PuppenspielerS


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Ganz toll: USA und Philippinen starten enge militärische Zusammenarbeit gegen China

Nachdem die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und den Philippinen über 25 Jahre eher distanziert waren, beginnt in dieser Woche offiziell eine neue Etappe der militärischen Beziehungen. Washington sichert seine zukünftige Freihandelszone TPP militärisch ab und betreibt Eindämmung gegen China.
Ashton Carter Voltaire Gazmin Philippinen
© ReutersDer philippinische Verteidigungsminister Voltaire Gazmin im Gespräch mit Ashton Carter bei der Pressekonferenz im Präsidentenpalast in Manila, 14. April 2016.
Die jüngst unterzeichnete Vereinbarung, dass die Vereinigten Staaten fünf philippinische Militärbasen nutzen können, ermöglicht es den USA, sich deutlich stärker in Südost-Asien auszubreiten. Washington trieb die Verträge über die Truppenstationierungen in der Region parallel zu den Verhandlungen über das transpazifische Freihandelsabkommen systematisch voran. Ab sofort werden mehr amerikanische Truppen, Flugzeuge und Schiffe im gesamten Inselstaat stationierrt, als in den Jahrzehnten zuvor hier vertreten waren.

In dieser Woche starteten amerikanische und philippinische Militärs gemeinsame Übungen. Dafür besuchte US-Verteidigungsminister Ashton Carter am Mittwoch die Philippinen. Aus diesem Anlass sollte eine Langstrecken-Rakete gestartet werden, um - so kommentiert die New York Times - zu demonstrieren, dass die Philippinen "maritime Ansprüche im Südchinesischen Meer, wenn nötig, durchsetzen könnten“.

Kommentar: Mit dem US Psychopathen-Imperium zusammen zu arbeiten kann nur zu Chaos und Zerstörung führen:


Bell

US-Zeitschrift: "Präsident Obama, der Anstand gebietet die Rückgabe des Friedensnobelpreises!"

Verleihung Friedensnobelpreis an Obama 2009
© ReutersAls Obama am 10.12.2009 der Friedensnobelpreis verliehen wurde, hatte er noch weniger weiße Haare, die USA verfügte über weniger modernisierte Atombomben und es waren noch nicht so viele Zivilisten von US-Drohnen getötet worden.
US-Präsident Barack Obama hat den Friedensnobelpreis nicht zuletzt für seine Anstrengungen um eine atomare Abrüstung erhalten. Seit der Preisverleihung 2009 hat er aber viele Chancen verpasst, diese Abrüstung durchzusetzen, schreibt die US-Fachzeitschrift „The National Interest“. Mehr noch: Er hat ein Programm zur Modernisierung von Atomwaffen gebilligt, auf das sogar Ex-Präsident Ronald Reagan neidisch geworden wäre. In Konsequenz fordert die Fachzeitschrift die Rückgabe des Preises.

„US-Präsident Barack Obama beansprucht für sich unverdient den Fortschritt auf dem Weg zur Eliminierung von Atomgefahren“, meint die renommierte US-Zeitschrift „The National Interest“. Wie im Artikel betont wird, hat der US-Staatschef nur ein paar kleine Schritte in diese Richtung getan und zugleich ein beispielloses Programm zur Modernisierung von Atomwaffen ins Leben gerufen.

Im Jahr 2009 hielt Barack Obama eine Rede, in welcher er Washingtons Engagement zur internationalen Sicherheit ohne Atomwaffen bekundete. Unter anderem dafür erhielt er den Friedensnobelpreis. Allerdings verpasste der US-Präsident jedes Mal die Chance, dieses Ziel umzusetzen, schreibt die Fachzeitschrift.

Statt die Zweckmäßigkeit einer multilateralen Herangehensweise an das Problem zu erörtern, entschieden sich die Vereinigten Staaten für den gewohnten Weg der bilateralen Verhandlungen mit Russland, die in der Unterzeichnung des neuen START-Vertrages mündeten. „The National Interest“ hält das für eine bescheidene Errungenschaft, weil nur eine geringe Zahl an Langstreckenraketen durch das Abkommen reduziert wurde.

Kommentar: Es ist klar ersichtlich, wieviel von Obamas angeblichem Atomabrüstungsprogramm nichts als bloße Lippenbekenntnisse sind: Auch wegen anderer Versprechen die er nicht gehalten hat, wie der Schließung von Guantanamo und Kriegstreiberei, sollte er den Friedensnobelpreis so schnell wie möglich zurückgeben. Es sei denn, man benenne den Preis in "Kriegsnobelpreis" oder "Nobelpreis für Menschenrechtsverbrecher" um ...


Snakes in Suits

USA will Islamisten mit High-Tech-Waffen ausrüsten, weil Russland Frieden nach Syrien bringt

Die amerikanische Regierung droht den Russen mit einer Eskalation in Syrien, sollte der Friedensprozess scheitern. Die CIA will die islamistische Söldner mit High-Tech-Waffen und Raketen ausstatten, um die syrische Regierung militärisch zu besiegen.

Obama verrückt
Nach Plänen der CIA sollen die islamistischen Milizen und Söldner, die gegen die Regierung in Damaskus kämpfen, mit schweren Waffen ausgestattet werden, wenn die Feuerpause gebrochen oder die Friedensgespräche in Genf scheitern sollten, berichtet das aus Geheimdienstkreisen stets gut unterrichtete Wall Street Journal. Die Islamisten sollen befähigt werden, Flugzeuge der syrischen Luftwaffe abzuschießen und Artilleriestellungen der syrischen Regierung komplett zu zerstören.


Kommentar: Die USA gibt somit zu: Der Westen unter Führung der USA unterstütz und kreiert den Terror...


Um tatsächliche Großerfolge gegen die Syrer und Russen zu erzielen, bräuchten die bewaffneten Islamisten High-Tech-Waffen. Die amerikanische UN-Botschafterin Samantha Power hatte am Donnerstag gesagt, dass eine politische Lösung des Syrien-Konflikts unwahrscheinlich sei, zumal Russland und Syrien eine Großoffensive auf Aleppo vorbereiten würden. „Da die syrische Regierung ihre Zusagen nicht einhält, hat der politische Prozess kaum Chancen auf Erfolg“, zitiert Bloomberg Power. Power, die früher eher linke Positionen vertreten und ein wichtiges Buch über den Völkermord in Ruanda geschrieben hat, wird heute der Gruppe der Hardliner unter den Neocons zugerechnet.


Kommentar: Russland und Syrien bekämpfen effektiv den US-Terror, in der Form von ISIS und anderen Terrororganisationen. Klar dass diese Tatsache den USA mächtig gegen den Strich geht und sie deshalb ihre Terroristen noch mehr aufrüsten wollen...


Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin der Feind Nr.1 der westlichen Psychopathen-Elite ist:


Bulb

Das Beste aus dem Web: Heim ins Reich: Europa auf dem Weg in den Faschismus - Flüchtlinge als Mittel zum Zweck

Für rechtsradikale Gruppierungen haben die Sozialen Medien eine große Bedeutung. Über das Netzwerk halten Zellen aus verschiedenen Ländern Kontakt miteinander. Im RT-Interview beschreibt Adrian Groglopo von der Universität Göteborg, wie faschistische Bewegungen Organisationen aufbauen und die Politik beeinflussen. Für Europa sieht Groglopo die Zukunft eher düster.

Rechts Faschist Hitlergruß Spanien
© ReutersFaschistische Demonstration in Spanien - Hitlergruß inklusive
RT: Die norwegische Polizei zählt rund 100 rechtsradikale Gruppen. In Schweden sind diese ebenfalls präsent. Wie konnten diese Organisationen so zahlreich werden?

Adrian Groglopo: Um des Entstehen der Rechtsaußen-Bewegungen in verschiedenen Teilen Europas zu verstehen, müssen wir mindestens 20 Jahre zurückblicken, bis Ende der 1980er oder Anfang der 1990er-Jahre.

Damals gewannen diese Bewegungen Einfluss in verschiedenen Ländern Europas. In skandinavischen Ländern und natürlich in Deutschland, und in vielen weiteren Ländern auch - schauen sie zum Beispiel nach England oder Frankreich. Dies sind die politischen Kräfte, die wir analysieren müssen, diesen müssen wir uns bewusst werden. Denn sie wachsen weiterhin an. Es macht mich wirklich traurig das zu sagen, aber in Europa entsteht gerade ein faschistisches politisches Spektrum, wenn sich in den kommenden Jahren nichts ändert.

Kommentar: Reinhard Mey ahnte es schon vor Jahrzehnten:
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich,
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, ein Lied und heim ins Reich!
Mehr Informationen über das Teile und Herrsche - Prinzip und die AfD und die Psychopathen in Machtpositionen hier im Westen, die diesen Hass bewusst schüren:


Snakes in Suits

Volker Beck: Verfahren wegen "geringer Schuld" eingestellt - Gerechtigkeit sieht anders aus

Das Verfahren gegen Grünen-Abgeordneten Beck wird wegen geringer Schuld eingestellt. Der Politiker zahlt 7000 Euro Geldbuße.


Kommentar: Woww was für eine Strafe! Geringe Schuld? Siehe Informationen unten... Otto-Normal-Mann wäre verurteilt worden.


Volker Beck
© dpaDer innenpolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Volker Beck.
Das nach einem mutmaßlichen Drogenfund eingeleitete Ermittlungsverfahren gegen den Bundestags-Abgeordneten Volker Beck (Grüne) ist eingestellt worden. Die Einstellung erfolge aufgrund geringer Schuld und gegen die Zahlung einer Geldbuße von 7000 Euro, wie der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch sagte. Beck wollte sich am Nachmittag ebenfalls äußern.

Der Politiker war Anfang März in Berlin mit 0,6 Gramm einer verdächtigen Substanz kontrolliert worden, bei der es sich laut Medienberichten um die Droge Crystal Meth handeln soll. Beck legte nach Bekanntwerden des mutmaßlichen Drogenfunds seine Posten als innen- und religionspolitischer Sprecher der Fraktion sowie als Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe nieder und ließ sich krank schreiben.

Kommentar: Mehr Informationen über Beck und die Grünen:


Blue Planet

Lawrow über die enge Zusammenarbeit mit Indien und China

Jedwede unilaterale Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates führt unweigerlich zu Chaos und einem Machtvakuum, das den Extremismus nährt. Das sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow und betonte die Bedeutung des gegenseitigen Respekts für das internationale Recht als wichtigen Stabilisierungsfaktor in der Weltpolitik.
Lawrow
© Reuters
Die Einmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten und Versuche, diese zu bestimmten Rezepten bei der Problemlösung zu zwingen, die auf ausländischen Herangehensweisen beruhen, unterminiert die internationale Stabilität in ernsthafter Weise. Diese Position vertrat der russische Außenminister Sergej Lawrow. Diese Praxis führe nicht selten zu "Chaos, bei dem ein Vakuum entsteht, das schnell von Extremisten und Terroristen ausgefüllt" wird, sagte der russische Außenminister gegenüber Journalisten aus der Mongolei, Japan und Nordkorea. Dabei verwies Lawrow auf die Situation im Nahen Osten und in Nordafrika.

Kommentar:


People

Ein Mann für das Volk: Mehr als 1 Million Fragen an Putin für die Sendung "Der heiße Draht" eingegangen

Im Vorfeld der für den morgigen 14. April angesetzten Sendung der „Heiße Draht“ mit Wladimir Putin sind bereits mehr als eine Millionen Fragen eingegangen. Wie ein Korrespondent des Fernsehsenders Rossija24 aus dem Callcenter der Veranstaltung berichtet, habe der russische Präsident bis zum heutigen Mittwoch mehr als 1,2 Millionen Fragen bekommen.
Putin
© Sputnik
Am Donnerstag stellt sich der russische Präsident Wladimir Putin erneut einem öffentlichen Gespräch. Für diese als "Heißer Draht" bekannte Veranstaltung kann das Publikum im Vorfeld telefonisch, per SMS oder über eine Webseite Fragen einreichen. Darüber hinaus ist der russische Präsident über das soziale Netzwerk „VKontakte“ erreichbar.


Ein Großteil der Fragen, inzwischen bereits mehr als 800.000, gingen wie auch in den vorherigen Jahren über ein Callcenter ein. Zu den neuen sozialen Medien haben 50.000 Menschen gegriffen.

Dollars

Eine Schande: Deutsche Regierung knickt ein, Zustimmung für Glyphosat

Die Bundesregierung ist vor dem Saatgut-Konzern Monsanto eingeknickt und stimmt der Neuzulassung von Glyphosat zu. Die Entscheidung ist eine schwere Niederlage für die Gegner des Pestizids, welches sogar von der WHO als vermutlich krebserregend eingestuft wird.
Monsanto, gen-mais,gvo,gmo
© Noticias MasverdeMonsanto könnte erneut der Durchbruch in Europa gelingen.
Im Streit um die Zukunft des Pflanzenschutzmittels Glyphosat in Europa gibt die Bundesregierung grünes Licht für eine Neuzulassung. Die Süddeutsche Zeitung zitiert am Dienstag aus einem Schreiben des Landwirtschaftsministeriums an die EU-Kommission von Ende März: „Mit seiner Zustimmung möchte Deutschland dazu beitragen, das Verfahren zur Wiedergenehmigung des Wirkstoffs Glyphosat (...) erfolgreich abzuschließen.“

Im Hinblick auf Einschränkungen ist das Papier offenbar vollkommen vage: Deutschland sei „sehr offen“ für das Anliegen einiger Mitgliedstaaten, Glyphosat zur „Steuerung des Erntetermins“ auszuschließen, zitierte die Zeitung. Zudem wolle die Bundesregierung versuchen, eine Textpassage zum Schutz der biologischen Vielfalt in der Genehmigungsverordnung zu verankern.

Kommentar: Korrupte Verbrecher: EU-Parlament stimmt für Glyphosat-Neuzulassung


Meteor

Korrupte Verbrecher: EU-Parlament stimmt für Glyphosat-Neuzulassung

Im EU-Parlament hat die große Koalition aus Konservativen und Sozialdemokraten die Neuzulassung von Glyphosat gestimmt. Die durchaus gut begründeten Einwände des eigenen Fachausschusses und der Grünen fanden kein Gehör. Die Mehrheit der EU-Bürger ist gegen das Pestizid.
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz
© dpaEU-Parlamentspräsident Martin Schulz.
Das EU-Parlament hat sich für eine weitere Zulassung des umstrittenen Pflanzenschutzmittels Glyphosat ausgesprochen - allerdings nur für sieben und nicht für 15 Jahre wie von der EU-Kommission geplant. Der Kompromiss, den die Konservativen vorgeschlagen hatten, wurde am Mittwoch in Straßburg mit klarer Mehrheit verabschiedet. Forderungen von Grünen und Teile der Linken, die Zulassung gar nicht zu erneuern, fand damit keine Mehrheit.

Die Mehrheit der EU-Bürger ist einer aktuellen Umfrage zufolge gegen das Pestizid, dem die WHO die Möglichkeit zuschreibt, krebserregend zu sein.

Kommentar:


Question

Putsch aus den USA? Brasilien: Präsidentin Rousseff vor der Amtsenthebung

In Brasilien hat ein Parlamentsausschuss die Amtsenthebung von Staatschefin Dilma Rousseff empfohlen. Damit wird es sehr eng für die in einen Korruptionsskandal verwickelte Präsidentin.
dilma rousseff
© EFE
Von den 65 Mitgliedern des Ausschusses, der repräsentativ aus den verschiedenen politischen Kräften im Parlament zusammengesetzt ist, entschieden sich am Montag 38 für das Verfahren zur Amtsenthebung, 27 votierten dagegen. Wenige Tage später soll im Parlament über die Empfehlung des Ausschusses abgestimmt werden.

Die Entscheidung im Plenum soll am Sonntag oder am Montag fallen. Dabei sind zwei Drittel der Stimmen, also 342 von 513, notwendig, damit der Antrag auf Amtsenthebung dem Senat vorgelegt werden kann. Dieser entscheidet dann abschließend über eine Amtsenthebung der Präsidentin. Bis zur Verkündung der endgültigen Entscheidung könnte Rousseff bis zu 180 Tage suspendiert werden.

Kommentar: Fragt sich ob die USA hinter dieser Aktion steckt. Sollte Rousseff gehen, könnte die BRICS Mitgliedschaft Brasiliens auf dem Spiel stehen: