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Die Vergangenheit wiederholt sich - Das Klima durchläuft natürliche Schwankungen: Eiszeiten und Warmzeiten

Wenn wir heute über den Klimawandel sprechen, müssen wir schauen, wie das Klima vorher war, um die natürlichen Schwankungen zu erkennen und in der Lage zu sein, sie von den Menschen verursachten Veränderungen zu unterscheiden. Forscher vom Niels-Bohr-Institut haben die natürlichen Klimaschwankungen in den letzten 12.000 Jahre analysiert, in denen wir eine warme Warmzeit gehabt haben und sie haben 5.000.000 Jahre zurück geschaut, um die wichtigsten Kenndaten des Klimas der Erde zu erkennen. Die Forschung zeigt, dass nicht nur das Wetter chaotisch ist, auch das Klima der Erde ist chaotisch und schwierig zu prognostizieren. Die Ergebnisse sind in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht.
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© Maria LemmingPeter Ditlevsen’s Kalkulationen zeigen, dass Sie das Klima als Fraktal ansehen können, d.h., Muster oder Strukturen widerholen sich in kleinen und kleineren Versionen unendlich. Die Formel ist: Fq(s)~sHq.
Bild rechts: Peter Ditlevsen’s Kalkulationen zeigen, dass Sie das Klima als Fraktal ansehen können, d.h., Muster oder Strukturen widerholen sich in kleinen und kleineren Versionen unendlich. Die Formel ist: Fq(s)~sHq .(Kredit: Maria Lemming)

Das Klima der Erde System zeichnet sich durch komplexe Wechselwirkungen aus zwischen Atmosphäre, Ozeanen, Eisflächen, Landmassen und die Biosphäre (Teilen der Welt mit Pflanzen- und Tierwelt). Astronomische Faktoren spielen auch eine Rolle in Bezug auf die großen Veränderungen, wie die Verschiebung zwischen den Eiszeiten, die in der Regel etwa 100.000 Jahre dauert und den Warmzeiten, die typischerweise etwa 10-12.000 Jahre dauern.

Airplane

Video: Weltweiter Luftverkehr im Zeitraffer

Wissenschaftler der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften haben eine bildliche Zeitrafferanimation erstellt, die den weltweiten Luftverkehr im Verlauf eines Tages zeigt.

World plane air traffic
Screenshot: Video unten...
Gerafft auf fast zwei Minuten, visualisiert die Animation sämtliche Bewegungen im internationalen Flugverkehr.


Das Video stellt auch die Veränderung des Flugverkehrs nach, die von der Urzeit abhängig ist. Insgesamt würden täglich etwa 120.000 Flüge absolviert.

Cloud Precipitation

Die falsche Klima-Prognose des Deutschen Wetterdienstes

Bei der Klima-Pressekonferenz des DWD am 8.März 2016 wurde ein Diagramm vorgestellt (Bild rechts), das sowohl die Temperaturentwicklung in Deutschland seit 1881 darstellt, als auch den "erwarteten Anstieg" bis zum Jahr 2100.

Cliamte change Germany prediction DWD
© DWD: Die Klimaentwicklung in Deutschland
Leider wurde dabei vom DWD ein fundamentaler Fehler gemacht: man hat die Tatsache, übersehen, dass es auch schon vor 1881 Klima gab, und zwar mit erheblichen Schwankungen - ohne menschlichen Einfluss.

Man ignoriert dort einfach die fundamentale Tatsache, dass die künftige Klimaentwicklung zwei Aspekte hat: einerseits die natürlichen Klimafaktoren und historischen Klimazyklen (die durchaus nicht ihre Tätigkeit plötzlich aufgegeben haben), und zweitens die menschlichen Einflüsse auf das Klima (z.B. die CO2-Emissionen), die das IPCC ausschließlich betrachtet. Die Tatsache der zwei verschiedenen Klima-Aspekte waren eine grundsätzliche Feststellung des United Nations Framework Convention on Climate Change (UN-FCCC), der Mutter des IPCC, bereits im Jahre 1992.

Zunächst einmal fällt auf, dass die hellblau gefärbte Spannbreite der Klimamodelle unterhalb der realen Temperaturentwicklung eingezeichnet wurde. Eine Verkehrung der Tatsachen in das glatte Gegenteil, denn die Temperaturprognosen schießen in Wahrheit meilenweit über das Ziel hinaus. Siehe auch “Temperaturprognose von 1995 auf dem Prüfstand: Temperaturen heute knapp unterhalb der niedrigsten Schätzung” und “Graßl’s Erwärmungsprognose von 1990 droht dramatisch zu scheitern“.

Kommentar: Wie immer geht es hier ums Geld, und dabei nicht nur um die begehrten Forschungsgelder, nein, die "globale Erwärmung" füllt auch private Konten:
  • Klimaschwindler Al Gore wurde steinreich mit seinen Lügen und lebt auf großem Fuß
Schon 2013 hatte man erkannt:
  • Klimaerwärmung macht Pause - Oder existiert nicht
Alles in Allem ist die globale Erwärmung kaum mehr als ein gut inszeniertes Medienereignis.


Galaxy

Die großen Brüder der Milchstraße - NASA entdeckt Super-Galaxien

In der NASA/IPAC Extragalactic Database mit rund 100 Millionen Eintragungen wurden bei einer systematischen Auswertung 53 Spiralgalaxien mit extrem großem Durchmesser entdeckt.

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© fotolia / Alexandr Mitiuc
Mit einem Durchmesser von rund 100 000 Lichtjahren ist unser Milchstraßensystem ein typischer Vertreter einer normal großen Spiralgalaxie. Nun stießen Forscher um Patrick Ogle vom California Institute of Technology bei der systematischen Auswertung von Datenmaterial in der Extragalactic Database (NED), die Informationen und Messdaten von etwa 100 Millionen Welteninseln im Universum enthält, auf riesige Spiralgalaxien, die unser Milchstraßensystem klein erscheinen lassen. Dafür werteten sie eine Stichprobe von 800 000 Welteninseln in der NED aus, die zwischen 1,2 und 3,5 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt sind. Dabei fielen ihnen 53 besonders helle Spiralgalaxien auf. Die Forscher nannten diese "Superspiralen", nachdem feststand, dass sie erheblich heller und größer als andere Spiralen mit gleicher Entfernung sind.

Sheriff

Probleme mit aufdringlichen Drohnen? SkyWall 100 schießt die kleinen Fluggeräte mit Netzen vom Himmel

SkyWall
© SkyWall / OpenWorks EngineeringSkyWall fängt mit Netzen Drohnen ab.
Die neue Drohnenabwehr-Kanone SkyWall 100 ist in der Lage, Drohnen sanft auf die Erde zurückzuholen, wenn sich die Piloten nicht an Verbote und gültige Sicherheitsbestimmungen halten.

Northumberland (Engalnd). Immer wieder beweisen kritische Situationen, wie gefährlich Drohnen in der Nähe von Flughäfen und ähnlichen Anlagen sind. Jüngstes Beispiel dafür ist der Beinahe-Zusammenstoß einer Drohne mit einem Passagierflugzeug in Paris. Zur Vermeidung von Kollisionen wurden diverse Methoden, beispielsweise die Drohnenabwehr mit speziell für diese Aufgabe abgerichteten Adlern und mittels GPS-Störsenden, entwickelt und in der Praxis getestet. Nun ist es dem britischen Unternehmen Openworks gelungen, eine optisch einem Raketenwerfer ähnelnde Kanone zu entwickeln, die gefährliche Drohnen ohne Abschuss und Zerstörung auf die Erde zurückholt.

Das innovative Drohnenabwehrgerät trägt den futuristischen Namen SkyWall 100 und wird von Sicherheitskräften auf der Schulter getragen. Die Kanone ist 130 Zentimeter lang und besitzt ein Gewicht von zehn Kilogramm. Ein in die Kanone integriertes, intelligentes Visier besitzt die Fähigkeit, die Flugbahn der angepeilten Drohne vorherberechnen zu können. Nach Angaben des Herstellers wird in Gefahrensituationen mittels Gasdruck ein Geschoss abgefeuert, welches kurz vor dem Erreichen der anvisierten Drohne in seine Einzelteile zerfällt. Aus diesen Einzelteilen wird ein Netz gebildet, welches die Drohne umspannt und einen Weiterflug unmöglich macht.

Kommentar: Recht praktisch, denn wenn der Pilot seine Drohne wieder haben will, kann er die Rechnung für den Einsatz gleich mitnehmen.


