PuppenspielerS


Snakes in Suits

Hillary Clinton kassiert riesige Honorare von Monsanto, Wall Street, Goldman Sachs und Co.

Seit Hillary Clinton, aktuell Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten, das Außenministerium verließ, war sie regelmäßig bei Big Money zu Gast und wurde dafür fürstlich entlohnt. Neben Goldman Sachs zeigte sich vor allem die Deutsche Bank sehr generös. Insgesamt verdiente das Politiker-Paar über 35 Millionen US-Dollar allein mit Vorträgen vor Banken und Spekulanten. Bernie Sanders, der sozialistische Kandidat der Demokraten, hatte ihr bereits zuvor zuviel Nähe zum Finanzkapital vorgeworfen.
Hillary
In der vergangenen Woche griff der Kandidat der demokratischen Linken in den USA, Bernie Sanders, seine Parteifreundin Hillary Clinton ungewöhnlich scharf an. Er unterstellte ihr eine große Nähe zum Finanzkapital. Dies war seiner Ansicht nach der Grund dafür, dass Clinton sich gegen eine erneute Trennung zwischen Einlagen- und Kreditgeschäft sträubte. Bernie Sanders hinterfrage in seiner Rede eine Aussage von Hillary Clinton, sie habe sich als Abgeordnete bemüht, den Finanzmarkt zu regulieren. Sanders führte Clinton nun als Beispiel für die Hilflosigkeit des Staates gegenüber dem Finanzmarkt an:
„Die Realität ist doch, dass der Kongress nicht die Wall Street reguliert, sondern die Wall Street und ihre Lobbys regulieren den Kongress.“
Bernie Sanders hatte als Konsequenz aus der Finanzkrise einen neuen Glass-Steagall Act gefordert, wie diese Gesetzgebung über Trennbanken seit den 1930er Jahren in den USA heißt. Die ehemalige Außenministerin ist seine wichtigste Konkurrentin bei den parteiinternen Vorwahlen. In diesem Rahmen bestimmen die Mitglieder der Demokraten bis Mitte Juni ihren Präsidentschaftskandidaten für die Wahlen am Ende des Jahres.

Kommentar: Killary Clinton hat eine ausgesprochen blutige, lügnerische und gewissenlose Bilanz vorzuweisen...


Bulb

Medwedew: "Russland muss sich auf das Schlimmste vorbereiten" - Ölpreis als Waffe gegen Russland

Mit einer ungewöhnlich drastischen Wortmeldung beschreibt Premier Medwedew die Lage Russlands. Der niedrige Ölpreis bereitet der Regierung offenbar große Sorgen. Sie versucht, mit drastischen Sparmaßnahmen gegenzusteuern. Doch das ist kein langfristiges Konzept.
Medwedew Putin
© EPA/DMITRY ASTAKHOV / SPUTNIKSorgen sich um die Zukunft Russlands: Premier Dimitri Medwedew und Präsident Wladimir Putin.
Der freie Fall des Ölpreises bringt den Haushalt Russlands erheblich unter Druck.


Kommentar: Die Vermutung liegt nahe das dies eine gezielte Aktion von USA und Co. ist um Russland zu schäwchen...


Das Land müsse sich wirtschaftlich auf das Schlimmste vorbereiten, sagte Ministerpräsident Dmitri Medwedew am Mittwoch. Finanzminister Anton Siluanow zufolge wäre das Budget allenfalls bei einem Ölpreis von 82 Dollar je Barrel ausgeglichen. Der Staat hat aber mit 50 Dollar kalkuliert - bei den aktuellen Preisen von knapp über der 30-Dollar-Marke sind diese Berechnungen nun längst Makulatur. Bereits absehbar ist, dass die Defizitlatte für den Haushalt von drei Prozent der Wirtschaftsleistung klar gerissen wird. Die Minister sollen jetzt in ihren Bereichen den Rotstift ansetzen und zehnprozentige Kürzungen vornehmen. Davon ausgenommen sind jedoch ‚heilige Kühe‘ wie Rentenzahlungen und die Gehaltsbezüge im Öffentlichen Dienst.

Russland stellt sich laut Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew darauf ein, dass sich der Ölpreis auf Dauer nicht mehr erholen wird: „Es ist zu befürchten, dass er auf 15 bis 20 Dollar absackt.“ Die anhaltend niedrigen Öl- und Gaspreise setzen Russland Präsident Wladimir Putin zufolge noch stärker zu als die Sanktionen des Westens wegen der Krim-Krise. Das Geschäft mit diesen Bodenschätzen macht den Löwenanteil der Einkünfte der gesamten Exportwirtschaft aus.

Kommentar: Nicht verwunderlich, denn Russland ist der Feind der Eliten:


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Russland schlichtet wieder: Zuspitzung im Korea-Konflikt muss verhindert werden

Moskau ruft im Zusammenhang mit dem angeblichen Atombombentest durch Nordkorea dazu auf, auf der koreanischen Halbinsel mehr Zurückhaltung an den Tag zu legen und die Zunahme von Spannungen zu verhindern, wie aus einer Mitteilung des russischen Außenministeriums hervorgeht.


korea
© AFP 2016/ Jung Yeon-Je
„Zudem wurde die Bedeutung einer möglichst schnellen Wiederaufnahme eines Dialogs hervorgehoben, der auf die Suche nach Wegen zu einer politisch-diplomatischen Beilegung des aktuellen Konflikts abzielt“, heißt es weiter.

Am Mittwoch fand auf Initiative der südkoreanischen Seite ein Telefonat zwischen den Außenministern beider Länder, Sergej Lawrow und Yun Byung-se, statt. Unter anderem sei es dabei um Aspekte der bilateralen Beziehungen, darunter künftige politische Kontakte, gegangen.

Die Beziehungen zwischen Süd- und Nordkorea hatten sich wieder einmal verschärft, als Nordkorea am 6. Januar den erfolgreichen Test einer Wasserstoffbombe meldete. Dieser jedoch sei unternommen worden, um eine mögliche Vernichtung des Landes durch die USA zu verhindern, hieß es aus Nordkorea.

Handcuffs

Wer ist der Feind? Im Zweifel der Russe - Türkei nimmt nach Anschlag drei russische Staatsbürger fest

Die Türkei versucht nach dem Anschlag von Istanbul, den Verdacht auf Russland zu lenken. Die Verhaftung von drei Russen könnte der Versuch sein, einen letzten Versuch des militärischen Einsatzes der Nato in Syrien zu erzwingen.

Putin Erdogan
© dpaDer russische Präsident Wladimir Putin mit seinem türkischen Widersacher Erdogan.
Die türkische Polizei hat einem Medienbericht zufolge nach dem Bombenanschlag in Istanbul drei russische Staatsbürger mit angeblichen Verbindungen zur Terror-Miliz IS festgenommen. Die Polizei habe in deren Unterkunft in der Mittelmeerstadt Antalya auch zahlreiche Dokumente und CDs sichergestellt, meldete die Dogan News Agency am Mittwoch. Der russischen Nachrichtenagentur RIA zufolge hat das russische Konsulat die Verhaftungen bestätigt.

Ob die Festnahmen in direktem Zusammenhang mit dem Anschlag von Istanbul standen, ist unklar. Antalya ist eines der beliebtesten Urlaubsziele von Deutschen in der Türkei.

Kommentar: Erdogans Erzfeind: Putin! Hat Erdogan nicht direkt behauptet, ein Syrer wäre der Täter gewesen?
  • Selbstmordanschlag in Istanbul: Attentäter war laut der Regierung ein 27-Jähriger Syrer



Nuke

Fünftes U-Boot an Israel geliefert - "Meeresgott" kann auch mit Atomwaffen bestückt werden

Es ist das teuerste und größte U-Boot der israelischen Marine: "Rahav" - hebräisch für Gott der Meere. In Kiel gebaut, wird das Schiff heute in Haifa in Betrieb genommen und ist, wie viele deutsche Rüstungsexporte, umstritten.

U-Boot
U-Boot "Rahav" im israelischen Haifa
Rahav ist der hebräische Name für Gott der Meere oder Meeresgott. So heißt das U-Boot der "Dolphin 2"-Klasse, das heute im Hafen von Haifa in Dienst genommen wird. Gebaut wurde dieses U-Boot in Deutschland, in der Howaldtswerke-Deutsche-Werft in Kiel. Von dort aus ist es Ende Dezember in See gestochen.

Und wenn das teuerste und mit etwa 67 Meter Länge größte U-Boot der israelischen Marine im Hafen der Metropole Haifa anlegt, wird die Crème de la Crème der israelischen Politik und der Militärspitze vor Ort sein: Präsident Reuben Rivlin, Premier Benjamin Netanyahu und Generalstabschef Gadi Eizenkot.

Kommentar: Stück für Stück:
  • Kriegshetzer Israel erhält viertes deutsches U-Boot und will noch zwei weitere
Und tatsächlich, es werden Atomwaffen geladen:


USA

Teheran greift US-Soldaten in iranischen Gewässern auf - Der Respekt vor den USA schwindet

Der Iran hat zwei US-Marineboote mit zehn Soldaten an Bord in iranische Gewässern aufgegriffen. Die Amerikaner sagen, sie hätten eine Motorpanne gehabt. Teheran will genauer wissen, was die Soldaten in ihren Hoheitsgewässern gesucht haben.

Barack Obama Ashton Carter
© dpaUS-Präsident. Barack Obama und US-Verteidigungsminister Ashton Carter
Nachdem zwei US-Marineboote mit zehn Soldaten an Bord in iranische Gewässer geraten sind, ist die US-Regierung um eine rasche Lösung bemüht. „Wir haben Kontakt mit den Iranern aufgenommen. Uns wurde versichert, dass sie in Sicherheit sind und ihre Reise bald fortsetzen können“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jennifer Psaki, am Dienstag. Die Boote waren US-Angaben nach einer Motorpanne in iranische Hoheitsgewässer geraten.

„Wir haben den Kontakt zu zwei kleinen US-Marineschiffen auf dem Weg von Kuwait nach Bahrain verloren“, sagte ein hoher US-Regierungsbeamter. Iranische Behörden hätten aber versichert, „dass die Besatzungen in Sicherheit sind und dass es ihnen gut geht“. Aus US-Regierungskreisen hieß es, US-Außenminister John Kerry habe seinen iranischen Kollegen Mohammed Dschawad Sarif angerufen und die Zusicherung erhalten, dass die Boote „ihre Fahrt umgehend fortsetzen dürfen“.

Kommentar: Ein weiteres Zeichen, wie die Macht der USA schwächelt. Noch vor einigen Monaten konnte der Iran solch eine Dreistigkeit nicht wagen.


Propaganda

Die Rätsel um den Terror-Anschlag von Istanbul häufen sich - Türkei verhängt Nachrichtensperre

Über den Terror-Anschlag von Istanbul wurde von der türkischen Regierung eine Nachrichtensperre verhängt. Für einen derart spektakulären Anschlag im Herzen Istanbuls ist die Nachrichtenlage ungewöhnlich dünn. Die Erklärungen der Türkei sowie kursierende gefälschte Fotos tragen nicht dazu bei, den Tod von acht Deutschen aufzuklären.

Terror attack istanbul
© EPA/SEDAT SUNAEin Reinigungswagen fährt nach dem Anschlag im Sultanahmet Bezirk auf, unweit des Anschlags.
german government
© Jesco Denzel/Bundesregierung/dpaDie Bundesregierung am Dienstagabend bei einer Schweigeminute anlässlich der Sondersitzung des Kabinetts in Berlin.
police blocking way
© dpaEine Polizeiabsperrung vor dem Tatort.
Unmittelbar nach dem Terror-Anschlag in Istanbul teilte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit, dass es sich bei dem beim Anschlag ums Leben gekommenen Attentäter um ein 1988 in Syrien geborenes Mitglied der Terror-Miliz des IS gehandelt habe. Erdogan stellte diese ungewöhnlich schnelle Erkenntnis als Faktum dar, ohne eine Quelle zu nennen. Unabhängige Bestätigungen liegen nicht vor.

Die türkische Nachrichtenagentur DHA meldet, allerdings auch ohne überprüfbare Quellen, der Attentäter stamme aus Saudi-Arabien.

Kommentar: Wie wir bereits hier geschrieben haben:

Nach jedem "Terroranschlag", bei dem umgehend der Täter identifiziert wird, ist stets höchste Vorsicht geboten. Es war bisher noch keine Zeit, um eine ordentliche Polizeiarbeit zu leisten, noch um eine ausreichende Spurensicherung und Auswertung zu betreiben. Demnach kann jede Angabe über den Täter nur aus Quellen stammen, die entweder nur Vermutungen verbreiten, oder aber, was sehr viel wahrscheinlicher ist, eine eigene Agenda verfolgen und den Anschlag so zu ihren Zwecken nutzen wollen.

Wir erinnern uns: Warum sollte es anderswo anders sein? Diese bewährte Praxis ist auch in Deutschland nicht unbekannt und wurde bereits ausgiebig genutzt: Wohin das führen kann, sollten wir nicht unterschätzen:
  • Der inszenierte Krieg mit falschen Flaggen und wohin er sehr leicht führen könnte
Auch wenn dieser Anschlag keine Verbindungen zu Regierungsstellen hatte und "nur" die Auswirkung von Erdogans Syrien-Politik darstellen sollte, so sehen wir hier ebenfalls die traurigen Früchte, die durch die Psychopathen an der Macht gesät wurden.


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Putin: "Zivile Opfer nicht Assads Schuld - Schuld sind Aufständische und ausländische Unterstützer"

Syriens Präsident Baschar al-Assad „bekämpft nicht die eigene Bevölkerung sondern diejenigen, die bewaffnet gegen die Regierung vorgehen“, so Russlands Präsident Wladimir Putin in seinem Interview für die „Bild-Zeitung“.
vladimir putin
© Vladímir Putin / Reuters / Mikhail Klimentyev
„Wenn dabei auch die Zivilbevölkerung Schaden nimmt, ist das nicht Assads Schuld, sondern in erster Linie die der Aufständischen und ihrer ausländischen Unterstützer“, sagte Putin.


„Dieser Konflikt hätte niemals eine solche Größe gewonnen, wenn er nicht von außerhalb Syriens befeuert würde - mit Waffen, Geld und Kämpfern“, fügte er hinzu. „Wer hat das zu verantworten? Die Regierung Assad, die versucht, das Land zusammenzuhalten? Oder die Rebellen, die es auseinanderreißen wollen und diese Regierung bekämpfen?“

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin dämonisiert wird:


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Bauernverband fordert Ende der Russland-Sanktionen und verschweigt die wahren Übeltäter aus Übersee

Der Bauernverband beklagt Milliarden-Verluste wegen der EU-Sanktionen. Doch der zuständige Landwirtschaftsminister bezeichnet die Sanktionen lediglich als ärgerlich - und erwartet ein schlechtes Jahr.
Bauernverband Joachim Rukwied
© dpaDer Präsident des Deutschen Bauernverbands Joachim Rukwied.
Angesichts der schlechten wirtschaftlichen Situation vieler Landwirte fordert der Deutsche Bauernverband (DBV) ein Ende der russischen Sanktionen gegen Produkte aus der Europäischen Union. „Die Bemühungen hinsichtlich einer Aufhebung des Embargos müssen intensiviert werden“, sagte DBV-Präsident Joachim Rukwied der Neuen Osnabrücker Zeitung. Der Boykott Russlands für Produkte aus Europa sei eine Ursache für die „schlimme Lage“ vieler Landwirte in Deutschland.


Kommentar: Nein. Die Ursache sind die Unsinnigen Sanktionen der EU und Deutschland gegen Russland. Russland reagiert darauf zurecht mit Gegen-Sanktionen...


Das Embargo der russischen Regierung gegen Lebensmittel aus EU-Staaten koste die deutschen Bauern jährlich fast eine Milliarde Euro, ergänzte Rukwied. Das russische Importverbot sei mitverantwortlich für den Preisverfall bei Fleisch, Milch und auch Getreide.

Kommentar: Europa und somit hauptsächlich Deutschland, schießt sich wie wir sehen mit diesen Unsinnigen Sanktionen mächtig in den eigenen Fuß. Das haben wir unseren Marionetten zu verdanken, die dem Diktat der US-Elite folgen müssen:


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Iran und Syrien: Assad bedankt sich bei Teheran für Hilfe und Unterstützung

Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Damaskus und Teheran werden laut dem syrischen Präsidenten Baschar Assad weiter gestärkt, wie die Agentur IRNA meldet.
Assad Iran
© AFP 2016/ Ho/SANA
Bei einem Treffen mit dem iranischen Innenminister Abdolreza Rahmani Fazli in Damaskus würdigte Assad zudem die Hilfe und die Unterstützung, die die iranische Regierung dem „Widerstand“ des syrischen Volkes geleistet hatte. Der iranische Minister, der auf Einladung von Damaskus in Syrien eingetroffen war, unterstrich seinerseits die Bereitschaft seines Landes, die syrische Bevölkerung und die Regierung zu unterstützen.

In Syrien dauert seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der nach UN-Angaben bisher mehr als 250.000 Menschenleben gefordert hat. Den Regierungstruppen stehen islamistische Terrormilizen gegenüber, die verschiedenen bewaffneten Gruppierungen angehören.


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