualität, die Stimmen bestens zu verstehen.
Und dabei ginge es überhaupt nicht um „fatalist und den Arbeitskreis NSU“ und um die dort betriebene Aktenanalyse bezüglich der BKA- und LKA-Akten:
Ein unvergessenes Erlebnis an die „NSU“-Ermittlungen ist meine vierstündige Zeugenvernehmung am 18. September 2014 durch das BKA in der Polizeidirektion Leipzig. Diese fand nur auf Grund der Aussage mit dem Video statt. Vier Stunden lang ging es darum. Zwei Stunden guten Bullen und zwei Stunden böse Bullen. Die Krönung kam, als ich über die anderen Aussagen sprechen wollte. Da fiel u. a. folgender Satz: „Diese brauchen wir nicht, die kennen wir aus dem Internet.“ Das war der absolute Höhepunkt, denn zu diesem Zeitpunkt gab es von mir keine den „NSU“ betreffenden Unterlagen im Netz noch kannte ich irgendeinen „NSU“ - Blog. Erst im (!) November 2014 (!) lernte ich über Twitter „NSUleaks“ kennen. Es war meine erste Zeugenvernehmung.

MIB

Das Beste aus dem Web: Der andere NSU: Waffenhandel, Geheimdienste und dunkle Netzwerke - Teil 1

Ceska Pistole NSU
Der weltweite Waffenhandel mit Unterstützung durch Geheimdienste ist sehr alt. Wer kennt nicht die Iran-Contra-Affäre im 1. Golfkrieg zwischen Iran und dem Irak, insbesondere der Name Oliver North sollte geläufig sein. Rumsfeld liess man (auch damals schon) laufen, den kleinen Colonel North „hängte man“.

Colonel North
Schwere Vorwürfe wurden auch gegen die BRD erhoben, die damals in verdeckten Operationen die Kriegsgegner ertüchtigt haben soll, chemische Waffen zu produzieren. Sicher nicht ohne wohlwollende Billigung der USA.

Dazu existieren zahllose Presseartikel, zum Beispiel von 2013:

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Das Beste aus dem Web: Putin schützt die Welt: "Welt ohne RT wäre genau das, was westliche Kriegstreiber wollen"

Wie würde eine Welt ohne RT aussehen? Wahrscheinlich ungefähr so, wie die Medienlandschaft aussah, bis RT im Jahre 2005 erstmals in Erscheinung trat. Der britische Journalist Neil Clark, der unter anderem im renommierten Guardian veröffentlicht, erinnert sich zurück an das Jahr 2003 als neokonservative Kräfte und angepasste Linke gemeinsam für den Irak-Krieg trommelten. RT Deutsch präsentiert den Text - anlässlich des 10. Senderjubiläums - in deutscher Übersetzung.
Putin RT
© Sputnik/ Mikhail Klimenteev
Die Fürsprecher des Krieges wurden im Vorfeld des Irak-Krieges im News-Programm der BBC äußerst respektvoll behandelt - de facto werden sie das immer noch - und niemand stellte damals die Frage, die Millionen Fernsehzuschauer im Kopf hatten: Wenn unsere politische Eliten wirklich glaubten, Saddam Hussein verfügte über Massenvernichtungswaffen, die innerhalb von 45 Minuten Europa erreichen können, warum taten sie dann genau das, was den "schrecklichen Diktator" provozieren würde diese Waffen einzusetzen? Sprich: Sein Land zu überfallen?

Sogar ein fünfjähriges Kind war in der Lage, Blairs und Bushs Märchen über die "irakischen Massenvernichtungswaffen" zu durchschauen. Doch mit versteinerter Miene verkauften die westlichen Mainstreammedien eine neokonservative Verschwörungstheorie als Wahrheit, in Folge derer bis zu eine Millionen Menschen starben.

Kommentar: In der Tat! Hut ab vor RT und RT Deutsch! Die Welt braucht euch mehr denn je... Es wird immer deutlicher warum Putin dämonisiert wird: