PuppenspielerS


TV

SOTT Fokus: Falsche Zahlen: Washington Post korrigiert klammheimlich Bericht zu Venezuela

Gerade versuchen das US-Imperium und die Mainstream Presse verzweifelt, der Weltbevölkerung eine weitere Intervention "im Namen der Demokratie" und der "Menschenrechte", diesmal in Venezuela, schmackhaft zu machen, indem die altbekannte Taktik verwendet wird: "böser Diktator". Wie schon in vielen Ländern zuvor (darunter Irak, Libyen und Syrien) benutzen die Medien auch hierbei wieder bestenfalls aus dem Kontext gezogene Bilder, glasklar verzerrte Berichterstattung und zumeist schlichtweg offensichtliche Lügen.
Konzert Venezuela
© ReutersDie venezolanische Opposition veranstaltete im kolumbianischen Grenzort Cúcuta ein Konzert, zu dem laut Washington Post angeblich 200.000 Besucher anwesend waren.
Jetzt wurde die Washington Post dabei ertappt, eine sehr stark übertriebene Anzahl von Teilnehmern an einem "Anti-Regierungsprotest" in ihrem Artikel zu veröffentlichen. Statt der von der Zeitung behaupteten 200.000 Menschen waren es nur zwischen 10.000 und 20.000 Menschen. Als einige aufmerksame Beobachter dieser Lüge auf die Spur kamen (darunter RT, die auch vor Ort waren), korrigierte die Zeitung klammheimlich den Bericht, indem keine Zahl mehr genannt und später der gesamte Artikel gelöscht wurde.

Oil Well

SOTT Fokus: Venezuela-Krise: Die USA haben sich in die Ecke manövriert

Geschrieben und produziert vom SF-Team: J.Hawk, Daniel Deiss, Edwin Watson
venezuela oil
Venezuela hat das zweifelhafte Glück, sich auf dem südamerikanischen Kontinent zu befinden - eine Region, die von den Vereinigten Staaten im Rahmen der "Monroe Doctrine" als exklusiv für die politische, wirtschaftliche und militärische Einflussnahme angesehen wird. Konkret bedeutete dies, dass, wann immer eine lateinamerikanische Regierung eine Politik verfolgt hat, die im Widerspruch zu den Interessen Washingtons stand, daraus Maßnahmen resultierten, die von Wirtschaftssanktionen bis hin zur völligen militärischen Invasion reichten.

Als mehrere Staaten versuchten, sich der Einflussnahme der USA zu entziehen und sich der UDSSR anzuschließen, verwandelte sich Lateinamerika in eines der vielen Schlachtfelder des Kalten Krieges. Die Vergeltungsmaßnahmen der USA waren hart und reichten von der Unterstützung des brutalen Militärputsches in Chile, über die Ausbildung von "Todesschwadronen" in Honduras und El Salvador, bis hin zur Unterstützung der sogenannten Contras in Nicaragua, ganz zu schweigen von der Invasion der Schweinebucht und der Kubakrise. Nach dem Ende des Kalten Krieges stellte sich ein relativer Frieden in der Region ein, mit Kuba als einzig verbleibendem Widerstand gegen die Macht der USA. Selbst die Machtübernahme gemäßigter, marxistischer Regierungen, der sogenannten "rosa Welle" in Venezuela und Bolivien, schien Washington kaum zu beunruhigen. Aber die aktuelle Eskalation der US-Kampagne gegen Venezuela deutet eine Wiederbelebung des US-Engagemnets in der Region an.


Kommentar: Weitere Artikel zu Venezuela:


Evil Rays

SOTT Fokus: Jürgen Trittin: "Sicherheit in Europa gibt es nur mit Russland"

Jürgen Trittin gab ein Fazit in der Frankfurter Rundschau zu der Münchner Sicherheitskonferenz in diesem Jahr. Dabei betonte er, dass ein Wettrüsten und weitere Militärausgaben die Spannungen zwischen den Atomgroßmächten nicht lindern werden. Trittin forderte dabei Folgendes:

jürgen trittin
© Adam Berry/Getty Images
Denn derzeit lebten wir in einer "Welt multipolarer, häufig autokratischer Atommächte", bei denen die Drohung mit dem gegenseitigen Selbstmord einfach leerlaufe, äußerte Trittin.

Daraufhin beharrte er auf der Relevanz des UN-Atomwaffenverbotsvertrags und forderte eine europäische Abrüstungsinitiative.

"Denn Sicherheit in Europa gibt es nur mit Russland. Die Nato sollte anbieten, ihre taktischen Atomwaffen aus Europa abzuziehen und außerdem auf die US-Raketenabwehr National Missile Defense (NMD) zu verzichten - wenn Russland ebenfalls zu Abrüstungsschritten bei Iskander-Raketen und Marschflugkörpern bereit ist", schließt er.

- Sputniknews
So ein Angebot hat noch niemand an Russland gerichtet, aber es ist vorstellbar, dass Russland auf ein solches Angebot positiv reagieren würde. Denn es wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Es wäre gut, wenn Trittin die Aussage nicht nur einer Zeitung gegenüber äußert, sondern sie im auswärtigen Ausschuss auch vorbringt. Doch dort ist er nur einer von vielen. Ob er sich am Ende auch traut und überhaupt Einfluss hat, steht auf einem anderen Blatt.

Arrow Up

SOTT Fokus: 2019: Putins Rede zur Lage der Nation auf Deutsch

Vor kurzem ist die diesjährige Rede Wladimir Putins zur Lage der russischen Nation zu Ende gegangen. RT Deutsch berichtete mit einer Liveübertragung und deutscher Simultanübersetzung.
Putin
In seiner Jahresbotschaft macht Wladimir Putin eine Bestandsaufnahme der Innen-, Sozial- und Außenpolitik. RT Deutsch zeigt die Rede im Video-Stream mit deutscher Simultanübersetzung.


~ RT Deutsch

Jet1

SOTT Fokus: Der Realität ins Auge blicken: USA gibt zehnmal soviel Geld für Rüstung aus wie Russland

Die Propagandamaschine gegen Russland läuft seit vielen Jahren auf Hochtouren und Russland und Putin werden unzählige Geschichten angedichtet: Beispielsweise der Skripal-Fall, dass Russland die Wahlen in den USA manipulierte, Russland ein Aggressor sei usw. Da hilft es immer wieder, den Blick auf ein paar Fakten zu richten. Zum Beispiel, wenn es um die Militärausgaben geht.

militärausgaben 2018
© Sott.netDie friedliche USA und der "aggressive" Russe.
Die USA haben im vergangenen Jahr laut Militärexperten mit Abstand am meisten für ihr Militär ausgegeben. Der US-Verteidigungshaushalt lag 2018 bei 643,3 Milliarden US-Dollar (etwa 570 Milliarden Euro), wie aus dem Jahresbericht des Internationalen Instituts für Strategische Studien (IISS) hervorgeht. Das ist etwa das zehnfache der russischen Militärausgaben. Noch vor Russland liegen China und Saudi-Arabien.
Da stellt sich die Frage, wer hier wirklich aggressiv ist und wer hier wirklich aufrüstet?
Laut dem Bericht, den das IISS auf der Münchener Sicherheitskonferenz vorstellte, gab Russland zuletzt 63,1 Milliarden Dollar für Verteidigung aus. China kam auf 168,2 und Saudi-Arabien auf 82,9 Milliarden Dollar. Unter den europäischen Nato-Ländern hatte Großbritannien mit 56,1 Milliarden US-Dollar die höchsten Verteidigungsausgaben. Es folgen Frankreich mit 53,4 Milliarden Dollar und Deutschland mit 45,7 Milliarden Euro.

