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Verschlüsselung als Feind der Überwachung - Ablenkung und Scheindiskussionen um Big Data

quantumj cryptology
© scientific American
Konservative Politiker behaupten, der breite Einsatz von Sicherheitstechnik für Endanwender helfe Terroristen. IT-Security-Experte Nathan Freitas argumentiert dagegen.

Freitas leitet das Guardian Project, das eine quelloffene mobile Sicherheitssoftware entwickelt, und ist für die technische Strategie und das Training beim Tibet Action Institute verantwortlich. Er arbeitet am Berkman Center der Harvard University zum Thema mobile Sicherheit und zur Frage, welche rechtlichen Risiken Anwender mobiler Sicherheitslösungen und ihre Entwickler weltweit eingehen.

Nach den Anschlägen von Paris werden in der Politik und bei Sicherheitsbehörden einmal mehr Forderungen laut, Verschlüsselungstechnologien zu schwächen, da die Terroristen sich ja nun hinter moderner Sicherheitstechnik verstecken könnten.

Kommentar: Die Frage ist doch, warum wollen die Eliten eine unverschlüsselte Kommunikation? Zur Bekämpfung des Terrors? Das ist selbstverständlich ausgemachter Unsinn. Wer weiß schließlich besser wo der Terror ist als die, die ihn erschaffen? Dazu braucht man keine aufwendigen Überwachungsmethoden. Ein Gang in die Personalabteilung reicht da schon aus, aber darum geht es nicht wirklich.

Es geht dabei schlicht und einfach um Big Data. Im Jahr 2013 wurde eine gigantische Überwachungszentrale in der Wüste von Utha gebaut, 7 mal so groß wie das Pentagon.
  • USA ist watching you: Amerika plant totale, globale, digitale Kontrolle über jeden Erdenbürger
Solche Datenzentren entstehen rund um die Welt und dienen nur einem Zweck: Lückenlose Überwachung um Alles über Jeden zu jeder Zeit wissen zu können. Jetzt wird auch klar, warum sie Verschlüsselung so garnicht mögen. Nicht etwa, weil sie das von der Arbeit abhalten würde, denn dazu gibt es zu viele Hintertürchen in den Programmen und alles kann man knacken wenn man will.

Das Problem ist die dazu benötigte Rechenleistung! Unverschlüsselte Kommunikation zu sammeln und zu filtern ist um so vieles einfacher und verschlingt nur einen Bruchteil an Rechenleistung, als müsste man erst jede einzelne Mail oder jeden Stream knacken oder sich umständlich einklinken um analysieren zu können. Verschlüsselung schützt zwar nicht die Privatsphäre, wohl aber lässt sie die Rechner des NSA/CIA/BND/MAD Buchstabensuppen-Vereins kräftig warm werden und verursacht gehörigen Aufwand und Kosten.

In diesem Sinne:


Attention

Riesenwellen entstehen praktisch aus dem Nichts

Tödliche Wand aus Wasser: Ein mathematisches Modell enthüllt Neues zu den gefürchteten Riesenwellen. Diese Freak Waves sind demnach nicht nur außergewöhnlich hoch, sondern auch besonders breit und lang - sie bilden bedrohliche Wälle aus Wasser. Und sie kündigen sich nicht vorher an, sondern tauchen aus völlig normal scheinendem Seegang auf. Schuld daran sind nichtlineare Effekte, wie die Mathematiker erklären.

Freakwave Mosterwelle
© NOAAEine Riesenwelle türmt sich wie aus dem Nichts vor einem Forschungsschiff auf.
Sie kommen scheinbar aus dem Nichts: Riesenwellen, die sich plötzlich bis zu dreimal höher auftürmen als der normale Seegang. Wie ein massiver Wall aus Wasser ragen sie über einem Schiff auf und können ihm im Extremfall sogar den Untergang bringen. Wie diese Freak Waves entstehen, ist noch immer nicht eindeutig geklärt. Zwar haben mathematische Modelle eine Art dieser Wellen bereits nachgebildet, doch nach den Erkenntnissen von Meeresforschern gibt es mindestens drei verschiedene Sorten.

Wasserwände im Modell

Thomas Adcock von der University of Oxford haben nun Näheres über die Freak Waves vom Typ "Wasserwand" herausgefunden. Diese Riesenwellen ragen nicht nur besonders hoch auf, sondern scheinen auch noch ungewöhnlich lang und breit zu sein - so jedenfalls besagen es Augenzeugenberichte von Seefahrern. Dies wurde lange als bloße Übertreibung angesehen, doch die mathematischen Simulationen der Forscher bestätigen dies nun.

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Keine Fabelwesen mehr: Sensationelle Video-Nahaufnahmen eines Riesenkalmars in höchster Auflösung

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts galten sie akademischen Zoologen als das Produkt betrunkener oder zumindest fantasievoller Seeleute: Riesige Tintenfische, sogenannte Riesenkalmare. Erst 2003 wurde erstmals ein lebendes Exemplar gefangen - 2004 die ersten Exemplare in ihrem natürlichen Lebensraum fotografiert und 2013 gefilmt (...GreWi berichtete). Vor wenigen Tagen sind japanischen Fischern nun sensationelle Nah- und Farbaufnahmen eines Riesenkalmars in höchster Auflösung gelungen.

Riesenkalmar
© ANN NewsStandbild aus den Aufnahmen.
Toyama Bay (Japan) -Wie der japanische Medien berichten, gelangen die neusten Aufnahmen vor der Küste von Toyama Bay in der Präfektur Ishikawa am vergangenen Weihnachtsabend. Die Länge des Tieres selbst wurde auf knapp 4 Meter, sein Körperdurchmesser auf 1 Meter geschätzt.


Die zehnarmigen Riesenkalmare können wahrscheinlich bis zu 15 Meter lang und über 900 Kilogramm schwer werden. Forscher gehen davon aus, dass Riesenkalmare die Grundlage für Legenden gewaltiger Kraken sind, die angeblich ganze Schiffe umschlingen und in die Tiefe reißen können.

Kommentar: Vielleicht gibt es ja noch viel größere und noch nicht entdeckte Kreaturen in den Weltmeeren. Die Berichte von Seeleuten sprechen auf jeden Fall dafür...

Es gibt unzählige andere Mysterien, die unglaublich klingen, aber Realität sind. Hier ein kleiner Auszug:


Bulb

Die machbare Seite der Macht? Neue Ideen zum Lichtschwert

Lichtschwert
© Walt Disney Studios
Was haben Teilchenbeschleuniger wie der Large Hadron Collider mit Star Wars gemeinsam? Mehr, als man zunächst denken könnte. Einiges aus der mathematisch-physikalischen Trickkiste könnte Lichtschwerter tatsächlich möglich machen.

Bzzzzzzz - da sind sie wieder: die Jedi-Ritter mit ihren summenden Laserschwertern. Rein vom technischen Standpunkt aus besehen, sind das faszinierende, fantastische Waffen. Aber genau da schwimmt das Haar in der Suppe: Der Drehbuchautor hat sich bei der Suche nach edlen Protagonisten im Mittelalter bedient und seinen futuristischen Rittern notdürftig hightech-gebretzelte Schwerter in die Hände gelegt. Zugegeben, sie eignen sich wunderbar als Action-katalysierende Elemente - aber nur, wenn man davon ausgeht, dass sich die Star-Wars-Saga in einem Universum abspielt, das es mit physikalischen Gesetzen nicht wirklich ernst meint. Denn Drehbuch und Regie klammern die lästigen Fragen der Plausibilität solcher Schwerter unbekümmert aus. Dabei ist Plausibilität das Salz in der Suppe eines jeden Science-Fiction-Werks. Solch freies Fabulieren wie in Star Wars hat mit Science-Fiction aber so wenig zu tun wie der große Wagen mit einem Schulbus.

Bulb

Hybride Computerchips vereinen Licht und Elektronen - Revolution voraus!

Zwei in einem: Forscher haben erstmals einen Mikroprozessor entwickelt, der elektronische und photonische Bauteile auf einem Chip vereint. Der große Vorteil: Der bisherige Flaschenhals externer Umwandler fällt weg und der Chip verarbeitet und überträgt Daten bis zu 50 Mal schneller als herkömmliche Prozessoren. Hinzu kommt, dass er dafür nur einen Bruchteil der Energie benötigt. Das könnte der Beginn einer neuen Ära sein, so die Forscher im Fachmagazin "Nature".

optischer Chip
© Glenn Asakawa/ University of ColoradoDer neuartige Kombi-Chip vereint elektronische und photonische Bauteile
Die Zukunft der Datenverarbeitung und -übertragung liegt im Licht: Schon jetzt erhöhen optische Signale in Glasfaserkabeln die Bandbreite von Internetverbindungen und auch rein optische Chips und Schalter gibt es schon. Damit die optischen Daten aber in Rechnern verarbeitet werden können, müssen sie bisher noch umgewandelt werden - die Welt der Chips ist elektronisch.

Elektronik und Photonik in einem Prozessor

Doch Forscher um Vladimir Stojanović von der University of California in Berkeley könnte diese Trennung nun überwunden haben. Sie haben den ersten Computerchip entwickelt, der optische und elektronische Datenverarbeitung in sich vereint. Der Mikroprozessor vereint mehr als 70 Millionen Transistoren mit 850 photonischen Bauteilen auf einem drei mal sechs Millimeter kleinen Chip.

Stop

Verbot von Benzin und Diesel bis zum Jahr 2050 - Ökoträume im Kampf gegen das Klima

Elektroauto
© Plugin / Johannes Wiesinger / pixelio.deBis zum Jahr 2050 sollen nur noch emissionsfreie Fahrzeuge erlaubt sein.
Deutschland ist am Rande des Klimagipfels in Paris der ZEV-Allianz beigetreten. Damit besitzen Diesel und Benzin als Treibstoff für Fahrzeuge nun ein Ablaufdatum: Spätestens im Jahr 2050 soll jedes Fahrzeug in Deutschland emissionsfrei fahren.

Berlin (Deutschland). Elektroautos sind in Deutschland immer noch Ladenhüter und das obwohl das Fahrzeugangebot in den letzten drei Jahren enorm gestiegen ist, machen die Neuzulassungen dieser Fahrzeuge nur einen geringen Prozentsatz im Vergleich zu den Gesamtzulassungen aus. Wie das Portal Reifen.de berichtet, hat sich die deutsche Bundesregierung ein hohes Ziel gesetzt: Eine Million zugelassene Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2020. Wie im Zuge der aktuellen Klimakonferenz der Vereinten Nationen bekannt wurde, ist Deutschland der ZEV-Allianz (zero-emission vehicle) beigetreten. Damit sind die angestrebten eine Millionen Zulassungen bis zum Jahr 2020 nur der Anfang: Bis spätestens 2050 soll dann ganz Schluss mit Benzin und Diesel sein.

Bisher nehmen an der ZEV-Allianz neben Deutschland auch Großbritannien, die Niederlande, Norwegen, acht US-Bundesstaaten sowie die kanadische Provinz Quebec teil.

Kommentar: Ganz klar, Benzin und Diesel abschaffen (für Otto-normal-Bürger) stoppt den Klimawandel und mach die Welt gesund! Wer es glaubt!



2 + 2 = 4

Stabile Elektronen - Lebenserwartung von 66 Quadrilliarden Jahren

Elektron
© Elektronenzerfall / Borexino CollaborationSind Elektronen wirklich stabil?
Elektronen sind Elementarteilchen. Laut bisherigem Model der Teilchenphysik dürfen sie niemals zerfallen. Andernfalls würde Materie, so wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Das Leben im Universum, samt all seiner Galaxien, Sternen und Planeten hätte ein natürliches Haltbarkeitsdatum.

Gran Sasso (Italien). Elektronen sind nicht spaltbare Elementarteilchen. Gemeinsam mit den up- und down-Quark bilden sie den Großteil der Materie des Universums. Dazu zählen nicht nur ganze Galaxien, Sterne und Planetensysteme, auch jegliche Form von Lebewesen, Steine, Gase - einfach alles was wir aus dem Alltag kennen (bionische Materie). Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass Elektronen stabil sind. Wären sie es nicht, würde sich Materie einfach auflösen. Aber sind Elektronen wirklich stabil? Auch auf enorm langen Zeitskalen?

Bedeutung von „Zerfall“

In der Teilchenphysik bedeutet „Zerfall“ nicht zwingend, dass sich ein Teilchen in seine Bestandteile auflöst. In großen Teilchenbeschleunigern werden Teilchen zur Kollision gebracht. Dabei entstehen neue Teilchen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass diese neuen, jetzt sichtbaren, Teilchen bereits zuvor in den Ausgangsteilchen gesteckt haben.

Igloo

Eisbären in Svalbard geht es immer besser: Fett wie Schweine und eine in 11 Jahren um 42% gewachsene Population

polar bears
© BBC
Die Ergebnisse der Barentssee Populationsuntersuchung von diesem Herbst wurden vom Norwegischen Polarinstitut freigegeben und sie sind phänomenal: Trotz einiger Jahre mit schlechten Eisbedingungen, gibt es um Svalbard jetzt mehr Bären (~ 975) als noch im Jahr 2004 (~ 685) (ein Anstieg von 42%) und die Bären waren in gutem Zustand.

Denkwürdig ist, dass in einem Bericht vom September, direkt nach der Zählung, der Biologe Jon Aars berichtete, sie sind in "ausgezeichneter" Verfassung, einigen von ihnen "so fett wie Schweine." Ich glaube, "gut" ist das gleiche wie "hervorragend".

Im russischen Teil der Barentssee wurden Bären in diesem Jahr nicht gezählt, weil die Russen es nicht erlauben würden; die bisherige Gesamtzahl von 2004, war 2650 (Bereich ~ 1.900 bis 3.600) für die gesamte Region.

Kommentar: Nun können nicht mal mehr die Eisbären als Opfer der globalen Erwärmung herhalten.


Ice Cube

Satelliten-Daten beweisen: Erderwärmung findet nirgendwo statt: Eiszeit-Trend wahrscheinlich

USA: Keine Erwärmung seit 18 Jahren!

erderwärmung, klimaschwindel
© Sott.net
Am Südpol gab es seit 37 Jahren keinerlei Erwärmung.Während des gesamten Zeitraumes mit Satelliten-Aufzeichnungen wies der Südpol einen negativen Trend auf. Soviel zum Thema Fußabdruck der Erwärmung infolge des zunehmenden Treibhauseffektes, der an den Polen die stärkste Erwärmung bringen soll'. (siehe Bild rechts und weiter unten)

Kommentar: Mehr Informationen zur "Erderwärmung", Co2 und der wahrscheinlich bevorstehenden Eiszeit:


Blue Planet

ARD spricht Klartext über Klimawandel: UN-Bericht hat nichts mit Wissenschaft zu tun

ARD Klimalüge Bericht
ARD mal mit gutem Bericht zum Klimaschwindel
ARD berichtet offen über den Klimaschwindel - IPCC zensiert Klimawissenschaftler.


Kommentar: Der ARD-Bericht trifft den Nagel auf den Kopf: Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und die offizielle "Klimawissenschaft" sind rein politische Institutionen, die mit echter Wissenschaft rein gar nichts zu tun haben. Im Gegensatz zu den Behauptungen der "Klimaretter" hat nämlich der CO2-Verbrauch der Menschheit so gut wie nichts mit dem Klimawandel zu tun, vielmehr sind es natürliche Phänomene (darunter die Aktivität der Sonne), die unser Klima derzeit massiv verändern. Das heißt natürlich nicht, dass weiterhin grenzenloses Wachstum und Umweltverschmutzung zu rechtfertigen sind. Diese haben aber nichts direkt mit dem Klimawandel zu tun! Was es wirklich damit auf sich hat, erfahren Sie in unserer Serie Das Elektrische Universum.