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SOTT Fokus: Wer im Glashaus sitzt! Trump erklärt iranische Revolutionsgarden zu Terrororganisation

US-Präsident Donald Trump hat jetzt tatsächlich die Iranischen Revolutionsgarden als "ausländische Terrororganisation" eingestuft, während er gekonnt wirkliche Terrororganisationen in Saudi-Arabien, Israel und natürlich in seinem eigenen Land ignoriert.
Iran Iranische Revolutionsgarden
Iranische Revolutionsgarden bei einer Militärparade im September 2018
Der Iran warnte die USA im Vorfeld vor dem radikalen Schritt.

"Dieser beispiellose Schritt, der vom Außenministerium durchgeführt wird, erkennt die Realität an, dass der Iran nicht nur ein staatlicher Förderer des Terrorismus ist, sondern dass die Iranischen Revolutionsgarden als Instrument der Staatsführung aktiv am Terrorismus teilnehmen, ihn finanzieren und fördern", hieß es in einer am Montag veröffentlichten Erklärung.

~ RT Deutsch
Trump präzisierte die Vorwürfe:
Die Eliteeinheit der iranischen Streitkräfte sei das "primäre Mittel" für Teheran, um seine "globale Terroristenkampagne" zu lenken und umzusetzen, so US-Präsident Trump. Mit diesem Schritt sende man nun ein klares Signal an die Regierung in Teheran, "dass ihre Unterstützung für Terroristen ernste Konsequenzen hat".

~ RT Deutsch
Globale Terroristenkampagne? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen! Bisher gibt es so ziemlich keine Beweise für diese Behauptungen gegen die iranischen Truppen. Im starken Kontrast dazu existieren unzählige handfeste Beweise dafür, dass die USA selbst und ihre Verbündeten - allen voran Israel und Saudi-Arabien - seit Jahrzehnten die eigentliche "Globale Terroristenkampagne" durchführen.

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SOTT Fokus: Venezuela: Außenministerium erwartet Ankunft weiterer russischer Soldaten

Nach Angaben des stellvertretende Außenministers von Venezuela erwartet das Land noch mehr russische Soldaten im Rahmen "der Vereinbarungen im Sicherheitsbereich". Zuletzt drehte das US-Imperium wegen der Präsenz des russischen Militärs in Venezuela am Rad. Ein Umstand, der den Putsch-Bestrebungen der US-Koalition gegen Maduros Regierung einen Stricht durch die Rechnung macht.
Russian Ministry of Defense
© Russian Ministry of Defense
Venezuela rechnet mit der Verlegung weiterer russischer Soldaten in das südamerikanische Land.
Sicher werden neue Missionen eintreffen, aber das geschieht alles im Rahmen der Vereinbarungen im Sicherheitsbereich", sagte Vizeaußenminister Yván Gil am Donnerstag der Nachrichtenagentur Interfax zufolge.
Bereits vor gut anderthalb Wochen waren 99 russische Militärs in Venezuela gelandet. Moskau hatte den Aufenthalt bestätigt.
Sie werden so lange bleiben wie nötig", sagte Gil.
Auf Bitten der venezolanischen Regierung und auf Grundlage eines im Jahr 2011 abgeschlossenen Vertrages befinden sich derzeit knapp einhundert russische Soldaten in Venezuela. Wie Interfax unter Berufung auf das Außenministerium schrieb, will Vizeaußenminister Sergej Rjabkow nach Venezuela reisen.

~ RT Deutsch
Der Regimewechsel, den die Amerikaner in Venezuela anstreben, verläuft im Sand, wahrscheinlich wegen der Partnerschaft der venezolanischen Regierung mit Russland. Erst vor ein paar Tagen hat Russland den Bemühungen des Imperiums in Venezuela eine klare Absage erteilt; "Venezuela wird nicht zu einem zweiten Syrien oder Kuba".

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SOTT Fokus: Klare Ansage aus Russland: "Venezuela wird nicht zu einem zweiten Syrien oder Kuba"

Die Bemühungen des US-Imperiums, Venezuela mit einem offen Putsch gegen die legitime Regierung Maduros zu unterjochen, werden weiter vorangetrieben, obwohl Russland und China diesem gewissenlosen Bestreben eigentlich schon den Garaus gemacht haben.
Putin Lawrow
Jetzt erinnerte Russlands Außenminister Sergei Lawrow die Amerikaner und ihre Verbündeten nochmals an die Tatsache, dass aus Venezuela weder ein zweites Syrien noch ein weiteres Kuba werden wird, egal wie sehr sich die amerikanischen Propagandisten dies auch wünschen mögen.
Die Spannungen in Venezuela werden nicht in einer neuen Kubakrise münden oder das Land zu "einem zweiten Syrien" machen. Das erklärte der russische Außenminister, der zugleich die USA dafür kritisiert, dass sie die westliche Hemisphäre als ihren Hinterhof betrachten.