Gear

SOTT Fokus: Wahnsinn: Angela Merkel legt indirekt nahe, dass Putin auch für Klimaproteste in Deutschland verantwortlich ist

Die Münchener Sicherheitskonferenz ist vorbei und es bleibt wie immer ein bitterer Nachgeschmack, besonders wenn es um die Beziehungsfrage zwischen Europa und Russland geht. Während einer Rede unserer Kanzlerin wirft sie indirekt Präsident Putin vor, dass durch die hybride Kriegsführung von Russland (das ist schon totaler Schmarrn), deutsche Kinder auf die Straße gehen, um für den Klimaschutz zu protestieren.
putin proteste
Putin hat natürlich nichts Besseres vor, als deutsche Kinder auf die Straße zu schicken, damit sie sich für das Wohl des Klimas einsetzen.
Die Kanzlerin sagte in München:

"Diese hybride Kriegsführung im Internet ist sehr schwer zu erkennen, weil sie plötzlich Bewegungen haben, von denen sie gedacht haben, dass die nie auftreten - die immer ansetzen an einem Manko.

In Deutschland protestieren jetzt die Kinder für Klimaschutz. Das ist ein wirklich wichtiges Anliegen. Aber dass plötzlich alle deutschen Kinder - nach Jahren ohne sozusagen jeden äußeren Einfluss - auf die Idee kommen, dass man diesen Protest machen muss, das kann man sich auch nicht vorstellen."

- Sputniknews
Die Kanzlerin macht den Eindruck, also ob sie wirklich die Dinge glaubt, die sie dort äußert. Die Äußerung ist fernab jeglicher Realität und gibt einem wirklich zu denken.


TV

SOTT Fokus: Bildungsgesetz: Anstatt "Mutter" und "Vater" jetzt "Elternteil 1" und "Elternteil 2"

In Frankreich hat die Nationalversammlung ernsthaft einer Änderung des Bildungsgesetzes zugestimmt, bei der die Bezeichnungen "Mutter" und "Vater" ab jetzt durch "Elternteil 1" und "Elternteil 2" ersetzt werden.
Macron
© Reuters Ludovic MarinPräsident 1 besucht eine Schule in Saint-Sozy, Südwestfrankreich, 18. Januar 2019.
Die französische Nationalversammlung verabschiedete am Dienstag letzter Woche ein Gesetz, wonach die Bezeichnungen "Vater" und "Mutter" durch "Elternteil 1" und "Elternteil 2" ersetzt werden sollen. Der Hintergrund: Familien mit gleichgeschlechtlichen Eltern sollen genauso Anerkennung finden wie nicht gleichgeschlechtliche Eltern. Die Partei République en Marche (REM) von Präsident Emmanuel Macron unterstützte die Änderung des Gesetzes im Interesse der "Verankerung der Vielfalt von Familien mit Kindern ", so die Abgeordnete Valérie Petit. Niemand solle sich durch rückschrittliches Denken von dieser Gesellschaft ausgeschlossen fühlen. In dem Änderungsantrag heißt es: "Um Diskriminierung zu verhindern, dürfen Schulanmeldung, Klassenbücher, Elternberechtigungen und alle anderen offiziellen Formulare mit Kindern nur Elternteil 1 und Elternteil 2 erwähnen."

~ RT Deutsch
Darüber hinaus wird jetzt ernsthaft darüber diskutiert, ob die Mutter oder der Vater als Elternteil 1 bezeichnet werden soll. Erst vor kurzem wurde in Deutschland ein drittes Geschlecht Namens "Divers" eingeführt. Daraufhin stellten wir einige Dinge klar, die genauso auf den neuesten Wahnsinn in Frankreich zutreffen:
Wir haben es hier zwar schon des Öfteren erörtert, dennoch sollten wir es an dieser Stelle noch einmal versuchen: Der gesamten westlichen Gesellschaft wird momentan mithilfe dieses Genderwahnsinns eine schlichtweg abgrundtief falsche und gefährliche Auffassung der Realität aufgedrängt. Pathologie in Machtpositionen hat dazu geführt, dass Märchen wie das des dritten Geschlechts jetzt offizielle Politik geworden sind. Dabei kommen diese neuen Geschlechtsideen, die absolut gar nichts mit der Realität zu tun haben, den Gedankengängen von Flacherdlern sehr nahe, für die ebenfalls nichts als die eigene Fantasie/Realität existiert.

Am Beispiel ähnlicher Geschehnisse in Kanada schrieben wir vor Kurzem:
Gender-Wahnsinn: Kanadas Regierungschef mag "Menschheit" nicht - Prost Mahlzeit!

Kanadas Regierungschef Justin Trudeau, der sich schon seit Jahren für die Gleichberechtigung die Gender-Ideologie einsetzt und sogar schon so weit gegangen ist, sein Kabinett nach diesen ideologischen Kriterien aufzustellen (statt anhand von Kompetenz oder Können), hat sich vor ein paar Tagen wieder aktiv für die geschlechtsneutrale Sprache ausgesprochen. Trudeau geht damit als oberster Regierungschef Kanadas erneut mit äußerst schlechtem und gefährlichem Beispiel voran.
Vor kurzem hat Trudeau die Aussage einer Frau korrigiert, die das Wort "mankind" verwendete, und hat vorgeschlagen, es durch "peoplekind" zu ersetzten.
Dem anscheinend nicht besonders hellen Premierminister Trudeau passte ein Wort nicht, dass eine Frau während ihrer Frage an ihn verwendete.

Konkret sprach die Frau in ihrer Frage von "mankind" (ein übliches englisches Wort für "Menschheit") und Trudeau fühlte sich dann berufen, die Frau zu unterbrechen und sie und das Publikum darauf aufmerksam zu machen:
"Wir sagen lieber 'peoplekind', nicht unbedingt 'mankind'. Das ist integrativer."
Da das Wort "man" im Englischen sowohl für "Mann" als auch für "Mensch" stehen kann, wird der Begriff "mankind" von den neuen Gender-Ideologen wie Trudeau als "diskriminierend" betrachtet. Wenn es nach ihm und seinen gleichgesinnten Ideologie-Schneeflocken geht, sollte man alles verbieten, was auch nur annähernd irgendjemanden irgendwann und irgendwie triggern könnte. Und dazu zählt die Sprache selbst. Das wird dann als Anlass gesehen, die Sprache und die Gesetzgebungen selbst zu verändern, sodass Worte wie "Menschheit" und "Mann" von nun an als unsittlich gelten und jeder der sie verwendet als Rassist abgestempelt wird - oder schlimmer noch: als Frauen- oder Schwulenhasser.

Nein, das ist kein Scherz; gerade in Kanada (und mittlerweile vielen anderen westlichen Ländern, darunter auch Deutschland) versuchen lautstarke "Aktivisten" dieser Gender-Bewegungen die Sprache selbst zu verändern und Gesetzgebungen auf den Weg zu bringen, die es Menschen verbieten sollen, bestimmte Begriffe auszusprechen. In Kanada wurden bereits Gesetze dieser Art unter Trudeau in Kraft gesetzt.

Wer sich da an Orwells 1984 erinnert fühlen sollte, liegt dabei leider nicht weit daneben. In der Vergangenheit haben genau solche Bemühungen einer kleinen pathologischen Minderheit zu unsäglichem Leid und Blutvergießen für Millionen von Menschen geführt. Damals waren unter anderem Hitlers Deutschland und Stalins Russland die Konsequenzen dieser Opfer-Mentalität, die von wenigen lautstarken pathologischen Aktivisten "im Namen der Minderheiten" heraus posaunt wurde. Diesen "Aktivisten" geht es in Wirklichkeit nicht um Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung und auch nicht um die Rechte der Minderheiten, sondern um Machtgewinn und Rachegelüste.

