OF THE
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US-Sonderermittler Robert Mueller kommt in seinem Untersuchungsbericht nach zwei Jahren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass er keinerlei Beleg dafür finden konnte, "dass Mitglieder der Trump-Kampagne sich mit der russischen Regierung verschworen oder koordiniert haben".Mit anderen Worten: Zwei Jahre lang ermittelte Mueller auf Basis einer offensichtlichen und völlig abstrusen Lüge. Darüber hinaus wurde die Weltpresse in den Jahren nach Trumps Wahl nicht müde, immer wieder auf diese Lüge einzugehen und sie weiter durch die abwegigsten Märchen zu befördern.
~ RT Deutsch
Geklagt hatten laut der dpa drei Jemeniten, die nach eigenen Angaben Angehörige in ihrer Heimat verloren hatten. Deutschland - stellvertretend beklagt ist das Bundesverteidigungsministerium - stehe in der Mitverantwortung, weil der Luftangriff über den US-Militärstandort im rheinland-pfälzischen Ramstein erfolgt sei.Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts war jedoch nur ein Teilerfolg:
~ Sputnik
Zwar scheiterten sie mit ihrer Forderung, Berlin solle den USA die Nutzung von Ramstein für US-Drohneneinsätze untersagen. Das Gericht kritisierte jedoch die Bundesregierung deutlich für ihre bisherige Haltung. Es reiche nicht, sich wiederholt darauf zurückzuziehen, man vertraue derZusicherung der USA, dass die Aktivitäten auf der Ramstein-Basis im Einklang mit geltendem Recht liefen.Die Machenschaften der Amerikaner auf deutschem Boden in Ramstein sind schon seit vielen Jahren für unzählige Morde an Zivilisten in der ganzen Welt verantwortlich. Eine Bundesregierung, die solche gravierenden Verstöße gegen das Völkerrecht billigt, sollte dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
~ Sputnik

Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez verkündete die Entscheidung des Präsidenten Nicolás Maduro, sein komplettes Regierungskabinett zum Rücktritt aufzufordern. Ziel ist demnach eine Umstrukturierung der Regierungsarbeit zum Schutz vor jeglicher Bedrohung.Die Ankündigung wurde durch den venezolanische Vizepräsidentin Delcy Rodríguez am 17. März auf Twitter bekannt gegeben.
~ RT Deutsch
"Das sind Menschen, die die Republik zerstören wollen, auf die Gefahr hin, zu töten. Jeder, der dort war, war daran beteiligt", erklärte der Präsident am späten Samstagabend.Interessanterweise waren die Gewalttäter bei dem Protest fast alle vermummt:
"Ich möchte, dass so schnell wie möglich starke Entscheidungen getroffen werden, damit sich so etwas nicht wiederholt", forderte Emmanuel Macron weiter.
~ RT Deutsch
Insgesamt demonstrierten am Samstag im ganzen Land nach Angaben der Behörden 32.300 Menschen, rund 4.000 mehr als in der Woche zuvor. Am Samstag kam es in Paris erneut zu massiven Ausschreitungen bei den "Gelbwesten"-Protesten. Rund um die Champs-Élysées wurden Schaufenster eingeschlagen, Läden geplündert, Restaurants demoliert und Autos angezündet. Ein Wohnhaus ging in Flammen auf, mehrere Menschen wurden verletzt. Der Präsident war am Samstag Berichten zufolge eigentlich im Skiurlaub in den Pyrenäen, kehrte aber am Samstagabend nach Paris zurück. Im Innenministerium gab es eine Krisensitzung.Wie bei fast allen Massendemonstrationen, die zuerst friedlich beginnen und dann von Agent Provokateurs zu Gewalttaten aufgestachelt werden, stellt sich hier die Frage: Wer profitiert von diesen Gewalttaten bei den Demonstrationen? Wer könnte ein Motiv besitzen, mittels aufstachelnder Agenten in der Protestbewegung die gesamte Bewegung als "gewalttätig" und "gefährlich" abzustempeln?
~ RT Deutsch
"Es wurde nachgewiesen, dass es sich tatsächlich um einen Cyberangriff aus den Vereinigten Staaten handelte. Der Cyberangriff gegen das elektronische System, gegen das Telekommunikationssystem und gegen das Internet wurde von zwei US-Städten aus gesteuert. Die Zerstörung Venezuelas wurde vom Pentagon angeordnet, direkt vom SOUTHCOM"Maduro wird auch die Hilfe von u. a. Russland und China einholen, um weitere Beweise zu bekommen
- RT Deutsch

Im neuseeländischen Christchurch ist es zu bewaffneten Angriffen auf zwei Moscheen gekommen. Mindestens 49 Menschen wurden getötet.Zu Beginn wurde von mehreren Tätern berichtet:
~ Sputnik
Im neuseeländischen Christchurch haben schwerbewaffnete Täter zwei Moschee gestürmt und gezielt Menschen erschossen. Laut Polizeiangaben liegt die Zahl der Todesopfer bei 49. Die Regierung spricht von Terrorismus. Drei verdächtige Männer und eine Frau wurden festgenommen.Inzwischen wurde ein Haupttäter identifiziert:
~ RT Deutsch
Der Schütze betrat die Masjid Al Noor-Moschee, in der sich bis zu 300 Gläubige aufgehalten haben sollen, zehn Minuten nach Beginn des Gebets und feuerte "dutzende, wenn nicht sogar hunderte von Schüssen" ab. Dies schilderte der Augenzeuge Ahmad al-Mahmoud gegenüber dem neuseeländischen Medienportal Stuff. Er beschrieb den Mann als weißhäutig mit kurzen blonden Haaren. Er war mit einem Helm sowie einer kugelsicheren Weste ausgerüstet und soll laut weiteren Augenzeugenberichten auch auf Kinder gezielt haben.
~ RT Deutsch
Mehrere australische Medien veröffentlichten bereits Informationen zu dem bisherigen mutmaßlichen Haupttäter, dem Australier Brenton Tarrant. Der 28-Jährige beschreibt sich in den Sozialen Netzwerken selbst als einen "normalen Mann" aus der unteren Arbeiterschicht mit einer "normalen Kindheit", der sich irgendwann entschloss, "die Zukunft meines Volkes zu sichern". Tarrant wird von den Nachbarn als ein sehr "höflicher junger Mann" beschrieben, der regelmäßig Sport trieb und Kinder in Athletik trainierte. Vor neun Jahren verlor er seinen Vater. Dieser verstarb an Krebs. Tarrant begab sich daraufhin auf eine Weltreise. Personen aus seinem Umfeld vermuten, dass er sich während dieser Zeit veränderte und radikalisierte.Der Hauptattentäter soll seine Tat per Livestream auf Facebook gefilmt haben:
~ RT Deutsch
Erst der Rückzug von der Spitze der "Aufstehen"-Bewegung, nun die Ankündigung, nicht mehr für den Fraktionsvorsitz der Linken kandidieren zu wollen: Sahra Wagenknecht hat beschlossen, künftig kürzer zu treten. Stress und Überlastung hätten dazu geführt, dass sie sich zwei Monate lang wegen Krankheit aus dem Politikbetrieb zurückziehen musste. Sie habe Grenzen aufgezeigt bekommen, die sie in Zukunft nicht mehr überschreiten wolle, so Wagenknecht.Wagenknecht war wegen der nicht näher benannten Krankheit bereits zwei Monate von der Politik-Bildfläche verschwunden gewesen:
~ Sputnik
Zuletzt hatte Wagenknecht wegen einer nicht näher genannten Krankheit zwei Monate lang pausiert und deshalb auch beim Linken-Parteitag in Bonn gefehlt. Inzwischen gehe es ihr wieder gut, teilte sie am Montag der Fraktion mit. Allerdings habe ihr die lange Krankheit Grenzen aufgezeigt, die sie in Zukunft nicht mehr überschreiten wolle. Auslöser seien Stress und Überlastung gewesen, so dpa.
~ Sputnik
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