Die russische Studentin und Waffenrechtsaktivistin Maria Butina, die beschuldigt wird, für den Kreml spioniert zu haben, wurde von einem US-Gericht zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Nach Verbüßung ihrer Strafe soll die Studentin nach Russland abgeschoben werden.Zwar bekannte sich die Studentin nach Monaten brutaler Behandlung "schuldig". Doch ist angesichts des offensichtlich erlogenen Märchens der "Einmischung der Russen" in die inneren Angelegenheiten der USA davon auszugehen, dass sie in Wirklichkeit nichts dergleichen verbrochen hat und lediglich als Russin zur falschen Zeit am falschen Ort war und dass sie als gefundenes Fressen und "Beweis" für die "Russen-Verschwörung" an den Pranger gestellt wurde:
Die russische Studentin Maria Butina, die in den USA schon fast ein Jahr in Untersuchungshaft sitzt, wurde nun zu 18 Monaten Haft verurteilt. Vor der Verurteilungsanhörung am Freitag bat Butina den Richter um Nachsicht. Sie erklärte:
Meine Eltern erfuhren von meiner Verhaftung in den Morgennachrichten, die sie in ihrem Landhaus in einem sibirischen Dorf sahen. [...] Ich liebe sie sehr, habe ihnen aber moralisch und finanziell geschadet. Sie leiden unter all dem. Ich habe auch mein eigenes Leben zerstört. Ich kam nicht aufgrund irgendwelcher Befehle in die Vereinigten Staaten, sondern mit Hoffnung, und jetzt bleibt nichts als Buße.
~ RT Deutsch
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