
© Elektronenzerfall / Borexino CollaborationSind Elektronen wirklich stabil?
Elektronen sind Elementarteilchen. Laut bisherigem Model der Teilchenphysik dürfen sie niemals zerfallen. Andernfalls würde Materie, so wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Das Leben im Universum, samt all seiner Galaxien, Sternen und Planeten hätte ein natürliches Haltbarkeitsdatum.Gran Sasso (Italien).
Elektronen sind nicht spaltbare Elementarteilchen. Gemeinsam mit den up- und down-Quark bilden sie den Großteil der
Materie des Universums. Dazu zählen nicht nur ganze Galaxien, Sterne und Planetensysteme, auch jegliche Form von Lebewesen, Steine, Gase - einfach alles was wir aus dem Alltag kennen (bionische Materie). Bisher ging die
Wissenschaft davon aus, dass Elektronen stabil sind. Wären sie es nicht, würde sich Materie einfach auflösen. Aber sind Elektronen wirklich stabil? Auch auf enorm langen Zeitskalen?
Bedeutung von „Zerfall“In der Teilchenphysik bedeutet „Zerfall“ nicht zwingend, dass sich ein Teilchen in seine Bestandteile auflöst. In großen Teilchenbeschleunigern werden Teilchen zur Kollision gebracht. Dabei entstehen neue Teilchen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass diese neuen, jetzt sichtbaren, Teilchen bereits zuvor in den Ausgangsteilchen gesteckt haben.
Kommentar: Die Frage ist doch, warum wollen die Eliten eine unverschlüsselte Kommunikation? Zur Bekämpfung des Terrors? Das ist selbstverständlich ausgemachter Unsinn. Wer weiß schließlich besser wo der Terror ist als die, die ihn erschaffen? Dazu braucht man keine aufwendigen Überwachungsmethoden. Ein Gang in die Personalabteilung reicht da schon aus, aber darum geht es nicht wirklich.
Es geht dabei schlicht und einfach um Big Data. Im Jahr 2013 wurde eine gigantische Überwachungszentrale in der Wüste von Utha gebaut, 7 mal so groß wie das Pentagon.
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Solche Datenzentren entstehen rund um die Welt und dienen nur einem Zweck: Lückenlose Überwachung um Alles über Jeden zu jeder Zeit wissen zu können. Jetzt wird auch klar, warum sie Verschlüsselung so garnicht mögen. Nicht etwa, weil sie das von der Arbeit abhalten würde, denn dazu gibt es zu viele Hintertürchen in den Programmen und alles kann man knacken wenn man will.Das Problem ist die dazu benötigte Rechenleistung! Unverschlüsselte Kommunikation zu sammeln und zu filtern ist um so vieles einfacher und verschlingt nur einen Bruchteil an Rechenleistung, als müsste man erst jede einzelne Mail oder jeden Stream knacken oder sich umständlich einklinken um analysieren zu können. Verschlüsselung schützt zwar nicht die Privatsphäre, wohl aber lässt sie die Rechner des NSA/CIA/BND/MAD Buchstabensuppen-Vereins kräftig warm werden und verursacht gehörigen Aufwand und Kosten.
In diesem Sinne: