Verzehr von rotem Fleisch: Der Untergang des Planeten?

© unknownChow down: Although research on the mental benefits is still its early days, the Ketogenic diet has already been shown to drastically improve the symptoms of epilepsy, Alzheimer's and even cancer
Der boomende öko-industrielle Komplex in den USA, aufgebaut von Regierungen beider Parteien, macht sich die Vereinten Nationen, ihre 32 „Schwester“-Organisationen wie die Weltbank, die UNESCO und zahlreiche Ableger sowie hunderte von Ausbildungs- und Forschungszentren zu Diensten. Dieses gewaltige internationale Bürokratiemonster beschäftigt jetzt schon über eine Million „internationale Beamte“, um etwas zu verwalten, von dem unsere sozialistischen Visionäre hoffen, dass es einmal die zukünftige Weltregierung wird.
Eine immer wichtiger werdende „Schwesterorganisation“ des UN-Systems ist die hochpolitische „Weltgesundheitsabteilung“, auch bekannt als Weltgesundheitsorganisation (WHO), die als Teil einer neuen Angstkampagne Veröffentlichungen herausgegeben hat, nach denen Würstchen, Hotdogs, Bratwurst und Schinken krebserregend sind und alles rote Fleisch „vermutlich krebserregend“ ist.
Bei dieser neuen Antifleischkampagne geht es jedoch nicht um Ihre Gesundheit, sondern um die „Gesundheit des Planeten“. Die Attacken der WHO gegen Fleisch finden genau vor dem Klimagipfel in Paris statt und sind Teil der sozialistischen Zeitlupenrevolution, die sich mehr schlecht als recht als „Klimawandelsbewusstsein“ tarnt. Wie üblich wird die sozialistische Politik mit der „Notwendigkeit für zukünftige Generationen“ gerechtfertigt. Der berühmte Physik-Nobelpreisträger Dr. Ivar Giaever, ehemaliger Obama-Unterstützer, stellt sich jetzt beim Thema globale Erwärmung gegen den US-Präsidenten. „Ich würde sagen, die globale Erwärmung ist im wesentlichen ein Nicht-Problem.“ Giaever machte sich über Obama lustig, weil dieser behauptete, „keine Herausforderung sei eine größere Bedrohung für zukünftige Generationen als der Klimawandel“. Der Physiker nannte dies eine „lächerliche Behauptung“ und stellte fest, Obama werde „schlecht beraten“ beim Thema globale Erwärmung. Ich bin mir sicher, Obama und andere Politiker verbreiten das Klimawandel-Thema nicht, weil sie „schlecht beraten“ werden, sondern weil deren Verfechter ihnen Argumente für Zentralplanung und die Beschneidung persönlicher Freiheit liefern.
Kommentar: Es ist nicht verwunderlich, dass die WHO rotes Fleisch als eine Gefahr für den "Klimawandel" ansieht, denn sie vertreten auch die Meinung, dass Altern eine Krankheit ist.