In einem Interview mit der Zeitung Moskowski Komsomolez kritisierte Sergei Lawrow erneut die Venezuela-Politik Washingtons. Wörtlich sagte der russische Außenminister:
Wir akzeptieren nicht die Methoden, mit denen die USA versuchen, das Leben der venezolanischen Bevölkerung zu 'verbessern'.
~ RT Deutsch
Lawrow betonte weiter, dass sich selbst die lateinamerikanischen Länder, die Maduro ablehnen und Neuwahlen fordern, von dem aggressiven Verhalten Washingtons irritiert zeigen, welches mit einer gewaltsamen Intervention gedroht hat:

Snakes in Suits

SOTT Fokus: NATO-Jubiläum: "Wegen Russlands aggressivem Verhalten" wird "Schutzschirm" errichtet

Pünktlich zum 70-jährigen Jubiläum des NATO-Terrorbündnisses breitet diese "Wertegemeinschaft" ihren "Schutzschirm" über dem Schwarzen Meer "wegen Russlands aggressivem Verhalten" aus.
Stoltenberg NATO
© ReutersNichts Neues zum NATO-Jubiläum von Generalsekretär Jens Stoltenberg. "Es ist Russland, das die transatlantische Organisation zu immer neuen Maßnahmen provoziert, um den Frieden zu sichern."
Das 70-jährige Jubiläum der NATO wird heute aufwendig gefeiert. Zeit zur Besinnung lässt man sich aber nicht, denn das "aggressive" Russland lauert. Jetzt will NATO-Generalsekretär Stoltenberg die Ausbildung von ukrainischen und georgischen Küstenwachen intensivieren.

~ RT Deutsch
Als Basis dient ein weiterer Vorfall im letzten Jahr, bei dem Russland wieder einmal völlig zu Unrecht die Schuld in die Schuhe geschoben wurde:
Der Vorfall ereignete sich am 25. November 2018 und zog weitere anti-russische Sanktionen sowie die Verhängung des Kriegsrechts vonseiten der ukrainischen Regierung nach sich. Der ehemalige US-Gesandte in der Ukraine schlug gar vor, russischen Schiffen das Anlegen in Häfen der EU und der USA zu verbieten. Das alles, nachdem zunächst hartnäckig, auch vom deutschen Außenminister, behauptet wurde, der Vorfall hätte sich im Asowschen Meer ereignet und nicht vor der Straße von Kertsch.

Was war passiert? Die russische Küstenwache hatte drei ukrainische Schiffe in den Gewässern des Schwarzen Meeres beschlagnahmt. Russland bestätigte anschließend, dass seine Küstenwache Waffen einsetzte, um die Schiffe der ukrainischen Kriegsmarine daran zu hindern, illegal in russische Gewässer einzudringen. Drei ukrainische Seeleute wurden verwundet und erhielten medizinische Hilfe. Danach kannte die Empörung seitens der transatlantischen Gemeinschaft keine Grenzen mehr. Zuletzt dienten die Geschehnisse an der Straße von Kertsch Mitte März der EU und den USA dazu, gegen russische Verantwortliche und Firmen Sanktionen zu verhängen.

Jetzt ist laut NATO der Zeitpunkt gekommen, nachzulegen.
Die aggressiven Verhaltensmuster Russlands besorgen uns", begründet NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg die nun angekündigten Schritte.
~ RT Deutsch

Red Pill

Zensur: Bundesregierung verbietet Veröffentlichung von Glyphosat-Gutachten

Ein brisantes Gutachten, welches nahelegt, dass Glyphosat Krebs auslösen kann, darf nicht im Netz veröffentlicht werden. Das Landgericht Köln hat der Website "FragdenStaat.de" die Publikation verboten. Die Betreiber wollen dagegen klagen und bedienen sich derweil eines cleveren Tricks.
glyphosate
© Natural News/KJN
Das sechsseitige Gutachten des Bundesamtes für Risikobewertung stammt bereits aus dem Jahre 2015 und dokumentiert unter anderem Untersuchungen zu Tumoren, die das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ausgelöst haben könnte. Die Plattform FragDenStaat hatte das Gutachten durch einen Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz von der Behörde erhalten und veröffentlicht. "FragDenStaat" ist ein 2011 gegründetes Projekt, über das Bürger online Anfragen an deutsche Behörden stellen können. Das Team von FragdenStaat stellt ebenfalls Anfragen und veröffentlicht die Antworten der Behörden auf ihrer Website.

Bundesregierung verbietet die Veröffentlichung eines staatlichen Gutachtens?

Nun hat das Landgericht Köln verfügt, dass das staatliche Glyphosat-Gutachten nicht mehr auf FragdenStaat.de öffentlich zugänglich sein darf. Anderenfalls drohen den Betreibern eine Strafzahlung von bis zu 250.000 Euro oder bis zu sechs Monate Ordnungshaft.

Das zuständige Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), dem Landwirtschaftsministerium von Julia Klöckner (CDU) unterstehend, wirft der Plattform Urheberrechtsverletzung vor und fordert von den Betreibern die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung. Die Bundesregierung verbietet also die Veröffentlichung eines staatlichen Gutachtens.

Kommentar: Das Problem bei Düngern ist, solange sie nicht staatlich verboten werden, werden sie weiterhin von Landwirten genutzt. Denn die Landwirte gehen davon aus, dass die zugelassenen Mittel nicht schädlich sind. D. h. Staat und Industrie sind schlechte Vorbilder und der Landwirt verdient mit seinen geernteten Produkten sein täglich Brot.


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SOTT Fokus: Schachmatt USA: Nach Russland entsendet auch China Militär nach Venezuela

Die chinesische Regierung hat einen ungewöhnlich offensiven Schritt gewagt, der dem US-Imperium nicht in den Kram passen wird. Gegenwärtig versucht Washington mit allen möglichen faulen Tricks, Maduros Regierung in Venezuela zu stürzen. Schon vor diesem neuesten Versuch Amerikas, ein weiteres Land zu destabilisieren, schaltete sich Russland ein, indem es Militärgerät nach Venezuela schickte und später auch Truppen im völkerrechtlich völlig legitimen Rahmen ins Land beförderte.
China Armee
Jetzt hat sich auch China dazu entschlossen, der venezolanischen Regierung offensiv den Rücken zu stärken. Ein Schritt, der für die Chinesen recht überraschend ist, die sich sonst gerne aus Konflikten völlig heraushalten und dem Imperium nur mündlich Paroli geboten haben. Somit schlägt China vieleicht ein neues Kapitel ein, indem sie nicht mehr mehr oder weniger neutral den verbrecherischen Taten des US-Imperiums gegenüberstehen, sondern sich an Russlands Seite stellen und diesen Machenschaften konkret Paroli bieten.

Question

SOTT Fokus: So schadet man sich selbst: Pentagon stellt F-35-Lieferungen an die Türkei ein wegen S-400 aus Russland

In einem weiteren Paradebeispiel im Eigentorschießen hat sich das US-Imperium dazu entschlossen, F-35-Lieferungen an die Türkei einzustellen, da sich die Regierung in Ankara dazu entschieden hat, das einzigartig effektive S-400 Raketenabwehrsystem der Russen zu kaufen.
F-35
Das US-Verteidigungsministerium hat bekräftigt, dass die F-35-Lieferungen an die Türkei eingestellt werden. Dies berichtet am Dienstag der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Beamte des Ressorts.

Grund dafür sei der geplante Ankauf russischer S-400-Luftabwehrsysteme durch Ankara.
"In Erwartung einer eindeutigen türkischen Entscheidung, auf die Lieferung der S-400 zu verzichten, sind die Lieferungen und Aktivitäten im Zusammenhang mit der Bereitstellung der mit der F-35 verbundenen operativen Fähigkeiten der Türkei ausgesetzt worden, während unser Dialog über diese wichtige Angelegenheit mit Ankara fortgesetzt wird", sagte US-Oberstleutnant Mike Andrews gegenüber CNN in einer Erklärung.
~ Sputnik
Mehr Informationen darüber auf Sputnik.

Bulb

SOTT Fokus: Syrien - Moskau warnt: Frankreich und Belgien planen Chemieangriffe, um Russland die Schuld in die Schuhe zu schieben

Russlands Verteidigungsministerium hat eine Warnung für Syrien herausgegeben. Die Geheimdienste Frankreichs und Belgiens sollen derzeit an der Inszenierung eines weiteren Chemiewaffenagriffs arbeiten, um anschließend Russland die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Weißhelm
© AFP OMAR HAJ KADOUREin syrischer "Weißhelm"-Terrorist posiert vor einem zerstörten Haus in der Provinz Idlib.
Dem Vorsitzenden des Russischen Zentrums für Versöhnung in Syrien, Generalmajor Wiktor Kuptschischin, lägen Informationen vor, wonach Extremisten in der syrischen Provinz Idlib einen Angriff unter falscher Flagge mit Chemiewaffen vorbereiten, sagte das Verteidigungsministerium in Moskau. Hilfe sollen die Islamisten des Al-Qaida-Ablegers Hayyat Tahrir Al-Sham (HTS) von Agenten der französischen und belgischen Geheimdienste erhalten, die sich in der Provinz aufhalten sollen.

~ RT Deutsch
Das Giftgas soll bereits in verschiedenen Dörfern der Provinz Idlib deponiert worden sein:

Bulb

SOTT Fokus: Wahl in der Ukraine: Komiker Selenskij deutlich auf Platz eins, Stichwahl Ende April

Bei der derzeit stattfindenden Präsidentschaftswahl in der Ukraine hat der Schauspieler und Komiker Wladimir Selenskij überraschend deutlich den ersten Platz vor dem derzeit amtierenden Putsch-Präsidenten Poroschenko eingefahren.
Selenskyj
© ReutersWahlen in der Ukraine: Schauspieler Selenskij am Platz eins, Stichwahl Ende April
Nach der Auszählung von fast 70 Prozent der Stimmen kommt der Schauspieler Wladimir Selenskij auf 30,45 Prozent der Stimmen. Amtsinhaber Petro Poroschenko liegt derzeit bei 16,16 Prozent. Auf Platz drei ist Julia Timoschenko mit 13,15 Prozent der Stimmen.

~ RT Deutsch
Trotz des großen Vorsprungs auf Poroschenko soll am 21. April eine Stichwahl zwischen Selenskij und Poroschenko stattfinden:
Die Chefin der zentralen Wahlkommission in Kiew, Tetjana Slipatschuk, hat bereits erklärt, dass eine Stichwahl stattfinden wird. Sie ist für den 21. April geplant. Die Wahlbeteiligung lag bei 63,52 Prozent und fiel damit fast vier Prozentpunkte höher aus als bei den vorherigen Wahlen im Jahr 2014.
Wahl Ukraine
~ RT Deutsch

Chart Pie

SOTT Fokus: Achillesferse von Kramp-Karrenbauer? "Russland setzt vieles daran, die EU und unmittelbare Nachbarn zu schwächen"

Annegret Karrenbauer konnte Anfang März positive Kritik ernten, wegen ihren Äußerungen zum dritten Geschlecht, und dass das alles "Wahnsinn" ist. Im Zusammenhang mit Russland und aktuellen Äußerungen im ZDF hat sie sich diesen positiven Punkt wieder vergeben:

Annegret Kramp-Karrenbauer
© dpaAnnegret Kramp-Karrenbauer
"Zum ersten gilt es, dass wir Russland sehr realistisch betrachten. Fakt ist, dass die Menschen in Russland genauso gut und friedlich leben wollen wie die in der EU, dass aber im Moment die russische Regierung vieles daransetzt, die Länder in der EU und die unmittelbaren Nachbarn zu schwächen, zu destabilisieren", antwortete Kramp-Karrenbauer auf die Frage der Moderatorin des ZDF-heute journal, ob sie nicht auch deutlichere Töne der Bundesregierung gegenüber Moskau wünschte.

[...]

"Zurücktrollen" wäre für eine offene Gesellschaft und die Demokratie sehr schwierig, es sei aber notwendig, dass die Menschen, die sich über das Internet informieren, wissen, dass da keine natürlichen Personen dahinterstecken, sondern eben Adressen, die direkt mit Moskau verlinkt seien.

[...]

"Deswegen muss für alle unsere Nachbarn gelten, dass sie dieses Recht haben und das wir selbst entschlossen auftreten, wo Russland versucht, dieses Recht zu unterminieren"

- Sputniknews
Vielleicht redet Karrenbauer nur dem Munde nach, um nicht noch mehr Kritik zu ernten oder sie wurde durch die ZDF-Moderatorin zu dieser Äußerung gedrängt. Ihre Weste ist durch diese Schwäche jedenfalls wieder fleckig geworden.