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Lawrow erklärt warum der Westen nicht aufhören anderen ihren Willen aufzuzwingen

Der Westen will die Tatsache einer polyzentrischen Weltordnung nicht anerkennen und ist daher bestrebt, allen seine eigene Auffassung der Weltereignisse aufzuzwingen. Dies äußerte am Dienstag Russlands Außenminister Sergej Lawrow auf einer Sitzung der Außenamtsvertreter der russischen Regionen.
Lawrow
© Sputnik/ Michail Woskressenski
„Im Allgemeinen wird in der Welt Konfrontation und Konkurrenz angeheizt, dabei ist die Konkurrenz nicht immer die richtige, die für Politik und Wirtschaft üblich und natürlich ist, sondern auch eine solche, die durch Versuche unserer westlicher Partner, ihre eigene Weltauffassung aufzuzwingen, in Wertsetzung und Wertorientierung eindringt“, so Lawrow.

Die westlichen Staaten nähmen sich den Verlust ihrer Führungsrolle in der internationalen Arena schwer zu Herzen, da sie es gewohnt seien, Entscheidungen für andere zu treffen. Sie versuchten, so Lawrow weiter, ihre führende Position in der Welt, die sie über mehrere Jahrhunderte hinweg als durchaus üblich empfunden haben, um jeden Preis zu erhalten.

Kommentar: Dem bleibt nicht hinzuzufügen denn er hat recht.


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Lawrow über Tillerson: "Er hat glänzend verhandelt" und ist "stärker als Kerry"

Nach Rex Tillersons Moskau-Besuch zeigt sich ein russischer Diplomat beeindruckt von dem neuen US-Außenminister. Der frühere ExxonMobil-Chef habe glänzend verhandelt, hieß es nach dessen Abreise.
Tillerson Lawrow
© Sputnik/ Сергей Гунеев
Der 65-jährigeTillerson war am Mittwoch in Moskau mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow zusammengetroffen und wurde dann auch von Staatspräsident Wladimir Putin empfangen. Zentrales Thema war Syrien. „Tillerson war das Thema schnell klar“, sagte im Nachhinein ein Diplomat aus Verhandlungskreisen gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Novosti.

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Trump: "Alles wird gut zwischen den USA und Russland, es wird Frieden geben!"

US-Präsident Donald Trump ist von einer Normalisierung der Beziehungen zwischen den USA und Russland überzeugt. Dies schrieb er am Donnerstag bei Twitter. Dabei hatte Trump noch vor kurzem behauptet, das amerikanisch-russische Verhältnis hätte womöglich seinen historischen Tiefpunkt erreicht.
donald trump
© REUTERS/ Joshua Roberts
„Alles wird gut zwischen den USA und Russland. Zur richtigen Zeit wird jeder zur Besinnung kommen, und es wird andauernden Frieden geben!“, so Trump.


Hiliter

Trump überrascht mit neuer Sicht auf Syrien und Assad - Anlass zu Hoffnung?

Assad-Banner Straßenbild Syrien
© Reuters/Omar Sanadiki
Laut US-Präsident Donald Trump ist ein Rücktritt des syrischen Staatschefs Baschar Assad keine obligatorische Bedingung mehr für eine friedliche Regelung der Syrien-Krise. Dies sagte er im Interview mit der Zeitung „The Wall Street Journal“.

„Bestehen wir darauf? Nein“, so Trump. „Ich glaube allerdings, dass das auf einer bestimmten Etappe sowieso geschieht.“

Trump zufolge wird es zwar schwer, aber es ist nicht ganz unmöglich, sich ein friedliches Syrien mit Assad vorzustellen. Gleichzeitig betonte der US-Präsident, dass sein Land erneut auf die militärische Mittel zurückgreifen werde, sollte Assad wieder chemische Waffen einsetzen, schreibt das WSJ ohne Trump direkt zu zitieren. Dem Blatt zufolge soll der US-Staatschef einen erneuten Angriff auf die syrische Armee auch im Falle der Anwendung so genannter Fassbomben nicht ausgeschlossen haben.


Kommentar: Vorerst eine Anmerkung zu den sog. "Fassbomben": Diese kommen vor allem von der sogenannten "Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte", die Propaganda "vom Feinsten" verbreitet.

Trump betonte aber gleichzeitig, dass er sich „nicht all zu tief in den Syrien-Konflikt einmischen“ werde. „Es gibt andere Kämpfe, die für unser Land viel wichtiger sind“, so Trump. Gemeint sind dabei dem Blatt zufolge die inneren Probleme der USA. „Wir brauchen diesen Morast nicht.“

Kommentar: Zu dem angeblich von Assad in die Wege geleiteten Gas-Angriff selbst: Es ist durchaus möglich, dass Tillersons Besuch in Moskau etwas in Trumps Sichtweise bewirkt hat. Falls jedoch weitere derartige Anschläge unter Falscher Flagge in Syrien durchgeführt werden, wird sich diese Sicht wieder ändern, und die Strippenzieher im Hintergund bekommen, was sie wollen...


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Spannungen mit Nordkorea: Kim Jong-un droht "Überraschung" an - China mahnt USA zu Zurückhaltung

Probe Militär-Parade Nordkorea
© Reuters / Damir SagoljNordkorea probt für die Parade auf dem Kim Il-sung Platz im Zentrum von Pjöngjang; Nordkorea, 12. April 2017
Am Samstag wird in Nordkorea der "Tag der Sonne" zelebriert. Er markiert das Geburtstagtsjubiläum des Gründungsvaters der Republik. Nun drohte Kim Jong-un, dass am heutigen Donnerstag eine "großes und wichtiges Ereignis" geben werde. China ermahnen die USA zur Zurückhaltung.

Nordkoreanische Offizielle teilten ausländischen Journalisten mit, dass die Nuklearnation sich am heutigen Donnerstag auf ein großes und wichtiges Ereignis vorbereiten würde. Weitere Einzelheiten wurden durch die Regierungssprecher nicht bekannt. Rund 200 Journalisten befinden sich derzeit in Nordkorea, denn am Samstag wird das 105. Geburtstagsjubiläum des Gründungsvaters Kim Il-sung begangen. Dieses wird auch als “Tag der Sonne“ bezeichnet.

Während Kim Jong-un droht, sind weitere US-Streitkräfte auf dem Weg zur Küste der koreanischen Halbinsel. Die Ankündigung der Entsendung des US-Marine-Kampfverbandes zur Koreanischen Insel hatte zu einer Verschlechterung der schon angespannten Lage geführt.

Clock

Einsatz von russischer Supertechnik? Wohin sind die Tomahawk-Raketen in Syrien verschwunden?

Nachdem nun ein paar Tage vergangen sind und beide Seiten wie auch zahllose Kommentatoren sich geäussert haben und wir also über vielerlei Daten, wenn auch unterschiedlicher Qualität verfügen, können wir uns dem verbrecherischen Überfall auf Syrien etwas konkreter zuwenden. Hierbei wird es notwendig sein, auch diverse Technikalia zu betrachten und mit einzubeziehen (ich bitte um Verständnis). Abschließend werde ich noch einen kurzen Blick auf Nordkorea und das große Schachbrett werfen.
russisches system
Eine der wohl am meisten gestellten Fragen ist die, warum justamente 36 Raketen „verschwunden“ sind. Und diese Frage, genauer, eine realistische Antwort darauf, ist in der Tat sehr interessant - und vermutlich für viele völlig unerwartet.

Wir müssen hierzu den Blick einmal von Syrien ab und den *zwei* beteiligten ami Kähnen zuwenden.

Es handelt sich um arli-börk Kähne (tschuldigung, mein us-amerikanisch ist sehr schlecht und ausserdem beschreibt „börk börk!“ diese ami Kähne lautmalerisch sehr gut), also um eben jene „tohtaaal unbesiegbaren“ ami Zerstörer, die im schwarzen Meer eine sehr deutliche Lektion in Sachen alter russischer Flieger mit nicht ganz so altem Khibini System gegen arli-börk Kahn bekamen, was zu hektischer Fluchttätigkeit der ami Besatzung führte sowie die arli-börk in großer Eile den nächsten Hafen erreicht hatte.

Die börk-börks sind alle mit aegis (dem ami „wir sind total high-tech und ultra überlegen !!!!“ System) einem mk41 VLS (Senkrechtstart System) für Raketen ausgestattet, wobei es davon unterschiedliche Versionen gibt. Alle diese Versionen kommen in einer 4*2 (2 Reihen à 4 Zellen) Grundkonfiguration, wobei die börk-börks immer vorne 4 und hinten 8 solche Grundeinheiten haben. Je nach dem genauen Typ sind davon jeweils unterschiedlich viele tatsächlich bestückbar. Im Fall der hier relevanten börk-börks („porter“ und „ross“) sind vorne 29 (32 - 3) und hinten 61 (64 - 3) bestückbar, so dass insgesamt 90 Raketen mitführbar sind.

Allerdings - und das zu berücksichtigen ist wichtig - sind da keineswegs nur die Sorte tomahawks drin, die bei dem hochkriminellen Überfall auf Syrien verwendet wurden (also eine bestimmte Variante gegen Landziele), sondern auch allerlei andere Raketen wie z.B. FlA oder AS (Anti Schiff) aber auch andere tomahawk Typen.

Igloo

Russland richtet bereits zweites Zentrum zur Fernerkundung in der Antarktis ein

Antarktis
© Sputnik/ Alexey Nikolsky
Russland wird in seiner Forschungsstation „Progress“ in der Antarktis ein zweites Zentrum zur Fernerkundung der Erde einrichten. Das kündigte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch in Moskau an.

In Murmansk funktioniere bereits das erste Zentrum dieser Art. Ein ähnliches werde in der Antarktis entstehen, sagte der Präsident bei einer Festveranstaltung anlässlich des Tages der Raumfahrt (12. April). Details nannte er nicht.

Kommentar:


Attention

Das Beste aus dem Web: Wie es wirklich ist: Russland hat Beweise, dass Webseite des russischen Außenministeriums regelmäßig von US-Hackern angegriffen wird

Hacker
© Fotolia/ Tomasz Zajda
Die Webseite des russischen Außenministeriums wird laut dessen Sprecherin Maria Sacharowa regelmäßig von US-Hackern angegriffen.

„Im Gegensatz zu unseren westlichen Kollegen haben wir etwas vorzuweisen“, sagte Sacharowa am Mittwoch bei einem Briefing. „Nach Angaben von Spezialisten wird die Webseite des russischen Außenministeriums regelmäßig von IP-Adressen angegriffen, die ...Trommelwirbel... auf US-Territorium registriert sind.“

Allein im Februar dieses Jahres seien drei Cyberattacken festgestellt worden. Im März habe man zudem eine zunehmende Aktivität der sogenannten Bots beobachtet - automatisierter Computerprogrammen, die für die Webseite schädlich sein könnten. Deren Anteil an der gesamten Zahl der Webseite-Besucher liege bei ganzen 88 Prozent.

Kommentar:


Newspaper

Russische Zeitung: Jemen könnte Schauplatz von Konfrontation zwischen Russland und USA werden

Friedhof Huthi-Anhänger Jemen
© Reuters / Khaled Abdullah
Der Jemen könnte zu einem weiteren Kriegsherd werden, in dem Russland und die Vereinigten Staaten miteinander kollidieren, mahnt die Nesawissimaja Gaseta. Saudi-Arabien führt in jenem Land Krieg gegen die Huthi-Rebellen und verdächtigt Russland sowie den Iran, die Aufständischen zu unterstützen.


Kommentar: Dass Russland, China und der Iran die Huthi-Rebellen gegen Saudi-Arabien und die USA unterstützen könnten, liegt laut einer Analyse von SOTT-Redakteur Niall Bradley im Bereich des Möglichen.


Die Trump-Administration ist fest entschlossen, sich der Ausweitung des iranischem Einflusses im Jemen in den Weg zu stellen und damit massiv die Saudis zu stärken. Dafür bereiten die US-Amerikaner laut dem Blatt einen Angriff auf die jemenitische Hafenstadt Hudaida vor.

Dieser Hafen am Roten Meer ist für die Huthi von strategischer Bedeutung. Seine Besetzung würde die Rebellen von ihren Nachschubwegen abschneiden. Aber durch die Einnahme Hudaidas könnten auch Schiffe mit humanitärer Hilfe in den Hafen einlaufen, um eine drohende Hungersnot abzuwenden, von der rund 60 Prozent der jemenitischen Bevölkerung betroffen sein könnten.

Eine direkte Intervention der US-Streitkräfte im Jemen könne jedoch eine militärische Eskalation auslösen, an der indirekt auch Russland und der Iran beteiligt sein werden, schreibt die Zeitung.

Kommentar: Oder zu den Interessen der USA im Jemen, welche die Saudis als ihre Proxys benutzen.

Mehr Infos zum Krieg im Jemen:


Attention

Ex-Geheimdienst-Offiziere an Trump: Giftgas-Anschuldigungen gegen Assad ohne Basis und Anti-Russland-Kurs gefährlich

Flagge Russland USA
© Reuters
Ungefähr zwei Dutzend ehemaliger Mitarbeiter von amerikanischen Geheimdiensten verfassen einen offenen Brief an Donald Trump. Darin bitten sie den Präsidenten eindringlich, seine Anschuldigung zu überdenken, die syrische Regierung Schuld sei verantwortlich für die Giftgasopfern in Idlib. Sie fordern Trump zudem auf, den gefährlichen Konfrontations-Kurs gegenüber Russland zu beenden.

Memorandum an Präsident Trump

von Veteran Intelligence Professionals für Sanity (VIPS)*

Betreff: Syrien: War es wirklich ein „Chemiewaffen Angriff“?

1. Wir schreiben, um Ihnen eine eindeutige Warnung vor der Gefahr durch bewaffneten Feindseligkeiten gegenüber Russland auszusprechen - die Gefahr besteht, dass eine Eskalation zum Atomkrieg führen kann. Die Bedrohung ist nach dem Vergeltungsschlag auf Syrien gewachsen. Denn Sie behaupteten, dass es einen Chemiewaffen Angriff am 4. April auf syrische Zivilisten gegeben haben soll.

2. Unsere Kontakte bei der US-Armee in der Gegend haben uns gesagt, dass dies nicht der Fall war. Es gab keinen "Angriff mit chemischen Waffen" durch Syrien. Stattdessen bombardierte ein syrisches Flugzeug ein al-Qaida Munitionsdepot in Syrien. Dieses erwies sich voll mit schädlichen Chemikalien. Ein starker Wind wehte diese chemisch beladene Wolke über ein nahes gelegenes Dorf. Viele Leute starben.


Kommentar: Es sieht so aus, als seien die Treffer der syrischen Luftwaffe nicht nur ein "glücklicher Zufall" für die Elite:
  • Putin: "Giftgasangriff war False-Flag-Operationen, ich kann es nicht anders nennen



3. Dies bestätigen die russische und die syrische Regierung, was wichtiger ist, als dass, was sie zu glauben scheinen.

4. Sollen wir noch hinzufügen, dass das Weiße Haus unseren Generälen Vorgaben machte, was diese zu berichten haben?

Kommentar: