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Damit gehört der Krater:Der neu entdeckte Einschlagskrater liegt unter mehr als einer Meile Eis im Nordwesten Grönlands:zu den 25 größten bekannten Kratern, die auf der Erde jemals entdeckt wurden. Der Einschlag eines so großen Meteoriten könnte laut den Wissenschaftlern das Klima nicht nur auf der nördlichen Erdhalbkugel, sondern dem gesamten Planeten beeinflusst haben.Interessanterweise scheint dieser Krater also ungefähr zur selben Zeit entstanden zu sein, als ein großer Komet sich wahrscheinlich in der Erdatmosphäre in mehrere große Bruchstücke aufspalten hat und die Erdoberfläche an mindestens 5 Stellen traf. Ein Umstand, der wahrscheinlich unter anderem Überflutungen in unglaublichen Maßstäben auslöste.
~ Sputnik
Dies geschah demnach also in der Jüngere Dryaszeit, in der die Erde abrupt wieder zurück in die Tiefe der Eiszeit katapultiert wurde, ein riesiges Massensterben stattfand und sich die geografische Lage der Erdpole verändert zu haben scheint. Womöglich wurde durch diese enormen Erdveränderungen auch eine hoch entwickelte globale menschliche Zivilisation ausgelöscht.
Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter anderem hier:~ SOTT.net
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NASA-Wissenschaftler haben im Nordwesten Grönlands einen möglichen zweiten potentiellen Einschlagskrater entdeckt, der unter mehr als einer Meile Eis begraben ist.In diesem Fall sollen die Erosionspuren am Krater jedoch auf ein älteres Entstehungsdatum hinweisen:
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Stärkere Erosionsspuren und älteres Eis über der Struktur sprechen jedoch gegen die Vorstellung, dass dieser Krater gemeinsam mit einem erst kürzlich entdeckten ersten Grönland-Krater geschlagen wurde.Der neue potenzielle Einschlagskrater befindet sich nur 183 Kilometer von dem im November 2018 entdeckten Einschlagskrater entfernt:
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Erst im vergangenen November berichteten Wissenschaftler von der Entdeckung eines 31 Kilometer durchmessenden Kraters unter dem Hiawatha-Gletscher im Nordwesten Grönlands (...GreWi berichtete).Die Kreisstruktur weist einen Durchmesser von 35,5 Kilometern und eine Tiefe von 160 Metern auf:
~ Grenzwissenschaft Aktuell
die die NASA-Wissenschaftler ebenfalls für einen Einschlagskrater halten. Wie das Team um den Glaziologen Joe MacGregor vom Goddard Space Flight Center der NASA aktuell im Fachjournal "Geophysical Research Letters" (DOI: 10.1029/2018GL078126) berichtet, gebe es aber offenbar keinen direkten zeitlichen Bezug zwischen den beiden Einschlagsereignissen.Wissenschaftler entdeckten den Krater anhand einer kreisförmigen Vertiefung auf der Oberfläche des Eises:
~ Grenzwissenschaft Aktuell

Hat sich politische Zweckmäßigkeit wieder über das Recht gestellt? Ein siebenseitiges Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag lässt wenig Zweifel daran, dass die Anerkennung von Juan Guaidó durch die Bundesregierung völkerrechtswidrig war.Anscheinend ist auf die Wissenschaft Verlass, im Gegensatz zu unserer Regierung, denn sie kommt zu dem objektiv richtigen Ergebnis:
Die Anerkennung des selbsternannten venezolanischen Interimspräsidenten Juan Guaidó durch mehrere westliche Staaten wirft nach einem Gutachten des Bundestags völkerrechtliche Fragen auf.
~ RT Deutsch
Es gebe "starke Gründe für die Annahme", dass die Anerkennung des venezolanischen Parlamentssprechers Guaidós eine Einmischung in innere Angelegenheiten sei, heißt es in der siebenseitigen Expertise, die von der Linksfraktion in Auftrag gegeben wurde und der dpa vorliegt. Die Frage sei "durchaus berechtigt", ob dies nicht als unzulässige Intervention zu bewerten sei.
~ RT Deutsch
Nichtraucher leben länger - und deshalb will ein Abgeordneter in Hawaii künftig nicht mehr nur junge Menschen, sondern alle unter 100 Jahren vor dem Rauchen schützen. Der Plan für ein weitgehend rauchfreies Leben kommt von Richard Creagan. Er ist Arzt und sitzt für die Demokraten im Repräsentantenhaus des US-Bundesstaates Hawaii. Sein Gesetzesvorschlag sieht vor, das Mindestalter für den Kauf von Zigaretten schrittweise zu erhöhen. Schon 2024 soll es bei 100 Jahren liegen, was einem Rauchverbot gleichkommt.Bis 2024 soll das Rauchverbot um mehrere Jahre angehoben werden. 2020 auf 30 Jahre, 2021 auf 40 usw. Der Vorschlag stößt berechtigterweise auf Kritik:
Der Vorstoß sorgt in Hawaii bereits für scharfe Kritik. Besonders Raucher wehren sich gegen den Tabak-Missionar - sie sehen sich in ihrer Freiheit und Selbstbestimmung eingeschränkt. Creagan, der seit Jahren gegen die Zigaretten-Industrie zu Felde zieht, lässt sich davon wenig beeindrucken: Raucher seien süchtig und bräuchten einen Weg aus der Herrschaft des Nikotins. Außerdem gehe er davon aus, dass ein zigarettenfreier Staat mehr Touristen anlocke, wovon letztendlich auch die Wirtschaft profitiere. Mit dem neuen Gesetz will er Hawaii zum Vorbild im Kampf gegen Zigaretten-Konsum machen.Das Ziel ist, eine faschistische kleine Insel zu schaffen, nur merkt es Creagan nicht mit seinem Gutmenschentum und handelt nur im Sinne der "Gesundheit".
In den Jahren 2019 bis 2020 werde der Bau der landgestützten Variante des Marschflugkörpers "Kalibr" mit einer größeren Reichweite geplant. Schoigu betonte, dass sich die "Kalibr"-Marschflugkörper im Syrien-Konflikt bewährt hätten.Diese Reaktion auf die Entwicklung von landgestützten Raketen mit einer Reichweite von mehr als 500 Kilometern wurde von Wladimir Putin angeordnet."Außerdem muss man die Reichweite der bodengestützten Raketenkomplexe erhöhen, die derzeit entwickelt werden", betonte der Verteidigungsminister.~ Sputnik
Abgeordnete von CDU und SPD wollen mit einem neuen Vorschlag an Russland und die USA die Gefahr eines nuklearen Wettrüstens in Europa bannen. Der CDU-Parlamentarier Roderich Kiesewetter und der SPD-Abgeordnete Rolf Mützenich regten in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung an, dass Russland seine umstrittenen neuen Marschflugkörper vom Typ SSC-8 so weit nach Osten verlegt, dass sie Europa nicht mehr erreichen können.Das Problem bei dem Vorschlag ist nicht Russland, sondern westliche Staaten, die amerikanische Waffen und Stationen an Russlands Grenze installierten und aufbauten. D. h. nicht Russland soll sich auf sein eigenes Territorium zurückziehen, sondern die westlichen Provokateure sollten abgezogen werden.
- T-Online
Nach den USA setzt auch Russland den bilateralen Vertrag über die Vernichtung nuklearer Mittelstreckensysteme (INF) aus. Dies erklärte Staatspräsident Wladimir Putin am Samstag in Moskau. Nach russischen Angaben halten sich die USA seit fast 20 Jahren de facto nicht mehr an den 1987 abgeschlossenen Abrüstungsvertrag.Russland gab auch bekannt, dass das nicht der erste Vertragsburch der USA sei, sondern bereits 1999 gegen diesen verstoßen wurde. 2014 wurde der Vertrag weiter gebrochen, indem Mittelstreckenraketen in Europa stationiert wurden. Die nächsten Verstöße sollen in Polen und Japan stattfinden.
"Wir antworten spiegelbildlich: Unsere amerikanischen Partner haben ihre Teilnahme am INF-Vertrag ausgesetzt. Auch wir setzen (unsere Teilnahme) aus", sagte Putin am Samstag bei einem Treffen mit Außenminister Sergej Lawrow und Verteidigungsminister Sergej Schoigu.
- Sputniknews