Jupiter

Leitender NASA-Wissenschaftler glaubt: „Auf Pluto könnte es einen verborgenen Ozean und Leben geben“

Pluto
© NASA/JHUAPL/SwRI/Gladstone et al./Science (2016)Blick auf die Pluto-Oberfläche mit der darüberliegenden vielschichtigen und komplexen Atmosphäre.
San Antonio (USA) - Vor dem Hintergrund einer Artikelreihe zu den Ergebnissen des Vorbeifluges der NASA-Sonde „New Horizons“ an Pluto im vergangenen Juli hat sich der die Mission leitende Wissenschaftler Alan Stern zuversichtlich darüber gezeigt, dass es unter der eisigen Oberfläche des ehemals neunten Planeten im Sonnensystem heute noch einen verborgenen Wasserozean - und darin vielleicht sogar Leben geben könnte.

Obwohl Pluto rund 40 mal weiter von der Sonne entfernt ist als der etwas größere Erdenmond, belegen die weiterhin eintreffenden Daten des New-Horizons-Vorbeifluges, dass Pluto bis heute geologisch aktiv ist. Tatsächlich könnte Pluto sogar dem deutlich wärmeren Erdnachbarn Mars die Show stehlen, wenn es um die geologische Aktivität der Himmelskörper geht. Dafür sprechen zumindest die jetzt im Fachjournal Science veröffentlichte Artikelreihe der NASA-Wissenschaftler, die u.a. die Berge auf Pluto, Gletscherflüsse, gewaltige Eis- und vulkanartige Kraterberge aber auch die komplexe und erstaunlich kompakte Atmosphäre aus Stickstoff, Kohlenmonoxid und Methan beschreibt.

Blackbox

Erste Ergebnisse der Radarscans im Grab des Tutanchamun - Es gibt tatsächlich verborgene Räume

Ministry of Antiquities, Egypt
© Ministry of Antiquities, EgyptDer ägyptische Minister für das Antike Erbe des Landes, Dr. Mamdouh Eldamaty, erläutert erste Ergebnisse der Radascans auf einer Pressekonferenz am 17. März 2016.
Kairo (Ägypten) - Auf einer Pressekonferenz haben Archäologen und das ägyptische Antikenministerium erste Ergebnisse der Radarscans aus dem Grab des Tutanchamun präsentiert. Diese offenbaren hinter der den reich verzierten Wänden der Grabkammer verborgene Räume, in dem sich „Objekte aus Metall und organischem Material“ befinden.

Auf der Pressekonferenz erläuterte der Antikenminister Dr. Mamdouh Eldamaty die Ergebnisse der Radarscans durch das japanische Team um Hirokatsu Watanabe, die am 26. Und 27. November vergangenen Jahres in der Grabkammer des Kindpharaos Tutanchamun (KV 62) im Tal der Könige durchgeführt wurden (...GreWi berichtete).

Ministry of Antiquities, Egypt
© Ministry of Antiquities, EgyptAuswertung und Aufschlüsselung der Daten.
Ministry of Antiquities, Egypt
© Ministry of Antiquities, EgyptAuf den Radarbildern treten hinter den Wänden der Grabkammer des Tutanchamun verborgene Kammern und darin offenbar gelagerte Objekte aus Metall und organischem Material zu Tage.

Bulb

Tesla fürs Volk - Oder wozu das Elektroauto wirklich taugt

china e bike
© Wikimedia
In Europa tut sich die Elektromobilität schwer. In China boomt sie - allerdings ganz anders, als große Konzerne sich das vorstellen.

Wer die neuesten Elektromobile Chinas sehen will, darf auf keinen Fall auf die blank polierten Automessen Shanghais oder Pekings gehen. Er muss raus aus diesen Glitzerwelten und zum Beispiel hinter die fünfte Ringstraße der Hauptstadt Chinas, wo Peking eigentlich schon nicht mehr Peking ist, sondern Provinz. Er muss zum Beispiel das Dorf Feijia besuchen. Hier sind die Bauten flach, brüchig und häufig illegal errichtet, für Wanderarbeiter aus dem armen Süden Chinas. Oft hausen 20 in einem unterirdischen Schlafraum ohne Fenster.

Es sind keine schwarzen Limousinen unterwegs, nur Scooter und klapprige Transportwägelchen sausen über die staubige Hauptstraße. Alles recht gewöhnlich - bis man den ungewöhnlichen Geräuschpegel bemerkt: Kaum ein Fahrzeug knattert laut, die meisten surren leise vor sich hin. Hier, fernab von Kalifornien und Tesla, von Superchargern und Luxuslimousinen, ist die Elektromobilität längst angekommen: Rikschas mit Elektroantrieb, Elektro-TukTuks - dreirädrige Elektroautos, halb so groß wie ein Smart. Kastenförmige Elektrotransportwagen liefern stoisch Pakete aus, die in Bergen das flache Dach überwölben.

Kommentar: Fern jeder "Energiewende" und Subventionen, zeigt China hier, wozu Elektrofahrzeuge wirklich taugen: Als Transportmittel für eine verarmte Unterschicht. Und noch mehr, denn es sind keine Großkonzerne, die hier die Entwicklung antreiben, sondern einzelne Bastler, denen die Not das Handeln diktiert, wollen sie überleben.

Übertragen auf Deutschland, kann man gut erkennen, warum das hierzulande (noch) nicht möglich ist. Es gibt einfach keine Notwendigkeit für solche Entwicklungen. Das Lohnniveau ist zu hoch, die staatlichen Sozialsysteme sind zu gut ausgebaut und die Infrastruktur zu flächendeckend etabliert.

Man könnte in zynischer Art darauf verweisen, dass es hier erst einen kräftigen Wirtschaftskollaps braucht, um die gleichen Voraussetzungen zu schaffen und der Elektromobilität auf gleiche Weise zum Durchbruch zu verhelfen. Die Frage ist, wollen wir das?


Bulb

Neue Glasscheiben entwickelt, die Vorhänge überflüssig machen

Die Forscher der Harvard University haben ein neues Verfahren entwickelt, um durchsichtiges Glas schnell in einen intransparenten Zustand zu versetzen.
Glasscheibe,Fenster,Aussicht auf Stadt
© Reuters
Die US-Wissenschaftler haben einen neuen Weg gefunden, schneller und günstiger als alle bisherigen Methoden transparente Glasscheiben innerhalb einer Sekunde in einen lichtundurchlässigen Sichtschutz zu verwandeln. Dazu entwickelten sie eine speziell beschichtete Folie, die aus durchsichtigem Elastomer besteht und auf eine feste, ebenfalls durchsichtige Scheibe aus Mylar oder leitfähigem indiumzinnoxidbeschichteten Glas aufgesetzt und mit Silber-Nanodrähten beschichtet wird. Solange kein Strom durch das Elastomer fließt, bleibt die Glasscheibe durchsichtig aber sobald die Folie unter Strom gesetzt wird, fangen die Nanodrähte aufgrund der Kraft zwischen den zwei verteilten elektrischen Ladungen an, sich gegenseitig anzuziehen (das coulombsche Gesetz). Da sie jedoch fest in der Folie gegossen sind und ihren Standort nicht verlassen können, führen sie im mikroskopischen Bereich ein Zerknittern der Folie herbei. Dadurch verändert sich die Lichtbrechung des Elastomer und die Glasscheibe wird lichtundurchlässiger. Werden beide Seiten der Scheibe mit der Folie beschichtet, ist der Effekt entsprechend stärker. Die gewünschte Transparenz kann man durch die Spannungszufuhr regulieren.

Fireball 5

Meteoritenstücke vom 6. März wurden gefunden

Die Überreste des Meteoriten, der am Nachthimmel über Ostbayern gesichtet wurde, sind über dem Rottal niedergegangen. In der Nähe der Gemeinde Stubenberg (Lkr. Rottal-Inn) sind kleine Stücke gefunden worden, das teilten Wissenschaftler der Uni Münster mit.
meteoritenstück
© BR/Christoph DickeEin Bruchstück des Meteoriten, der am 6. März über Bayern gesichtet wurde.
Es sind nur noch kleine Gesteinsbröckchen von dem Meteoriten übrig geblieben. Bisher wurden etwa 40 Gramm Material bei Stubenberg entdeckt. Es soll aber weiter gesucht werden. Professor Addi Bischoff von der Uni Münster hat die Fundstücke bereits analysiert. Er geht davon aus, das sich rund um Stubenberg noch weitere Meteoritenbrocken finden lassen.

Tschechischer Astronom beteiligt

Dass der Aufschlagort des Meteoriten in Niederbayern überhaupt entdeckt werden konnte, ist einem tschechischen Astronom in der Sternwarte Omndrejov zu verdanken. Pavel Spurny hatte den Eintritt des Meteoriten in die Erdatmosphäre fotografisch dokumentiert und auf dieser Grundlage den Aufschlagpunkt genau berechnet.

Kommentar: Erst vor wenigen Tagen war man sich noch nicht sicher, ob wirklich Stücke des Meteoriten gefunden wurden.
  • Meteoritenstücke des Feuerballs vom 6. März gefunden?