Was wir nun - nicht nur in Kanada, sondern im gesamten Westen - beobachten können, ist äußerst gefährlich. Wer aus der Vergangenheit nicht lernt ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.

Im Bezug auf dieses Thema haben wir schon einige Artikel veröffentlicht, darunter auch die Arbeit von Professor Jordan Peterson, der sich aktiv gegen diese gefährliche Ideologie in Kanada (und dem Rest der Welt) ausspricht, da er genau weiss, zu was diese pathologischen Gedanken führen. Hier zunächst unsere Artikel über Peterson und den Gender-Wahnsinn: Über eine weitere Seite dieser gefährlichen Medaille werden wir in Kürze eine Artikel veröffentlichen: der radikale Feminismus, der inzwischen jeden Aspekt unserer Gesellschaft beeinflusst. In den folgenden zwei Artikeln beschreibt unser Redakteur Pierre Lescaudron einige der Hintergründe und Folgen dieses Wahnsinns: Und hier eine kleine Auswahl and Artikel über diesen Wahnsinn - nicht nur in Kanada: Nach diesen erschreckenden Aussagen Trudeaus wurde Jordan Peterson über seine Meinung gefragt und hier ist seine Antwort, die wieder den Nagel auf den Kopf trifft:


~ Sott.net
Auch in deutschen Kindergärten trägt diese pathologische Ideologie bereits Früchte, die vor allem auch einen Zweck erfüllen wird; Pädophilie wird Schritt für Schritt normalisiert, da nicht wenige psychopathische Vertreter dieser Gender-Ideologie in Machtpositioneneine Welt erschaffen wollen, in denen sie ihren gewissenlosen Trieben an Kindern ungestraft und öffentlich nachgehen können.
Jetzt offiziell im Kindergarten: Pädophile Erziehung für Kleinkinder getarnt als "Frühsexualisierung" - Eltern die sich wehren, werden verhaftet

Die neueste Errungenschaft der dekadenten BRD-Politik ist die sogenannte »Frühsexualisierung«. Der Traum jedes Pädophilen ist damit in greifbare Nähe gerückt. Endlich können sie mit den Kindern im Kindergarten ganz offiziell erotische Spiele veranstalten, Genitalien bestaunen und über die unterschiedlichen Geschlechtsteile nicht nur reden, sondern sie dank der Puppen »Lutz« (mit Penis und Hodensack) und »Linda« (mit Scheide) auch gleich anfassen.

[...]

Warum diese "sexuelle Erziehung" von Kindern so all umfänglich von der Regierung unterstützt und der sexuelle Missbrauch von Kindern nicht ernsthaft bekämpft und sogar gefördert wird hat tief liegende und schockierende Gründe: die Verstrickung und gegenseitige Deckung von Leuten in hohen Machtpositionen der Gesellschaft.

Der Fall um den pädophilen, verbrecherichen BBC-Moderator Jimmy Savile mit Hunderten von Opfern hat hierzu einiges ans Licht gebracht. Mehr noch hat dies der Fall von Marc Dutroux.

Der Jimmy Savile Skandal hat die Existenz eines Pädophilen-Netzwerks im Herzen des britischen Establishments ans Licht gebracht.

Die Chefs der BBC selbst haben die Ausstrahlung des Newsnight Reports verhindert, der Beweise und Zeugenaussagen für Saviles Verbrechen thematisiert, um ihr Image zu schützen und seine Verbrechen unter den Teppich zu kehren.

Dieser englische Sott Fokus Artikel The BBC: Protecting Pedophiles and War Criminals Since 2004 (zu dts. Die BBC: Beschützen Pädophille und Kriegsverbrecher seit 2004) geht detailliert auf Saviles Verbrechen ein, auf seine Verbindungen zu politischen Amtsträgern und wie sie dabei helfen, diese Verbechen aktiv zu vertuschen; auf die Rolle der BBC als Sprachorgan der politischen Agenden, und auf die Beseitigung Dr. David Kellys, der sagte, dass die Lügen der Kriegspropaganda gegen den Irak bewiesen werden können. Es handelt sich hier nicht um Einzelfälle. Zu erwähnen sei hier der Fall Marc Dutroux und die Vertuschung seiner Taten von offizieller Seite, hinter dem ein ganzes Kinderporno-Netzwerk steht. Um es beim Namen zu nennen, es handelt sich um ein weltweites psychopathisches Netzwerk, das verborgen vor der Öffentlichkeit operiert: nämlich die organisierte Pädophilie innerhalb der höchsten Ränge von Politik und Rechtssystem; Snuff-Movies, die Vergewaltigung, Mord und Kannibalismus an Kindern zeigen; während die Mörder und Vergewaltiger dieser Kinder durch den Staat geschützt werden. Dies ist die nackte, nicht in Worte zu fassende, grausame Realität, geschaffen durch gewissenlose Psychopathen in Positionen der Macht.

Auch hier im deutschsprachigen Raum geschieht dasselbe: Lesen Sie diesen (englischen) Artikel, oder das Buch The Franklin Scandal: A Story of Powerbrokers, Child Abuse & Betrayal von Nick Bryant. Auch die Dokumentation Conspiracy of Silence ist hier zu empfehlen. Des weiteren hat Sott.net kürzlich einen Bericht und eine Dokumentation veröffentlicht (in englischer Sprache), welche zwingende Beweise der tief liegenden und verstörenden Zusammenhänge zwischen Geheimdiensten, missbräulichen Sekten, Pädophilen-Netzwerken, und der Weigerung der durch die Regierung gesponserten sogenannten Anti-Sekten-Organisationen wie MIVILUDES aufzeigt, um die weit verbreiteten Berichte von rituellem Kindesmissbrauch auf der ganzen Welt zu untersuchen. Diese Zusammenhänge zu verstehen ist der Schlüssel zum Verständnis der psycho-politischen Kontrolle der Menschheit weltweit.

Es muss jedoch angemerkt werden, dass diese Dokumentation Informationen enthält, die viele Zuschauer extrem verstörend finden werden; sie enthält den rituellen Missbrauch von Kindern.

~ Sott.net

Arrow Down

SOTT Fokus: "Beispiellose Zensur": Facebook löscht Accounts mit Millionen Abos wegen RT-Verbindung

Facebook
Nachdem der US-Fernsehsender CNN einen Bericht über "die Verbindungen der Maffick Media zu RT" veröffentlicht hat, wurden mehrere Facebook-Konten dieser Medienplattform mit Millionen von Abonnenten ohne Vorwarnung gesperrt. Der Leiter des Maffick-Medienunternehmens spricht gegenüber RT zu Recht von einer "beispielloser Zensur".

Wie aufmerksame Leser von Sott.net bereits festgestellt haben, besteht das eigentliche Problem in den Augen der westlichen Machteliten und ihrer Konzerne gegenüber RT in der objektiven und nicht propaganda-gefärbten Berichterstattung dieses Senders. Denn die Wahrheit ist der größte Feind Amerikas und vieler anderer Staaten. Deshalb werden mittlerweile auch Plattformen, denen man eine "Verbindung" zu diesem Sender unterstellt, zensiert.

Die russische Regierung hat diese Tatsache schon längst erkannt und unter anderem deswegen die Plattform RT vor Jahren gegründet. Die jahrelange Propagandakampagne der westlichen "Wertegemeinschaft" gegen Russland wird hier als Aufhänger benutzt, um den "bösen Sender" zu sabotieren sowie jeden, der ihn unterstützt oder auf ähnliche Weise die Wahrheit ausspricht. Dabei wurde über die Jahre hinweg den Menschenmassen im Westen eine Lüge nach der anderen über die russische Regierung untergejubelt und auf Basis dessen eine vollkommen falsche Realität entworfen, bei der die Russen "die Bösen sind".

Neben RT berichtet auch Sputnik regelmäßig über die Wahrheit und hat deswegen auch schon Konsequenzen zu spüren bekommen. Logischerweise passt dies den USA und ihren Marionetten weltweit nicht.

Mehr Informationen über RT und Sputnik:

Bulb

SOTT Fokus: Lawrow: "Egal was ich antworte, werden Sie sowieso schreiben was sie wollen; also schreiben Sie!"

Während der Münchner Sicherheitskonferenz antwortete der russische Außenminister Sergej Lawrow auf die seltsame Propaganda-"Frage" eines "Journalisten" der "Washington Post" mit der Feststellung, dass das Blatt sowieso schreiben wird, was die westliche Propaganda vorschreibt, egal was er antworten würde.
lawrow zitat
Während der Münchner Sicherheitskonferenz hat der russische Außenminister Sergej Lawrow auf die Frage der US-Zeitung "The Washington Post" nach dem syrischen Präsidenten Baschar Assad eine schroffe Antwort gegeben. Ein Video darüber wurde ins Netz gestellt.

~ Sputnik
Die Frage des Journalisten lautete, was würde Russland tun, um "neue Verbrechen Assads gegen sein Volk" zu verhindern. Woraufhin Lawrow antwortete:
"Was auch immer ich sagen werde, werden Sie das schreiben, was Sie wollen. Also los, schreiben Sie."

Sherlock

SOTT Fokus: Neue Dokumente offenbaren verdeckte Einflussnahme von Verleumdungs-Maschinerie des britischen Militärgeheimdienstes auf amerikanische Politik

Integrity Initiative
Die Integrity Initiative, auf Deutsch "Integritätsinitiative" [AdÜ], hat in ganz Europa eine internationale Desinformationskampagne auf den Weg gebracht. Inzwischen infiltriert diese massive "politische Verleumdungsinstanz" mithilfe von Regierungs- und rechtsextremen Stiftungsgeldern die USA.

In Großbritannien ist ein explosiver, inländischer Spionageskandal entbrannt, nachdem gehackte interne Mitteilungen eine verdeckte militärisch-geheimdienstliche Operation psychologischer Kriegsführung [PsyOp - AdÜ] des britischen Staates offengelegt hatten, welche die eigenen Bürger sowie politische Vertreter in verbündeten NATO-Ländern unter dem Deckmantel der Bekämpfung "russischer Desinformation" ins Visier genommen hat.

Die durchgesickerten Dokumente enthüllten ein geheimes Netzwerk von Spionen, prominenten Journalisten und Think-Tanks, die unter dem Dach einer sogenannten "Integrity Initiative" zusammenarbeiten, um die öffentliche Meinung innerhalb des Landes zu formen und politische Gegner der konservativen Tory-Regierung, darunter den Führer der oppositionellen Labour Party, Jeremy Corbyn, zu verleumden.

Bis jetzt wurde dieser interne Spionageskandal der Integrity Initiative von den amerikanischen Medien ignoriert, vielleicht weil er hauptsächlich britische Persönlichkeiten betraf. Es ist jedoch klar, dass die Einflussnahme in den USA bereits eingeleitet worden ist. Gehackte Dokumente zeigen, dass die Integrity Initiative Beziehungen zu mächtigen Verbündeten im US-Außenministerium, in Top-DC-Denkfabriken, beim FBI und beim DHS [Department of Homeland Security - AdÜ] unterhält, wo sie Zugang zu Katharine Gorka und ihrem Ehemann erhalten hat: der faschistisch vernetzten Kabelnachrichten-Koryphäe Sebastian Gorka.

Kommentar: Die Ranken der Integrity Initiative scheinen offensichtlich tief in die zwielichtige Welt der westlichen Politik zu reichen: