Wissenschaft und TechnologieS


Bulb

Schwerkraft aufgehoben: Schallwellen lassen Gegenstände schweben

Britische Forscher haben eine Maschine entwickelt, die Gegenstände auf Schallwellen schweben lässt. 64 Mini-Lautsprecher bilden dazu eine Art Klangfeld, auf dem Objekte in der Luft dreidimensional gesteuert werden können. Da Schallwellen auch durch Gewebe dringen, könnte so etwa Medizin ohne chirurgische Eingriffe durch den Körper bewegt werden.
Bild
Die Schallwellen erzeugen ein akustisches Hologramm, auf dem die Objekte schweben. (Screenshot)



Ein Forscher-Team der Universitäten Bristol und Sussex hat eine Maschine entwickelt, die Dinge mittels Schallwellen zum Schweben bringt. Mittels eines Sonic Traktor Beam - Science-Fiction-Fans auch im Deutschen als Traktorstrahl bekannt, lassen sich die schwebenden Objekte zudem gezielt in der Luft bewegen und steuern.

Post-It Note

Aufwachsen mit Hunden schützt Kinder gegen überreaktives Immunsystem

Früher Kontakt mit Hunden schützt Kinder gegen die Überreaktion des Immunsystems
Kind und Hund
© monkeybusiness / thinkstockKleinkind und Hund - diese Kombination kann gegen Asthma vorbeugend wirken
Hund als Schutz: Wenn Kinder von klein auf mit Hunden aufwachsen, verringert dies ihr Asthmarisiko, wie Forscher herausgefunden haben. Bei regelmäßigem Kontakt mit den Vierbeinern erkranken die Kinder um 15 Prozent seltener. Damit scheinen Hunde ähnlich vorbeugend zu wirken wie ein Bauernhof-Umfeld oder bestimmte Bakterien in der Raumluft. Worauf dieser Schutzeffekt der Hunde beruht, ist allerdings noch unklar, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin JAMA Pediatrics berichten.

Asthma ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen bei Kindern der westlichen Industrieländer. Die Ursachen dafür sind neben der genetischen Veranlagung auch Umweltfaktoren wie Feinstaub, die Ernährung des Kindes, der fehlende Kontakt mit bestimmten Bakterien und vorgeburtliche Einflüsse eine Rolle spielen.

Kommentar:


Nuke

Die Forschung an der Kernfusion geht in die „heiße Phase“ - "Wendelstein 7-X" wird in Betrieb genommen

Bild
Nach 15 Jahren Bauzeit geht das experimentelle Kernfusionsprojekt „Wendelstein 7-X“ ab November 2015 nun also in die „heiße Phase“: Am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) im Mecklenburg-Vorpommernschen Greifswald soll mit Hilfe der Anlage nun erstmals heißes Wasserstoffplasma hergestellt werden.

Letztendlich erhofft man sich durch die Kernfusion neue Möglichkeiten der Energiegewinnung, die klima- und umweltfreundlicher sein sollen und vor allem ein viel geringeres Sicherheitsrisiko darstellen sollen als bei der Kernspaltung.

Bei der Inbetriebnahme der Anlage wird also vorerst noch keine Energie erzeugt, sondern zunächst die Eignung der Anlage als Kraftwerk untersucht. Mit Entwicklungskosten in Höhe von bisher 1,06 Milliarden Euro und einem Gewicht von 725 Tonnen soll „Wendelstein 7-X“ somit neben dem „Large Helical Device“ in Japan die weltgrößte Fusionsanlage des Typs „Stellarator“ werden.

Kommentar: Mittlerweile gibt es dank der Bemühungen der Kosmologie-Bewegung Elektrisches Universum (leider noch von den deutschsprachigen Medien ignoriert) hinreichend viele Belege dafür, dass in der Sonne keine Kernfusion stattfindet, sondern die Sonne (genauer gesagt, die Aurora der Sonne) ein Plasma-Phänomen ist, das die Wärme erzeugt und durch galaktischen Stromfluss aufrecht erhalten wird.

Lesen sie dazu unsere Artikelserie, in der wir das Buch "Earth Changes And The Human-Cosmic Connection" kontinuierlich übersetzen:

  • Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das ElektrischeUniversum
  • ....
  • Das Elektrische Universum - Teil 13: Entladungen der Sonne
Jeder Teil hat am Ende eine Verlinkung zum jeweils nächsten Kapitel.


Galaxy

Bisher unbekannter Teil der Milchstraße entdeckt

Astronomen haben einen bisher unbekannten Teil der Milchstraße entdeckt: Hinter dicken Staubwolken im Zentralbereich unserer Heimatgalaxie fanden sie eine Scheibe aus jungen Sternen, wie die Europäische Südsternwarte (ESO) am Mittwoch in Garching mitteilte. Die Entdeckung gelang demnach durch Daten des Vista-Teleskops am Paranal-Observatorium der ESO in der chilenischen Atacama-Wüste. Dieses Teleskop nimmt Himmelsdurchmusterungen bei infraroten Wellenlängen vor.
Milky Way
© NASA/JPL
Auf die Scheibe aus jungen Sternen stießen die Wissenschaftler bei der Kartierung von Positionen einer Klasse von veränderlichen Sternen, die in der Helligkeit variieren. Astronomen nennen diese Sternklasse Cepheiden. Die dünne Scheibe junger Sterne zieht sich demnach quer durch den Zentralbereich der Milchstraße, den sogenannten Bulge. Dieser neue Bestandteil der Galaxis blieb laut ESO für vorhergehende Durchmusterungen unsichtbar, weil er hinter massiven Wolken aus Staub verborgen war.

Pyramid

Ungelöste Rätsel der Pyramiden: Forscher suchen mit neusten Technologien nach den verborgenen Kammern im Inneren

Unter dem Motto „Nur weil ein Rätsel 4500 Jahre alt ist, bedeutet das nicht, dass es nicht gelöst werden kann“, wollen Physiker mit neusten Scan-Technologien in den vier großen Pyramiden Ägyptens in Dahschur und Gizeh nach darin verborgenen Kammern und Gängen suchen und hoffen so, die großen Geheimnisse der Pyramiden lösen zu können.
Große Pyramide von Gizeh
© grenzwissenschaft-aktuell.,deDie Große Pyramide von Gizeh.
Kairo (Ägypten) - Wie der ägyptische Antiken-Minister Mamduh al-Damati auf einer Pressekonferenz erklärte, handelt es sich bei der „Scan Pyramids Mission“ um ein internationales Gemeinschaftsprojekt, das von der Universität von Kairo und dem Heritage Innovation Preservation (HIP) Institute koordiniert wird: „Die Spezialgruppe wird die drei großen (ägyptischen) Pyramiden untersuchen, um zu überprüfen, ob es darin noch verborgenen Kammern oder andere Geheimnisse gibt.“
Pyramiden Gizeh Skizzen verborgene Gänge
© scanpyramids.orgSchematische Skizzen des bislang bekannten Inneren der großen Pyramiden von Dahschur (oben) und Gizeh.

Kommentar: Es gibt viel faszinierendes Material über antike Zivilisationen und was ihnen - entgegen der Meinung der Mainstream-Wissenschaft - tatsächlich zu Grunde gelegen haben mag - und zwar anhand von archäologischen Funden, die der Öffentlichkeit einfach vorenthalten werden, weil sie nicht in den generellen Konsens passen. Ein augenöffnendes Werk hierzu ist The Secret History of the World and How to Get Out Alive von Laura Knight-Jadczyk.


Meteor

Zu Halloween: Asteroid so groß wie ein Sportstadium passiert die Erde

Zu Halloween wird ein Asteroid von der Größe eines Sportstadions die Erde in nur 500.000 Kilometern und damit dem 1,3-fachen Mondabstand - aber dennoch in sicherer Entfernung - passieren. Entdeckt wurde der gewaltige Brocken erst vor gerade einmal 16 Tagen.
Asteroid - Erde
© NASAKünstlerische Darstellung des Vorbeifluges eines erdnahen Groß-Asteroiden an Erde und Mond (Illu.)
Washington (USA) - Mit der astronomischen Bezeichnung „2015 TB145″ beträgt der Durchmesser des erdnahen Asteroiden zwischen 290 und 650 Metern. Die Passage am 31. Oktober 2015 markiere den dichtesten Vorbeiflug eines derart großen Asteroiden bis August 2027, so die NASA.

Trotz der erst kurzen Beobachtungsphase von knapp 16 Tagen gehen die Astronomen des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA davon aus, dass der Asteroid, der die Erde mit 125.000 km/h passieren wird, keine Gefahr für unseren Planeten darstellen wird. Aus wissenschaftlicher Sicht ergebe sich jedoch eine einmalige Beobachtungsmöglichkeit für Teleskope wie das des Deep Space Communications Complex in Goldstone, Green Bank und auf Arecibo.

Kommentar: Es sollte nicht verwundern, dass wir in letzter Zeit immer mehr solcher Ereignisse verzeichnen. Die Feuerball-Ereignisse auf und um unseren Planeten herum haben dramatisch zugenommen:

Feuerball Anstieg 2014, ams



Galaxy

SOTT Fokus: Das Elektrische Universum - Teil 13: Entladungen der Sonne

Teil 2: Der Begleiter der Sonne und der dazugehörige Kometenschwarm

echcc teil 13
© Sott.net
Kapitel 13: Entladungen der Sonne

Da wir jetzt ein bisschen mehr über Plasma wissen, werden wir uns nun auf die elektrischen Eigenschaften und das Verhalten der Sonne konzentrieren. Wie zuvor erwähnt, kann die Verbindung zwischen Sonne und Heliopause mit einem riesigen Kondensator verglichen werden. Zusätzlich zum permanenten Leckstrom dieses Sonnenkondensators, ist er ebenfalls periodischen Sonnen-Entladungen ausgesetzt, die man ‘Sonnenaktivität’ nennt. Diese Entladungen sind eigentlich Birkeland-Ströme, welche die Photosphäre unseres Sterns (die helle und heiße Hülle der Sonne) durchdringen, und die Sonnenflecken erschaffen, die es uns ermöglichen, die interne dunklere und kältere Sonnenmaterie sehen zu können. Wie in Abbildung 27 zu sehen ist, ist die Photosphäre der Sonne granuliert. Diese 'Granulen' werden 'Anodenbögen" oder "Anodenbüschel" genannt. Da alle diese Büschel die gleiche Polarität haben, ordnen sich diese Stromfäden (Stromfilamente) so an, dass sie sich gegenseitig meiden; deshalb entsteht ihr granuliertes Aussehen.
Kontur Sonnenfleck, Sonnenflecken
© SSTAbbildung 27: Die Kontur eines Sonnenflecks. Dieses Bild ist eines der schärfsten, das je von der Sonne gemacht wurde. Das Bild wurde im Jahr 2002 von einem schwedischen Sonnenteleskop aufgenommen.
Sonneneruptionen und koronale Massenauswürfe (CMEs) stehen im Zusammenhang mit Sonnenflecken58. Für gewöhnlich führt die Zunahme solarer Aktivität zu einem massiven Ausstoß von Partikeln aus dem Inneren der Sonne (Abbildung 28). Diese Partikel durchdringen erst die Photosphäre (erzeugen einen Sonnenfleck) und setzen ihren Weg anschließend außerhalb der Sonne fort, gewöhnlich als Eruptionen59 oder, wenn der Ausbruch stark genug ist, als CMEs.

Sonneneruption
© NASAAbbildung 28: Eine vom Solar Dynamics Observatory am 8. September 2010 aufgenommene Sonneneruption.
Was verursacht einen Anstieg der Sonnenaktivität? Was löst solare Entladungen aus? Die Heliopause der Sonne, die externe Grenze der Heliosphäre, ist fast 100 astronomische Einheiten (AE) von der Sonne entfernt (das heißt, 100 mal die Entfernung Sonne - Erde)60. Erinnern wir uns daran, dass das Zusammenspiel Sonne-Heliopause im elektrischen Sinne wie ein gigantischer Kondensator wirkt, in der die Sonne - relativ gesehen - die positiv geladene Elektrode (Anode) und die äußere Grenze der Heliosphäre, auch Heliopause genannt, die negativ geladene Elektrode (Kathode) darstellt. Körper innerhalb der Heliosphäre der Sonne wie Kometen oder Planeten, können auf die gleiche Art solare Entladungen auslösen (Sonneneruptionen, Sonnenflecken, koronale Massenauswürfe), wie eine Mücke, die zwischen zwei Drähten einer Elektro-Insektenfalle hindurch fliegt und eine elektrische Entladung auslöst, wie bereits erwähnt. In beiden Fällen wird der Widerstand zwischen den beiden Elektroden durch den Fremdkörper verringert und ermöglicht dadurch eine elektrische Entladung.

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:
deutsch, pierre lescaudron, earth changes human cosmic connection, echcc



Play

Erstmals in der Geschichte der Wissenschaft: Lebende Exemplare der Omurawale fotografiert und gefilmt

Ein internationales Team von Ozeanforschern hat erstmals in der Geschichte lebende Exemplare der Omurawale fotografiert und deren Lebensweise unersucht. Die Art Balaenoptera omurai wurde erst 2003 erstmals beschrieben und war bislang lediglich anhand von Schädelknochen und der DNS bekannt.
Omurawal
© SALVATORE CERCHIODie Art Balaenoptera omurai - Der Omurawal
„Diese Wale leben in entlegenen Ozeangebieten weit vom Land entfernt, sind im Schnitt nur zehn Meter lang und blasen keine Fontäne, weshalb sie nur selten anzutreffen sind“, sagte Salvatore Cerchio von der Woods Hole Oceanographic Institution zu der Fachzeitschrift Royal Society Open Science.


Nebula

Große Bakterienkolonien verständigen sich ähnlich wie die Nervenzellen im menschlichen Gehirn

Kommunikation im Biofilm: Bakterien in großen Kolonien verständigen sich untereinander mit ähnlichen Mechanismen wie die Nervenzellen im menschlichen Gehirn. Sie tauschen elektrische Signale und damit Informationen durch Ionenkanäle aus, und sie koordinieren so ihr Wachstum auch quer durch den gesamten Biofilm, wie Wissenschaftler herausgefunden haben. Das eröffnet überraschende Möglichkeiten: Medikamente gegen Migräne könnten auch gegen hartnäckige Biofilme wirksam sein, spekulieren die Forscher im Magazin "Nature".

Bakterien in Biofilmen kommunizieren mit Hilfe von Ionenkanälen und elektrischen Signalen über große Distanzen.
© CDC / Janice Haney CarrBakterien in Biofilmen kommunizieren mit Hilfe von Ionenkanälen und elektrischen Signalen über große Distanzen.
Die Nervenzellen in unserem Gehirn tauschen Signale durch Poren in ihren Zellmembranen aus. Diese bestehen aus röhrenförmige Proteinkomplexe, sogenannten Ionenkanälen. Sie ermöglichen elektrisch geladenen Teilchen wie Natrium- oder Kaliumionen, die Barriere zwischen einzelnen Zellen oder Zellkompartimenten kontrolliert zu passieren: Das Öffnen beziehungsweise schließen von Ionenkanälen beeinflusst, ob geladene Teilchen in die Zelle ein- oder ausströmen können.

Wichtige Poren in der Zellmembran

Durch diese elektrische Kommunikation zwischen Neuronen im Gehirn entstehen all unsere Sinneswahrnehmungen, unser Verhalten und unsere Intelligenz, sagt Gürol Süel von der University of California in San Diego. Doch auch Bakterien verfügen über diese Poren-Proteine: Viel von dem, was Forscher heute über die wichtigen Ionenkanäle wissen, stammt aus Studien an bakteriellen Ionenkanälen. Doch wie intensiv die Bakterien diese Kanäle tatsächlich nutzen, war bislang ein Rätsel.

Die Untersuchungen von Süel und seinen Kollegen klären dieses Geheimnis nun auf. Die Biologen haben Biofilme studiert, die aus einer Schleimschicht bestehen, in der dicht gedrängt Millionen von Bakterien leben. Diese Lebensgemeinschaften siedeln sich in der Regel auf Oberflächen an - zum Beispiel auf Zähnen, wo sie einen unschönen Belag bilden. Schon in früheren Studien hatte Süels Team entdeckt, dass Biofilme zu Erstaunlichem fähig sind. Sie können Konflikte und Stress innerhalb der Gemeinschaft aktiv lösen.

Kommentar:


Bulb

Kurz vor Klimagipfel in Paris: Meer kühlt Klima ab und der Mensch nimmt keinen Einfluss

Leipzig. - Die Ozeane produzieren offenbar deutlich mehr Isopren und wirken sich dadurch stärker auf das Klima aus als bisher angenommen. Das geht aus einer Studie des Instituts für Katalyse und Umwelt in Lyon (IRCELYON) und des Leibniz-Institutes für Troposphärenforschung (TROPOS) hervor, die Proben des Oberflächenfilms im Labor untersucht hatten. Die Ergebnisse unterstreichen die globale Bedeutung der chemischen Prozesse an der Grenze zwischen Ozean und Atmosphäre, schreiben die Forschenden im Fachblatt Environmental Science & Technology.
polarbär, klimaschwindel
© AP Photo/Heribert Proepper
Isopren ist ein Gas, das sowohl von der Vegetation als auch den Ozeanen gebildet wird und in der Atmosphäre große Bedeutung für das Klima hat. Aus diesem Gas bilden sich Partikel, die später zu Wolken werden können und dann Temperatur und Niederschlag beeinflussen. Bisher war angenommen worden, dass Isopren im Meereswasser vor allem durch biologische Prozesse aus Plankton entsteht.

Die Atmosphärenchemikerinnen und - chemiker aus Frankreich und Deutschland konnten jetzt jedoch zeigen, dass Isopren auch ohne biologische Quellen im Oberflächenfilm der Ozeane durch Sonnenlicht gebildet werden könnte und so die große Diskrepanz zwischen Feldmessungen und Modellen erklären. Der neue photochemische Reaktionsweg ist deshalb wichtig, um die Klimamodelle verbessern zu können.

Kommentar: In dem Artikel wird ein wichtiger Punkt vergessen, der zum Beispiel in einigen englischsprachigen Artikeln aufgegriffen wird: Isopren ist dafür verantwortlich - und vor allem in den bisher unbekannten Mengen -, dass sich das Klima dadurch abkühlt. Zudem hat sich seit 1998 ein weltweiter Abkühlungstrend abgezeichnet, ganz entgegen der überall propagierten angeblichen Erderwärmung durch Menschenhand.