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USA

USA übt Druck auf Japan aus, um Beziehungen zwischen Russland und Japan zu verschlechtern

Washington übt Druck auf Tokio aus, was den Dialog zwischen Russland und Japan verschlechtert, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, in einem Interview mit RT sagte.
Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
© Sputnik/ Ramil SitdikovSprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
„Der Druck auf Japan seitens der Vereinigten Staaten sowie ihre dringlichen Empfehlungen haben sozusagen unsere Kontakte (mit Japan - Anm. d. Red.) verschlechtert und die bilaterale Arbeit untergraben, das ist sicher“, sagte Sacharowa in Bezug auf Meldungen japanischer Medien darüber, dass US-Präsident Barack Obama Japans Premierminister Shinzo Abe angerufen und gebeten habe, nicht nach Russland zu reisen.

Der Außenamtssprecherin zufolge hatte Washington auch zuvor Tokio gesagt, „dass man nicht (nach Russland - Anm. d. Red.) reisen sollte... und das auf eine ziemlich grobe Art“.

Beaker

Weil Champignons "zu schnell verderben": Genveränderter Champignon in USA zugelassen

Pflanzenpathologe konnte mit der Genschere CRISPR/Cas9 die lästige Braunfärbung verlangsamen
weiße Champignons
© pixabay.com
Washington/Wien - Der Zweisporige Egerling ist besser als Zuchtchampignon bekannt und als solcher der weltweit am meisten angebaute Speisepilz. Ein Problem des Champignons ist seine relativ geringe Haltbarkeit: Er verliert recht schnell seine weiße Färbung und wird braun.

Dem Pflanzenpathologen Yinong Yang (Pennsylvania State University) ist mit der Genschere CRISPR/Cas9 eine Verlangsamung der Braunfärbung gelungen: Es hat mittels Gen-Editing einige Basenpaare in der DNA der Pilze ausgeschaltet, die ein Enzym namens Polyphenoloxidase aktivieren, das für den Reifungsprozess sorgt. Konkret konnte die Aktivität der Polyphenoloxidase um 30 Prozent reduziert werden.

Dollar

Pharmakonzerne umgehen Steuern in Milliardenhöhe

Es ist ein Sturm, der regelmäßig durch die sozialen Netzwerke tost, wenn Taktiken multinationaler Konzerne zur Steuerminimierung ruchbar werden - ein Sturm der Entrüstung. Besonders pikant wird es, wenn Unternehmen involviert sind, die ihre riesigen Gewinne zu einem guten Teil Zahlungen öffentlicher Stellen verdanken. Dazu zählt Big Pharma.
geld und pharmakonzerne,steuern profite pharma
Die Branche profitiert zumindest in Kontinentaleuropa von den Pflichtbeiträgen der Sozialversicherungen und von Steuermitteln. Die Wut auf Unternehmen wie Merck, Eli Lilly, Bristol-Myers-Squibb oder AbbVie steigt nicht nur in Europa. Die Pharmaindustrie steht auch in den USA immer mehr in der Kritik.

Für viele dort gilt Pfizer als Synonym für moralisch fragwürdiges Agieren. Der US-Konzern hat die amerikanischen Behörden wiederholt vor den Kopf gestoßen, zuletzt 2015. Der Pharmariese, der das Potenzmittel Viagra herstellt, gab im November bekannt, mit dem Botox-Produzenten Allergan zu fusionieren. Dass man damit die Steuern mindern und die Butter aufs Brot der Aktionäre, sprich den Shareholder-Value, mehren wollte, hat die Konzernspitze erst gar nicht bestritten.

Kommentar: Dieser Trend der Steuer-Schlupflöcher für Konzerne wird sich wohl kaum ändern:

USA löst Schweiz ab als größte Steuerflucht-Oase - Panama Papers helfen dabei

Neben diesen riesigen Profiten richtet die "Arbeit" der Pharmakonzerne enorm viel Schaden bei den Menschen an - und wer gebietet ihnen Einhalt?


Document

Namenswechsel: Tschechische Republik heißt jetzt offiziell Tschechien

Kurz, einfach, prägnant: Die Tschechische Republik hat Markenoptimierung in eigener Sache betrieben und heißt nun offiziell Tschechien. Das haben die Vertreter der höchsten Verfassungsorgane beschlossen.
Tschechien, Tschechische Republik
Seit der Auflösung der Tschechoslowakei 1993 war der offizielle Landesname Tschechische Republik. Der neue Name soll vor allem bei Sportereignissen und in Marketingmaterialien Verwendung finden.

An der Sitzung auf der Prager Burg nahmen neben Präsident Milos Zeman und Regierungschef Bohuslav Sobotka auch die Vorsitzenden der beiden Parlamentskammern sowie die Außen-, Verteidigungs- und Industrieminister teil. Die neue Staatsbezeichnung soll nun amtlich bei den Vereinten Nationen registriert werden.

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Britische SAS-Spezialeinheiten werden in Libyen eingesetzt - doch die Regierung verschweigt es dem Parlament

Britische SAS-Spezialeinheiten
© imgur.com
Großbritannien interveniert in Libyen mit SAS-Spezialeinheiten. London müsse sich wegen seines Schattenkriegs im Bürgerkriegsland deshalb öffentlich rechtfertigen. Dies sagte der Vorsitzende des britischen Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten, Crispin Blunt, im Exklusiv-Interview mit RT.

Im Gespräch mit RT sagte Blunt, während Frankreich seine eigenen Militäroperationen durch Spezialeinheiten in Libyen offenlegte, sei die britische Regierung das der Bevölkerung bislang schuldig geblieben.

Zuvor hatte er das Außenministerium in London beschuldigt, dass dieses „nicht offen“ mit der Rolle britischer Elitetruppen im Kampf gegen den nordafrikanischen Flügel der Terrormiliz „Islamischer Staat“ umgehe.

Blunt und Außenminister Philip Hammond stehen wegen Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich einer kürzlich beschlossenen Fact-Finding-Mission in Nordafrika im Konflikt. Blunt klagt, er sei vonseiten Hammonds nicht eindeutig über die britischen Militäraktivitäten im Bürgerkriegsland aufgeklärt worden.

Kommentar: Zitat aus dem Artikel:
Großbritannien jedenfalls "arbeitet an der Intensivierung der Anstrengungen zur Bekämpfung des IS''.
Wahrscheinlich handelt es sich auch hier um reine Lippenbekenntnisse, wobei in Wahrheit einer ganz anderen Agenda gefolgt wird. In Libyens Fall kann diese darin bestehen, das Land in einem Zustand nahe dem Kollaps zu halten und dort Marionetten im Sattel sitzen zu haben, damit es für den Westen besser kontrollierbar bleibt ...


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„Simulierter Angriff“ von russischen Jets: China wirft USA bewusstes Hochspielen vor

Die USA spielen den Vorfall mit dem „simulierten Angriff“ der russischen Su-24 auf ihren Zerstörer laut Experten der chinesischen Agentur Xinhua bewusst hoch, damit sich Russland Europa nicht annähern kann.
Jet
© REUTERS/ US Navy/Handout via Reuters
Die chinesischen Analytiker sind der Ansicht, dass die USA die „Sensibilität" der baltischen Region nutzen wollten und solche „kleinlichen Abrechnungen“ „bringen auf bestimmte Gedanken“.

Die USA hatten behauptet, die russischen Su-24-Bomber hätten einen „simulierten Angriff“ auf den US-Zerstörer „Donald Cook“ in der Ostsee durchgeführt. Russland wies diese Behauptungen entschieden zurück.

Dem Militärexperten Mǎ Jūn zufolge widerspiegelt diese Situation die verschiedenen Herangehensweisen der USA und Russlands. So waren die USA die ersten, die diese Information über den „simulierten Angriff“ publik gemacht haben, um erneut zu betonen, dass die Handlungen Moskaus „die Stabilität in der europäischen Region" untergraben würden.

Kommentar: Die Chinesen haben die Situation wieder richtig gedeutet:


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Türkei verbietet Sputnik: Erdogans Feind ist die Wahrheit

Als ein unmögliches Verhalten der türkischen Regierung hat der Türkei-Experte Dr. Bernd Liedtke das Sperren der Sputnik-Seite in diesem Land bewertet.
Türkei
© AFP 2016/ Ozan Kose
„Da bleibt mir nur ein Wort übrig - unmöglich“, sagt Türkei-Experte Dr. Bernd Liedtke im Interview für Sputnik. „Das gehört nicht in die heutige Zeit. Sperren von derartigen Sendungen halte ich für vollkommen unzeitgemäß. Das macht deutlich, dass der türkische Staat, die AKP und alle Eliten in der Türkei immer ein Problem mit Meinungspresse und mit Rechtsstaatlichkeit haben. Für mich ist das ein unmögliches Verhalten der türkischen Regierung“, fügt er hinzu.

Die Beziehungen zwischen beiden Staaten seien belastet, so Liedtke weiter: „Es gab Vorfälle, die uns ja noch in Erinnerung sind. Aber es gibt zum Dialog zwischen der Türkei und Russland keine Alternative. Die Diplomatie muss endlich wieder arbeiten dürfen. Beide Staaten gehören zusammen und sollten auch zusammen arbeiten.“

Kommentar: Die Wahrheit ist also der Feind der türkischen Elite: Wer lebt auf großem Fuß? Der Boss vom Bosporus:




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Lawrow: "Keine Beweise für Anwendung von Chemiewaffen durch Assad"

Trotz aller Beschuldigungen gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad hat laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow bisher niemand Beweise liefern können, dass er chemische Waffen angewendet hat. Zugleich gibt es Fakten, die darauf hinweisen können, dass Terroristen in Syrien С-Waffen nicht nur anwenden, sondern auch produzieren.
Lawrow
© Sputnik/ Kirill Kallinikov
„Vor einiger Zeit, etwa vor zwei oder zweieinhalb Jahren, vielleicht vor drei Jahren, als die Anwendung von C-Waffen in Syrien gemeldet wurde, bildete die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) eine Mission, die Fakten feststellen sollte. Die Mission hatte die Vollmacht zu ermitteln, ob Fakten der Anwendung von chemischen Waffen wirklich vorgekommen waren. Sie war aber nicht bevollmächtigt nachzuweisen, wer das getan haben konnte. Damals neigten unsere westlichen Partner dazu, alles auf das Assad- Regime abzuwälzen. Dennoch konnte niemand überzeugende Beweise erbringen", sagte Lawrow in einer Pressekonferenz nach den Gesprächen mit seinem japanischen Amtskollegen in Tokio.

Lawrow betonte auch, im vergangenen Jahr habe sich eine solche Vielzahl von Fakten angehäuft, die mit einem hohen Wahrscheinlichkeitsgrad annehmen lassen, dass Terroristen nicht nur Zugang zu chemischen Substanzen haben, sondern auch ihre Produktion organisieren.

Kommentar:


Hiliter

Bundesregierung erteilt Ermächtigung für Anklage gegen Böhmermann

Die Bundesregierung hat Ermittlungen gegen Jan Böhmermann wegen Beleidigung des türkischen Präsidenten Erdogan zugelassen. Die Koalitionspartner waren laut Merkel in der Entscheidung gespalten.
böhmermann
© ZDF
Die Bundesregierung hat ein Ermittlungsverfahren gegen den ZDF-Satiriker Jan Böhmermann wegen Beleidigung des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zugelassen. Das teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag in Berlin mit. „Es gab unterschiedliche Auffassungen zwischen den Koalitionspartnern Union und SPD. Im Ergebnis wird die Bundesregierung im vorliegenden Fall die Ermächtigung erteilen“, so Merkel.

Merkel sagt, es gäbe auch das Grundrecht der Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit und forderte dies auch von der Türkei ein. „Im Rechtsstaat ist die Justiz unabhängig. ... In ihm gilt die Unschuldsvermutung.“ Nicht die Regierung, sondern Staatsanwaltschaften und Gerichte hätten das letzte Wort.

Kommentar: Gut, die Wortwahl von Böhmermann ist wirklich unter der Gürtellinie und Böhmermann setzte diese Worte bewusst ein, um zu provozieren. Mal sehen, ob die Staatsanwaltschaft am Ende eine Klage erhebt.




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Putin: "Auftraggeber der Panama Papers klar erkennbar Süddeutsche gehört Goldman Sachs"

Je näher die Wahlen rücken, desto mehr Desinformationen gibt es, wie Russlands Präsident Wladimir Putin mit Blick auf die Steuerenthüllungen der Panama Papers am Donnerstag sagte. Die Süddeutsche Zeitung, die die Dokumente veröffentlicht hatte, gehöre Goldman Sachs aus den USA, ergänzte Putin.
SZ Süddeutsche Zeitung
© AFP 2016/ Christof Stache
„Uns ist bekannt, dass sich dort Mitarbeiter offizieller amerikanischer Institutionen befinden. Wo ist der Bericht zum ersten Mal erschienen? In der Süddeutschen Zeitung, die zu einer Medienholding gehört. Und diese Medienholding gehört zum amerikanischen Finanzunternehmen Goldman Sachs, also sind überall die Ohren des Auftraggebers zu sehen, die noch nicht einmal rot werden. Und wir brauchen keine Reue von ihnen erwarten. Sie werden so weitermachen“, so der russische Staatschef.

Laut Putin wird es immer mehr Desinformationen geben, je näher die Wahlen rücken.

„Sie (die Auftraggeber - Anm. d. Red.) müssen begreifen, dass es nicht um konkrete Menschen und Personen geht, egal in welchem Amt Russlands sie sind. Es geht um das Land, das man nicht manipulieren darf. Wenn man mit uns respektvoll reden wird, genauso wie wir es tun, werden wir immer eine Lösung finden, die allen passen wird - uns und unseren Partnern“, erläuterte Putin.


Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin der Feind Nr.1 der westlichen Psychopathen-Elite ist: