zehn Millionen Dollar ausgesetzt hatten.
Der Gründer und langjährige Führer der Taliban, Mullah Omar, soll bis zu seinem Tod jahrelang nahe einer US-Basis in Südafghanistan gelebt haben. Das ergab eine am Sonntag veröffentlichte Studie des New Yorker Zomia Centers, die sich auf Interviews mit bisher nicht zugänglichen Quellen in der afghanischen Regierung, dem Geheimdienst und Mullah Omars Leibwächter stützt. Sie widerspricht damit lange vertretenen Theorien von US-Behörden über den Verbleib des Taliban-Führers.Wie der "Zufall" es so will, lebte Omar zwei Mal nahe einer US-Basis:
Die US-Experten waren davon ausgegangen, dass Mullah Omar nach Pakistan geflohen war, nachdem die Taliban nach den Al-Kaida-Angriffen von 2001 in New York und Washington von den USA und Verbündeten militärisch von der Macht in Kabul vertrieben worden waren. Die Taliban hatten den Al-Kaida-Chef Osama bin Laden beherbergt. Sie hatten von 1996 bis 2001 Afghanistan beherrscht.
~ RT Deutsch














Kommentar: Wie wäre es damit als eine Erwiderung des Kremls auf die Petabytes an Lügen?!
Nicht viele im Westen werden es hören.
Sie sind zu beschäftigt damit herumzuschreien, wie böse Russland ist.
Doch sie protestieren zuviel und signalisieren bloß die lautstarke Einleitung für die Nationen in der Welt, Putinismus zu akzeptieren.